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17.03.2016
Von: Sven Mohr
Die Kreisstadt Saarlouis, Abteilung Familie und Soziales, führt in Zusammenarbeit mit verschiedenen freien Trägern, sozialen Einrichtungen, Bildungsträgern und Vereinen auch in diesem Jahr ihren traditionellen Osterferientreff durch. Vom 24. März bis zum 10. April können Jung und Alt aus einem bunten Mix unterschiedlicher Angebote und Aktionen wählen.
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AUTOR: Josef Theobald
Seit Mitte der Fünfziger Jahre war Baumwollstoff in der Volksrepublik
China rationiert. Davon ausgenommen waren verschiedene Arten von
Textilien aus Baumwolle, die als Frottiertücher, Socken usw. auf den
Markt kamen. Es wurden außerdem Wollstoffe, Seide, Hanfstoffe und
die meisten Arten von Textilien aus Kunstfasern unbeschränkt verkauft.
Vor allem in den Jahren des Kulturrevolution (1966-1976) herrschte
wegen der propagierten ultralinken Ideen beim Angebot an Kleidung
Uniformität. Auch hatten die in der Textilindustrie tätigen Designer
keinen Mut, neue Muster und neue Arten von Stoffen zu entwerfen.
Die Folge davon war, dass mehrere Jahrzehnte lang auf dem Markt
nur immer dieselben Stoffe in denselben Farben zu kaufen waren,
vorwiegend Khaki, Gabardine, Kord und andere Baumwollstoffe in
Blau, Grau und Armeegrün.
Anfang und Mitte der Siebziger Jahre waren in der Volksrepublik
Polyesterstoffe, unter dem Handelsnamen Diolen und Mischfaser-
stoffe wie Dacron mit Baumwolle begehrt, seit Ende der Siebziger
Jahre jedoch Textilien aus mittellangen Chemiefasern und Wirk-
waren aus langen Polyesterfasern sowie Textilien aus Mischfaser-
stoffen (Polyester und Baumwolle) insbesondere Khaki. Anfang
der Siebziger Jahre standen die Kunden in den Warenhäusern
noch Schlange, um hier Khaki aus Mischfaserstoff zu kaufen.
Entsprechend den neuen Bedürfnissen waren Anfang der Acht-
ziger Jahre die Textilfabriken in der Lage, neue Mischfaserstoffe
zu entwerfen und herzustellen.
So hatten die alten Textilindustrie-Basen in Shanghai, Tianjin, Qing-
dao, Wuhan und im Süden der Provinzen Jiangsu bzw. Liaoning ein
neues Niveau erreicht. Die Hafenstadt Shanghai, das Zentrum der
chinesischen Textilindustrie, zählte Anfang der Achtziger Jahre mehr
als 400.000 Textilarbeiter und -techniker. In den 30 Jahren davor hatte
sich die Textilproduktion hier mehr als verfünffacht. Seit einigen Jahren
werden viele Textilarten von dort in mehr als hundert Länder und Gebiete
exportiert.
Im Bereich der chinesischen Chemiefaserindustrie entstand in den Sieb-
ziger Jahren eine große Anzahl von großen und mittelgroßen Vinylon-
und Polyakrylnitrilfaserfabriken sowie eine Anzahl von mittelgroßen und
kleinen Polyesterfaserfabriken. Die Produktion von Chemiefasern stieg
von 50.000 t im Jahre 1965 auf 440.000 t im Jahre 1980.
Die Klapperjungen (Die Klapperbouwe), ein schöner Brauch der Osterzeit, ist uns in Roden erhalten wenn die „Klapperjungen“ an drei Tagen vor Ostern durch den Ort ziehen. An Gründonnerstag ruht der Glockenstrang, die Kirchenglocken schweigen und die Alten erzählen den kleinen Kindern, der Papst habe de die Glocken nach Rom zu sich befohlen und sie befänden sich auf der Reise nach Rom.
Während der Zeit zeigen die „Kläpperbouwe“ mit ihren rasselnden Klappern den Beginn des Gottesdienstes an. Sie ziehen mit ihren Kläppern durch die Dorfstraße und drehen im Takt mit den langen hölzernen Zähnen gegen die federnden Holzbrettchen und bringen ein lautes Geräusch hervor. Dabei wird gesungen : Mittag, Hahnenkrach, iwwermor eß Oschderdach!
In der Osternacht rufen sie dann „ steht auf, steht auf ihr lieben Leut , kommt mit zum heiligen Grab.
Ab den 60er Jahren vereinfachte man den Spruch nur auf „Betglock“, Hahnenkrach, iwwermoor iss heiliger Osterdaach –
Quelle: Geschichte der Kreisstadt Saarlouis, Band 6
Roden – Traditionsbewusstes Dorf und moderner Stadtteil.) Autor: Marc Finkenberg
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10.03.2016
Saarlouis. Das Französische Honorarkonsulat in Saarlouis ist am Dienstag, 22. März 2016 wegen einer Veranstaltung geschlossen.
Honorarkonsul Michel Bouchon bietet bereits am nächsten Tag einen Ersatztermin für die ausgefallene Sprechstunde an: Das Büro ist am Mittwoch, den 23. März von 14.30-16.30 Uhr für Publikumsverkehr geöffnet.
Das Honorarkonsulat befindet sich im Rathaus Saarlouis, Eingang Pavillonstraße, Tel.: 06831/2936.

Das erstmals 1706 von dem englischen Autor Ned Ward erwähnte Gericht für Seefahrer und Matrosen[1] entstand in der Zeit der Segelschifffahrt und bestand wohl ursprünglich vor allem aus Pökelfleisch. Da auf Segelschiffen für jeden Matrosen Pökelfleisch zur vorgeschriebenen Ration gehörte, die Seeleute aber durch vom Skorbut schmerzende Zähne oft keine feste Nahrung essen konnten, wurde die Portion kleingehackt und püriert. Da zudem die Qualität der Nahrungsmittel mit zunehmender Länge der Reise litt, konnte damit auch minderwertiges Material kaschiert werden. In der deutschen Literatur ist es erstmals 1878 in einem seemännischen Wörterbuch erwähnt. Hier sind bereits Kartoffeln als Breizusatz zum Salzfleisch enthalten. Später ist diese Art der Zubereitung durch den Landgang der Seeleute (mit schlechten Zähnen) an Land übernommen worden. Dort konnte man auch frisches Rindfleisch verwenden.[2]
Das Originalrezept ist nicht bekannt. Es ist daher umstritten, ob Fisch ein Bestandteil von Labskaus ist. Selbst die ursprüngliche geographische Herkunft ist unklar. Manche Quellen[1] besagen, es sei ein Gericht englischen Ursprungs, doch viele vermuten eine norddeutsche oder nordeuropäische Herkunft.
Für die klassische Zubereitung wird gepökeltes Rindfleisch in etwas Wasser gekocht und mit eingelegten Roten Beten, Salzgurken, Zwiebeln und Matjes (nach manchen Rezepten noch durchwachsenem Speck) durch den Fleischwolf gedreht. Anschließend wird die Masse in Schweineschmalz gedünstet und mit dem Gurkenwasser oder der Kochbrühe durchgekocht. Zum Schluss werden gekochte und gestampfte Kartoffeln untergerührt. Serviert wird Labskaus meist garniert mit Rollmops oder Bismarckhering, Spiegelei und Gewürzgurke.
Ouelle Wikipedia
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Das traditionelle Labskausessen der Marinekameradschaft Thetis Roden fand am Samstag, 19. März, 19.00 Uhr im Mehrgenerantionenhaus „Miteinander der Generationen“, Steinrausch statt. Nach Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden der Marinekameradschaft Hermann Josef Meffert ging es im Programm weiter mit einem Vortrag von Jürgen Paschek, Vorsitzender SPD Steinrausch und dem Shanty-Chor der Marinekameradschaft Ensdorf.
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Das Fort Douaumont (französisch: Fort de Douaumont) war das größte und stärkste Werk des äußeren Fortgürtels der französischen Festung Verdun in Lothringen und im Ersten Weltkrieg in der Schlacht um Verdun schwer umkämpft. Das Fort war Teil der äußeren Verteidigungslinie der Festung aus dem 19. Jahrhundert, die aus elf Forts und 23 Zwischenwerken (französisch „ouvrages intermédiaires d'infanterie“)[2] bestand. Seine herausragende Rolle bei der Abwehrschlacht von Verdun hatte einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Bau der Maginot-Linie, mit der man in Frankreich in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg einen Angreifer aus dem Osten aufzuhalten gedachte.
Quelle: Wikipedia
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https://de.wikipedia.org/wiki/Fort_Douaumont

2005 wurde der Förderverein Sonnenresidenz gegründet. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen der Bewohner zu vertreten. Er organisiert Ausflüge, Feste, Gesellschaftsabende, pflegt regen Kontakt zu der jüngeren Generation und finanziert Anschaffungen für die Bewohner der Sonnenresidenz.
Am 25.01.2011 wählte die Mitgliederversammlung in der Sonnenresidenz einen neuen Vorstand.
Dieser setzt sich wie folgt zusammen:
Vorsitzende: Charlotte Lay
Stellvertretende: Vorsitzende: Silke Bindle
Kassierer: Ralf Freitag
Schriftführerin: Rosa-Maria Kiefer-Paulus
Stellvertretende: Heidrun Vaterrot
Beisitzer:
Kata Buchheit, Therese Trockle, Anneliese Spill, Brigitte Quinten, Walpurga Wahl, Ewald Rullang, Eduard Mittermüller, Berthold Bast, Karl Morsch, Heidrun Vaterroth,
Kassenprüfer: Waltraud Dewald und Frank Recktenwald
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Alexey Galikhanov mit seinen Freunden in Saarland erleben! Er spielt insgesamt 3 Konzerte:
am Freitag, den 18.03.16 um 20:00 Uhr im Historischen Witwenpalais in Ottweiler (66564 Ottweiler, Wilhelm-Heinrich-Str. 36);
am Samstag, den 19.03.16 um 16:00 Uhr in Rublys Werkstatt in Homburg (66424 Homburg, Lagerstraße 13);
am Sonntag, den 20.03.16 um 15:30 Uhr in Stefana Senioren Wohnpark in Schmelz (66839 Schmelz, Saarbrücker Straße 2).
Alle Konzerte sind bereits so gut wie ausverkauft – soll Jemand Interesse haben, bitte bei mir melden unter 0176 293 55 001.

Roden gehört zu den ältesten Siedlungen des Saarlandes. Es erscheint urkundlich zum ersten Mal im Jahre 995 als Rodena, um dann im 12. Jahrhundert als Rodona und Rodono, bald als Rodana aufzutauchen. 1237 stoßen wir auf Rodene, 1326 auf Rode, 1335 erscheint der Ort als Roide, 1363 als Roiden, 1455 begegnet er uns als Roede, 1481 Roode, In einer kirchlichen Steuerliste aus dem 16. Jahrhundert tritt uns der altersgraue Ort als Rodenna entgegen. Die Uhrkunden der französischen Zeit nun nennen ihn Rhoden, Rooden und Roden.
Der Name Roden blieb bis zur Eingemeindung mit Saarlouis (1907) bestehen. Der Eingemeindungsvertrag hob den neuen Stadtteil als Saarlouis-Roden aus der Taufe. Doch schon nach fünf Jahren muss der an geschichtlichen Erinnerungen so reiche Ort seinen alten Namen gegen eine nüchterne Bezeichnung eintauschen. Von 1912 ab heißt er Saarlouis 2, dessen Weiterentwicklung nunmehr aufs engste mit dem Wachsen der Stadt Saarlouis verknüpf ist.
Die einwandfreie Deutung des Namens Roden scheint bisher nicht gelungen zu sein. An Erklärungsversuchen hat es nicht gefehlt. Man darf davon absehen, den Namen mit roden = ausrotten in Verbindung zu bringen. Roden hat längst bestanden, als die großen Rodungsperioden in unserer Heimat eingesetzt haben. Soviel steht fest, dass die von Natur waldfreien und waldarmen Landstriche niemals von der Bevölkerung gänzlich aufgegeben worden sind. Das breite, fruchtbare Saartal war ohne Zweifel ein Landstrich, zu dessen Besiedelung es der Rodung nicht bedurft hat. Ob Roden eine keltische Bachbezeichnung ist, kann nur vermutet werden, wenngleich die keltische Siedelung Roden durch Funde aus der Latène-Zeit sicher nachgewiesen ist. Bleibt noch der Ausweg, den Ortnamen Roden mit dem englischen road = Straße oder dem mittelhochdeutschen rath = eingezäunte Landfläche in Verbindung zu bringen. Die Zurückführung des Namens Roden auf eine keltische Bachbezeichnung, hier also Rodenerbach, verdient wohl den Vorzug. Aber es dürfen dabei nicht folgende Schwierigkeiten übersehen werden. Einmal ist der ursprüngliche Ortsname nicht mit Sicherheit festzustellen. Gerade die ältesten Namensformen führen, sofern sie nicht in den frühesten urkundlichen Belegen bereits verwittert sind, am ehesten zum Ziel. Außerdem wird man auch nach der Eroberung unserer Heimat durch die Römer noch längere Zeit keltisch gesprochen haben, wie das für das Trierer Gebiet nachgewiesen werden kann. Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich, wenn Orts- und Bachname gleichlauten. Hat der Ort vor dem Bach oder umgekehrt der Bach von dem Ort seinen Namen? Durchweg wird die Bachbezeichnung ja wohl älter sein, der Ortsname also der Bachbezeichnung sein Entstehen verdanken.
Die ersten Bewohnen scheinen demnach Kelten gewesen zu sein. Wann allerdings aus der alten Keltenhütte der Siedlungsbegrifflich eindeutig feststellbare Ort Roden entstanden ist, kann nur vermutet werden. Urkunden berichten nicht darüber, alte Funde, die uns einen genauen Einblick in die Zeit und Lebensweise der keltischen Bewohner geben könnten, gibt es in Roden nicht. Es ist möglich, dass Roden bereits um 500 vor Christus entstanden ist.
Quelle. Severin Delges
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Zu einem 26 TAG DES BAUMES lud der SPD-Ortsverein Saarlouis-Steinrausch am Sonntag, dem 13. März 2016, auf den Steinrausch ein. In diesem Jahr wurde wieder ein unter dem Motto "Von Senioren für die Jugend" angepflanzt. Beim Abschlußessen im Vereinslokal des TSV Ford-Steinrausch waren über Personen anwesend.
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