Halloween
St. Martins Umzug
23.Grubenlampensammlertreffen im Vereinshaus Fraulautern
Zum 23. Mals fand in Fraulauterner Vereinshaus unter der Schirmherrschaft der Regionalgeschäftsführerin der DGB Region Saar-Trier, Simone Bubel das Grubenlampen-Sammlertreffen des Berg- und Hüttenarbeitervereins Fraulautern statt. Seit Jahren wird dies Veranstaltung von Klaus Hier, dem Vorsitzenden des Fraulauterner Berg- und Hüttenbauvereins organisiert. Musikalisch umrahmt wurde diese Veranstaltung von dem Brass-Ensemble der Bergkapelle Saar.

Rodener Faasend 1959
Faasend in Roden ist auch Zeit der Erinnerung. 1959 regierte Theoderich von Fernguckshausen (Theo Speicher), der Prinz ohne Prinzessin, Wir schauen einen Film von 1959 über den Faasendverein RODEKA, den Umzug von der Rodener Siedlung durch die Winterstr., Lindenstr. zum Marktplatz. Die damalige Kappensitzung fand auf dem Marktplatz mit der Löffelgarde und der LiGeKa, statt.
Termin: 09.11.2023 15.00 Uhr
VHS Donatuszentrum Schulstr. 7
PFARRFEST DER PFARREI MARIA HIMMELFAHRT
Montag, dem 14. August 2023, wurde auf dem Kirchenvorplatz nach der Andacht das diesjährige Pfarrfest eröffnet. Schirmherr des Kirchenfestes ist der Saarlouiser Oberbürgermeister Peter Demmer. Für die musikalische Umrahmung sorgte Volker Dittlinger.
Am Dienstag, dem 15. August 2023, wurde nach dem Festhochamt mit Kräuterwischsegnung das Pfarrfest durch das traditionelle Frühschoppenkonzert mit dem Musikverein Harmonie Roden gestartet.
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Kirmesmontag mit dem Männerchor 1864 und dem Bergmannsverein St. Barbara Rodēna Heimatkundeverein Roden e.V.
Kerhinet
Seit 1973 sind die strohgedeckten Häuser des Dorfes vom Kerhinet vom Park naturel de Briére
aufgekauft worden. Damals zählte das Dorf nur noch zwei Einwohner und die meisten Häuser waren Ruinen. Zwölf Jahre wurde das Dorf vom Park naturel de Briére restauriert.

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Sommerferienparty der Faasend Rebellen
Die Faasend Rebellen veranstalteten im Miteinander der Generationen ihre diesjährige Sommerferienparty

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Beerdigung des Kirwenhannes
Rodener Kirmes früher
DJK Roden Parkfest im Rodener Volkspark
DJK Roden Parkfest 2023
DIE LEGENDE DES HL. DONATUS
Wassermangel bei römischen HeerDonatus = geschenkt Entsendung mit seiner Legion nach Germanien gegen die Markomannen Nach Gebeten erquickte ein Regen die römischen Soldaten Ströme von Wasser ergoss sich über die Feinde Vater Faustus = Befehlshaber des kaiserlichen Heeres
Donatus (= geschenkt) war der nach vielem Gebeten „von Gott geschenkte Sohn“ vornehmer Eltern zu Rom. Der Vater Faustus war Befehlshaber des kaiserlichen Heeres. Auch der Sohn wurde Soldat und bald Offizier. Mit seiner Legion wurde er nach Germanien gegen die Markomannen entsandt. Das römische Heer kam 174 in arges Gedränge; die Lebensmittel gingen aus und es mangelte an Wasser. Da betete die Legion des heiligen Donatus mit 6666 Mann, lauter Christen, zum Einen wahren Gott – und während
ein Regen die römischen Soldaten erquickte, öffnete der Himmel seine Schleusen und goss Ströme von Wasser über die Feinde. Blitze und Hagel töteten eine Menge derselben. Der Sieg war vollständig. Infolge davon wurde jene Legion »die blitzende« genannt.
Kaiser Marc Aurel ernannte den tapferen Donatus zum Befehlshaber seinerLeibwache und wollte ihn mit seiner Enkelin, der Fürstin Alexandra, vermählen. Da jedoch der Heilige die Ehe ablehnte, weil er sich Gott für immer durch das Gelöbnis der Keuschheit geweiht hatte, wurde er als Christ verfolgt und im Palast der Fürstin nach deren Anstiftung hin enthauptet. Im Jahre 1649 wurden seine heiligen Reliquien in den Kata-
komben von Rom aufgefunden und von Jesuiten in ihre Kollegiumskirchezu Münstereifel im Bistum Trier 1652 übertragen. Aus obiger Begebenheit ist es erklärlich, dass der heilige Donatus zum besonderen Schutzpatron gegen Blitz und Ungewitter erwählt wurde. Sein Verehrungstag ist der 30.
Juni.
QUELLE:
Heiliger Donatus, Soldat und Märtyrer, Chiemgau Blätter, Jahrgang 2018,
Nummer 26.
ANMERKUNG:
Das Christentum war niemals eine „Lagerreligion“ gewesen. Erst etwa seit der Zeit des Marc Aurel oder des Commodus hat es christliche Soldaten gegeben. Bis zu dieser Zeit waren christliche Soldaten noch spärlich, und das Christentum hatte sie ergriffen, als sie noch Soldaten waren.
In der Zeit, als die christlichen Soldaten häufiger wurden, forderten die Strengen unter den Gläubigen, die Unvereinbarkeit der christlichen Religion mit dem Soldatenstand darzutun und verlangten von den christlichen Soldaten, dass sie ihren Dienst quittierten oder das Martyrium erleiden sollten. (Adolf von Harnack, Die Mission und Ausbreitung des Christentums in den ersten drei Jahrhunderten, Zweiter Band: Die Verbreitung, Seite 578)
St. Donatus – Ortspatron von Roden


Die Donatuskirmes ist jeden zweiten Sonntag im Juli. Nach dem Hochamt findet die feierliche Donatus-Prozession statt. Unter dem Himmel, der von vier Personen getragen wird, befindet sich der Pastor mit der Donatusrelequie. Vier Personen tragen die Donatusfigur auf einer Trage, durch die Straßen Rodens.
Das Donatuslied „Blutzeuge Christi, starker Held, Du mächt’ger Schirmherr für die Welt“ mit dem anschließenden Refrain „Heiliger Donatus, bitt‘ Gott für uns“ wird in der Kirche beim Hochamt und bei der Prozession gesungen.
Der Anlass und das genaue Datum, wann die Verehrung des heiligen Donatus in der Pfarrei Roden begann, ist nicht feststellbar.
Das Fest des hl. Donatus wird in der Gemeinde schon sehr lange gefeiert und ist das Hauptpatronatsfest von Kirche und Ort. Es kann davon ausgegangen werden, dass ein in der Vergangenheit liegendes, ungewöhnliches Ereignis der Grund für die Verehrung des Heiligen ist.
Bis zur französischen Revolution besaß die Pfarrkirche in Roden eine wertvolle in Gold und Silber gefasste Reliquie des Heiligen.
Im Mai 1652 wurden die Gebeine des hl. Donatus von Rom nach Münstereifel gebracht. In den dortigen alten Verzeichnissen, wo die Pfarrkirchen, die Reliquien erhalten hatten, aufgeführt sind, ist Roden nicht erwähnt.
Alte gedruckte Donatuszettel mit der Notiz „Angerührt an die Reliquie des Hl. Donatus in der Pfarrkirche zu Roden“ beweisen, dass die Kirche früher im Besitz einer Reliquie gewesen ist.
Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Reliquie von Kirchenräubern, die es wahrscheinlich auf ihre Gold- und Silbereinfassung abgesehen hatten, gestohlen.
Unter den 3 Glocken der Pfarrei befand sich die Donatusglocke. Sie sollte auf Befehl der französischen Regierung ausgeliefert werden. Der Saarlouiser Distrikpräfekt meldete nur 2 Glocken und rettete die die dem Hl. Donatus geweihte Glocke. Nach Beendigung der Revolution kam die Glocke wieder an ihren Platz.
In einer Notiz vom 26. Juni 1760, als die neue Pfarrkirche vom Bischof einweiht wurde, findet sich der erste schriftliche Nachweis über die Verehrung des Heiligen Donatus. 1789 fand eine Donatusprozession statt.
Seit den 80-er Jahren des 19 Jahrhunderts hat Roden wieder eine Donatusreliquie.
Die dem Heiligen Donatus geweihte Glocke verließ Roden 1904 auf einem Fuhrwerk.
1925 erhielt die Kirche neue Glocken, von denen eine mit einem Gewicht von 24 Zentnern dem Heiligen Donatus geweiht wurde. Diese Glocke wurde im 2. Weltkrieg eingeschmolzen.
Auch im heutigen Glockengeläut der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt befindet sich eine dem hl. Donatus geweihte Glocke.
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St. Donatus – Ortspa

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