
Am Fastnachtsonntag, 26.02.2017 lud die GKG Fraulautern zu ihrem Straßenumzug ein.
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Unter der Moderation von Hans Werner Strauss feierten die Senioren in der Kulturhalle Fasnacht.
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Vorgeschichte:
Session 1978/179, In SchwaggiS Bierbunnen treffen sich täglich wie immer, einige Stammgäste. Man spricht über Politik, Sport und- Kameval-.
Ein Gedanke kommt auf, wird diskutiert und setzt sich in den Köpfen fest. Wir gründen einen Karnevalclub in der lnnenstadt. Da ist zwar noch die "Hirte", aber mit dem Vetrauen und dem Öptimismus eines Pioniers an die eigene Kraft und die Kreativität kommt man zu dem Entschluß einen Verein zu gründen.
31.12.1979
Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Willy Jakob wird der 1. Silvesterball als erste Veranstaltung des neu·gegründeten Clubs im Festsaal des Theater am Ring, zu einer rauschenden Ballnacht.
Die Silvesterbälle des SKC wurden zu einem festen gesellschaftlichen Ereignis mit dem der SKC De Boules Saarlouis die jeweilige Session eröffnete.
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Wie schon in den vergangenen Jahren konnte die Verwaltungsspitze dem Ansturm der Angreifer nicht lange Stand halten. Unter Führung des Stadtprinzenpaares stürmten die Saarlouiser Karnevalsvereine am Nachmittag erfolgreich das Rathaus.
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Vor ausverkauftem Haus fand in der Steinrauschhalle Freitagabend vor die Kappensitzung der Faasend Rebellen statt. Eine super Stimmung in der Steinrauschalle und ein tolles Programm. Der Sessionsorden in diesem Jahr war 200-jährigem Jubiläum des Landkreises gewidmet. Wie immer eine sehr gelungene Veranstaltung – weiter so
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Unter der Moderation von Hans Werner Strauss feierten die Senioren in der Kulturhalle Fasnacht.
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AUTOR: Josef Theobald
VORWORT
Jedem Schulkind in Roden ist bekannt, dass die erste urkundliche Erwähnung
des Ortes „Rodena“ auf eine Schenkung der Gräfin Berta an die Abtei Mettlach
im Jahre 995 zurückgeht. Den Genealogen im Internet ist es zu verdanken zu
wissen, wer denn diese Berta war. Es ist die Berta von Trier, die von 950 – 996
lebte. Sie heiratete 963 den Grafen Folmar de Metz, der zwischen 940 und 995
lebte. Zu seiner Grafschaft hörte auch das Herrschaftsgebiet über Saarburg und
Blieskastel. Die Ehe mit Berta blieb nicht kinderlos. Neben ihrer Tochter Richilde
von Metz (960-995) gab es noch einen Sohn mit Namen Folmar de Metz II, der
von 960 – 1029 lebte. Demnach scheidet die Kinderlosigkeit als Grund für eine
erfolgte Schenkung grundsätzlich aus.
BEITRAG
Unter König Pippin (714-768) begann eine erste Form der Säkularisierung. Vor
allem in Gallien war der Kirchenbesitz sehr bedeutend. Die Könige wetteiferten
unter sich, wer der Kirche die meisten Schenkungen an Land, Geld, Kleinodien,
Kirchengerät etc. machen würde. Mit Pippin kam die Wende. Der weitaus größte
Teil des Kirchengutes wurde dem Krongut einverleibt, damit den Bischöfen und den
Klöstern nur das zur ihrem Unterhalt Nötige übrig blieb. [1]
Wenn man sich mit der Mettlacher Chronik befasst, fällt auf, dass noch im 9. Jahr-
hundert in Mettlach königliche Rechte durch die Karolinger ausgeübt wurden, vor
allem unter Kaiser Lothar I. (795-855), der zu Beginn seiner Herrschaft den späte-
ren Grafen Guido von Spoleto (855-894) in den Besitz des Klosters setzte. Nach
dem Ende des karolingischen Herrscherhauses war die Abtei Mettlach dann ein
Eigenkloster des Bistums. [3]
Bei den auf den Königsgütern Angesessenen herrschte ein einheitliches Klassen-
bewusstsein vor. Dies erklärt vielleicht die elitäre Gesinnung bestimmter Schichten
im alten Dorfgepräge Rodens.
Diese säkularisierten Güter wurden fast durchweg als Benefizien wieder verliehen.
Hier tritt der Graf Folmar de Metz in Erscheinung, der einen Teil des Königsgutes
als Benefizium übernahm. Da wir von Roden und Fraulautern wissen, dass sie um
diese Zeit zu Wallfahrten nach Mettlach verpflichtet waren, ist anzunehmen, dass
hier die Abtei Mettlach der ursprüngliche Besitzer war. In die Zeit von Karlmann
und Pippin fällt auch die erste Anlegung von Grundbüchern, die die Übertragung
des kirchlichen Besitzes in das Krongut dokumentierte. Dadurch war es möglich,
den angeeigneten kirchlichen Grundbesitz an weltliche Getreue zu übertragen. [4]
So muss es damals für die Abtei Mettlach eine regelrechte Bereicherung gewesen
sein, wenn sie in späteren Jahren doch wenigstens einen kleineren Teil ihres alten
Besitzes in Form einer Schenkung wieder zurückerhielt.
NACHTRAG
Im Jahre 1591 musste die Abtei Mettlach allerdings ihren Rodener Besitz wegen
finanzieller Schwierigkeiten verkaufen. Über einen Umweg gelangte Roden dann
zur Dillinger Herrschaft, die schließlich bis zum Ausbruch der Französischen Re-
volution andauern sollte. Daher während der beginnenden Industrialisierung An-
fang des 19. Jahrhunderts die Orientierung vieler Rodener Bauern zur Dillinger
Hütte. Diese ließ später für die Arbeiterschaft eigene Siedlungen in Roden an-
legen. So verlor Roden demnach allmählich sein ursprünglich bäuerliches Aus-
sehen und veränderte sich fortan zum Ort mit einer überwiegenden Arbeiterbe-
völkerung.
17.02.2017
Das Rathaus Saarlouis und alle dazugehörenden Dienstbereiche sind am Fetten Donnerstag, 23. Februar und am Fastnachtdienstag, 28. Februar jeweils ab 12:00 Uhr sowie am Rosenmontag, 27. Februar ganztags geschlossen.
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Fotoquelle: René Gaspard
Vielen Dank René

Fotos vom Rodener Faasendumzug
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