Rückblick – Ausstellung „Die Rote Zone“ Mehrzweckhalle nach Beaumarais

Die Evakuierung der Saarlouiser Bevölkerung 1939/40 stand im Mittelpunkt dieser Ausstellung die vom Verein für Mundart und Geschichte Beaumarais unter seinem Vorsitzenden Walter Löffler durchgeführt wurde. Ausgestellt wurden Fotos von der ersten Evakuierung der Saarlouis Bevölkerung (Saarlouis lag in der Roten Zone, dem Freimachungsgebiet) im 2. Weltkrieg. In Kooperation mit dem Verband der heimatkundlich-historischen Vereine Saarlouis beteiligten sich neben dem Beaumaraiser Ideengeber der „Heimatkundeverein Neuforweiler“, der "Rodener Heimatkundeverein Rodena", der Rodener Geschichtskreis und der Heimatkundeverein Lisdorf an der Ausstellung.

Bildquelle: Alte Fotos: H. Nicola

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Sportparty 2016 in der Rodener Kulturhalle

Die Saarlouiser Sportlerparty 2016 fand am Freitag, den 15. April in der Kulturhalle Roden statt. Es wurden die Sportlerinnen und Sportler geehrt, die 2015 besondere sportliche Erfolge erzielt hatten. Eingeladen zur Party hatten die Kreisstadt Saarlouis und der Stadtverband für Sport (SfS) Saarlouis.

Der Höhepunkt der Party war die Ehrung der Sportlerin, des Sportlers und der Mannschaft des Jahres.

Sportlerin des Jahres wurde Rebecca Robisch Triathlon Freunde Saarlouis.

Die Mannschaft des Jahres wurde „autres chopses“ TSC Blau Gold Saarlouis.

Für besondere sportliche Leistungen wurden Iris und Rolf Pernat vom Tanzsportclub TSC Melodie ausgezeichnet.

Zwischen den Ehrungen war die Tanzdarbietungen des amtierenden Deutschen Jugendmeisters im Jazz- und Moderndance, der Formation „l´équipe“ des TSC Blau-Gold Saarlouis.  

Der Zauberer Maxim Maurice ließ bei seinem Auftritt die Assistentinnen in der Waagerechten schweben, verschwinden oder an einer anderen Stelle wieder auftauchen.

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DIE ANFÄNGE BEIM EVANGELIUMS-RUNDFUNK IN WETZLAR

AUTOR: Josef Theobald

Schon Mitte der Fünfziger Jahre gab es auf der Frequenz 9490
kHz religiöse Sendungen der „Stimme von Tanger“ in deutscher
Sprache unter dem Rufzeichen WTAN. Diese Station gilt heute
als Vorläufer-Sender von TRANS WORLD RADIO. Damals war
in der Zeit zwischen 20.45 und 21.15 Uhr eine Andacht und eine
Predigt mit Orgelmusik in Deutsch zu hören. Ab 21.16 Uhr gab es
eine Ansage in Jiddisch. [1]

Im Oktober 1959 wurde der Evangeliums-Rundfunk (kurz: ERF) als
Verein des deutschsprachigen Zweiges von TRANS WORLD RADIO
gegründet. Im Februar 1961 begannen die ersten Sendungen über
RADIO MONTE CARLO, einem kommerziellen Unternehmen, das
zu dieser Zeit die notwendigen technischen Anlagen besaß. Einige
der Sender stand ausschließlich dem TRANS WORLD RADIO, der
Schwesterorganisation des ERF, zur Verfügung, das ebenfalls für
den Sendebetrieb verantwortlich war.

Der Versand der Tonbänder nach Monaco wurde etwa zwei Wochen
vor dem jeweiligen Sendebeginn per Luftfracht vorgenommen. Wenn
jedoch anlässlich besonderer Veranstaltungen eine aktuelle Bericht-
erstattung erfolgen musste, wurden die Programme über gemietete
Tonleitungen der Post zur Sendestelle übertragen.

Die Empfangsqualität der Sendungen wurde mit Spezialempfängern
täglich überwacht. Erforderliche Frequenzänderungen beantragte der
ERF bei der Sendestation aufgrund von Empfangsprognosen der da-
maligen Deutschen Bundespost.

Seit seiner Gründung befindet sich die Zentrale mit Redaktion, Technik
und Verwaltung im hessischen Wetzlar. Im Mai 1971 bezog man einen
mit 1,2 Millionen DM veranschlagten Neubau in Wetzlar-Dalheim. Die
Mitarbeiterzahl betrug zu diesem Zeitpunkt 66.

Der ERF arbeitet als Teil der deutschen Evangelischen Allianz mit Men-
schen aus unterschiedlichen Kirchen und Gruppierungen zusammen, die
bewusst als Christen leben. Diese konfessionelle Vielfalt ist erwünscht, da
man kein Kirchensender sein will. Andererseits erfordert dieser Anspruch
aber einen Konsens über die vertretenen Lehren. Ebenso wie die Verkün-
der und die Mitglieder des Vereins, dem juristischen Träger des Missions-
werkes, kommen auch die festangestellten Mitarbeiter aus verschiedenen
Kirchen und Gemeinden. Viele Autoren erfüllen ihren Programmauftrag nur
ehrenamtlich. So kooperierten 1982 700 Verkünder mit dem ERF. Regel-
mäßig gibt es hier regional angelegte Arbeitskreise zum Erfahrungsaus-
tausch und zur Weiterbildung.

Der ERF stellt eine Rundfunkanstalt am Rande der deutschen Medienland-
schaft dar. Denn Lebenshilfe wird hier ganz groß geschrieben. In dem Jahre
1982 wurden nebenbei 100 Kliniken und Seniorenheime mit speziellen Ton-
bandprogrammen versorgt. Hier griff man bevorzugt auf Programme zurück,
die parallel auch im Radio liefen. Einige Justizvollzugsanstalten nahmen je-
nen Service ebenso in Anspruch. Außerdem bot man Sendungen für die aus-
ländischen Arbeitnehmer, und zwar in fünf Sprachen, sowie Sprachkurse für
ausländische Mitbürger an.

In den Achtziger Jahren unterhielt man ein Seelsorge-Kontaktnetz, das 1200
Personen umfasste. Hier bediente man sich der Brief- und Telefonseelsorge,
um Glaubens- und Lebenshilfe geben zu können. So erreichten die Seelsor-
geabteilung durchschnittlich 490 Zuschriften im Monat. Hier sind Pastoren,
Ärzte und Psychotherapeuten im ganzen Land tätig.

Weitblick und Engagement bestimmen die journalistische Arbeit. So stellte
man sich vielen Auseinandersetzungen, wie z. B. im Zusammenhang mit
der Ehescheidung, dem Jugendrecht und der Friedensdiskussion.

Das Abendprogramm um 20.30 Uhr enthielt Vorträge und Gespräche zu den
aktuellen Themen, Reportagen zu christlichen Veranstaltungen, Kommentare
zum Zeitgeschehen sowie Berichte aus Mission und Gemeinde. [2]

Dies alles war nur ein Querschnitt der Rundfunkarbeit des ERF. Heute vereint
man die Medien RADIO und FERNSEHEN. Dank moderner Technologien ist
es möglich, noch mehr Interessenten zu erreichen. So ist man als ehemaliger
kleiner Radiosender zu einem großen Medienkonzern gewachsen.      

ANMERKUNGEN
[1] kurzwelle aktuell, Autor: Hermann Jäger, In alten Logblättern geblättert (III).   
[2] SEIN NAME IST PROGRAMM – DER EVANGELIUMS-RUNDFUNK (ERF
     Wetzlar, eine Rundfunkanstalt mit besonderem Auftrag), KURIER der ADDX
     e. V. Nr. 21/1982, Seiten 10 – 12 / antenne (ERF) Nr. 9 vom September 89,
     Seiten 34 + 35.
 

Maifest auf der Vaubaninsel

13.04.2016

Von: Sabine Schmitt

Die Vaubaninsel öffnet in diesem Jahr bereits am 1. Mai. Mit Kaffee und Kuchen, Hot Dogs und Gitarrenmusik laden das Kulturamt und der Saarlouiser Inselgarten zu einem beschaulichen Maifest.

Nur wenige Gehminuten von der Saarlouiser Innenstadt entfernt liegt die Vaubaninsel. Mit ihrer Sanierung und der Belebung durch kulturelle Veranstaltungen ist sie zu einem wahren Kleinod geworden. Viele Besucher zieht es in den Sommermonaten an diesen zauberhaften Ort. Aufgrund der großen Nachfrage beginnt die „Insel-Saison“ in diesem Jahr bereits am 1. Mai. Der Saarlouiser Inselgarten verwöhnt die Besucher ab 11 Uhr mit Kaffee und Kuchen, am Nachmittag mit Hotdogs und Bier vom Fass. Um 15 Uhr spielt der bekannte Gitarrist Eddie Gimler aus seinem Solo-Programm. Zu hören gibt es Coversongs von den Beatles, Santana und Toto sowie eigene Stücke.


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Rodena besuchte Feste Wagner Metz

Die Feste Wagner liegt im Süden von Metz auf einem Hügel zwischen dem Fluß Seille und dem Bach de Chèrisey. Im Süden und Westen führt die Bahnlinie Metz – Chateau Salins vorbei, im Osten die Straße Metz – Cheminot – Nancy. Mit dem Bau der unregelmäßig geformten Festung wurde 1907 begonnen. Am 17. Mai 1910, mit Ende der Rohbauphase, erhielt die Festung zu Ehren des 1904 tödlich verunglückten Inspekteurs des Festungswesen Generalleutnant Julius Wagner den Namen „Feste Wagner“.

Die Feste besteht aus sechs freistehenden Bereichen, die unterirdisch alle mittels Hohlgang verbunden sind. Die Kasernen konnten 1250 Mann aufnehmen. Das Infanteriewerk Verny besitzt die Form eines gleichmäßigen Trapez und liegt nördlich des Dorfes Verny. Es besteht aus einer doppelstöckigen Kaserne, einem Bereitschaftsraum, einem Kehlblockhaus, mehreren Beobachtern und Schnecken. Zusammen mit dem I-Werk Verny liegt auf einer Linie auch die Schirmlafettenbatterie Nr. 7, die aus einem M-Raum, einer Brustwehr samt Untertreteräumen und zwei 15cm-Haubitzen besteht. Über ein Schmalspurgleis wurden die Haubitzen im Kriegsfall in die Batterie gebracht, ebenso wie die Versorgung mit Munition direkt über die Bahn abgewickelt werden konnte.

Der Stützpunkt Lamencè besteht aus einer großen Kaserne, die mit einer flankierenden Kasematte für zwei 7,7cm Kanonen versehen ist. Von hier kann das Seille-Tal in westlicher Richtung unter Feuer gehalten werden. Panzerbeobachter, Bereitschaftsraum und Kehlblockhaus vervollständigen das Ensemble.

Die Haubitzpanzerbatterie ist mit vier 15cm Haubitzen ausgestattet. Hier befindet sich auch die Elektrizitätszentrale, die mit Hilfe von Einkolbendieselmotoren die Elektrizitätsversorgung der gesamten Festung übernimmt.

Die Kanonenpanzerbatterie ist mit vier 10cm-Kanonen ausgerüstet.

Das Infanteriewerk Avigny besitzt einen trapezförmigen Umriß und setzt sich aus Kaserne, Bereitschaftsraum, zwei Grabenstreichen und einem Kehlblockhaus zusammen.

Das Infanteriewerk Seille besteht aus einer Kaserne, Bereitschaftsraum und einem Artillerie-Panzerbeobachtungsstand.

Textquelle: http://www.feste-wagner.de

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Oratorium „Der Messias“ in der Lisdorfer Pfarrkirche

05.04.2016

Von: Manfred Boßmann, Förderverein Klingende Kirche

Zu einem herausragenden kirchenmusikalischen Leckerbissen lädt der Förderverein „Klingende Kirche“ im Rahmen der Feierlichkeiten zum 200-jährigen Jubiläum des Landkreises Saarlouis am Sonntag, 24. April 2016, 17.00 Uhr in die Lisdorfer Pfarrkirche ein.

Händels Messias gehört zu den beliebtesten Werken der europäischen Musikgeschichte. Und wer kennt nicht das „große Halleluja“ aus dem „Messias“?

Die Musik ist breit ausladend, einfach, doch von majestätischer Wucht und voll herrlichster Melodien.
Dadurch gehört das Werk bis heute zu den populärsten Beispielen geistlicher Musik des christlichen Abendlandes.

1741 komponierte Georg Friedrich Händel in nur gut drei Wochen sein berühmtestes Werk. Darin wird der Weg unseres Erlösers Jesus Christus beschrieben: Von seiner Ankündigung, seiner Geburt, seinem Sterben und Auferstehen bis hin zu seiner Wiederkunft und unserer eigenen Auferstehung.
Die Aufführung umfasst in drei Teilen die christliche Heilsgeschichte, beginnend mit den alttestamentlichen Prophezeiungen von Propheten wie Jesaja, das Leben Jesu, der als Erfüllung der Prophezeiungen gesehen wird, seine Geburt, seinen Tod am Kreuz und sein erhofftes zweites Kommen. Obwohl das Leben im Neuen Testament geschildert wird, greift der Oratorientext überwiegend auf das Alte Testament zurück.
Ausführende sind das Orchester „Baroque Sarrois“ und das Vokalensemble „VocArt“.  Selbst verwöhnte Zuhörer dürfen sich auf ein besonderes Klangerlebnis freuen. Dazu tragen auch die erstklassigen und international bekannten Solistinnen und Solisten Anne Kathrin Fetik (Sopran), Anne Bierwirth (Alt)  Robert Buckland (Tenor) und Manfred  Bittner (Bass) bei.

Unter der Leitung von Adolph Seidel wird die Aufführung  sicherlich zu einem weiteren großartigen Musikereignis der Lisdorfer Klingenden Kirche werden.

Kartenvorverkauf: 20 Euro, ermäßigt für Schüler und Studenten 17 Euro (Abendkasse 22,00 Euro) bei allen Vorverkaufsstellen von TicketRegional, Kreissparkassen-Geschäftsstelle Saarlouis-Lisdorf, Förderverein "Klingende Kirche" (Karten-Telefon 06831/122220) und unter der Internetadresse: http://www.klingende-kirche.de .


Geschichte zum Anfassen – Rodena besichtigte Fort Casso

Als Hüter der Höhe von Rohrbach-Les-Bitche hat das Infanteriewerk Rohrbach den feindlichen Angriffen im Laufe des militärischen Feldzuges 1939-1940 erfolgreich Widerstand geleistet. Im Bunker erlebten wir den Alltag des 166. Festungsregiments. 25 m unter der Erde befinden sich Küche, Kraftwerk, Kaserrne usw. Zum Abschluß der Führung besichtigten wir den versenkbaren Panzerdrehturm.

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Sport- und Spielvereinigung mit Festwagen „Waffenschmiede“ im Festzug zu Saarlouis

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1925 Rheinische Jahrtausendfeier

In dem nach dem 1. Weltkrieg besetzten deutschen Rheinland zu dem auch das Saarland gehörte, fand 1925 die Rheinische Jahrtausendfeier statt. In vielen Städten und wurden dazu Festumzüge veranstaltet.

Foto: Max Ziegert Saarlouis

Quelle: Erinnerungsbuch der Jahrtausendfeier im Rheinlande 1925 Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!

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Rückblick – 40 Jahre Munitionsdepot Eft-Hellendorf

Am Tag der offenen Tür besuchte der Rodener Heimatkundeverein Rodena das Munitionsdepot Eft-Hellendorf . Seit 1975 besteht dort ein Munitionslager der Bundeswehr. Am 27.06.2015 konnte das Depot für einen Tag besichtigt werden.

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Vortrag „Marineartillerie“ am Montag, 18.04.2016, in Kehl-Auenheim

Liebe Festungsfreunde,

zum Schutz vor den Kampfhandlungen direkt am Rhein wurden die Bewohner der sogenannten "Roten Zone" Richtung Osten evakuiert. Die Bewohner des Dorfes Auenheim nördlich Kehl wurden damals direkt neben der schweren Stellungsbatterie 240 bei Oberkirch einquartiert und wurden dabei Beobachter der Schußtätigkeit dieser Batterie. Als sie im Juni 1940 zurückkehrten, war ihr Dorf zusammengeschossen. Fünf Jahre später wiederholte sich die Geschichte, als die schwere Stellungsbatterie 240 erneut in Aktion trat. Um die Geschichte und Hintergründe dieser Einsätze zu erläutern, halten die beiden Autoren des Buches "Die Marinegeschütze des Westwalls am Oberrhein" am Montag, 18.04.2016, in 77694 Kehl-Auenheim ab 19:00 Uhr im Alten Rathaus einen Vortrag, bei dem sie das Ergebnis ihrer bis heute zu diesem Thema andauernden Forschungsarbeiten in Form einer digitalen Präsentation vorstellen. Hierbei gehen sie speziell auf die Geschichte der schweren Stellungsbatterie 240 sowie ihrer Nachbarbatterien, den Stellungsbatterien 227 und 230, den sie unterstützenden Einsatz schwerer Eisenbahnartillerie sowie deren Ziele im Elsass ein. Veranstalter der Vortrags ist der Heimatbund Auenheim. Der Eintritt hierzu ist frei.

Wir würden uns freuen, Sie bei diesem Vortrag als Teilnehmer begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Friedrich Wein

Vorbeugender Brandschutz – Denkmalschutz – Fachexkursionen
Fachplanungsbüro für Brand- und Denkmalschutz
Friedrich Wein Dipl. Ing. (FH)
Architekt und Bauverständiger
Fachplaner und Sachverständiger für Vorbeugenden Brandschutz
Brandschutzbeauftragter und Fachkoordinator Evakuierung

Seeblickstr. 6
D-72160 Horb-Grünmettstetten

Tel.: 07486 / 96 44 34 und -35

 

 

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