Archiv der Kategorie: Allgemein

Damals – Städtisches Krankenhaus Saarlouis

Die Kaibelstraße in der Vaubanstraße wurde in den Jahren 1926 bis1928 durch Stadtbaurat Kleefisch, Stadtbaumeister Schmitt sowie Architekt Winz zu einem modernen Krankenhaus der Stadt Saarlouis umgebaut und es kamen die Borromäerinnen. 1939 nach andauernen Schikanen durch das NS-Regime verließ der Orden Saarlouis.

Bei den Luftangriffen 1942 wurde das Krankenhaus in der Vaubanstraße schwer beschädigt. Nach Kriegsende 1945 wurde es in mehreren Bauabchnitten neu aufgebaut. Seit 1984 übernahm die heutige „DRK Krankenhaus GmbH Saarland die Trägerschaft.

Bildquelle: Museum Saarlouis

Rückblick – Neujahrsempfang der CDU Saarlouis

Im Theater am Ring fand der Neujahrsempfang der CDU Saarlouis statt. Der Josef Gessner Preis für herausragendes bürgerschaftliches Engagement wurde an Josef Feiler Fraulautern verliehen.

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WELCHE ANZIEHUNG VERSPÜRTEN DIE CHINESEN BEI DEN DEUTSCHEN?

AUTOR: Josef Theobald

Nach der Gründung der Volksrepublik China am 1. Oktober 1949 gab es erste
Anzeichen für ein Interesse für das Deutschtum und die deutsche Sprache.

Zunächst gab es in den Fünfziger Jahren mit der jungen DDR eine Zusammen-
arbeit auf botanischem Gebiet infolge der botanisch-zoologischen Expedition
des Akademieinstituts für Kulturpflanzenforschung in Gatersleben. Von Mai bis
September 1956 konnten Proben von Kulturpflanzen mitgebracht werden und
dadurch die Anbauverhältnisse in China studiert werden. [1]

Der Kontakt zu westdeutschen Einrichtungen dagegen war mit einigen Hürden
verbunden. Denn die junge Bundesrepublik orientierte sich an der Außenpolitik
der USA und anderer Westmächte, das direkte Kontakte bzw. Erleichterungen
für den gegenseitigen Handel erschwerte.

Schon Stalin äußerte in seinen Werken Sympathien für die Deutschen. Allein
schon deshalb, weil sie der (kommunistischen) Welt solche Männer wie Marx
und Engels gegeben haben. [2]

Im Jahre 1959 wurde die Fremdsprachen-Hochschule Beijing gegründet, in
der der Fachbereich „Deutsch“ gleichberechtigt vertreten war. [3]

Eine wichtige Rolle für die Germanistik in China spielte die Berliner Päda-
gogin Käthe Zhao (1906-2005), die ebenfalls einen Zugang zum jüdischen
Umfeld hatte. Sie war in den Achtziger Jahren verantwortlich für die Heraus-
gabe der China-Buchreihe und in den Sechziger Jahren für die Übersetzung
der Ausgewählten militärischen Schriften von Mao Zedong in Deutsch.

ANMERKUNGEN
[1] Werner Hartkopf, DIE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN DER DDR
(Ein Beitrag zu ihrer Geschichte), AKADEMIE Verlag, Berlin 
1975, die Seite 188.
[2] J. Stalin, Werke, Band 13, Dietz Verlag, Berlin 1955, Seite
102.
[3] China-Buchreihe BILDUNG UND WISSENSCHAFT, Verlag für fremd-
sprachige Literatur, Beijing 1985, Seite 78.

10. Januar 2019 – 250. Geburtstag von Marschall Ney

 

 

 

 

Das Leben des Marschalls

Kindheit in der kleinen Festung

Unter den Saarlouiser „Buwen“, denen man etwa 1780 bei ihren Spielen zusah, die einen „Stragavol“ in der Lisdorfer Au steigen ließen, die sich an dem großen Wasserbecken mit einem Springbrunnen in der Mitte des Marktes mit Wasser verspritzten, die gerne mit „Schmadraille“ spielten, die in der „Flosse“, dem Saarlouiser „Coulang“, nach kostbaren Fundstücken wühlten, die auf dem Rempart „Hirle fenken“ gingen, die in der Poterne die Leut erschreckten, die im Beaumaraiser Bruche Froschschenkel am Feuerchen brieten und verspeisten, hob sich von seinen Alterskameraden einer durch Körpergröße und fuchsrotes Harr hervor. Das war Michel Ney, der Sohn des Böttchers Ney, 1769 in der Biergasse geboren.

Es war die Zeit, in der morgens und abends Hüh- und Hufklappern der Kavalleriepferde der Garnison an dem großen Wasserbecken in der Mitte des Plarc d Armes, des Marktplatzes, getränkt wurden, die Zeit, in der in einem Winter infolge Eisstau an der Brücke ein Überschwemmung von 1 Meter Höhe auf dem Markte war (wie es die Wassermarkte an der heutigen Post noch zeigt), die Zeit, in der man sich um die Ehre und das Vorrecht des Anzündens der Freudenfeuer am Ludwigstage stritt, da die ersten Laternen in Saarlouis an den Straßenecken angebracht wurden, die Zeit, in der die Krönung Ludwigs XVI., die Geburt des Dauhins und das 100-jährige Bestehen der Stadt feierlich begangen wurde.

Die goldene Zeit von Saarlouis, die war vorbei, jene Jahre nach der Gründung, als Saarlouis das wirtschaftliche Zentrum der neugegründeten Saarprovinz und Sitz des Siège Présidal, des obersten Gerichtshofes der Saarprovinz war (in Anlehnung an das ehemalige Balleigericht Wallerfangen für das deutschsprechende Lothringen). Saarlouis war eine kleine Festung an der Grenze des seit 1766 französich gewordenen Herzogstums Lothringen.

Vater Ney schickte seinen Sohn in die Schule der Augustiner, jenes Ordens, der nach der Gründung von Saarlouis 1685 von Wallerfangen nach Saarlouis verlegt worden war. Danach ist er Schreiber in der Notariatsstube des Maitre Valette und später Schreiber auf der Dillinger Hütte

Quelle: Dora Dimel/Beaumarais – Marschall Ney und seine Heimat

Datenschutz Grundverordnung – Infos für Vereine, Webseiten Betreiber und Blogger

Die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union ist im Mai 2018 in Kraft getreten.

Dienstag, den 29.01.2019, 19.00 Uhr findet in Victors Residenz, Eingang The Club, Bahnhofsallee 5-7, 66740 Saarlouis, Saal New York eine Veranstaltung über die Datenschutz Grundverordnung statt.

Rechtsanwalt Michael Weller beantwortet die wichtigsten Fragen zur DS-GVO.

Verwendung personenbezogener Daten auf Ehrenamtliche und Vereine – Auswirkung der Datenschutzgrundverordnung

Beachtung von rechtlichen Vorschriften

Konsequenzen die auf Ehrenamtler und Vereine zukommen

Veränderungen die von Verbänden und Vereinen durchgeführt werden müssen um den gesetzlichen Vorschriften der neuen Datenschutzverordnung zu entsprechen.

Vereine bzw. Verbände sollten unter anderem prüfen, ob die erforderlichen Maßnahmen wie

Erstellung eines Verarbeitungsverzeichnisses nach Art. 30 DSGVO

Abschluss von Vereinbarungen zur Auftragsdatenverarbeitung mit externen Dritten gem. Art. 28 DSGVO (z. B. Datenerhebung über Webseiten)

Überarbeitung von Einwilligungserklärungen gemäß den Vorgaben der DSGVO

Sicherstellung der Betroffenenrechte gem. der DSGVO getroffen wurden.

Den Teilnehmern werden eine Teilnahmebescheinigung und eine Liste weiterführender Informationsquellen Mustervordrucke ausgehändigtso dass auch Vorlagen und Muster für die tägliche Vereinsarbeit leicht augefunden und genutzt werden können.

Eintritt: Frei

Wir bitten um Anmeldung bei:

Rodena, Heimatkundeverein Roden e.V. (per Mail: info@rodena.org)

Landesverband der heimatkundlich-historischen Vereine des Saarlandes,

Helmut Grein, 01577 26 26 893

oder Rodena Heimatkundeverein Roden

Rosa-Maria Kiefer Paulus, 0162 460 86 59

Ausflug in die Vergangenheit der Rodener Geschichte

Der Rodener Heimatkundeverein Rodena stellte auf dem Weihnachtsmarkt in Roden sein neues Buch vor. Walter Schmolensky, Autor des Buches und pensionierter Beamter stammt aus der Herrenstraße in Roden und lebt seit langem in Bad Honnef. Der Titel des Buches lautet

Aus dem Rodener Gedächtnis „In alten Akten und Büchern geblättert“

In 12 Kapiteln trug der Autor die Rodener Geschichte zusammen. Mit diesem Buch sollen Leser angesprochen werden die sich für die Vergangenheit interessieren. Im 1. Quartal wird das Buch öffentlich vorgestellt. Bei der Drogerie Herresthal, Lindenstraße, Emanuel Media, Ecke Schul- und Heiligenstraße und beim Rodena Heimatkundeverein Roden e V.

(0162 460 86 59) ist das Buch bereits jetzt zum Verkaufspreis von € 9,95 erhältlich. Der Erlös aus dem Buchverkauf wird wie bei Rodena üblich einem karitativen Zweck zur Verfügung gestellt.

In dem Buch wird auf den Verlauf des 2. Weltkrieges in Roden, die Rodener Ziegelei, Relikte aus dem 2. Weltkrieg und dem Deiwelsstähn auf dem Steinrausch eingegangen. Bereits 2016 hatte der Heimatkundeverein Rodena mit Walter Schmolensky ein Buch mit dem Titel „Erlebtes und Erlauschtes“ Rodener Geschichten und Erzählungen herausgebracht.

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Neues Buch: Aus dem Rodener Gedächtnis von Walter Schmolenzky

Der Heimatkundeverein Rodena e.V. stellt sein neues Buch vor: „Aus dem Rodener Gedächtnis. In alten Akten und Büchern geblättert“ von Walter Schmolenzky.

„Mit dem Buch möchte ich Leser ansprechen, die sich für Roden und seine Vergangenheit interessieren“, sagt Autor Schmolenzky, von dem bereits 2016 gemeinsam mit dem Rodena-Heimatkundeverein das Buch „Erlebtes und Erlauschtes – Rodener Geschichten und Erzählungen“ erschienen ist. Der pensionierte Kommunalbeamte stammt aus Roden und wohnt nun in Bad Honnef.

Inhalt des neuen Buches sind unter anderem die Zeit des Dreißigjährigen Krieges in Roden, der Verlauf des Zweiten Weltkrieges in Roden, die Rodener Ziegelei und der Kirchenbasar ’49, Wölfe im Saarland, der Rodener Scharfrichter und der sogenannte „Deiwelsstähn“.

„Mit dem Büchlein will ich keine trockenen Daten und Fakten aus der Rodener Historie einfach nur wiedergeben, sondern vielmehr ein paar Ereignisse aus dem Rodener Gedächtnis in lockerer Erzählform vermitteln“, sagt Schmolenzky.  Ergänzt werden die Erzählungen mit Karten, alten Dokumenten und Bildern sowie den eigenen Gedanken des Autors.

Das Buch ist vorab auf dem Weihnachtsmarkt am 15. und 16. Dezember in Roden vor der Kirche erhältlich. Danach kann das Buch bei der Drogerie Herresthal in Roden, bei Emanuel Media oder direkt beim Verein erworben werden. Der Preis beträgt 9,95€.

„Den Erlös aus dem Buchverkauf stellen wir, wie in unserem Verein üblich, für einen karitativen Zweck zur Verfügung“, sagt Rodena-Vorsitzende Rosa-Maria Kiefer-Paulus.

Bei Interesse an dem Buch schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an kontakt@rodena.org

www.rodena.org

DIE ROLLE DES EISENBAHNBAUS IM DEUTSCHEN KAISERREICH

AUTOR: Josef Theobald

In Deutschland erwies sich der Eisenbahnbau als ein entscheidend wichtiger
Leitsektor der Industrialisierung: Von 1850 bis 1860 verdoppelten sich die
Linien von rund 6000 auf rund 11500 km. Deutsche Maschinenbaufabriken
konnten den Löwenanteil (mehr als zwei Drittel) der Aufträge für Waggons
und Lokomotiven gewinnen, 1858 lieferte Borsig die tausendste Lokomotive.
Der Ausbreitungseffekt, der von diesem Leitsektor ausging, riss die Eisen-
und Kohlenproduktion, den Maschinenbau und zahlreiche Zubringerbetriebe
mit nach vorn; der Güterverkehr der preußischen Bahnen verzehnfachte sich.

Die Industrie entfaltete sich dominant nur in einigen Regionen, z. B. im Ruhr-
gebiet und im Saarrevier, in Oberschlesien und Sachsen, während ringsum
entweder relativ traditionelle Verhältnisse noch ziemlich lange erhalten blie-
ben oder sich durch den Ausbreitungseffekt allmählich mitveränderten, so
dass sich auch in Deutschland ein typisch ungleichmäßiger Wachstumspro-
zeß fortsetzte.

Quelle: Das Deutsche Kaiserreich (1871 – 1918) von Hans Wehler, Kleine
Vandenhoeck-Reihe, 7. Auflage, Göttingen 1994, Seiten 26 + 41.

Nach dem Niederreißen der Festungsmauern unter dem damaligen Bürger-
meister Tietz entstand in Saarlouis das Bedürfnis, sich flächenmäßig auszu-
dehnen. Damit verbunden war schließlich der Wunsch, einen eigenen Bahn-
hof zu besitzen. Da die dörfliche Wirtschaft Rodens mit der städtischen Wirt-
schaft in Saarlouis historisch weitgehend verzahnt war, bot sich folgerichtig
auch eine Eingemeindung 1907 an. So konnte sich die Stadt Saarlouis doch
noch ihren Traum nach einem eigenen Bahnhof erfüllen. Am 18. Dezember
1912 wurde der heutige Hauptbahnhof Saarlouis eröffnet.

Ergänzend dazu kam der Aufbau einer eigenen Kleinbahn mit Straßenbahn
und Zugbetrieb im Kreisgebiet von Saarlouis. Was die Saarlouiser Kleinbahn
angeht, sei hier das Buch von Gerd Wolff mit dem Titel „Deutsche Klein- und
Privatbahnen“, Band 1: Rheinland-Pfalz/Saarland, Eisenbahn-Kurier Verlag,
Freiburg 1989, Seiten 170 – 179, empfohlen.

NACHTRAG

Saarkohlenbecken, Saarkohlengebiet, -revier, im preuß. Reg.-Bez.
Trier, begrenzt von den Flüssen Saar, Nahe, Blies, östl. bis in die Rhein-
pfalz, westl. bis nach Lothringen reichend, 40 km lg., 10-30 km br., mit
etwa 45.400 Mill. t Kohlenreichtum; Ausbeute 1904: 10.461 t (an Wert
121,6 Mill. M), Belegschaft 46.617 Köpfe. – Vgl. »Der Steinkohlenberg-
bau des preuß. Staates in der Umgebung von Saarbrücken« (6 Tle.,
1904). [Tafel: > Geologische Formationen, 6.] [Artikel: Saarkohlen-
becken, Brockhaus‘ Kleines Konversations-Lexikon, Bd. 2, S. 581]

Auch die Rodener Karnevalsgesellschaft “Karo Blau Gold Roden” e.V. feierte am 11.11. ihre Sessionseröffnung.

Wie jedes Jahr, so gab es auch in diesem Jahr, Traditionsgemäß am 11.11. die Sessinseröffnung der Rodener Karnevalsgesellschaft “Karo Blau Gold” Roden e.V.

Zu Beginn der Veranstaltung wurde wie seit 1988 Brauch, eine Person/Institution/Einrichtung mit dem Sonderorden für Verdienste um die Rodener Fastnacht ausgezeichnet. In diesem Jahr ging dieser Orden an den „Neue Betriebshof Saarlouis“ der stellvertretend vom Betriebsleiter Björn Althaus in Empfang genommen wurde.

Danach ging es mit einem rundum gelungenes Rahmenprogramm los. So konnte man u.A. die Aktivengarde der “Karo Blau Gold” Roden auf der Bühne erleben, ebenso wie das Büttenduo Jonas und Lea, die man auch auf der Kappensitzung der Karo bewundern darf.

Aber was ist eine Sessionseröffnung bei der Karo ohne die Ex, bzw. die Intronisation der Prinzenpaare. Wie bei der Karo üblich wechselt zuerst das Kinderprinzenpaar. So gaben in diesem Jahr Prinz Vlado I. und Prinzessin Lilly I. ihr Zepter an Prinz Jonas II. und Prinzessin Lea II. ab. (a.d.R.: Das Büttenredner Duo Lonas und Lea waren einmal ein Kinderprinzenpaar der Karo nämlich Jonas I. und Lea I.)

Um 20:30 war es dann soweit. Der Vorhang ging auf und das neue Printenpaar der “Karo Blau Gold” Roden e.V. wurde in ihrer  Blau Goldenen Kutsche in den Saal gerollt.

Seine Tolität Prinz Harry I und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Michaela I. übernahmen von Prinz Uwe II. und Heike I. die Aufgabe das närrische Volk zu regieren, wobei der Präsident der Gesellschaft Bernd Schleich bemerkte das auf das scheidende Prinzenpaar eine Aufgabe im Verein zukommt.

 


Foto: (c) Willi da Silva Borges für Kultur und Sport
Die Aktivengarde der KG „Karo Blau-Gold Roden“ e.V. Foto: (c) Willi da Silva Borges
Das neue Rodener Prinzenpaar. Prinz Harry I. und Prinzessin Michaela I. Foto: (c) Willi da Silva Borges

FAMILIENABEND BEIM SÄNGERBUND 1872 FRAULAUTERN

Zu einem Familienabend lud der Sängerbund 1872 Fraulautern in das Vereinshaus Fraulautern ein. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Martin Labitzke wurde ein abwechslungsreiches Programm mit dem Auftritt des Chores, mit den diversen Soloauftritten (Akkordeon, Gedichte) und Kabarettstückchen geboten. Der Höhepunkt war allerdings die Ehrung der 25-, 40- und 50-jährigen Mitgliedschaft im Verein. Mehr Bilder auch auf unserer Facebook-Seite unter folgendem LINK: https://www.facebook.com/RodenaHeimat?ref=hl

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DIE SAARGEGEND WÄHREND DES DREISSIGJÄHRIGEN KRIEGES

AUTOR: Josef Theobald

Allein für die damalige Stadt Wallerfangen wurde nach dem Vergleich der Steuer-
listen (1618 und 1638) ein Rückgang der Bevölkerung um 60 % festgestellt. Der
Grund für die Entvölkerung unseres Raumes liegt allein nicht nur auf den hier an-
zutreffenden direkten Kriegseinwirkungen, sondern ist vor allem auf die seit 1635
zu beobachtende jahrelang anhaltende Unterernährung, auf Seuchen, auf eine in
dieser Zeit zu registrierende Abwanderungsbereitschaft und schließlich auf die für
Kriegszeiten üblichen Rekrutierungen zurückzuführen.

Für das Herzogtum Lothringen ist hier der Ausbruch der Pest in den Jahren 1630
bis 1637 im Besonderen zu nennen.

Der Rückgang der landwirtschaftlichen Produktion hatte mehrere Ursachen. Zum
einen sorgte die Verknappung der Arbeitskräfte infolge der direkten Kriegsverluste
oder der Seuchen und zum andern die Aussaugung des Landes infolge der durch
die Gesetze des Krieges bedingten Einquartierungen für diesen Zustand. Dazu
kam noch eine Requirierung des Zugviehes, des Saatgutes und auch der unreifen
grünen Halmfrüchte, sowie die Drangsalierung der meist militärisch ungeschützten
Landbevölkerung. Dies brachte zeitweise die Feldarbeit zum Erliegen und schränkte
sie in den übrigen Zeiten, insbesondere in den Jahren 1635 und 1651, stark ein. So
kam es zu einer andauernden Hungersnot, die immer neue Opfer forderte. Die Not
steigerte sich derart, dass mitunter die Bevölkerung Nachbarorte überfiel, wie z. B.
die Bürger von Saarbrücken im August 1641 das Dorf Roden. Aufzeichnungen aus
dem Kloster Wadgassen berichten sogar von einem Fall von Kannibalismus in dem
heutigen Ortsteil Werbeln [1].

Nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) ist kaum ein Dorf unbehelligt geblieben.
Zahlreiche Dörfer lagen in Schutt und Asche und wurden erst nach Jahren wieder so
wie vorher besiedelt. Die landwirtschaftlich nutzbare Fläche hatte sich infolge der in
den Vorjahren unterbliebenen Feldbestellung mit dem Resultat des Vordringens der
Bewaldung erheblich verringert.

Aufgrund von Vergleichszahlen (1590 und 1667) bezüglich der Anzahl der Familien,
Haushaltungen und Feuerstätten der Vor- und Nachkriegszeit miteinander, ergeben
sich für das Amt Siersberg im Herzogtum Lothringen Verluste in Höhe von 72,8 %.

Dabei wäre anzumerken, dass die Angaben der Steuerlisten mit gewisser Vorsicht
aufzunehmen sind, weil sich in den ersten Nachkriegsjahren die Bevölkerung bei
der Aufstellung der Steuerlisten gerne der Registrierung entzog, so dass der real
vorhandene Bevölkerungsstand etwas höher gewesen sein dürfte, als es die aus
der ersten Zeit der Wiederingangsetzung einer geordneten fiskalischen Verwaltung
vorzufindenden Quellen widerspiegeln.

Fest steht aber, dass die Zahl derjenigen, die bei Kampfhandlungen oder unter den
Quälereien der entmenschlichten Soldateska den Tod fanden, geringer war, als die
Opfer der anhaltenden Unterernährung und der auftretenden Seuchen. Weiterhin
trugen auch die Rekrutierung der jüngeren männlichen Bevölkerung und eine fort-
dauernde Abwanderung zum Bevölkerungsrückgang bei. [2]

Die Epidemien wurden durch die vielen Truppenbewegungen begünstigt und das
System des Einflüchtens führte zu jenen zusammengedrängten Menschenmengen
in den festen Plätzen, die den Seuchen die besten Angriffsflächen boten. So waren
die von den Bevölkerungsverlusten am schwersten betroffen die Gebiete in einem
Streifen von Nordosten nach dem Südwesten des Reiches hin, von Mecklenburg
und Pommern über Thüringen in den pfälzischen und württembergischen Raum.
Zwischen und neben ihnen liegen die Gebiete mit 30 % – 50 % Bevölkerungsver-
lust: Brandenburg, Magdeburg, Hessen, Franken, Bayern, Schwaben, Elsaß und
Lothringen. Dagegen blieben die österreichischen Erblande des Kaisers weithin
verschont [3], so dass aus Tiroler Gebieten und aus dem Kanton Zürich in der
Schweiz Umsiedler in das katholische Lothringen überführt werden konnten.
Der Kanton Zürich gehörte noch im 14. Jahrhundert zu Österreich, sollte sich
aber später immer mehr der Schweizer Eidgenossenschaft, vor allem nach der
Züricher Mordnacht vom 23. 02. 1350, annähern. Nachdem 1656 Zürich in dem
Verein mit Bern den Glaubenskrieg erneuerte, um ein Übergewicht der von den
Katholiken bewohnten Orte zu verhindern [4], entschlossen sich einige Familien
aus diesen Gebieten ebenfalls, in das katholische Lothringen überzusiedeln.

Nun stellt sich die Frage, wohin denn die Familien während des Dreißigjährigen
Krieges abgewandert sind. Eine Erklärung gibt die Geschichte Rumäniens. So
finden wir hier die Siebenbürger Sachsen, die sich seit dem 12. Jahrhundert auf
dem Gebiet des heutigen Siebenbürgens ansiedelten. Dazu kamen später noch
die Banater Schwaben, die von der Österreichischen Hofkammer seit dem Ende
des 17. Jahrhunderts aus verschiedenen Teilen Süddeutschlands und aus Teilen
Lothringens in die nach den Türkenkriegen teilweise entvölkerte und verwüstete
Pannonische Tiefebene entlang der Militärgrenze angesiedelt wurden. [5] Das
Siedlungsgebiet war im Westen des heutigen Rumäniens, vor allem südlich von
Marosch. Die überwiegende Mehrheit lebt im Kreis Timis, ein bedeutender Teil
im Kreis Arad und nur wenige im Kreis Caras-Severin. Die verbreitetste Mundart
ist das Rhein- und Moselfränkische. Die Bewohner stammen meist aus der Rhein-
pfalz, aus dem Gebiet von Elsass-Lothringen und zum Teil aus dem Schwarzwald.
[6]

ANMERKUNGEN
[1] Geschichtliche Landeskunde des Saarlandes, Band 1, Minerva-Verlag Thinnes
& Nolte, Saarbrücken 1978, Seite 264.
[2] Geschichtliche Landeskunde des Saarlandes, Band 2, erschienen im Selbst-
verlag des Historischen Vereins für die Saargegend e. V., Saarbrücken 1977,
Seiten 504 und 505.
[3] Gerhard Schormann, Der Dreißigjährige Krieg, Kleine Vandenhoeck-Reihe,
Vandenhoeck & Rupprecht, 3. Auflage, Göttingen 2004, Seiten 119 + 120.
[4] Meyersches Konversationslexikon von 1905, Band 20, Seite 1023/24.
[5] WIKIPEDIA: Banater Schwaben.
[6] Monica Barcan / Adalbert Millitz, Die deutsche Nationalität in Rumänien,
Kriterion Verlag, Bukarest 1977, Seiten 46 + 47.

56. KREISSCHÜTZENTAG IN SAARLOUIS

Am Sonntag, dem 7. Oktober 2018,  fand im Pieper-Festzelt der 56. Kreisschützentag statt. Nach einem feierlichen Einzug  der teilnehmenden Schützenvereine aus den Landkreisen Saarlouis und Merzig fand die Inthronisierung des Königshauses statt. Mehr Bilder auch unter diesem LINK:

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DIE MODERNISIERUNG DER CHINESISCHEN WIRTSCHAFT

AUTOR: Josef Theobald

VORWORT

In den Jahren der Großen Proletarischen Kulturrevolution (1966-1976) hatte
sich der Lebensstandard des chinesischen Volkes drastisch verschlechtert.
In dieser Zeit gab es fast keine Lohnerhöhungen. Im Jahre 1976 sank der
Durchschnittslohn um 4,9 %. Dennoch nahm die Bevölkerungszahl in den
Städten ständig zu. Allerdings blieb der Städtebau, der Bau von Wohnungen,
von Schulen und Krankenhäusern weit hinter der Bevölkerungsentwicklung.
Viele Produkte der Leicht- und Textilindustrie waren minderwertig und teuer,
zudem mangelte es an einem tiefen Sortiment. Die Versorgung mit Nahrungs-
mitteln war sehr knapp bemessen. Das Handels- und Dienstleistungsnetz war
völlig unzureichend. Die Stadtbevölkerung hatte große Schwierigkeiten, ihre
tägliche Lebensweise zu bewerkstelligen (CHINAS SOZIALISTISCHE WIRT-
SCHAFT – Ein Abriss der Geschichte -1949-1984-, Seite 425).

Typisch für die Wohnverhältnisse in China waren die „Ohrhäuser“. Darin waren
Schlafzimmer oder Nebenräume, wie Küche, Bad, Klosetts, untergebracht. Die
Ausmaße der Schlafräume waren durch den Bau der Schlafstatt , des „Kang“,
festgelegt. Dieser Kang ist ein 1,20 m breites Bett, das bei Tag zum Sitzen und
als Unterhaltungsecke verwendet wird. Man stellt kleine Tischchen darauf, die
als Armstützen oder als Teetische dienen. Diese Bettstatt, 45 cm hoch, ist aus
Ziegeln mit Feuerzügen gemauert, also ein richtiger Ofen, der vom Zimmer aus
oder von außen her mit Briketts in Kugelform geheizt wird (M. Schütte-Lihotzky,
Millionenstädte Chinas – Bilder- und Reisetagebuch einer Architektin, Seite 49)

So wird es verständlich, dass sich die Chinesen nach einem besseren Leben
sehnten. Vor dem Sturz der Viererbande wurde eine Politik der allgemeinen
Armut gepredigt. Mit der Rückkehr von Deng Xiaoping in die Politik wurden
wieder die vormals gescheiterten Versuche einer Modernisierung der Wirt-
schaft Chinas aufgenommen. Dennoch gab es im Zentralkomitee der KP
Chinas immer noch Leute, die den früheren Einflüssen von Lin Biao und
der Viererbande anhingen und durch Gerüchte oder durch das verleumde-
rische Gerede den neu eingeschlagenen Weg als Abweichung attackierten
(Ausgewählte Schriften -1975-1982-, die Seiten 194/95).

Daher beriefen sich die Anhänger der Reformen auf Friedrich Engels, der
im Jahre 1890 an Otto v. Boenigk folgende Zeilen schrieb: „Die sogenannte
‚sozialistische Gesellschaft‘ ist nach meiner Ansicht nicht ein für allemal fer-
tiges Ding, sondern, wie alle andern Gesellschaftszustände, als in fortwäh-
render Verändrung und Umbildung begriffen zu fassen.“ (die Werke, Band
37, Seite 447)

BEITRAG

Mao Zedong verweist 1957 in seiner Schrift „Über die richtige Behandlung der
Widersprüche im Volke“ darauf hin, dass die grundlegenden Widersprüche in
der sozialistischen Gesellschaft noch immer die zwischen den Produktionsver-
hältnissen und den Produktivkräften sind (Einzelausgabe Seite 22). Deshalb
betrieb man eine relativ starke Kollektivierung in allen Bereichen. Doch stellte
sich schnell heraus, dass man sich in einer Sackgasse befand. So legte Zhou
Enlai schon 1964 in seinem Bericht über die Tätigkeit der Regierung vor dem
III. Nationalen Volkskongress ein überarbeitetes Programm vor, das bis Ende
2000 die Industrie, die Landwirtschaft, die Landesverteidigung, die Wissenschaft
und Technik modernisieren wollte, mit dem Ziel, China volkswirtschaftlich in die
vorderste Reihe der Welt zu stellen. Leider wurde dieses Vorhaben in den nun
folgenden Jahren durch die ideologischen Auseinandersetzungen in China selbst
torpediert. Zwar ist dieses Ziel nicht mehr ganz aufgegeben worden. Doch erst
nach dem Tode Maos ging man daran, die alte Politik der vier Modernisierungen
der chinesischen Wirtschaft zum vorrangigen Thema zu machen.

Die Volksrepublik China hatte viele Jahre das Erbe einer vorwiegend landwirt-
schaftlichen Struktur. Die Industrie war somit äußerst schwach entwickelt. Als
erstes wurde nach dem sowjetischen Vorbild der Sektor der Schwerindustrie
ausgebaut. So produzierte man 1972 23 Millionen Tonnen Stahl. Da konnte
man gleich zur Entwicklung des Maschinenbaus übergehen. Doch zeigte sich,
dass die Schwerindustrie im Gegensatz zur Leichtindustrie zu dominant war.
Deshalb sollte die Leichtindustrie jetzt im größeren Maße als bisher ausgebaut
werden. Dadurch wollte man vor allem die Armut im Land bekämpfen, indem
man die Exportorientierung vorantrieb. Mit Hilfe von westlichen Firmen wurden
Gemeinschaftsunternehmen gebildet, die zum einen das menschliche Potential
an Arbeitskräften nutzen und zum anderen die Möglichkeiten zur Beschaffung
westlicher Devisen ausschöpfen konnten. Da hatten beide einen Nutzen. So
lernten die Chinesen auch das westliche Know-how kennen und konnten letzt-
endlich bestehende Rückstände wieder wettmachen.

Mit dem Beginn der wirtschaftlichen Öffnungspolitik sah man in den Werken Le-
nins Anhaltspunkte für das notwendige Handeln. So war hier von einer Überle-
genheit des Sozialismus gegenüber dem Kapitalismus die Rede, indem im So-
zialismus die „Hebung der Produktivität der Arbeit“ (Steigerung der Arbeitspro-
duktivität) angestrebt wurde (W. I. Lenin, „Die nächsten Aufgaben der Sowjet-
macht“). Damit war in der Praxis also verbunden die Vergrößerung der Produk-
tenmenge und die Hebung der Produktionskräfte der Gesellschaft in gewaltigem
Umfang (gewaltige Steigerung der Produktivkräfte der Gesellschaft – W. I. Lenin,
„Über die Rolle und die Aufgaben der Gewerkschaften“).

Hua Guofeng übernahm nach dem Tode Maos auch die Führung in der KP
Chinas. In seine Zeit fallen die Bemühungen, die Wirtschaft Chinas aus eige-
nen Kräften zu modernisieren. Dabei wollte er die bisherigen Erfahrungen im
Wirtschaftsaufbau in die Form einer Kampagne bringen und diese entsprechend
zur Triebkraft für spätere Aufgaben machen. Erst unter dem Einfluss von Deng
Xiaoping ist es zu einer gravierenden Änderung in der Politik gekommen.

Von nun an galten folgende Prinzipien:

– Man stützt sich fortan auf die eigene Kraft. In diesem Sinne wird ein unabhängi-
ges und vollständiges Wirtschaftssystem aufgebaut.

– Die Entwicklung der Landwirtschaft genießt Priorität.

– Die vielfältige technische Struktur wird akzeptiert und einer sukzessiven Vervoll-
kommnung unterzogen.

– Das Schwergewicht wird auf die erweiterte Reproduktion und auf die Ausnutzung
des vorhandenen Potentials der Betriebe gelegt.

– Verschiedene Wirtschaftsformen sollen gleichzeitig im Nebeneinander existieren.
Dabei gilt das sozialistische Gemeineigentum als Grundlage.

– Unter der einheitlichen Führung und dem Staatsplan werden die Selbstentschei-
dungsrechte der lokalen Behörden und Betriebe nach den Gesichtspunkten des
Managements erweitert.

– Eine sozialistische geistige Zivilisation wird aufgebaut, die den Sinn für Disziplin
stärken und damit die aus dem Ideal des Kommunismus hervorgehenden guten
Verhaltensweisen fördern soll.

Quelle:
Beijing Rundschau – Spezialserien (China heute), Modernisierung – der
chinesische Weg, Beijing (China) 1983, das Kapitel: Wesen und Beson-
derheiten, Seite 17.

Bei der Modernisierung der Wirtschaft Chinas wollte man von der eigenen Realität
ausgehen, die in der Vergangenheit gemachten Erfahrungen zusammenfassen und
einen selbständigen Weg gehen, damit das Vorhaben von den chinesischen Beson-
derheiten geprägt bleibt.

Man sah es zwar als selbstverständlich an, dass man nach der fortgeschrittenen,
ausländischen Technologie Ausschau hält und dabei auf ausländische Geldmittel
zurückgreift. Doch wollte man hier auf der Grundlage der Gleichberechtigung und
des gegenseitigen Nutzens agieren und auf dieser Basis den wirtschaftlichen und
technischen Austausch erweitern in dem Bestreben, die Modernisierung dadurch
zu beschleunigen. Dabei sah man die ausländische Hilfe als sekundär an.

Das damals in China anzutreffende unterschiedliche Niveau der Produktivkräfte
und die sich daraus ergebene vielfältige technische Struktur verlangten unvermeid-
lich nach diversen Wirtschaftsformen und Betriebsverwaltungen. Dabei sollte aber
für lange Zeit die bisherige Eigentumsstruktur, die auf dem sozialistischen Gemein-
eigentum beruht, in einem ziemlich langen Zeitraum beibehalten werden, ergänzt
durch andere verschiedene Wirtschaftsformen. Dadurch würden die in China be-
stehenden Betriebsverwaltungen flexibler und vielseitiger.

Den Durchbruch stellte in den Städten die Zulassung von Genossenschaftsbetrieben
verschiedenster Art dar, die besonders mit der Beteiligung von Investitionen Einzel-
ner entwickelt wurden. Dabei dachte man an das Prinzip der Freiwilligkeit und des
gegenseitigen Nutzens und nicht an die Zwangskollektivierung, wie in früheren Jah-
ren geschehen.

In der letzten Konsequenz aller Überlegungen strebte man Gemeinschaftsunterneh-
mungen (Joint Venture) sowohl mit chinesischer als auch ausländischer Investitions-
beteiligung und andere vereinigte Betriebe an, in denen verschiedene Eigentumsfor-
men etwas locker verbunden sind. Zur Beruhigung einer Reihe von Skeptikern hat
man darauf hingewiesen, dass die zur damaligen Zeit vorzufindende sozialistische
Natur in China dadurch nicht beeinträchtigt und auch in künftigen Zeiten keineswegs
negativ beeinflusst würde.