Kultursommer auf der Insel

27.06.2016

Von: Sabine Schmitt

Die Saarlouiser Festungstage gehen in diesem Jahr in die vierte Runde. Von Juni bis September präsentiert das städtische Kulturamt in Kooperation mit verschiedenen Partnern wieder ein buntes Programm auf der Vaubaninsel. 

Den Auftakt bildete auch in diesem Jahr wieder eine Skulpturen-Ausstellung in Kooperation mit Zöllner-Arts, der den Glaskünstler Yan Zoritchak mit seinen außergewöhnlichen Skulpturen nach Saarlouis holte. Eine Fortsetzung gibt es auch mit der Konzertreihe „Chant’Île Vauban“, die mittlerweile viele Fans aus dem ganzen Saarland gefunden hat. Am 17. Juli spielt Roland Helm zusammen mit „Schaukelperd“, am 31. Juli ist Yann Loup Adam mit seiner Band zu Gast auf der Insel. Im August darf man sich auf Lino Battiston (07.08.), „Farlight“ (12.08.), Eric Maas (20.08.) und Noël Walterthum (21.08.) freuen. Die Stadtbibliothek veranstaltet am Sonntag, 7. August, eine Lese-Lounge mit Bücher-Flohmarkt. Der „Rock e.V.“ feiert in diesem Jahr sein 35-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass gibt es am 13. und 14. August eine Ausstellung mit dem Titel „LOUIS le Rock“ und ein Wiedersehen mit verschiedenen Bands, darunter „Wishing Well“. Der Freundeskreis „Bretonischer Tanz“ der Freien Kunstschule Saarlouis gestaltet gemeinsam mit der Band „Les Quetschkaschde“ das pique-nique culturel am 15. August. Eine Woche später (20. und 21.08.) zeigen die Briefmarkenfreunde Saarlouis eine Ausstellung im Vaubaninsel-Gebäude. Am 27. August kommt spanisches Flair auf die Insel. Die Profitänzer Eva Perez und Andreas Ernesto, Inhaber der einzigen professionellen Tango-Schule im Saarland, geben in ihrer Show einen Einblick in die abwechslungsreiche Geschichte des Tangos. Es moderiert Bernd Diny. Einen Tag später veranstaltet der Stadtverband der kulturellen Vereine sein Sommerkonzert auf der Vaubaninsel. Nach dem erfolgreichen Start mit über 50 Teilnehmern ist auch „Wassergeist Fluxus“ wieder im Programm und treibt seinen Spaß mit den Kindern. Für den 20. und 27. Juli sowie den 24. August von 10 bis 15 Uhr hat die Museumspädagogin Natalie Smajli wieder ein tolles Programm zusammengestellt. (Anmeldung erforderlich) Am 2. September darf man sich auf ein Konzert mit „De Corazón“ freuen. Mit diesem „Santana-Projekt“ hat sich der Musiker Eddie Gimler  einen persönlichen Traum erfüllt. Das Finale der Saarlouiser Festungstage bilden die „Barocken Festspiele“ am Sonntag, 4. September um 14 Uhr. Dabei stehen wieder die edlen Barockpferde im Mittelpunkt. „Friesenpapst“ Günter Fröhlich feiert die Premiere seiner neuen Pferde-Show an diesem Tag in Saarlouis. Die Weihermühle ist wieder mit ihren eleganten Friesenpferden dabei. Eine Augenweide sind die aufwändigen Kostüme der Barocco Royal Company und die Darbietungen des barocken Stelzentheaters. Die Gastronomie auf der Vaubaninsel ist bis Ende September jedes Wochenende geöffnet. Informationen und Details enthält der Flyer zu den „4. Saarlouiser Festungstagen“, der im Saarlouiser Rathaus und anderen städtischen Einrichtungen erhältlich ist. Weitere Auskünfte erteilt das Kulturamt unter 06831/6989016

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Damals – Bergbau Kleinförderwagen

Als Kleinförderwagen werden Förderwagen mit einem Fassungsvermögen von bis zu 1000 Litern bezeichnet.[15] Bei diesem Wagentyp besteht der Wagenkasten aus fünf Millimeter starken, feuerverzinkten Blechen, die miteinander verschweißt werden. Trotz des um 40 Prozent geringeren Gewichtes wurden Wagen aus Aluminium nicht eingesetzt. Dies lag daran, dass diese Wagen nicht genügend widerstandsfähig gegen aggressive Grubenwässer waren. Auch waren sie etwa achtmal so teuer wie Wagen aus Stahlblechen. Als Radsätze werden bei diesem Wagentyp starre Radsätze verwendet. Der Puffer dieses Wagetyps ist ungefedert und besteht aus Stahlguss oder Schmiedestahl.[11]

Quelle: Wikipedia
Carl Hellmut Fritzsche: Lehrbuch der Bergbaukunde. Erster Band, 10. Auflage, Springer Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1961, S. 342, 355-367.
Walter Bischoff, Heinz Bramann, Westfälische Berggewerkschaftskasse Bochum: Das kleine Bergbaulexikon. 7. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7.

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DIE WESTDEUTSCHE AUSSENPOLITIK IN DER NACHKRIEGSZEIT

AUTOR: Josef Theobald

VORWORT

Die junge Bonner Republik wollte so schnell wie möglich in ihrer Außenpolitik
weitgehend souverän werden. Im Rahmen der Pariser Verträge, zu dem auch
der Deutschlandvertrag gehörte, die im Oktober 1954 unterzeichnet wurden,
konnte dieses Vorhaben gelingen. Aufgrund der Hallstein-Doktrin gab man
sich nach außen als alleiniger Vertreter Deutschlands aus. Die frühere DDR
war im deutschen Sprachgebrauch als Ostzone in aller Munde. Dort waren
die Russen. Deshalb war es für die ostdeutsche Außenpolitik relativ schwierig,
außerhalb des Sowjetblocks Fuß zu fassen. Dazu kommt noch, dass sie auch
weniger Spielraum in ihren Entscheidungen hatte. Denn die Außenpolitik war
im Einklang mit der sowjetischen Außenpolitik zu gestalten.

BEITRAG   

Nach dem Krieg suchte die von Bundeskanzler Konrad Adenauer (1876-1967)
geführte Bundesregierung nach Wegen, um eine Westintegration oder -bindung
zu erreichen. Dies war in der jungen Bundesrepublik weitgehend Konsens. Nur
der Weg dorthin war allerdings stark umstritten (Stichwort: Wiederbewaffnung).

Im Rahmen der propagierten Truman-Doktrin wollten die USA freien Völkern
beistehen, die sich der angestrebten Unterwerfung durch bewaffnete Minder-
heiten oder durch äußeren Druck widersetzten. Unmittelbares Ziel war dabei
ursprünglich, eine Zustimmung für die Militär- und Wirtschaftshilfe zugunsten
der Türkei sowie antikommunistischer Kräfte im griechischen Bürgerkrieg zu
erhalten.

Es ging also in der Realität vordringlich darum, den Einfluss kommunistischer
Staaten zurückzudrängen. Dies markierte den Beginn des „kalten Krieges“.

Im Verbund mit den USA hatten England und Frankreich über die UdSSR,
China und die volksdemokratischen Länder Osteuropas die ökonomische
Blockade verhängt, nur weil sie sich nicht dem Marshallplan-System ange-
schlossen hatten. [1]  Weiterhin sprach man in den östlichen Medien von
einer wirtschaftlichen, politischen und ideologischen Versklavung Europas
und der ganzen Welt und von einer Einschränkung der nationalen Lebens-
interessen der gewaltigen Mehrheit der Völker und der Welt. Dies stelle ein
Diktat durch die habgierigen imperialistischen Bestrebungen der Finanzoli-
garchie und durch die Furcht vor einem Erstarken des Sozialismus und der
Volksdemokratie in der Welt dar. [2]  Aufgrund der gewaltigen Macht des US-
Dollars und durch die Gewährung von Krediten an die europäischen Staaten
müssten diese zugunsten der Herrschaft des amerikanischen Imperialismus
in Westeuropa auf ihre ökonomische und politische Unabhängigkeit verzich-
ten. Schließlich sei aus dem westdeutschen Sozialdemokraten Kurt Schu-
macher (1895-1952) ein gehorsames Werkzeug gemacht worden, das vor
nichts haltmache, wenn es darum ginge, gegen die Sowjetunion und die
neuen Demokratien zu hetzen und sie zu verleumden. [3]

Mit der Wiederbewaffnung Westdeutschlands ist die Bundesrepublik in den
Schatten des US-Imperialismus gestellt worden. Die Anhänger der Bonner
Republik wurden als Revanchisten abgestempelt. Die US-Imperialisten seien
nunmehr verantwortlich für einen gefährlichen Kriegsherd im Zentrum Europas.
Weiterhin vollführten sie provokatorische und subversive Tätigkeiten gegen die
sozialistischen Länder von Westberlin aus. [4]

Hier muss aber darauf hingewiesen werden, dass die Bundeswehr eine reine
Defensivarmee ist. Ihre Bewaffnung ist für einen Angriffskrieg unzureichend
ausgerüstet. Gerade die Folgen der Bundeswehrreform zeigten doch die be-
stehenden Schwächen auf, die nur mit Hilfe einer grundsätzlichen Diskussion
über die Form des auszuübenden Wehrdienstes und die wehrtechnische Aus-
stattung bei Auslandseinsätzen gelöst werden kann.

Anfang der Sechziger Jahre wurde der westdeutschen Regierung eine Be-
teiligung an härteren, anderen Mitteln der „Durchdringung“ im algerischen
Bürgerkrieg vorgehalten. So seien allein 3 Milliarden Mark von der Bundes-
republik mitfinanziert worden. Auch wurden 30.000 junge Westdeutsche an-
gesprochen, also 70 % des Mannschaftsstandes der französischen Fremden-
legion in diesem Gebiet, von denen bereits 8.500 gefallen seien. Angesichts
des Aufbaus eines atomaren Schutzschirms durch Frankreich beteiligten sich
ebenfalls westdeutsche Firmen an den Atombombenversuchen in der Sahara
mit westdeutschem Kapital und entsprechenden Spezialisten. Die Krönung
war der Vorwurf in Richtung des damaligen Verteidigungsministers Franz
Josef Strauß (1915-1988) und seiner Generale Speidel und Heusinger, die
häufig Algerien und andere Teile Nordafrikas bereisten auf der Suche nach
Stützpunkten für die westdeutsche NATO-Wehrmacht. [5] Viele Jahre später
war er allerdings wieder willkommen, als er der zahlungsunfähigen DDR mit
westdeutschen Krediten half. Strauß ist lediglich vorzuwerfen. dass er sich
über den erklärten Verzicht der Bundesrepublik auf den Einsatz von Atom-
waffen hinwegsetzen wollte.          

Mitte der Sechziger Jahre wird in den östlichen Medien plötzlich von einem
westdeutschen Militarismus gesprochen, der sich unter der aktiven Schirm-
herrschaft des US-Imperialismus zu einem neuen Kriegsherd in Europa ent-
wickle. [6]  Hier muss klar und deutlich gesagt werden, dass die frühere DDR
nicht nur reguläre Streitkräfte, wie die Nationale Volksarmee (NVA), besaß,
sondern auch paramilitärische Kampfgruppen der Arbeiterklasse (Betriebs-
kampfgruppen), auf die man im Ernstfall zurückgreifen konnte. Denn nicht
umsonst galt die DDR im Westen als der typische militaristische Staat.

Was Algerien betraf, war dies die reinste Heuchelei. Denn die sowjetische
Außenpolitik unter Chruschtschow sah die nationale Befreiungsbewegung
in diesem Land als eine interne Angelegenheit Frankreichs an. Erst als der
Sieg des algerischen Volkes in seinem Befreiungs- oder Widerstandskrieg
gegen die französische Aggression von vornherein feststand, und schließ-
lich Frankreich sich mit Algeriens Unabhängigkeit einverstanden erklären
musste, verkündete sie in aller Eile ihre Anerkennung. Trotzdem brüsteten
sich die Führer der KPdSU mit ihren befreundeten Vasallen noch mit ihrer
Schande und behaupteten, dass auch der Sieg, den das algerische Volk
mit seinem Blut bezahlte, ihrer Politik der „friedlichen Koexistenz“ zugute
geschrieben werden muss. [7]  Zu dieser Zeit, als die genannte Broschüre
herausgegeben wurde, ging man noch von einer Zwei-Lager-Theorie aus
und schlug die westeuropäischen Länder Nordamerika zu. Infolge des in
Vietnam tobenden Krieges wurde vom chinesischen Blickwinkel aus eine
Drei-Lager-Theorie entwickelt, die die westeuropäischen Staaten von den
USA löste. Diese widersprach der herkömmlichen Theorie und wurde zu
einem Kritikpunkt innerhalb der kommunistischen Weltbewegung.    

ANMERKUNGEN
[1] J. W. Stalin, Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR,
     Verlag für fremdsprachige Literatur, Beijing (China) 1972, Seite 35.
[2] Georgi Dimitroff, Ausgewählte Schriften, Band 3 (1935-1948), Dietz
     Verlag, Berlin-Ost 1958, die Seiten 604 + 605.
[3] Georgi Dimitroff, Ausgewählte Werke, Band 3 (1946-1949), Sofia
     Press, Sofia (Bulgarien) 1976, Seiten 170/71.
[4] Kim Il Sung, Ausgewählte Werke, Band III, Verlag für fremdsprachige
     Literatur, Pyongyang (KDVR) 1977, Seite 221.
[5] Joachim Peck, KOLONIALISMUS OHNE KOLONIEN (Der deutsche
      Imperialismus und China 1937), Akademie Verlag, Berlin-Ost 1961,
      die Seiten 13 + 14.
[6] wie [4], jedoch Band IV, Seite 389.  
[7] DIE VERFECHTER DES NEUEN KOLONIALISMUS (Vierter Kom-
     mentar zum offenen Brief des ZK der KPdSU), im Verlag für fremd-
     sprachige Literatur, Beijing (China) 1963, Seite 16.
 

Rodena Roden – Besuch Weltkulturerbe Völklinger Hütte

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Der Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. besuchte Freitagnachmittag mit Kindern und Begleitpersonen das Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Die Völklinger Hütte ist ein 1873 gegründetes ehemaliges Eisenwerk in der saarländischen Stadt Völklingen. Sie wurde 1986 stillgelegt und 1994 zum Weltkulturerbe ernannt.

Am Eingang trafen wir unseren Führer der uns durch das Areal führte und alles kindgerecht erklärte.

Über mehrere Etagen wurde Kindern und Erwachsenen die Geschichte der Völklinger Hütte sowie der Familie Röchling nahe gebracht.

Wir begangen mit der Sinterhalle und der Erzhalle mit dem Schrägaufzug und kamen dann zur Kokerei. Für den Besuch der Aussichtsplattform der Gichtbühne mußten alle einen Schutzhelm anlegen. An der Ausgabestelle wurde den Kindern verschiedene Erzsorten  gezeigt, die zum Beschicken des Hochofens benötigt wurden. Dann ging es die Treppen hinauf zu der Aussichtsplattform am Hochofen. Ganz begeistert waren die Kinder  von der Hängebahnanlage die für den  Rohstofftransport zuständig war. In 27 m Höhe wurde erklärt  wie damals auf der Gichtbühne mit den großen Hängebahnloren die Hochöfen gefüttert wurden. Danach gingen wir zu den Hochöfen und durch die Ausstellung im Ferrodrom. Die sehr interessante Führung fand ihren Abschluß am Windkanal.

Die Völklinger Hütte wurde 1986 stillgelegt und 1994 zum Weltkulturerbe ernannt.

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Rückblick – Fest der Inklusion

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Am Samstag, dem 11. Juni 2016, fand das saarlandweite 3. Sommerfest der Inklusion  in  Dillingen  statt. Dabei  verstand  man  unter Inklusion sowohl die Integration von Behinderten als auch die auf der Seite von Migranten.

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Tag der offenen Tür zum 30-jährigen Bestehen des Löschbezirks West der Feuerwehr Saarlouis

Dieses Jahr feiert die Feuerwehr Saarlouis, Löschbezirk West, ihr 30-jähriges Bestehen und öffnet dazu am 25. und 26. Juni wieder ihre Türen. Los geht es am Samstagabend um 18 Uhr mit einem Fassanstich durch Bürgermeisterin Marion Jost.


 

Für gute Stimmung wird die Band „The Badsaichers“ auf der Open Air Bühne sorgen. Die Achtelfinalspiele werden am gesamten Wochenende Live auf einer großen Leinwand übertragen. Sonntags wird die Veranstaltung um 10 Uhr mit einem Feldgottestdienst eröffnet. Um 12 Uhr lädt die kulinarische Feuerwehrküche zum Mittagessen ein. Ab 13:00 Uhr heißt es dann „Feuerwehr zum Anfassen“: So wird es in diesem Jahr erstmals eine Firefighter Challenge geben, in der die Teilnehmer testen können, wie viel Feuerwehrmann oder auch -frau in ihnen selbst steckt. Bei einem Verkehrsunfall mit zwei PKWs und einem Zimmerbrand können die Zuschauer das Einsatzspektrum der Feuerwehr bestaunen. Ein weiterer Höhepunkt wird die Live Restaurierung der alten Feuerwehrpumpe. Ein Wagner wird ein Holzrad unter den Augen der Zuschauer fertig schmieden und an die alte Feuerwehrpumpe anbringen. Für Kinder wir dganztägig eine Springburg, Wasserzielspritzen, Besichtigung von Feuerwehrfahrzeugen, Gesichtsmalen und vieles mehr geboten. Darüber hinaus kann man  sich rund um die Feuerwehr und den vorbeugenden Brandschutz informieren.

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Rückblick – Familienaktionstag 2016 ein voller Erfolg!

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Kann es einen besseren Start in die Saarlouiser Woche geben als den Familienaktionstag? Alle Besucher auf dem Großen Markt zeigten sich, wie in den vergangenen Jahren, begeistert vom Programm, das auch diesmal wieder den ganzen Tag über alle Generationen ansprechen konnte.

Besonders für Kinder hatten die Stadtwerke Saarlouis, die traditionell für das Geschehen auf der Hauptbühne sorgen, ein starkes Bühnenprogramm zusammengestellt. Nach der „Maus“, dem Blauen Elefanten, Looney Tunes oder Shaun, dem Schaf, die in den vergangenen Jahren die Bühne (und die Herzen der meist jungen Zuschauer) stürmten, gab es diesmal die deutschlandweite Premiere des neuen Tabaluga-Kurzmusicals. Und sowohl Musik als auch Handlung animierten mit quicklebendigen und überzeugenden Darstellern nicht nur die Jüngsten zum Mitmachen, Mitlachen und Mitsingen. Alle drei Shows, die über den Tag verteilt waren, fanden begeisterte Zuschauer, die nicht mit Applaus geizten.

Neben den spannenden Vorführungen der vielen Hilfsdienste, u.a. DLRG, THW, Feuerwehr, Polizei, Rotes Kreuz und vieler Saarlouiser Vereine und Institutionen, deren Angebote sich an diesem Tag auf dem gesamten Großen Markt vor allem an Kinder und Jugendliche richteten, war auch überall für Spiel und Spaß gesorgt. Bernd das Brot, ursprünglich als Hauptact für die Bühne eingeplant und von den Kids heiß ersehnt, war als „Walking Act“ auf dem Großen Markt unterwegs und gefragtes Fotomotiv. Und fotografieren lassen konnte man sich auch mit der Biene Maja, mit Heidi und . Sogar Paule, das offizielle DFB-Maskottchen zur EM 2016, stellte sich bereitwillig den ganzen Tag über als Fotomodell zur Verfügung. Fußball-Minigolf, Schminken, Basteln und viele andere Spielmöglichkeiten ergänzten ein Programm, das wirklich allen Altersstufen Abwechslung und Spaß bescherte.

Fazit des diesjährigen Familienaktionstages: Das Engagement vieler Vereine, Institutionen und Förderer hat auch 2016 für einen gelungenen Auftakt zur Saarlouiser Woche beigetragen. Die Freude der Beteiligten galt auch dem Fernbleiben des Tiefs „Elvira“, das – ohne den Tag mit Regen oder Unwettern verderben zu können – gegen die Stadt des Sonnenkönigs natürlich nicht den Hauch einer Chance hatte!

Bildquelle: Jacques Wenger Photographie

Textquelle: http://www.braininc.eu

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Sängerfest in der Litermonthalle

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Der Liederkranz Nalbach veranstaltete sein traditionelles Sängerfest in der Litermonthalle Nalbach. Nach der Eröffnung des Festes Samstags hatten der Kath. Frauenchores Nalbach, Mandolinenvereins Primsperle Nalbach, Sängerbundes 1872 Saarlouis-Fraulautern, Männerchores 1864 Roden und MGV Harmonie Steinbach ihren Auftritt. Den Abschluss des musikalischen Teild machten die die „Goldmann-Chöre“ unter Leitung von Chordirektorin BDC Isabelle Goldmann.

Nach dem Frühschoppen am Sonntag ging es weiter mit Kath. Kirchenchor Cäcilia Nalbach-Bilsdorf, Männerchor Diefflen, MGV Edelweiß Hüttersdorf, Gemischter Chor Karlsbrunn, MGV Lebach, MGV Ludweiler-Warndt, Chorgemeinschaft Primsweiler und dem MGV Siersburg. Das Sängerfest endete mit drm Auftritt von Isabelle Goldmann mit Violine und dem Dirigenten des Kath. Kirchenchores Cäcilia Nalbach-Bilsdorf Elmar Schwarz am Klavier.

Ein sehr gelungenes Fest.

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