Liebe Mitglieder, Freunde und Bekannte. Möge 2026 ein Jahr sein, das wir gemeinsam mit Mut und Freude gestalten. Alles Gute für das neue Jahr!
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Im Dezember 1941 befahl Adolf Hitler an der gesamten Ostfront den Übergang vom Angriff zur Verteidigung. Der vorgesehene deutsche „Blitzsieg“ im Krieg gegen die Sowjetunion war damit gescheitert. Die Weihnachtszeit 1941 markierte den Wendepunkt im Zweiten Weltkrieg. Nach den schnellen Erfolgen der Vorjahre kam die deutsche Wehrmacht in diesem Winter erstmals an ihre Grenzen. Das Bild des „unbesiegbaren“ Heeres begann zu bröckeln.
Der Plan, die Sowjetunion noch vor Wintereinbruch zu besiegen, war gescheitert. Stattdessen kämpften die Soldaten im Dezember 1941 in der verlustreichen Winterschlacht vor Moskau. Bei Temperaturen bis zu minus 40 Grad mangelte es an Winterausrüstung. Viele Soldaten verbrachten das Fest in primitiven Erdlöchern oder Schützengräben.
Die anfängliche Euphorie wich tiefer Ernüchterung. Propagandabilder versuchten zwar, besinnliche Atmosphäre mit behelfsmäßigen Adventskränzen zu vermitteln, doch die Realität war geprägt von Erfrierungen, Hunger und ständigem Beschuss.
Joseph Goebbels räumte in seiner Weihnachtsansprache erstmals offen eine Krise ein. Die anfängliche Siegesgewissheit schwand, als die Verlustlisten immer länger wurden.
Kurz vor Weihnachten rief das Regime dazu auf, Wintersachen für die Soldaten zu spenden. Dies war ein deutliches Eingeständnis der mangelhaften Vorbereitung auf den russischen Winter.
Die Nationalsozialisten versuchten, das Fest als „Volksweihnacht“ umzudeuten und christliche Symbole durch germanische zu ersetzen – aber zwischen den in der Wochenschau gezeigten Bildern von gut ausgerüsteten Soldaten und den Briefen der Soldaten, die von Hunger und Kälte berichteten, klafften Welten. Die Schlacht von Stalingrad im Winter 1941/1942 und die Vernichtung der 6. Armee gilt als Wendepunkt des im Juni 1941 vom Deutschen Reich begonnenen Deutsch-Sowjetisch Krieges.
Für Millionen Soldaten und Zivilisten wurde es ein Fest der Hoffnungslosigkeit und des beginnenden Zweifels am deutschen „Endsieg“.
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unscheinbarem Beginn etwas Großes und Wunderbares erwachsen kann.
Liebe Mitglieder, liebe Freunde und Bekannte unseres Heimatkundevereins,
as zweite Lichtlein brennt und taucht unsere Heimat in einen sanften Adventsglanz.
In dieser besonderen Jahreszeit, die uns Gelegenheit zur Ruhe und Besinnung gibt, möchten wir Ihnen von Herzen besinnliche Stunden wünschen. Wir hoffen, dass Sie die Hektik des Alltags für einen Moment hinter sich lassen können, um die vorweihnachtliche Stimmung gemeinsam mit Ihren Familien und Liebsten zu genießen.
Wir grüßen Sie alle herzlich und wünschen Ihnen einen friedvollen, gesegneten 2. Advent.
Mit den besten Wünschen für eine frohe und gesunde Vorweihnachtszeit,
Ihr Vorstand des Heimatkundevereins Rodena
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