Schlagwort-Archiv: Roden

Rückblick – Rodena besuchte Feste Wagner Metz

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Die Feste Wagner liegt im Süden von Metz auf einem Hügel zwischen dem Fluß Seille und dem Bach de Chèrisey. Im Süden und Westen führt die Bahnlinie Metz – Chateau Salins vorbei, im Osten die Straße Metz – Cheminot – Nancy. Mit dem Bau der unregelmäßig geformten Festung wurde 1907 begonnen. Am 17. Mai 1910, mit Ende der Rohbauphase, erhielt die Festung zu Ehren des 1904 tödlich verunglückten Inspekteurs des Festungswesen Generalleutnant Julius Wagner den Namen „Feste Wagner“.

Die Feste besteht aus sechs freistehenden Bereichen, die unterirdisch alle mittels Hohlgang verbunden sind. Die Kasernen konnten 1250 Mann aufnehmen. Das Infanteriewerk Verny besitzt die Form eines gleichmäßigen Trapez und liegt nördlich des Dorfes Verny. Es besteht aus einer doppelstöckigen Kaserne, einem Bereitschaftsraum, einem Kehlblockhaus, mehreren Beobachtern und Schnecken. Zusammen mit dem I-Werk Verny liegt auf einer Linie auch die Schirmlafettenbatterie Nr. 7, die aus einem M-Raum, einer Brustwehr samt Untertreteräumen und zwei 15cm-Haubitzen besteht. Über ein Schmalspurgleis wurden die Haubitzen im Kriegsfall in die Batterie gebracht, ebenso wie die Versorgung mit Munition direkt über die Bahn abgewickelt werden konnte.

Der Stützpunkt Lamencè besteht aus einer großen Kaserne, die mit einer flankierenden Kasematte für zwei 7,7cm Kanonen versehen ist. Von hier kann das Seille-Tal in westlicher Richtung unter Feuer gehalten werden. Panzerbeobachter, Bereitschaftsraum und Kehlblockhaus vervollständigen das Ensemble.

Die Haubitzpanzerbatterie ist mit vier 15cm Haubitzen ausgestattet. Hier befindet sich auch die Elektrizitätszentrale, die mit Hilfe von Einkolbendieselmotoren die Elektrizitätsversorgung der gesamten Festung übernimmt.

Die Kanonenpanzerbatterie ist mit vier 10cm-Kanonen ausgerüstet.

Das Infanteriewerk Avigny besitzt einen trapezförmigen Umriß und setzt sich aus Kaserne, Bereitschaftsraum, zwei Grabenstreichen und einem Kehlblockhaus zusammen.

Das Infanteriewerk Seille besteht aus einer Kaserne, Bereitschaftsraum und einem Artillerie-Panzerbeobachtungsstand.
Textquelle: http://www.feste-wagner.de

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Rodena Roden – Besuch Weltkulturerbe Völklinger Hütte

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Der Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. besuchte Freitagnachmittag mit Kindern und Begleitpersonen das Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Die Völklinger Hütte ist ein 1873 gegründetes ehemaliges Eisenwerk in der saarländischen Stadt Völklingen. Sie wurde 1986 stillgelegt und 1994 zum Weltkulturerbe ernannt.

Am Eingang trafen wir unseren Führer der uns durch das Areal führte und alles kindgerecht erklärte.

Über mehrere Etagen wurde Kindern und Erwachsenen die Geschichte der Völklinger Hütte sowie der Familie Röchling nahe gebracht.

Wir begangen mit der Sinterhalle und der Erzhalle mit dem Schrägaufzug und kamen dann zur Kokerei. Für den Besuch der Aussichtsplattform der Gichtbühne mußten alle einen Schutzhelm anlegen. An der Ausgabestelle wurde den Kindern verschiedene Erzsorten  gezeigt, die zum Beschicken des Hochofens benötigt wurden. Dann ging es die Treppen hinauf zu der Aussichtsplattform am Hochofen. Ganz begeistert waren die Kinder  von der Hängebahnanlage die für den  Rohstofftransport zuständig war. In 27 m Höhe wurde erklärt  wie damals auf der Gichtbühne mit den großen Hängebahnloren die Hochöfen gefüttert wurden. Danach gingen wir zu den Hochöfen und durch die Ausstellung im Ferrodrom. Die sehr interessante Führung fand ihren Abschluß am Windkanal.

Die Völklinger Hütte wurde 1986 stillgelegt und 1994 zum Weltkulturerbe ernannt.

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Deutscher Soldatenfriedhof Hautecourt-lès-Broville

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Der deutsche Soldatenfriedhof Hautecourt ist von den französischen Militärbehörden im Februar 1920 als Sammelfriedhof angelegt worden. Zunächst wurden hier deutsche Tote zusammengebettet, die während des Krieges auf einer Reihe kleinerer Friedhöfe in der näheren Umgebung beigesetzt worden waren. Es folgten bis in die dreißiger Jahre hinein Gefallene, die man bei der Aufräumung und Rekultivierung des Schlachtfeldes von Verdun fand. Aus dem Kampfgebiet Fleury waren es allein über eintausend Tote, aus dem Raum Pfefferrücken-Louvemont weitere 600; nicht gezählt die übrigen 64 Kampfstätten, aus denen man die Toten barg. Auch heute noch werden dort bei Bauarbeiten die sterblichen Überreste Gefallener gefunden und auf einen der Friedhöfe überführt. Die in Hautecourt Ruhenden gehörten nicht weniger als 44 Inf. Regt., 2 Pion. Regt., 31 Art. Regt. und 2 Art. Battl. sowie sonstigen Truppenteilen, wie Flieger, Munitionskolonnen, Nachschubeinheiten etc. an, deren Heimatgarnisonen in nahezu allen Ländern und preußischen Provinzen des damaligen deutschen Reiches lagen. Nur wenige starben bei Kämpfen zu Beginn des Krieges beim Vormarsch im August und September 1914, sowie infolge des Stellungskrieges im Jahre 1915. Die Mehrzahl fiel während des am 21. Februar 1916 beginnenden deutschen Angriffs auf Verdun und der französischen Gegenoffensive im August/September 1917. Auch die franz.-amerikanischen Angriffe im September und Oktober 1918 sowohl bei St. Mihiel als auch westlich der Maas forderten erneut zahlreiche Opfer.

Instandsetzungsarbeiten zwischen den Kriegen
Erste Arbeiten zur Verbesserung des Zustandes des Friedhofes führte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. aufgrund einer 1926 mit den französischen Militärbehörden getroffenen Vereinbarung aus. Bereits im Winter 1927/1928 konnten zahlreiche Bäume auf dem Gräberfeld gepflanzt werden. Von der höher liegenden National- bzw. Départementstraße führt eine Treppe zum Eingang, der von zwei Mauern aus Naturstein flankiert wird. Im Inneren des Friedhofes befinden sich beiderseits des Eingangs je eines der Gemeinschaftsgräber. Das kunstvoll geschmiedete Tor wurde 1932 von Essener Bürgern und der Kunstwerkstätte Frohneberg gestiftet. Die Stadt Essen übernahm die Patenschaft über den Friedhof und leistete namhafte Beiträge für den weiteren Ausbau. Mit einer bescheidenen Feier wurde der Friedhof am 7. Juli 1933 eingeweiht. Allerdings blieb das Problem einer dauerhaften Kennzeichnung der Gräber infolge Devisenmangels und des 1939 ausbrechenden Zweiten Weltkrieges ungelöst.

Endgültige Gestaltung
Nach Abschluss des deutsch-französischen Kriegsgräberabkommens vom 19. Juli 1966 konnte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. – finanziell unterstützt von der Bundesregierung – die endgültige Gestaltung der deutschen Soldatenfriedhöfe des Ersten Weltkrieges in Frankreich vornehmen. Freiwillige jugendliche Helfer des Volksbundes hatten bereits mit gärtnerischen Vorarbeiten, u.a. Verlegung von Drainagen und Planierung des Areals, begonnen. Im Jahre 1970 konnte mit dem Austausch der bisherigen provisorischen Holzgrabzeichen gegen Kreuze aus Metall mit eingegossenen Namen und Daten der hier Ruhenden. Vorher versetzten jugendliche Helfer die 35 Kilogramm schweren Kreuzfundamente, deren Antransport die Bundeswehr übernommen hatte. Abschließend erfolgte eine grundlegende landschaftsbauliche Überarbeitung des Friedhofes einschließlich Ergänzungspflanzung von Bäumen und Büschen, Restaurierung der Natursteinmauern und der Einfassungen der drei Gemeinschaftsgräber. Die Namen der bekannten Toten in den Gemeinschaftsgräbern wurden, eingegossen auf 32 großen Metalltafeln, links und rechts des Einganges angebracht. Die Stadt Essen beteiligte sich an der Finanzierung dieser Arbeiten durch namhafte Spenden.

Von den 7.885 Gefallenen ruhen 2.885 in Einzelgräbern; 106 blieben namenlos.

In den drei Gemeinschaftsgräbern ruhen insgesamt 5.194 Opfer.

Die 12 Gräber der Gefallenen jüdischen Glaubens erhielten aus religiösen Gründen als Kennzeichnung statt eines Kreuzes eine Grabstele aus Naturstein, deren hebräische Schriftzeichen besagen:

1. (oben) Hier ruht begraben… .

2. (unten) Möge seine Seele eingebunden sein in den Kreis der Lebenden

Quelle: http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/hautecourt-les-broville.html

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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Damals – Eisenwerk Fraulautern

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Nach der finanziellen Neuordnung des Unternehmens ging man an die Umgestaltung des Betriebes. Die Unkosten mussten unter allen Umständen gesenkt werden. Zivil – Ingenieur W. Kirchner übernahm als Aufsichtsratsmitglied die Neuordnung des Betriebes. Er wies in einem Betriebsbericht vom 12. Februar 1905 darauf hin, dass die Ursache für die großen Verluste  der  vergangenen Jahre zum Teil in ungeheuren Ausschussziffern zu suchen sei. Der Aus-schuss betrug 1901 mehr als 16 % der Produktion. Inzwischen war es gelungen,  ihn für  1904 auf 32 % zu senken. Neben dieser Senkung des Ausschussanteils hatte Kirchner sich bemüht, durch stärkere Mechanisierung im Stanzwerk die hohen Kosten der Handarbeit in der Klempnerei zu senken. Neue Maschinen wurden angeschafft, mit denen man Holz- und Drahtgriffe im Stanzwerk, anstatt in der Klempnerei von Hand anfertigen konnte. Die Hauptersparnis wurde jedoch durch die Einführung eines neuen Glühverfahrens erzielt. Die Ware wurde nicht mehr wie früher in besondere Glühtöpfe gestellt, sondern direkt im Ofen geglüht. Dadurch sank der Kohlenverbrauch auf einen Dritter und man ersparte außerdem die Kosten für die Glühtöpfe.

Quelle: Festschrift 125 Jahre  Ofen Werk Fraulautern, Aktiengesellschaft Saarlautern 1938

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Rückblick – Handwerkskunst zwischen Tradition und Moderne

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Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. besuchte im Rahmen des Ferienprogrammes die Bäckerei Welling Saarwellingen

 

Die Firma Welling gehört im Saarland zu einem der größten Anbieter von Back- und Konditoreiwaren mit eigenen Verkaufsfilialen. Im Rahmen des Saarlouiser Herbstferientreffs erhielten Groß und Klein Einblick in das Herzstück des Familienunternehmens, erfuhren mehr über die traditionelle Handwerksarbeit und kreierten an diesem Vormittag sogar ihre eigenen Backwaren.

Wer liebt es nicht in ein knackiges, frisches Brot oder Brötchen zu beißen, zwischendurch ein Kaffeestückchen zu genießen, oder auch einmal einem herzhaftem Stück Kuchen zu erliegen? Seit 1962 sorgt im Landkreis Saarlouis unter anderem die Bäckerei und Konditorei Welling dafür, dass wir täglich frische Waren in über

 

14 Fachgeschäften kaufen können. Innerhalb der Herbstferien gewährte das Familienunternehmen Groß und Klein einen exklusiven Einblick in die ihre große Backstube, welche sich im Gewerbegebiet von Saarwellingen befindet. Seit 1995 werden hier auf über 1600 Quadratmeter täglich unter anderem frische Brote und Brötchen, Hefeteigspezialitäten, süße Backwaren, Kuchen und Torten angefertigt. Obwohl es sich um eine Großbäckerei mit insgesamt über 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handelt, suchte man vollautomatische Produktionsanlagen vergebens. Laut Bäckermeister und stellvertretenem Betriebsmeister Thomas Conde, sei man im Hause Welling genau darauf besonders stolz. Das Backen sehe man dort als traditionelle Handwerkskunst an – in der Backstube sowie auch in der Konditorei.

Kindgerecht erklärte Thomas Conde den Gästen den Ablauf in einer Großbäckerei, von der Anlieferung der Grundzutaten, über die jeweiligen Mischungen, hin zum abwiegen, kneten, füllen, glasieren, backen in den großen Öfen – bis zum Abzählen, verpacken und versenden der Ware. Unter fachlicher Anleitung kreierten die großen und kleinen Besucher an diesem Vormittag ihre ganz eigenen Backwaren, welche sie nach dem abschließenden Backvorgang mit nach Hause nehmen durften. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird bei dem Traditionsunternehmen groß geschrieben. Unter dem Motto "Verschwenden Beenden" können seit einigen Jahren in zwei sogenannten Vortagsläden hochwertige Backwaren vom Vortag zu verminderten Preisen gekauft werden. Diese befinden sich in Dillingen und Saarwellingen.

Diese Aktion fand im Rahmen des Herbstferientreff der Kreisstadt Saarlouis, Abteilung Familie und Soziales, und dem Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. statt.

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Rückblick – Chorfahrt des Männerchores 1864 Roden nach Luxemburg

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Nach Luxemburg führte den Männerchor 1864 Roden seine Vereinsfahrt. Das Großherzogtum Luxemburg (französisch Grand-Duché de Luxembourg, luxemburgisch Groussherzogtum Lëtzebuerg) ist ein Staat und eine parlamentarische Demokratie in Form einer konstitutionellen Monarchie[1] im Westen Mitteleuropas. Es ist das letzte von einst zwölf europäischen Großherzogtümern (bzw. Großfürstentümern, wie sie in den meisten osteuropäischen Sprachen genannt werden). Mit einer Fläche von 2586 Quadratkilometern ist Luxemburg einer der kleinsten Flächenstaaten der Erde und (nach Malta) das zweitkleinste Land der Europäischen Union. Es grenzt im Süden über 73 Kilometer an die Französische Republik, im Westen über 148 Kilometer an das Königreich Belgien und im Osten über 135 Kilometer an die Bundesrepublik Deutschland. Die wirtschaftliche Bedeutung des Landes übertrifft mit Rang 70 aller Staaten weltweit beim nominellen Bruttonationaleinkommen diejenige weitaus größerer und bevölkerungsreicherer Staaten auch in der Europäischen Union. Mit Belgien und den Niederlanden bildet Luxemburg die Beneluxstaaten.

Isabelle Goldmann, Chorleiterin des Männergesagvereines nahm die Führungen vor.

Quelle: Wikipedia

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Erinnerungen an die Donatusschule Roden

Die Donatusschule Roden – sie gibt es schon lange nicht mehr. Um sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen benötigen wir Bilder und Dokumente über die Mädchenschule in Roden. Eine Schulchronik ist leider nicht mehr vorhanden. Wir sind auf der Suche nach Erinnerungen in Bildern, Texten an die Donatusschule. Informationen über alltägliche Gegebenheiten helfen uns allen die Geschichte dieser Schule zu erhalten.

Persönliche Erinnerungen, Fotos, Dokumente können an die E-Mailadresse:

rodena-heimatkundeverein-roden@email.de

gesendet werden. Selbstverständlich erhalten Sie diese Unterlagen nach dem Einscannen zurück.

Nähere Infos unter: 06831 8 24 32 oder 0162/4608659

Rodena Heimatkundeverein Roden e.V.

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Damals – Rodener Wald und Rodener Flugplatz

Roden war in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts ein Königsgut und wurde in dieser Zeit an einen Adeligen (Folmar) teuer verkauft. Graf Folmar – an den noch heute die Follmarstraße erinnert.

Der Wald von Roden wurde zum ersten Mal im Jahre 995 n. Chr in der „Schenkung der Berta“ erwähnt als diese auf Ihr Wunsch und den ihres verstorbenen Mannes Graf Folmar das Herrengut Roden und was an Wäldern, Wiesen und Flussgebieten hinzukommt dem Kloster Mettlach zu stiften. Dort hat der Graf auch bereits seine letzte Ruhe gefunden, wo auch der heilige Lutwinus begraben ist. Die Mönche des Klosters konnten frei darüber verfügen.

Die Größe Rodens war mit 15 Höfen und ihrem dazugehörigem Ackerland und 1 Herrenhof angegeben. Der Herrenhof Roden war königliches Eigentum. Er hat bis zu Beginn des 10. Jahrhunderts als Königshof der Verwaltung eines Hofmeiers unterstanden, der mit Hilfe des nach Hofrecht beurteilten Gesindes das Königsgut im fiskalischem Interesse bewirtschaftete. Neben den Abgaben und Diensten der Bauern erhielt das Kloster Mettlach auch alle sonstigen Rechte in Roden und Einnahmen von Wald-, Wiesen-, und Flussgebieten. Erst königlicher Hof, dann grundherrliches Dorf, politische Gemeinde, Landgemeinde, Stadtteil, das sind die Entwicklungsstufen des an geschichtlichen Wechsaelfällen reichen Ortes Roden.
Im 30 jährigen Krieg war das Verhältnis zwischen den Rodenern und Lantwein Bockenheimer, ihrem neuen Grundherrn, zumindest anfangs einigermaßen gut. In der nur 10jährigen Dauer seiner Herrschaft über Roden schloss Bockenheimer mehrere Verträge mit den Rodenern, die beiden Seiten von Nutzen waren. Dabei hervorzuheben sind dabei die Verträge, in denen der Rodener Gemeinde zuerst das Waldeigentum und später auch die praktisch uneingeschränkte Nutzung des Waldes zugesprochen wurde. Für die Rodener bedeutete dies neben dem Brenn- und dem Bauholz, das der Wald lieferte, vor allem auch die Möglichkeit, ihn ohne weitere Abgaben zur Schweinemast (Eicheln) und zur Futterbeschaffung für das Vieh im Winter (Laub) zu nutzen. Die Bedeutung des Abkommens zwischen Grundherrn und Rodenern wird auch schon daran deutlich, das Roden mit seinem verhältnismäßig großem schon zu Zeiten des Klosters Mettlach neben der Landwirtschaft „weitgehend waldwirtschaftlich „ genutzt wurde. Die Urkunden aus den Jahren 1594 und 1597 in denen diese Verträge niedergeschrieben worden sind, liegen heute – zusammen mit der Verzichtserklärung des Grundherrn Bockenheimer auf die ihm zustehenden Rechte im Wald – im Stadtarchiv Saarlouis.

Zu Beginn 1600 kommt Roden von Bockenheimer durch Tausch an Wilhelm Martzloff von Braubach.(daran erinnert heute noch die Braubachstraße). Im Jahr 1633 verkaufte Braubach, der Herr von Dillingen war, zusammen mit dem halben Vogtrecht an die Familie de Savigny. Wie lange Roden in Besitz dieser Familie geblieben ist, kann aufgrund fehlender Unterlagen nicht gesagt werden. Das Alltagsleben der Menschen in Roden wurde jedoch hauptsächlich von den feststehenden Abgaben und Diensten bzw. der im Jahre 1633 niedergeschriebenen Dorfordnung geregelt. Alle diese festgelegten Bestimmungen bleiben auch bei den Wechseln in der Grundherrschaft unangetastet, sodass sich das tägliche Leben der Rodener praktisch nicht veränderte.
Im Jahre 1633, zur Zeit der Ausfertigung der Urkunde, besaßen die Herren von Dillingen das Grundrecht und das halbe Vogtrecht in Roden. Die zweite Hälfte des Vogtrechtes war im Besitz der Herren von Chriechingen (Gebiet Saarwellingen).

• Der Dillinger Herr allein, kann Ein- und Auszug erlauben, nur er gebietet über Wald und Fluss, Weide, Weg und Steg. Auch das Jagdrecht steht dem Herrn allein zu.

• Die Strafgelder für Feld und Forstfrevel gehörten dem Herrn von Dillingen allein

Als bevorzugtes Gebiet für eine Industrieansiedlung kam der Rodener Wald in Betracht. Dieses gemeindeeigene Waldgebiet lag nördlich der Stadt und in unmittelbarer Nähe der Dillinger Hütte. Heute befinden sich auf diesem Gelände die Ford – Werke Saarlouis. Gerade die Nähe zu den Dillinger Hüttenwerken machte das Gebiet des Rodener des Rodener Waldes zu einem bevorzugten Standort für eine mögliche Ansiedlung von Industriebetrieben. Als potentieller Käufer kam die französische Gesellschaft „Société Anonyme des Hautes- Fourneaux et Fonderies de Pont à Mousson“ in Frage die ein 250 ha. großes Gebiet zur Anlage eines Walz- und Röhrenwerkes benötigte. Da das Gelände des Rodener Waldes nur etwas 135 ha umfasste, bot der Saarlouiser Bürgermeister Hector – unter Vorbehalt der Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung – der „Société Anonyme“ am 22. September 1919 neben dem Wald auch Teile des angrenzenden den Gemeinde-Ackerlandes, mit ca. 110 ha. Fläche, zum Verkauf an.

In Roden erfuhr man von diesem Verkaufsangebot erst 2 Tage später. Die Empörung über den möglichen Verkauf des Ackerlandes machte sich in auf einer auf einer am selben Abend stattfindende Bürgerversammlung in Roden Luft. Die etwa 700 anwesenden Rodener sprachen sich einstimmig gegen den Verkauf des Ackerlandes aus, das für die Gemeinde von großer Bedeutung war. Gegen den Verkauf des Rodener Waldes hatte die Mehrheit grundsätzlich nichts einzuwenden, falls der Erlös hauptsächlich der Gemeinde Roden zukommen würde. Die Stadtverordnetenversammlung billigte bereits einen Tag später den Beschluss der Rodener Bürgerversammlung mit der Auflage, dass, falls die „Sopciété Anonyme“ sich nicht mit dem Erwerb des Waldgeländes zufrieden geben würde, in Roden eine Volksabstimmung über den Verkauf des Ackerlandes stattfinden sollte. Da die „Société Anonyme“ das angrenzende Ackerland miterwerben wollte, fand die Volksabstimmung am 28. September 1919 in Roden statt. Bei einer Beteiligung von ca. 40 % der wahlberechtigten Rodener Einwohner entschied sich eine knappe Mehrheit von 654 zu 635 Stimmen gegen den Verkauf des Gesamtgebietes. Die Stadtverordnetenversammlung hielt sich entgegen ihrer Zusage jedoch nicht an die, wenn auch knappe, Entscheidung der Rodener Bürger. Auf der am nächsten Tag stattfindenden Sitzung beschlossen die Stadtverordneten gegen die Stimmen der meisten Vertreter aus Roden den Verkauf des Waldes und des angrenzenden Ackergeländes, mit einer Gesamtgröße von etwa 245 ha, an die „ Société Anonyme“ des Hauts-Fourneaux et Fonderies de Pont à Mousson“. Der Kaufpreislag bei ca. 4,5 Mio. Papiermark für das gesamte Gelände, wobei noch ca. 6 Mio. Papiermark durch den Verkauf des Nutzholzes eingenommen wurden. Der Kaufvertrag wurde am 01. November 1919 im Saarlouiser Rathaus unterzeichnet. Am 24. Februar 1920 rundete ein weiterer Kaufvertrag über 3 ha. Ackerland das Gebiet ab. Die Folge dieser Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung am 18. Dezember 1919 erreicht, bei der folgender Beschluss einstimmig angenommen wurde.
Die Stadtverordnetenversammlung genehmigt den Verkauf des Wald- und Feldgeländes mit der Maßgabe, dass von den Zinsen ein Teilbetrag von jährlich 100.00 Mark für öffentliche Zwecke allein außerhalb des allgemeinen Wirtschaftsetats für Roden zu verwenden ist, bis die in den Eingemeindungsverträgen versprochenen Aufgaben erfüllt sind.

Die Unstimmigkeiten zwischen den Stadtverordneten aus Roden und Saarlouis über das Vorgehen beim Verkauf des Rodener Wald- und Ackergeländes hielten noch eine Zeit lang an, vor allem weil die Inflation das erhaltene Geld praktisch wehrlos machte. Hinzu kam, dass die „ Société Anonyme“ bzw. die als ihre Tochtergesellschaft gegründete und nun für das gesamte Areal zuständige „Saarindustrie GmbH“ zwar den Rodener Wald abholzen ließ, aber trotz der im Vertrag festgelegten Bedingungen kein Industriewerk auf dem Gelände errichtete. Man hatte also den Wald und das Ackerland verkauft, ohne die gewünschten Arbeitsplätze zu erhalten und stand auch mit leeren Händen da. Da in der Folgezeit abzusehen war, dass die „Saarindustrie“ kein Industriewerk mehr auf Rodener Bann errichten würde, versuchte die Stadt seit Mitte der 20er Jahre, das Gelände zurückzukaufen oder Einfluss auf dessen weitere Entwicklung zu nehmen. Im Jahre 1933 gelang es der Stadt, das ehemalige Waldgelände von der „Saarindustrie“ für zunächst sechs Jahre zurück zu pachten. Auf einen kleinen Teil, ca. 28 ha., wurden Wiesen angelegt, der restliche Teil des Geländes sollte in den folgenden Jahren entwässert und gerodet werden und an die Rodener Arbeitslosen verteilt werden.

Die in Zusammenhang mit dem Verkauf des Rodener Waldes zugesagten Straßen- und Kanalarbeiten förderten in Roden zwischen 1922 und 1932 eine Vielzahl von Grab- und Hortfunden zutage. In der Josefstraße und am Friedhof fand man weitere Brandgräber aus der Spät-La-Tène-Zeit. Wesentlich häufiger stieß man jedoch auf Überreste aus römischer Zeit .Da die Ernährungslage der Rodener im Herbst/Winter 1945/46 so schlecht war und sich das Überleben damit nicht sichern ließ, versuchten sie, sich durch Kartoffel- und Gemüseanbau, auf einem kleinen privaten Stück Land oder zumindest einem kleinem Garten selbst zu versorgen. Ebenfalls sammelte man je nach Jahreszeit: Beeren, Pilze, Bucheckern oder Brennnesseln im Wald, um den Speiseplan damit zu erweitern.
1957 ging die Verwaltung der Saaegruben an einen deutschen Träger über, , wobei Frankreich jedoch das Recht eingeräumt wurde, einen beträchtlichen Teil der Kohleförderung der Kohlenförderung zu beziehen und innerhalb von 25 Jahren von Lothringen aus 66 Millionen Tonnen Warndtkohle aus dem Warndtwald abzubauen.

Am 16. Juli 1955 wurde der „Flugsportverein Saarlouis“ in der Gaststätte Fox in Roden gegründet. Der Verein pachtete sich von der „Saar-Bauindustrie“ einen Geländestreifen, auf dem die Mitglieder in mühevoller Arbeit eine 40 x 250 Meter große Piste anlegten. Das Gelände. Das die „Saar-Bauindustrie“ den Rodener Fliegern zur Verfügung stellte, lag auf Rodener Bann und hatte bis zum Jahre 1920 den südlichen Teil des Rodener Wald gebildet. Heute stehen dort die Saarlouiser Ford-Werke. Seit der Rodung des Rodener Waldes lag das Gelände brach, da sich bis 1955 noch kein Industriebetrieb dort hatte ansiedeln wollen. Im Mai 1956 kaufte die Stadt das ganze Gebiet zurück und verpachtete es unter Vorbehalt der ständig möglichen Kündigung, zu einem Teil an den „Flugsportverein Saarlouis“ und zum anderen Teil als Ackerland an verschiedene Landwirte.

Am 20. Juli 1966 kündigte die Stadt Saarlouis dem Flugsportverein Roden sowie den Rodener Landwirten. Da sie mit den Ford Werken in Verhandlung getreten war und diese das Land kauften und ein Werk errichteten.

Quelle: Geschichte der Kreisstadt Saarlouis, Band 6, Marc Finkenberg
Roden, Traditionsbewusstes Dorf und moderner Stadtteil.

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8. Mai 1945 – 71 Jahre Kriegsende

Deutschland 1945 – Das "tausendjährige" Nazi-Reich versank in einem Meer aus Blut und Tränen. Als am 8. Mai die Waffen endlich schwiegen, waren mehr als 60 Millionen Menschen tot. Gefallen an der Front, ermordet in Konzentrationslagern, verbrannt in Bombennächten, gestorben an Hunger, Kälte und Gewalt auf der großen Flucht. Als die Welt erfuhr, was in deutschem Namen nicht nur in den Lagern des Regimes geschehen war, kehrte sich der Zorn der Völker gegen Hitlers ganzes Volk.

Während Berlin im Straßenkampf unterging und zehntausende Menschen den Kampf bis zum bitteren Ende mit ihrem Leben bezahlten, entzog sich Reichskanzler Adolf Hitler am 30. April 1945 der Verantwortung durch Selbstmord – wie er angekündigt hatte. Zu seinem Nachfolger bestimmte er Großadmiral Karl Dönitz. Dönitz beauftragte Generaloberst Alfred Jodl, der Verantwortliche für die Kriegführung von Norwegen bis Nordafrika, die Kapitulationsverhandlungen im amerikanischen Hauptquartier in Reims zu führen. Jodl versuchte noch, die Kapitulation gegenüber der roten Armee hinauszuzögern, um den Deutschen in den Ostgebieten die Flucht nach Westen zu ermöglichen, allerdings ohne Erfolg.

Generaloberst Jodl unterzeichnete am 7. Mai 1945 in Reims im Hauptquartier von General Dwight D. Eisenhower, Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa, die bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reichs. Sie trat am 8. Mai 1945 um 23 Uhr in Kraft.
Der sowjetische Diktator Josef Stalin drängte auf eine Wiederholung der Zeremonie im sowjetischen Machtbereich. In der Nacht zum 9. Mai unterschrieb Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, Chef des Oberkommandos der deutschen Wehrmacht, die Kapitulationsurkunde im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst. Nach mehr als fünf Jahren Krieg schwiegen in Europa endlich die Waffen.

KAPITULATIONSERKLÄRUNG

1. Wir, die hier Unterzeichneten, handelnd in Vollmacht für und im Namen des Oberkommandos der Deutschen Wehrmacht, erklären hiermit die bedingungslose Kapitulation aller am gegenwaertigen Zeitpunkt unter deutschem Befehl stehenden oder von Deutschland beherrschten Streitkräfte auf dem Lande, auf der See und in der Luft gleichzeitig gegenueber dem Obersten Befehlshaber der Alliierten Expeditions-Streitkräfte und dem Oberkommando der Roten Armee…..

Unterzeichnet zu Berlin am 8. Mai 1945
gez. v. Friedeburg gez. Keitel gez. Stumpff für das Oberkommando der deutschen Wehrmacht

Quelle: LPB Landeszentrale für politische Bildung Baden Würthemberg

https://www.lpb-bw.de/kriegsende.html

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Rückblick – Chorfahrt des Männerchores 1864 Roden nach Luxemburg

Nach Luxemburg führte den Männerchor 1864 Roden seine Vereinsfahrt. Das Großherzogtum Luxemburg (französisch Grand-Duché de Luxembourg, luxemburgisch Groussherzogtum Lëtzebuerg) ist ein Staat und eine parlamentarische Demokratie in Form einer konstitutionellen Monarchie[1] im Westen Mitteleuropas. Es ist das letzte von einst zwölf europäischen Großherzogtümern (bzw. Großfürstentümern, wie sie in den meisten osteuropäischen Sprachen genannt werden). Mit einer Fläche von 2586 Quadratkilometern ist Luxemburg einer der kleinsten Flächenstaaten der Erde und (nach Malta) das zweitkleinste Land der Europäischen Union. Es grenzt im Süden über 73 Kilometer an die Französische Republik, im Westen über 148 Kilometer an das Königreich Belgien und im Osten über 135 Kilometer an die Bundesrepublik Deutschland. Die wirtschaftliche Bedeutung des Landes übertrifft mit Rang 70 aller Staaten weltweit beim nominellen Bruttonationaleinkommen diejenige weitaus größerer und bevölkerungsreicherer Staaten auch in der Europäischen Union. Mit Belgien und den Niederlanden bildet Luxemburg die Beneluxstaaten.

Isabelle Goldmann, Chorleiterin des Männergesagvereines nahm die Führungen vor.

Quelle: Wikipedia

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Das Kreuz im ehemaligen Rodener Wald (heute an der Ecke Hoch/Mathiasstr.)

Am Hesselsweg im ehemaligen Rodener Wald wurde im Jahre 1931 der damalig siebzehnjährige Junge Theobald aus der Viktoriastr. Bei einer Treibjagd tödlich getroffen.

An der Unfallstelle ließ die Familie zunächst ein Birkenkreuz errichten, das später durch ein besseres Kreuz ersetzt wurde. Der Stellmacher Jakob Gergen aus der Donatusstr. brach sich bei einem Spaziergang 1965 im Rodener Wald den Fuß. Da er nicht mehr weiter gehen konnte, versprach er, das Kreuz im Walde zu erneuern, wenn ihn jemand finden würde.

Eine Frau, die mit ihrem Auto vorbeikam, fand ihn und brachte ihn ins Krankenhaus. Nach seiner Genesung fertigte er ein neues Kreuz an und stellte es an die stelle des alten Unfallkreuzes.

Beim Bau der Fordwerke und der Umgehungsstr. 1966 wurde das Kreuz von Herrn Josef Näckel an der Hoch-/Matthiasstr. Neu aufgestellt.

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17.09.2015 Kreuz Ecke Hoch- Mathiasstr.2

 

Rückblick – Chorfahrt des Männerchores 1864 Roden nach Luxemburg

Nach Luxemburg führte den Männerchor 1864 Roden seine Vereinsfahrt. Das Großherzogtum Luxemburg (französisch Grand-Duché de Luxembourg, luxemburgisch Groussherzogtum Lëtzebuerg) ist ein Staat und eine parlamentarische Demokratie in Form einer konstitutionellen Monarchie[1] im Westen Mitteleuropas. Es ist das letzte von einst zwölf europäischen Großherzogtümern (bzw. Großfürstentümern, wie sie in den meisten osteuropäischen Sprachen genannt werden). Mit einer Fläche von 2586 Quadratkilometern ist Luxemburg einer der kleinsten Flächenstaaten der Erde und (nach Malta) das zweitkleinste Land der Europäischen Union. Es grenzt im Süden über 73 Kilometer an die Französische Republik, im Westen über 148 Kilometer an das Königreich Belgien und im Osten über 135 Kilometer an die Bundesrepublik Deutschland. Die wirtschaftliche Bedeutung des Landes übertrifft mit Rang 70 aller Staaten weltweit beim nominellen Bruttonationaleinkommen diejenige weitaus größerer und bevölkerungsreicherer Staaten auch in der Europäischen Union. Mit Belgien und den Niederlanden bildet Luxemburg die Beneluxstaaten.

Quelle: Wikipedia

Isabelle Goldmann, Chorleiterin des Männergesagvereines nahm die Führungen vor.

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