Rückblick – Handwerkskunst zwischen Tradition und Moderne

Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. besuchte im Rahmen des Herbstferienprogrammes die Bäckerei Welling Saarwellingen

Die Firma Welling gehört im Saarland zu einem der größten Anbieter von Back- und Konditoreiwaren mit eigenen Verkaufsfilialen. Im Rahmen des Saarlouiser Herbstferientreffs erhielten Groß und Klein Einblick in das Herzstück des Familienunternehmens, erfuhren mehr über die traditionelle Handwerksarbeit und kreierten an diesem Vormittag sogar ihre eigenen Backwaren.

Wer liebt es nicht in ein knackiges, frisches Brot oder Brötchen zu beißen, zwischendurch ein Kaffeestückchen zu genießen, oder auch einmal einem herzhaftem Stück Kuchen zu erliegen? Seit 1962 sorgt im Landkreis Saarlouis unter anderem die Bäckerei und Konditorei Welling dafür, dass wir täglich frische Waren in über

14 Fachgeschäften kaufen können. Innerhalb der Herbstferien gewährte das Familienunternehmen Groß und Klein einen exklusiven Einblick in die ihre große Backstube, welche sich im Gewerbegebiet von Saarwellingen befindet. Seit 1995 werden hier auf über 1600 Quadratmeter täglich unter anderem frische Brote und Brötchen, Hefeteigspezialitäten, süße Backwaren, Kuchen und Torten angefertigt. Obwohl es sich um eine Großbäckerei mit insgesamt über 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handelt, suchte man vollautomatische Produktionsanlagen vergebens. Laut Bäckermeister und stellvertretenem Betriebsmeister Thomas Conde, sei man im Hause Welling genau darauf besonders stolz. Das Backen sehe man dort als traditionelle Handwerkskunst an – in der Backstube sowie auch in der Konditorei.

Kindgerecht erklärte Thomas Conde den Gästen den Ablauf in einer Großbäckerei, von der Anlieferung der Grundzutaten, über die jeweiligen Mischungen, hin zum abwiegen, kneten, füllen, glasieren, backen in den großen Öfen – bis zum Abzählen, verpacken und versenden der Ware. Unter fachlicher Anleitung kreierten die großen und kleinen Besucher an diesem Vormittag ihre ganz eigenen Backwaren, welche sie nach dem abschließenden Backvorgang mit nach Hause nehmen durften. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird bei dem Traditionsunternehmen groß geschrieben. Unter dem Motto "Verschwenden Beenden" können seit einigen Jahren in zwei sogenannten Vortagsläden hochwertige Backwaren vom Vortag zu verminderten Preisen gekauft werden. Diese befinden sich in Dillingen und Saarwellingen.

Diese Aktion fand im Rahmen des Herbstferientreff der Kreisstadt Saarlouis, Abteilung Familie und Soziales, und dem Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. statt.

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Rückblick – Tag des offenen Denkmals – Becker Turm St. Ingbert

Die Brauerei Gebrüder Becker (auch Brauerei Becker) war von 1877 bis 1998 eine Bierbrauerei in St. Ingbert und zählt mit zu den ältesten Brauereien des Saarlandes, die die Jahre 1906 bis 1918 überlebt haben. Diese Zeitspanne war aus Sicht der Brauereien geprägt durch die Einführung der Zolltarife für Rohstoffbeschaffung und Bierabsatz, die Einführung temporärer Abgaben resp. Steuern, Konjunkturschwankungen im dafür sehr anfälligen Saargebiet (Kohle- und Stahlrevier) und natürlich den Ersten Weltkrieg mit all seinen Auswirkungen.[1]

Quelle: Wikipedia

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Rückblick – Neujahrsempfang der SPD Saarlouis im Vereinshaus Fraulautern

Der SPD Bürgerpreis wurde an die Saarlouiser Tafel verliehen.
Hermann Josef Nieren von der Tafel nahm den Preis entgegen.

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Angriff der Narren auf das Rathaus

15.01.2016

Von: Irmtraud Wagner

Die „Saarlouiser Faasendbozen“ starten am Fetten Donnerstag, dem 04. Februar 2016, ihren alljährlichen Angriff auf das Saarlouiser Rathaus.


Angeführt vom Stadtprinzenpaar Prinzessin Angela I und Prinz Christoph I   I von der Karo Blau Gold Roden e.V. werden die Vertreter der städtischen Karnevalsgesellschaften das Rathaus „stürmen“ und versuchen, die Verwaltungsspitze zu entmachten. Aber diese wird hierbei nicht tatenlos zusehen. Sie hat sich zur „Verteidigung“ tatkräftige Unterstützung angefordert. Um 15:45 Uhr treffen sich alle Karnevalisten am Kleinen Markt und ziehen in einem bunten Zug mit Musik zum Rathaus. Die Bevölkerung ist ganz herzlich eingeladen.

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St. Aposteln Köln -Neumarkt

St. Aposteln ist eine von zwölf großen romanischen Basiliken der Stadt Köln. Die dreischiffige Kirche liegt in der Innenstadt am Neumarkt zwischen Hahnenstraße und Mittelstraße.

Sie zeichnet sich durch eine aufwändig gestaltete Dreikonchenanlage aus, in die zwei flankierende Osttürme integriert sind. Ihnen gegenüber steht der Westturm, der mit seinen etwa 67 Metern der dritthöchste Turm der romanischen Kölner Kirchen ist. Anders als bei Groß St. Martin wird der kleeblattförmige Chorbau nur von einem kurzen achteckigen Vierungsturm überragt, der von einer Laterne gekrönt wird. Das Querschiff des Langhauses ist über ein kurzes, tonnengewölbtes Joch mit dem Westturm verbunden.

Quelle: Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/St._Aposteln

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KG Saarlouis-Steinrausch e.V. „Faasend Rebellen“ 3. Platz Orden des Jahres VSK

Wie jedes Jahr nahm unser Orden wieder an der Preisverleihung zum "Orden des Jahres" beim VSK teil. Dieses Jahr erreichten wir einen tollen 3. Platz von angetretenen 27 Orden. Gerade dieser Orden liegt uns sehr am Herzen. Umso größer war die Freude über die gute Platzierung!

Unser diesjähriger Orden zeichnet sich durch viele Ideen, Eindrücke und Geschehnisse aus, die uns im letzten Jahr beschäftigt und den Entwurf geprägt haben.
Das Ziel unserer Gesellschaft und eines jeden Vereins sollte es sein Friede, Freundschaft, Gleichheit, Miteinander und Ehrlichkeit zu vermitteln. Unser Brauchtum den Menschen näher zu bringen, Ihnen zu zeigen wie toll es ist zu einer Gemeinschaft zu gehören.


Täglich passieren schlimme Dinge in der Welt, deshalb sollten wir für uns und unsere Kinder versuchen Geschehnisse weniger zu bewerten, andere Meinungen zu akzeptieren und Veränderungen anzunehmen.
Unser Verein ist eine wichtige Stütze für Kinder, Jugendliche, junge und alte Menschen, egal aus welchem Land oder aus welchen wirtschaftlichen Verhältnissen sie kommen.
Wir möchten ein Miteinander aller Generationen, aller Hautfarben, aller Menschen, egal welches Aussehen und welcher finanziellen Mittel. Der Erfolg steht nicht im Vordergrund, wichtiger ist das Miteinander!
Wenn wir es schaffen unsere Ziele umzusetzen, ohne zu verurteilen, zu bewerten und unfair zu sein, können wir vielleicht ein kleines Stück die Welt verändern und andere damit anstecken.
— mit Jasmin Dräger.

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Rückblick – Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes Saarlouis

Im Karl Thiel Haus Roden fand am 14. Januar der Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes Saarlouis statt. Nach Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden der CDU Roden Michael Altmeyer sprachen Bürgermeisterin Marion Jost, Roland Theis Generalsekretär der CDU und parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-LandtagsfraktionGeneralsekretär und Raphael Schäfer stellv. Fraktionsvorsitzender ein Grußwort. Die Verleihung des Josef Gessner Preises an Alfred Fredi Schleich Fraulautern erfolgte durch Georg Jungmann EVS Geschäftsführer.

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NEUJAHRSEMPFANG DER SPD STEINRAUSCH

Zu einem Neujahrsempfang  lud  der Vorstand  des SPD-Ortsvereins Steinrausch 
unter  dem  Vorsitz  von  Jürgen Paschek  seine  Mitglieder  in  das  Mehrgenera-
tionenhaus auf dem Steinrausch ein. Einige der Höhepunkte waren die Grußrede
der Generalsekretärin Petra Berg, MdL und die Ehrung langjähriger Parteimitglie-
der des Ortsvereines. Mehr Bilder auch auf unserer Facebook-Seite unter diesem
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Brauchtum an der Saar – Geburt und Taufe

Es war früher üblich, dass die Gebährende einen Skapulier trug und man während der schweren Stunde ein Lichtlein brennen ließ. Die Hebame. Die auch als Gesundbeterin sehr geachtet war, besprach früher die Frau. In der ersten Trierer Agende (1574) handelt ein Bericht von den Pflichten der Hebamme. Der Pfarrer soll die Hebamme ermahnen und bewegen, die abergläubischen Gebräuche bei der Geburtshilfe zu unterlassen. Die Hebamme mußte aber einen Eid schwören und unter anderm geloben: „-Item, dass ich keinerlei Zauberei oder Aberglauben brauchen will – dazu mir Gott helfe!“. Nach der Geburt statten die Nachbarinnen der Wöchnerin einen Besuch ab; sie bringen Geschenke mit, meistens ein Pfündchen Kaffee oder Zucker.

Wenige Tage nach der Geburt wird das Kind getauft, gewöhnlich am Sonntagnachmittag nach der Andacht. Pate und Patin gehören meistens der Verwandtschaft („Frindschaft“) an. Sie beschenken die Wöchnerin mit Zucker und Geld. Auch das Kind wird bedacht; früher steckten die Patenleute ein schweres Geldstück in die Wickel. Die Frau, die zum ersten Mal als Patin auftritt, wird durch Einreiben mit einem Strohwisch „eingeweiht“. In ländlichen Gegenden geht der Taufzug, dem der Pate, die Patin und die Hebamme mit dem Täufling angehören, zu Fuß zur Kirche. Die Bewohner der Filialorte benutzen die Kutsche oder den offenen Bauernwagen. In den großen Arbeitervororten an der mittleren und oberen Saar befördert die gemietete Kutsche die Taufleute zur Kirche. Nach dem Taufakt übereichen die Patenleute dem Pastor und dem Küster je eine mit Zuckersteinen gefüllte Tüte, die als Beigabe ein Geldstück enthält. Beim Verlassen der Kirche wird der Taufzug von den Kindern des Ortes mit Rufen und Schreien empfangen. „Got, Got, Zockerlären!“ betteln die Kinder, und der Pate verteilt Zuckersteine (Babilottjer, Feierschdän, Gut tzjer, Zockerkären) unter das kleine Volk oder er streut aus der fahrenden Kutsche heraus seine Gabe unter die nachlaufenden Kinder. In einigen Dörfern des Gaues stehen die Kinder in einer Reihe vor dem Hause des Täuflings und warten sehnsüchtig auf die Heimkehrenden. „Bisgot“ (Bunsgot) nennt man die Patin; die als Ehefrau des Paten die Patenschaft angenommen hat. Ein knauseriger Pate heißt „Schdrohpatt“ besonders dann, wenn er bei der „Mo'ßig “ mit der Spende geizt. Die Mo'ßig (Kreis Saarburg) ist eine besondere Feier für die Frauen, die sich in den Tagen vor der Geburt des Täuflings um die Hauswirtschaft bekümmerten.(Diese nachbarschaftliche Hilfe ist in der ganzen Saargegend üblich). Pate und Patin pflegen den Wein für die Mo'ßig zu bezahlen; eine großzügige Weinspende hat stets eine ausgelassene Stimmung im Gefolge. Alte Bauernspiele beenden die Feier. Das derbe Tanzspiel „ Der Schweizermann“, das in allen moselfränkischen Bauerndörfern noch bekannt ist,, wurde früher bei jeder Mo'ßig aufgeführt. Der Hochwälder Taufzug begibt sich, wenn er von einem Filialort hergekommen ist, nac der Taufe in die Dorfschenke, um die „Kenddaffemmes“ zu feiern. Gegen die Kindtauffchmäuse gingen alle Kirchenverordnungen und viele landesherrliche Befehle vor. Heute wird bei der Feier meistens Kaffee und Kuchen angeboten. In einzelnen Dörfern trinken bei dieser Gelegenheit die Frauen gern den verzuckerten Branntwein.

Quelle: Deutsches Brauchtum an der Saar – Dr. Nikolaus Fox

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NEUJAHRSEMPFANG DER CDU STEINRAUSCH

Zu einem Neujahrsempfang  der CDU Steinrausch  lud  Herbert Fontaine
in  das  Mehr Generationen Haus  auf  dem Steinrausch ein. Höhepunkte
des Abends waren die Hauptreden der Bürgermeisterin Marion Jost und
des Berliner Superministers  Peter Altmaier. Mehr Bilder von dieser Ver-
anstaltung auch auf unserer Facebook-Seite unter diesem LINK:
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Rückblick – Neujahrsempfang der SPD Saarlouis im Vereinshaus Fraulautern

Der SPD Bürgerpreis wurde an die Saarlouiser Tafel verliehen.
Hermann Josef Nieren von der Tafel nahm den Preis entgegen.

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