Schlagwort-Archiv: Rodena Heimakundeverein Rodena e.V.
4. Advent
Wenn der Himmel rot glüht: Der Duft der Engel in der Kindheit
Ein Funken Licht in der Adventszeit – Entdecken Sie unseren „Lebendigen Adventskalender“ auf der Rodener Siedlung
Glühwein für die Erwachsenen und Kinderpunsch für die Kleinen.
Weihnachtsmusik, die für die passende Stimmung sorgt.
Selbstgemachtes, kostenloses Gebäck.
Kinderpunschbecher: 0,50 €
Das zweite magische Fenster in der Wasserwerkstraße
unscheinbarem Beginn etwas Großes und Wunderbares erwachsen kann.
heiliger Bischof Nikolaus
Erleuchten Sie mit uns die Adventszeit!
Jeder Sonntag steht unter einem eigenen, inspirierenden Motto, das uns auf eine kleine Gedankenreise mitnimmt:
Das Samenkorn ist gewachsen. Das zweite Fenster zeigt uns, dass aus diesem kleinen Anfang etwas entstehen kann. Es ist die Zeit der Möglichkeiten, die uns zeigt: Veränderung ist möglich.
Machen Sie einen Spaziergang durch die Rodener Siedlung und lassen Sie sich von den beleuchteten Fenstern verzaubern. Genießen Sie diese besinnliche Zeit des Miteinanders und der Vorfreude.
2. Advent, Wasserwerkstr. 20 Fam. Schmidt
Kinderpunschbecher € 0,50
Volkstrauertag – Ein Tag des Gedenkens und der Mahnung zum Frieden
Erfolgreicher Martinsumzug in Roden
Die Rodener Pfarrkirche im 2. Weltkrieg
Rückblick – Ausstellung „70. Jahrestag der Volksbefragung über das Saarstatut“
Allerseelen – Eine Brücke zu den Verstorbenen
Allerheiligen – Fest des Gedenkens und der Gemeinschaft
Allerheiligen, das am 1. November begangene katholische Hochfest, steht im Zeichen des Gedenkens an alle Heiligen: sowohl der offiziell Kanonisierten als auch der unbekannten Gläubigen, die ein heiligmäßiges Leben führten. Es leitet die Zeit des Totengedenkens im November ein und ist von besonderen Bräuchen geprägt.
Das Fest betont die Gemeinschaft aller Gläubigen – der Lebenden wie der Verstorbenen. Die katholische Kirche erinnert an diesem Tag nicht nur an die offiziell heiliggesprochenen Personen, sondern auch an all jene, die ihren Glauben im Alltag still, aber konsequent gelebt haben.
Viele Menschen besuchen die Gräber verstorbener Angehöriger und die Gräber werden mit Blumen, Kränzen und Lichtern geschmückt. Die Kerzen symbolisieren die Hoffnung auf Auferstehung und die Gemeinschaft mit Gott. Es finden besondere Messen und Gebete für die Verstorbenen statt. Die Wurzeln des Festes reichen bis in die frühe Christenheit zurück:
Erste Allerheiligenfeste fanden am ersten Sonntag nach Pfingsten statt. 835 n. Chr. setzte Papst Gregor IV. das Fest offiziell im Kalender fest und im frühen 9. Jahrhundert: Verbreitung des 1. Novembers als Festtermin im Reich Karls des Großen.
Der Festtag entwickelte sich auch als Antwort auf die wachsende Zahl von Heiligen, deren individuelles Gedenken praktisch nicht mehr möglich war.
Allerheiligen verbindet so auf besondere Weise die Gemeinschaft der Gläubigen über die Grenzen von Leben und Tod hinweg und bestärkt die christliche Hoffnung, dass das Leben in Gott seine Vollendung findet.
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