„Freundschaft kann man nicht verordnen“: Honorarkonsul lud zur Galette des Rois

18.01.2016

Von: Sascha Schmidt

Einmal im Jahr lädt der französische Honorarkonsul Michel Bouchon zur Galette des Rois. Mit dem französischen Brauch bedankt er sich bei vielen Partnern des gesellschaftlichen Lebens für die gute Zusammenarbeit und lässt das zurückliegende Jahr Revue passieren.

http://www.saarlouis.de/home/aktuelles/info/artikel/freundschaft-kann-man-nicht-verordnen-honorarkonsul-lud-zur-galette-des-rois/

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Ehrenamtliche Taubenhausbetreuer gesucht!

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18.01.2016


Seit gut einem Jahr hat Saarlouis ein betreutes Taubenhaus für Stadttauben. In Taubenhäusern werden Stadttauben zu ihrer Gesunderhaltung mit artgerechtem Körnerfutter versorgt. Dadurch werden sie dazu bewegt, sich möglichst lange Zeit in dem Taubenhaus aufzuhalten und auch dort in angebotenen Brutnischen zu brüten. Allerdings werden zur Regulation der Taubenbestände ihre Eier durch Gips- oder Kunststoffeier ersetzt. Ziel des Taubenhauses ist, die Zahl der Stadttauben, die in der Stadt nach Futter suchen, zu verringern und damit auch die Verschmutzungen durch Tauben zu reduzieren.

Betreut wird das Taubenhaus durch ehrenamtliche Helfer des Tierschutzvereins WITAS e.V. sowie der NABU-Ortsgruppe Saarlouis. Für die Betreuung werden noch weitere Helfer gesucht, die die ehrenamtliche Arbeit der Tierschützer tatkräftig unterstützen möchten. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, wird gebeten, sich bei der Stadtverwaltung Saarlouis (Tel.: 06831-443-319) zu melden.

http://www.saarlouis.de/home/aktuelles/info/artikel/ehrenamtliche-taubenhausbetreuer-gesucht/

Husarengeneral Marschall Ney

1788 aber „vertauscht er die Feder mit dem Schwer“, geht zu Fuß die zehn Wegstunde nach Metz und wird Husar in dem Metzer Regiment Colonel Général Hussards. Er ist nur einer in der langen Reihe von Söhnen der Stadt Saarlouis, die in jener Zeit Soldat wurden (General Grenier ist in demselben Jahre geboren, die durch die Ereignisse der Revolution und der nachfolgenden napoeonischen Kriege schnell 2Karrière“ machten und durch ihre Kriegstaten zum Ruhme Frankreich und zur Ehre ihrer Heimatstadt beitrugen. Hätte ihn dich ein Metzer Maler in der Prachtuniform des Regiments Colonel Général Hussard gemalt:  Husarenüberwurfjäckchen von scharlachrotem Tuche mit wießem Lammfell gefüttert. Dolman von himmelblauer Farbe mit gelber Husarenschnürung, schwarzer Schako mit roter Verzierung, und aufrechtstehender weißer Feder, scharlachroter Tasche an der Seite, blaue Hose, blauer Mantel. Und dazu 19 Jahre alt, groß, baumstark, rothaarig, blauäugig. Soll man da kein schöner Husar sein?

Es folgten Jahre des Krieges, den die europäischen ‚Staaten gegen das revolutionäre Frankreich führen, Jahre in denen die Perückenarmeen Europas sich gegen das oft mangelhaft bekleidete und genährte französische Volksherr stellen, ein Revolutionsherr, das auf den Ruf hin: „das Vaterland ist in Gefahr“, sich in Eile gebildet hatte. Da Österreich als Hauptgegner auftrat, war Frankreich auch von Norden , dem damals österreichischen Belgien her, bedroht.

Ney gehört in diesem Kriege der Nordarmee von Sambre-et-Meuse an und wird nach der Schlacht von Valmy zum Leutnant befördert. Ist diese Beförderung nicht ein Symtom? Nicht nur die streng geordnete, gegliederte Schlachtenaufstellung der alten Zeit in ihrer Schwerfälligkeit hat einer neuen aufgelockerten Kampfesweise Platz gemacht. Auch der Aufstieg, der sonst nur den Söhnen der Vornehmen, möglich war, steht jetzt dem Volke offen.

Dem Husa Ney untersteht die Vorhut. Als solcher hat er zu erkunden, vorzustoßen, anzugreifen. Durch dreiste Einschüchterung bringe er in den folgenden Jahren die Städte Mastreich, Würzburg, Bamberg, Forchheim und Magdeburg zur Übergabe, fast ohne einen Schuß zu tun. Als Bauer verkleidet, verschafft er sich Eintritt in die belagerte Stadt Mannheim, stellt seine Erkundungen an und überrumpelt danach diese Stadt mit einigen Schüssen. Daß er schreibgewandt ist und französisch und deutsch gleich gut spricht, ist ihm in diesen Jahren von Vorteil.

Im Jahr III der französischen Revolution hat er schon den Namen IˈInfatigable, der Unermüdliche. Kleber ist auf in aufmerksam geworden, 1793, mit 24 Jahren, wird er zum Brigadegeneral vorgeschlagen. Kleber schreibt andas Direktorium: „Der Generalleutnant Ney hat während dieses Feldzuges und der vorhergehenden vielfache Beweise von talent, Eifer und Unerschrockenheit gegeben. Gestern hat er sich selbst übertroffen, als er wiederum zwei Pferde unter ihm getötet wurden. Ich habe es als meine Pflicht betrachtet, diesen Offizier auf dem Schlachtfeld zum Brigadegeneral zu befördern. Das Patent war ihm schon vor 18 Monaten geschickt worden, aber aus Bescheidenheit nahm er es damals nicht an. Indem Sie diese meine Ernennung bestätigen, geben Sie, Bürger des Direktoriums, mir einen treffenden Beweis Ihrer Gerechtigkeit.“ –

In dieser Zeit verbringt Ney einen Erholungsurlaub in Saarlouis und wird gefeiert und geehrt. Bald danach wird er Divisionsgeneral auf Befehl des Direktoriums und bekommt den Oberbefehl über die 3. Armee. Im Frieden von Lunéville wird das linke Rheinufer französisch. Es ist ein Augenblick der Kriegsstille.

Ney hat ein Besitztum gekauft in Malgrange bei Nancy. Dorthin lässt er den Vater und die Schwester von Saarlouis kommen und übereignet ihnen das Haus. Auch den anderen Verwandten ist er behilflich. Den jungen Verwandten aus Beaumarais schafft er auf die Kriegsschule nach St, Cyr. Ney ist 33 Jahre alt und ein schweigsamer Mann, der die Untergebenen nicht lange zu Wort kommen läßt, schweigsam, wie es bei den Generälen der napoleonischen Armee aus wohlerwogenen gründen Brauch war.

Napoleon ist Konsul geworden und will den schweigsamen Draufgänger an sich ketten. Josephine erreicht es auf dem Wege einer Verbindung mit der Freundin ihrer Tochter Hortense, der 20 jährigen Eglé Auguié. So war es auch bei Napoleon üblich, den jungen Generälen, den Emporkömmlingsgenerälen, durch hineinversetzen in einen Kreis gewisser Vornehmheit jene Umformung angedeien zu lassen, die er selbst erstrebt und gefunden hatte in seiner Verbindung mit Joséphine Beauharnais. Der etwas ungeschickte Mann, der Rokopf gefällt dem jungen Mädchen nicht allzu sehr, aber sie bewundert den Helden in ihm und am

6. Thermidor des Jahres X der französischen Republik wird im Schlosse zu Grignon die Hochzeit gefeiert. Madame la Maréchale erlebt nunselige Zeiten, wenn sie auf ihren Gesellschaften zu glänzen versteht. Er aber bleibt ein schlichter Soldat in Benehmen und Kleidung. Nur den altmodischen Haarzopf hat er der jungen Marschallin zuliebe abschneiden lassen.

Nach dem Siege von Friedland nent ihn die Armee „le brave des braves“ oder die Soldaten noch viel einfacher „le Rougeat“, der Rotfuchs oder „Carotte“. Der Kaiser verleiht ihm den Titel: Herzog von Elchingen, nach dem Ort eines Sieges an der Donau. Der folgende Krieg in Spanien ist ihm wegen der Kampfesweise der Spanier, vor allem wegen der Unstimmigkeiten mit Masséna, ein Grund ständig zunehmenden Ärgers. „Ich bin Herzog von Elchingen, wenn Sie Herzog von Dalmatien sind“, so ruft er Masséna zu und ist froh, als er Spanien und dem „guerre de comédie“ den Rücken kehren kann.

Quelle: Dora Dimel/Beaumarais – Marschall Ney und seine Heimat

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Rückblick – Ausstellung „Die Rote Zone“ Mehrzweckhalle nach Beaumarais


Die Evakuierung der Saarlouiser Bevölkerung 1939/40 stand im Mittelpunkt dieser Ausstellung die vom Verein für Mundart und Geschichte Beaumarais unter seinem Vorsitzenden Walter Löffler durchgeführt wurde. Ausgestellt wurden Fotos von der ersten Evakuierung der Saarlouis Bevölkerung (Saarlouis lag in der Roten Zone, dem Freimachungsgebiet) im 2. Weltkrieg. In Kooperation mit dem Verband der heimatkundlich-historischen Vereine Saarlouis beteiligten sich neben dem Beaumaraiser Ideengeber der „Heimatkundeverein Neuforweiler“, der "Rodener Heimatkundeverein Rodena", der Rodener Geschichtskreis und der Heimatkundeverein Lisdorf an der Ausstellung.

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Stadt Saarlouis lädt Seniorinnen und Senioren zur Fastnachtsfeier ein

18.01.2016

Von: Michael Leinenbach

Traditionell lädt die Stadt Saarlouis auch in diesem Jahr Seniorinnen und Senioren zur traditionellen Seniorenfastnacht  in die Kulturhalle Roden ein. Oberbürgermeister Roland Henz, Bürgermeisterin Marion Jost und Beigeordneter Günter Melchior freuen sich am Dienstag, dem, 02. Februar 2016, ab 16.30 Uhr alle Bürgerinnen und Bürger der Stadtteile Innenstadt, Lisdorf, Picard, Beaumarais und Neuforweiler, die 70 Jahre und älter sind, in der Kulturhalle begrüßen zu können. Am Mittwoch, dem, 03.02.2016, ab 16.30 Uhr werden die Feierlichkeiten für die Senioren und Seniorinnen aus Roden, Fraulautern und dem Steinrausch fortgesetzt.

Die Fahrt zur Kulturhalle Roden erfolgt mit einem Bus. Über die jeweiligen Haltestellen und Abfahrtszeiten werden die Seniorinnen und Senioren in ihrem Einladungsschreiben informiert. Gegen 19.45 Uhr fahren bereitstehende Busse die Seniorinnen und Senioren zu ihrer Abfahrtsstelle in ihren Stadtteil zurück.

Die Programmgestaltung übernehmen die dem Stadtverband der kulturellen Vereine angehörenden Saarlouiser Karnevalsvereine. Kostümierung ist erwünscht.

Unterstützt werden die Feierlichkeiten wie in jedem Jahr von den Mitarbeiterinnen  und Mitarbeitern der Kreisstadt Saarlouis sowie den Wohlfahrtsverbänden.

Für Rollstuhlfahrer wird ein Fahrdienst angeboten. Wenn Sie davon Gebrauch machen möchten, so melden Sie sich bitte bei der Ansprechpartnerin, Frau Arweiler, bis zum 25. Januar 2016 unter der Telefonnummer: 06831 / 443-425 oder 443-440 an. Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

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Adler Sattlernähmaschine Serie „30“

Dürkopp Adler

Die Dürkopp Adler AG ist ein Hersteller von Industrienähmaschinen. Der Produktionszweig von Förderanlagen produziert unter dem Namen Dürkopp Fördertechnik GmbH Förderanlagen für die Textil- und Automobilindustrie und gehört seit Mitte 2010 zur österreichischen Knapp AG. Benannt ist sie nach einem der Unternehmensgründer, Nikolaus Dürkopp, und der Nähmaschinenmarke Adler für Modelle der Bauweise von Wheeler & Wilson. Die Aktien des Unternehmens werden im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%BCrkopp_Adler

Quelle: Wikipedia

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Rückblick – Saarlouiser Sommerferientreff 2015

Im Rahmen des Saarlouiser Sommerferientreff tauchten über 30 Gartenfreunde in ein grünes Reich der Extraklasse ein. Die sich auf über 2.500 qm erstreckende private Gartenanlage in Ensdorf faszinierte durch viele verschiedene Blumensorten, Themenbereiche und künstlerische Impressionen aus aller Welt. Ein Eldorado für Insekten und ein Traum für Liebhaber des heimischen Gartens.

Vor über 15 Jahren begann das Projekt "Gartenerweiterung" für das Rentnerehepaar Karin und Willy Engeldinger aus Ensdorf. Was mit einem Standardgarten bestehend aus einigen Pflanzen, Beeten, Bäumen und Rasen begann, entwickelte sich nach und nach zu einem Garten der Extraklasse. Auf über 2.500 qm wachsen inzwischen mehr als 60 verschiedene Blumensorten, über 40 verschiedene Dalienarten, Wiesen, Wildkräuter, Muskateller Trauben und vielem mehr. Das Rentnerehepaar besitzt aber nicht nur den grünen Daumen, sondern hat auch künstlerisches Geschick. In der gesamten Gartenanlage befinden sich einzigartige Skulpturen aus Granit, Stein, Glas, Holz und Metall – alles Marke Eigenbau. Die vielen unterschiedlichen Pflanzenarten sorgen mit ihren natürlichen Düften, im Zusammenspiel mit den selbsterstellten Klangmobiles, für ein besonderes Feeling. Dieses grüne Reich dient unter anderen Bienen, Fröschen, Vögel und Insekten aller Art als Rückzugsort – frei von jeglichen Pestiziden.

Gemeinsam schlenderten die Besucher an diesem Nachmittag mit dem Ehepaar Engeldinger durch die verschiedenen Themenbereiche des Gartens. Unter anderem gehören ein Toskana-, Zen-, Terrassen- und ein umfangreicher asiatischer Garten zur Anlage. Mit viel Liebe zum Detail und handwerklichem Geschick verarbeitete Willy Engeldinger vieles was er auf seinen Reisen entdeckte. So befinden sich unter anderem chinesische Figuren in selbst erstellten Fenstern, sowie ein originalgetreues Teehaus im asiatischen Bereich des Gartens. Bei einem gemeinsamen Umtrunk ließen sich die Besucher Tipps von dem Hobbygärtner geben und sammelten so Inspirationen für ihren eigenen Garten.

Diese Veranstaltung fand im Rahmen des Sommerferientreff der Kreisstadt Saarlouis, Abteilung Familie und Soziales, und dem RODENA Heimatkundeverein Roden e.V. statt.

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NEUJAHRSEMPFANG DER SAARLOUISER INNENSTADTVEREINE

Zu einem Neujahrsempfang in die Unterwelt von Haus Koch in Saarlouis luden die Saarlouiser
Innenstadtvereine  am  Samstag, dem 23. Januar 2016, ein. Der Höhepunkt der Veranstaltung
war  die Überreichung  der Marschall-Ney-Uhr  an  Karl  Heinz  Jager  durch Pietro Tornabene.
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Rodener Tage 2016 – Rückblick auf die vergangenen Jahre

Die  Rodener Tage, Auftakt  der Saarlouiser Woche, gibt  es nicht mehr. Zu dem Treffen, zu dem
der Ortsinteressensverein (OIV) Roden am 21.01. im Clubheim der Tennisfreunde Roden geladen
hatte, kamen nur  wenige  Vertreter der Rodener Vereine. Die  Mindestteilnehmeranzahl, die für
die  Durchführung  des  Volksfestes  erforderlich  war,wurde  leider  nicht erreicht. Ein Stück Ge-
schichte unserer Generation ging zu Ende.

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Rückblick – Konzert MGV Harmonie 1909 Fraulautern e.V.

Unter dem Motto "DAS GABS NUR EINMAL" fand im Fraulauterner Vereinshaus fand das Konzert MGV Harmonie 1909 Fraulautern e.V. statt. Der Männerchor, der Gemischte Chor der Harmonie unter Leitung von Wolfgang Münchow sowie der Gastchor Sängerbund 1872 Fraulautern e.V.  unter Leitung von Isabelle Goldmann brachten weltbekannte Melodien aus Film, Funk, Fernsehen und Musical zu Gehör. Es war ein tolles Konzhert!

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Hoffnung

In Darle schlats soewe siwwe,
Der Newel steit de Berg enuff,
Mit is es grad, als hätt von driwwe E leises Stimmche mich geruf.

Die Sonn is hinnerm Berg verschwunne,
Un Winter is es längscht schon wor,
Un all die Blätter leie unne,
Un all die Bliemcher sin verfror.

Uns kann der Winter noch so schinne,
De macht uns nur de Ricke steif.
Geduld ihr Leit! Schon blinkt dohinne
E scheener Friehlings-Silwerstreif

Viktor Kolon, Saarbrücken
Quelle: Saarkalender 1925

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