Aus einem alten Reiseprospekt von INTOURIST Ansichten aus Moskau vor etwa 35 Jahren.
RADIO PRAG AUF DER MITTELWELLE
AUTOR: Josef Theobald
Durch einen reinen Zufall hatte ich einmal Kontakt zu einem alten DKP-Mitglied,
das während des letzten Krieges als Mitglied der KPD in einem KZ untergebracht
war. Er gehörte zu den Leuten, die nach der Zulassung der DKP wieder Mitglied
einer kommunistischen Partei wurden. Der Hintergrund war der Fehler bei RADIO
PRAG Ende der Siebziger bis Anfang der Achtziger Jahre, die Post an eine andere
Person geschickt zu haben, für die sie eigentlich nicht gedacht war. Im Rahmen der
HÖRERTRIBÜNE wurden hier Zuschriften aus der Bundesrepublik und der früheren
DDR bearbeitet. Deshalb war mir der Tenor der Zuschriften aus der DDR sehr gut
bekannt. Sehr stark war der Glaube an den Frieden und den sozialen Fortschritt
vertreten. Allein vom Sozialismus ginge der Frieden aus. Dagegen vom westlichen
Kapitalismus ginge eine wesentliche Kriegsgefahr in alle Welt aus. Damals schwer
zu vermitteln waren die Kehrseite der Breschnew-Doktrin (Stichwort: Prager Frühling)
und einige militärische Abenteuer, wie in Afghanistan. Kontrovers behandelt wurden
die neue Wirtschaftspolitik Chinas, die Öffnungspolitik eingeschlossen, verbunden
mit den entsprechenden Problemen und ebenfalls die neue außenpolitische Rolle
Chinas nach der Kulturrevolution.
Während der Weimarer Republik (1918-1933) begannen am 19. März 1920 im
Ruhrgebiet radikale, vorwiegend kommunistische Führer eine bewaffnete Revo-
lution. Die von den Aufständischen organisierte „Rote Armee“ war, die bis zu
50.000 Mann zählte, war die eindrucksvollste militärische Macht, die jemals
von einer revolutionären Bewegung in Deutschland geschaffen worden war.
Aber am 2. April 1920 begannen die Reichswehrtruppen, die Ruhr zurück-
zuerobern. Es folgten Wochen erbitterter und schrecklicher Kämpfe. Unter
den Regierungstruppen wurden einige berüchtigte Einheiten der Brigade
Ehrhardt von den Generälen unverfroren eingesetzt. [1] Im Mai 1933 wurde
die KPD durch die Nationalsozialisten zerschlagen. Das Parteivermögen ist
eingezogen worden. Nach der Zeit der Inhaftierung der Parteimitglieder oder
der Überstellung in die Konzentrationslager (KZ) [etwa 150.000 Genossen wa-
ren davon betroffen] konnte die KPD im Westen Deutschlands wieder Fuß fas-
sen. Ende 1945 zählte man wieder in den Westzonen 130.000 Mitglieder.
Infolge des „kalten Krieges“ wurde im August 1956 die KPD wieder durch das
Bundesverfassungsgericht verboten. Aufgrund von Geheimverhandlungen ist
aber im September 1968 die DKP in Frankfurt (Main) gegründet worden. Schon
im November 1971 zählte sie wieder 33.000 Mitglieder. [2] Sie musste sich aber
den politischen Gegebenheiten in der Bundesrepublik anpassen und weitgehend
auf den Klassenkampf verzichten. Stattdessen legte sie ihren Schwerpunkt auf
den Frieden, demokratischen Fortschritt und auf den Sozialismus. Im Rahmen
der deutschlandweiten Friedensbewegung sah sie plötzlich ihre eigentliche Be-
stimmung und war nicht selten an vorderster Front tätig (Stichwort: der Krefelder
Appell vom November 1980). Wegen der finanziellen Abhängigkeit von der SED
in der früheren DDR und einer entsprechenden Ausrichtung der Parteiführung ist
es nicht selten zu Austritten gekommen.
Ihre öffentlichen Auftritte waren nicht nur bei Demonstrationen zu beobachten,
sondern auch bei diversen Verbrauchermessen, bei denen nichtkommerzielle
Aussteller zugelassen waren.
In den Siebziger Jahren gab es in der DKP den Versuch, sich klassisch bürger-
lichen Kreisen zu öffnen. So traten plötzlich bei den Kommunalwahlen Meister
aus dem Bereich des Handwerks als Kandidaten auf. Doch blieb das Ergebnis
unter dem erwünschten Ziel.
Heute ist die DKP Teil der sozialistischen Linken.
Nach vorliegenden Erkenntnissen des Landesamtes für Verfassungsschutz hat
die DKP im Saarland deutlich weniger als 200 Mitglieder. Einen kommunalpoliti-
schen Schwerpunkt bildet hier die Stadt „Püttlingen“. Als zweite kommunistische
Partei ist die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) zu nennen,
die im Landesverband „Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland“ eingegliedert ist.
Sie steht fest in der Tradition der chinesischen „Rotgardisten“ und orientiert sich
speziell sowohl am Lebenswerk Stalins und als auch an den Mao-Zedong-Ideen.
Der Schwerpunkt ihrer Aktionen liegt auf dem Saarbrücker Stadtteil „Malstatt“.
des Imperialismus (1871-1945), R. Oldenbourg Verlag, München 1971,
Seiten 367/68.
-Ost 1983, Seiten 180 + 494.
Geheimsache Igel – Kindertheater am Weltkindertag in Saarlouis
16.09.2016
Von: Corinna Bast
Anlässlich des Weltkindertages am 20. September lädt der Kiwani Club Saarlouis alle Vorschulkinder und Grundschulkinder aus Saarlouis zu einem Theaterprojekt mit Nachhaltigkeit in das Kinder-, Jugend- und Familienhaus der Kreisstadt Saarlouis ein. Gemeinsam mit vielen engagierten Institutionen hat die Kreisstadt Saarlouis ein vielfältiges Aktionsprogramm rund um den Weltkindertag unter dem Motto „Kindern ein Zuhause geben!“ mit mehr als 20 Veranstaltungen für die Zeit vom 20.09. bis 01.10.2016 erstellt.
Der Kiwani Club Saarlouis will mit seinem Angebot eines Präventionstheaters Kindern eine Brücke in die Zukunft bauen. Ihre Ziele für Kinder verwirklichen die Kiwanis durch die Unterstützung vielfältiger Projekte in der Region, die die Lebensqualität von Kindern und ihren Familien verbessern. Um möglichst viele Kinder in den Genuss des Präventionstheaters kommen zu lassen, werden zwei Vorstellungen am Vormittag angeboten (9:30 und 11:00 Uhr).
Geheimsache Igel ist ein Theaterprojekt des Theaters 3D, mit dem Kinder geschützt und zum Nein-Sagen gestärkt werden. Es geht um Krümel und Wurzel, die sich als beste Freunde alles erzählen. Doch eines Tages ist etwas passiert und Krümel ist traurig und will nichts mehr erzählen. Es wird lustig bis nachdenklich zugehen. Das Theater 3D bringt auf sehr klare, eindrucksvolle und kindgerechte Art das Thema Missbrauch zur Sprache.
Für Grundschulen oder Kindergärten, die fußläufig nicht ins Kinder-, Jugend- und Familienhaus kommen können, wird die Kinderbeauftragte der Stadt Busfahrten anbieten. Das Motto des Weltkindertages „Kindern ein Zuhause geben!“macht darauf aufmerksam, dass für alle Kinder in Deutschland, egal aus welchem Land sie stammen, gesorgt werden muss. Alle Mädchen und Jungen haben die gleichen international verbrieften Rechte. So z.B. haben Kinder das Recht auf eine eigene Meinung und das Recht auf Schutz vor Gewalt und Missbrauch.
Nähere Informationen zum Weltkindertag und den Projekten gibt es bei der Kinderbeauftragten Corinna Bast unter Tel. 443-600 oder unter www.saarlouis.de

Rückblick – Fest am Saarlouiser Saarhafen
Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!
Rückblick – OLDTIMER-SCHAU IN FRAULAUTERN

Auf dem Schulhof der Klosterschule in Saarlouis-Fraulautern waren Sonntags Oldtimer in den Sparten Moped/Motorrad und Automobil zu sehen.
Weitere Fotos auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/
Über ein "Gefällt mir" unserer Seiten würden wir uns freuen.
EINE ALTE KITA-TRADITION GEHT ZU ENDE
Mit dem Umzug der Kita „Arche Noah“ im nächsten
Jahr geht in Roden eine alte Kita-Tradition zu Ende.
Viele Jahre bestand in der Pfarrei Maria Himmelfahrt
ein eigener Kindergarten. Nach der 1. Rückgliederung
im Jahre 1935 war dieser auf dem ehemaligen Gelände
des früheren Schwesternhauses angesiedelt. Nach dem
II. Weltkrieg gab es einen Neubau. Im Jahre 2017 wird das
neue Kita-Zentrum auf dem Gelände von Christkönig fertig-
gestellt sein und es wird die alte Kita umziehen.
2. HERBSTFEST IM DONATUSZENTRUM
Zur Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Saarlouis
22.08.1904 Grundsteinlegung zum Bau der Kirche. Architekt ist Carl Friedrich Christian Schlück (1862-1935). Er ist Mitglied des Presbyteriums.
Bild 2
Die Evangelische Kirche im Bau. Pfarrer de Haas mit einem seiner Kinder.
Pfarrer de Haas sprach 12 Jahre später, am 17. September 1916 bei der Trauerfeier für die Opfer des Explosionsunglücks in der Ringbatterie auf Choisy, Saarlouis am Massengrab Worte des Trostes an die Trauernden.
Quelle: Evangelische Kirchengemeinde Saarlouis
Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!
Weitere Bilder auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/

Schönes Wochenende
Rückblick – SOMMERFEST DER SPD RODEN
Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!
Mehr Bilder auch auf unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/

Damals – vor 48 Jahren mein erster Schultag
Mein erster Schultag 1968 war der 01. September. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Ich hatte einen braunen Ranzen mit einem Lesebuch, einer Griffeldose, einem und einer Schiefertafel mit Linien. Ich trug zur Einschulung einen hellblauen Pullover mit kurzen Armen, eine kurze braune Hose, hellblaue Kniestrümpfe und neue braune Halbschuhe. Außerdem hatte ich eine riesengroße gold-blaue Schultüte im Arm, die ich erst öffnen durfte, nachdem wir wieder zuhause waren. Damals gingen die Jungs in Roden in Roden in die Römerbergschule und die Mädchen in die Donatusschule, die heute als Einkaufs- und Ärztezentrum genutzt wird. Unser Jahrgang war so stark, dass jede erste Klasse 30 Schüler zählte. Unser Lehrer, Herr Delles, machte ein Spiel mit uns um sich unsere Namen einzuprägen und las uns anschließend eine Geschichte vor. Damals war es nicht so wie heute, dass Schulbusse die Kinder zur Schule brachten und sie dort auch wieder abholten. Wir mussten jeden Tag laufen.
Fortsetzung folgt!

Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!
Weitere Infos später auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/
Wort und Bild zu den französischen Festtage am 18. und 19. Mai 1946
Zuerst unsere Geschichte. Das Saargebiet ist keltisch-gallischen Ursprungs. Seit dem 5. Jahrhundert gehört es als Bestandteil Austrasiens, der France de l’Est, als römischer Saargau Saravensis zum westlichen Reiche. Im 8. Jahrhundert wird der Saargau unter den französischen Grafen von Commercy zur französischen Provinz. 1381 entsteht das Geschlecht der Grafen von Nassau. Die Grenzen verwischen sich. Es gründet sich eine Art Autonomie im französischen Reichsverband. Die Saarbrücker Grafen werden als französische Gouverneure und Festungshalter gegen östliche Einflüsse offiziell anerkannt. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts nimmt die Saar an allen Feldzügen Frankreichs teil. Die Saargrafen sind französische Heerführer. Aus primitiven Siedlungen werden blühende Städte wie Saarlouis, Homburg, Landau. Das Gebiet wird als Province de la Sarre „zum unverletzlichen Bestandteil Frankreichs“ ausgerufen. Der Vertrag von Ryswick bringt zwar Abstriche auf der Landkarte, aber die selbst zum Heiligen Reich Deutsch Nation geschlagene Gebiete entwickeln sich überraschend schnell wieder zur französischen Lehnsherrschaft. Das Regiment de la Sarre nimmt später unter Lafayette am amerikanischen Unabhängigkeitskriege teil und zeichnet sich rühmlich aus. Bedeutende französische Generäle, Wisschschaftler und Wirtschaftspioniere sind Söhne saarländischer Erde.
Es kommt zur Großen Französischen Revolution. Die neue Freiheit wird an der Saar begeistert begrüßt. Zahlreiche Abordnungen und Ergebenheitsadressen gelangen nach Paris, welche „die unwandelbare Treue und Anhänglichkeit“ der Saar bekunden. Das Departement de la Sarre stellt der französischen Armee unter allen Regionen des Landes die meisten und hervorragendsten Offiziere, nicht weniger als 400 allein aus Saarlouis, darunter Marschall Ney, die Generale Grenier, Renauld, Francois Muller, de Favart, Noblet de Chermont, Toussaint, Jeannet, Salabert, de Lassalle, Thierry, Hauptz, Regnier, Betramin, Leistenschneider, Redeler, Raindre, Frantz und wie sie alle heißen, die Großen der republikanischen französischen Armee, neben unzähligen Keinen vom Regimentskommandeur abwärts.
Der Pariser Frieden vom 30. Mai 1814 besiegelt die Niederlage Frankreichs, doch wird darin das Departement de la Sarre ausdrücklich als rechtmäßiger Bestandteil Frankreichs anerkannt; seine Grenzen werden in aller Form garantiert. Zum ersten Male in der Geschichte rühren sich an der Saar die Preußen. Es entsteht die Dynastie Stumm, der von der Mosel kommt und die industrielle Feudalherrschaft aus der Taufe hebt, und mit ihr ein allgemeines Unbehagen. Wo ist der große Kaiser? Napoleon sitzt als Verbannter auf der Insel Elba. Und als in den Märztagen die Nachricht von der Flucht des Kaisers nach Saarbrücken kommt, wird das Ereignis mit Glockengeläute, Umzügen, Trikolorehissen und ähnlichen Freudenfeuern gefeiert. Die historische Abstimmung für oder gegen die Kaiserherrschaft ergibt an der Saar 98 977 Stimmen für und ganze 68 dagegen.
Es kommt zum Wiener Frieden vom 29. November 1815. Das Saargebiet wird zum ersten Male in der Geschichte in Bausch und Bogen zu Preußen-Deutschland geschlagen.
In stumpfer Trauer neigen unsere Väter das Haupt, in ohnmächtiger Erbitterung ballen sie die Fäuste und in Scharen wandern sie aus nach Frankreich. Der ehemalige Bürgermeister von Saarlouis, Gouvy, macht seinem Leben ein Ende, weil er die Annektion seiner Heimat nicht ertragen kann. Die Zurückgebliebenen protestieren, bäumen sich auf. Es isst alle vergeblich. Die Preußen entwickeln sich mehr und mehr zur destruktiven Großmacht und verankern diese an den Ufern der Saar. Ihre Bewohner seufzen unter der politischen und sozialen Reaktion, die jetzt anhebt und die noch weit härter ist als der gräfliche Feudalismus unter denen von Nassau-Saarbrücken ein Jahrhundert zuvor. Aber in Berlin wird man nicht fertig mit den „Franzosenköppen“ an der Saar wie die Alldahiesigen sogar in den preußischen Akten genannt werden.
Quelle: Feschrift Vereinigung !Souvenir de Maréchal Ney
Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!
Weitere Infos später auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/
Foto: Blick auf die Saar mit ihren Lastkänen vor der Luisenbrücke in Saarbrücken

14. September 1914 – Fuhrmann Michael Maas Picard
Rodena Heimatkundeverein Roden e. V. erinnert sich! Damals – 14. September 1916 Saarlouis
Rodena Heimatkundeverein Roden e. V. erinnert sich!
14. Sptember 2016 – 100 Jahre nach dem Explosionsunglück in Saarlouis
Am Donnerstag, dem 14. September 1916 wurde die Stadt Saarlouis, ihre Bewohner und die vielen Menschen, die sich nur vorübergehend in Erfüllung ihrer Kriegsdienstpflicht dort befanden von einer schweren Explosion heimgesucht. In Stadt und Umgebung war der Schrecken sehr groß. Die ängstliche Stimmung war schon vorhanden durch die Fliegerbesuche in der Nacht vorher. Kurz nach 10.00 Uhr morgens kam es zu heftigen Detonationen. Viele dachten an Fliegerbomben, aber die Wirklichkeit war noch viel schlimmer. Der Krieg hatte hinter der Front eine große Anzahl von Menschenleben gefordert. Der Tod hatte nicht gewartet bis die vielen Männer Mut und Tapferkeit an der Schlachtfront beweisen konnten.
Über die Ursachen des Unglücks ist viel erzählt worden was nicht den Tatsachen entsprach. Tatsache ist jedoch, dass in der Ringbatterie auf Choisy Tausende (ca. 30.000) Beutegranaten lagerten.
Durch umfangreiche Recherschen ist es uns gelungen die Nachkommen eines Zeitzeugen, der damals in Saarlouis stationiert war, ausfindig zu machen.
Weitere Informationen in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift XIV sowie bei einem Vortrag unseres Vereines.
Waffenopfer
Nun klingt in tausend Herzen
Der gleiche Trauerklang,
Nun gehen tausend Füße
Den gleichen Wallfahrtsgang.
Nun spähen tausend Augen
Fern in die Nacht hinaus
Und alle Tausend suchen
Das gleiche Totenhaus.
Nun falten tausend Hände
Sich flehend zum Gebet:
Herr, denke deiner Kinder,
Ohn’ Dich ja nichts besteht.
O, Schützer aller Waisen
Sei unser Vater Du!
Den Toten aber schenke,
Herr, Deine ewige Ruh!
Karl Schneider
Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!
Weitere Infos später auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/
Bildquelle: 1, 5,6 Städtisches Museum Saarlouis, 2, 3, 4 Rodena Archiv

Rückblick – SOMMERFEST DER SPD RODEN
Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!
Mehr Bilder auch auf unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/















