Alle Beiträge von Rosa-Maria Kiefer-Paulus

Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. – der etwas andere Verein

Der Saarbrücker Zeitung war am 17.05.2016 die Saarzeitung beigefügt. Dort unter der saarländische "Superverein" gesucht. Der Verein mit den meisten Abstimmungsklicks ab 13. Juni bis 30. Juni 2016 auf www.saarzeitung.de erhält ein Vereinsfest für mit bis zu 250 Teilnehmern (inkl. Essen und Getränke). Rodena Heimatkundeverein Roden e.v. wurde mit Foto und kurzem Text (leider nur 140 Buchstaben möglich), eingestellt.

Unsere Bitte an Euch alle möglichen Adressen zu aktivieren und zum Klick auf www.saarzeitung.de zu animieren.

http://www.saarzeitung.de

Bitte setzt Euch für uns ein – wir zählen auf Euch!

Rodena Heimatkundeverein Roden e.v.

Foto: Rodener Jahrtausendfeier 1952 mit Karl Bast

1952 Hansi+Greta, 2. von links Schmitt, Hansi, Karl Bast

Saarlouis französischen Festtage 1946

Anläßlich der französischen Festtage wurde am wurde am 18. Mai 1946 das Denkmal von Marshall Ney, auf der Vauban-Insel, Saarlouis eingeweiht. Die Plastik wurde von Jean Lambert-Rucki, einem der bekanntesten Bildhauer Frankreichs, geschaffen. Sie ist ca. 5 m hoch und steht auf dem alten Pulvermagazin der Vauban Insel.

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R O D E N E R P L A T T

Seit Jahrhunderten wird in unserem Dorf eine moselfränkische Mundart gesprochen.

Früher sagten sie z. B.: “ Eich ha mei Schirz agedohn, un de Gommerden agemach, da benn eich fogang.“

Viele alte Ausdrücke sind im Laufe der Jahre verlorengegangen – kaum einer kennt sie noch -. Unsere Generation kennt noch einen großen Teil dieser "Sprache" unsere Kinder kennen das nicht! Damit auch sie und ihre Nachkommen etwas aus unserer Kindheit erfahren – Auszüge von unserem "Platt".

Grub – Bergwerk
Hewwel – Hebel, ungehobelter Mensch
Huddel – Schwierigkeiten
jedforäner – jedermann
joohlen – laut schreien
kloor – witzig, interessant

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SOMMERFEST DER INKLUSION

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Am Samstag, dem 11. Juni 2016, fand das saarlandweite 3. Sommerfest der Inklusion  in  Dillingen  statt. Dabei  verstand  man  unter Inklusion sowohl
die Integration von Behinderten als auch die auf der Seite von Migranten.
 

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Damals – Roden Schulstraße nach dem Krieg

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Der Vorstand von Rodena Heimatkundeverein Roden wünscht seinen Mitgliedern, Freunden und Bekannten einen wunderschönen Montag und einen guten Start in die neue Woche!

Aufbau der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt Roden

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Rückblick – “ KERMES STRAßENFEST „ Dillingen

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In der Gathmannstraße Dillingen fand die offizielle Eröffnung des Kermes Straßenfest vom Türkisch Islamischen Kulturvereins (Haci Bayram Camii) statt. Schirmherr der Veranstaltung ist der saarländische Minister für Justiz, Umwelt und Verbraucherschutz Reinhold Jost.

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Bildquelle: Hans Heller

 

 

Rückblick – Rodena besuchte Feste Wagner Metz

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Die Feste Wagner liegt im Süden von Metz auf einem Hügel zwischen dem Fluß Seille und dem Bach de Chèrisey. Im Süden und Westen führt die Bahnlinie Metz – Chateau Salins vorbei, im Osten die Straße Metz – Cheminot – Nancy. Mit dem Bau der unregelmäßig geformten Festung wurde 1907 begonnen. Am 17. Mai 1910, mit Ende der Rohbauphase, erhielt die Festung zu Ehren des 1904 tödlich verunglückten Inspekteurs des Festungswesen Generalleutnant Julius Wagner den Namen „Feste Wagner“.

Die Feste besteht aus sechs freistehenden Bereichen, die unterirdisch alle mittels Hohlgang verbunden sind. Die Kasernen konnten 1250 Mann aufnehmen. Das Infanteriewerk Verny besitzt die Form eines gleichmäßigen Trapez und liegt nördlich des Dorfes Verny. Es besteht aus einer doppelstöckigen Kaserne, einem Bereitschaftsraum, einem Kehlblockhaus, mehreren Beobachtern und Schnecken. Zusammen mit dem I-Werk Verny liegt auf einer Linie auch die Schirmlafettenbatterie Nr. 7, die aus einem M-Raum, einer Brustwehr samt Untertreteräumen und zwei 15cm-Haubitzen besteht. Über ein Schmalspurgleis wurden die Haubitzen im Kriegsfall in die Batterie gebracht, ebenso wie die Versorgung mit Munition direkt über die Bahn abgewickelt werden konnte.

Der Stützpunkt Lamencè besteht aus einer großen Kaserne, die mit einer flankierenden Kasematte für zwei 7,7cm Kanonen versehen ist. Von hier kann das Seille-Tal in westlicher Richtung unter Feuer gehalten werden. Panzerbeobachter, Bereitschaftsraum und Kehlblockhaus vervollständigen das Ensemble.

Die Haubitzpanzerbatterie ist mit vier 15cm Haubitzen ausgestattet. Hier befindet sich auch die Elektrizitätszentrale, die mit Hilfe von Einkolbendieselmotoren die Elektrizitätsversorgung der gesamten Festung übernimmt.

Die Kanonenpanzerbatterie ist mit vier 10cm-Kanonen ausgerüstet.

Das Infanteriewerk Avigny besitzt einen trapezförmigen Umriß und setzt sich aus Kaserne, Bereitschaftsraum, zwei Grabenstreichen und einem Kehlblockhaus zusammen.

Das Infanteriewerk Seille besteht aus einer Kaserne, Bereitschaftsraum und einem Artillerie-Panzerbeobachtungsstand.
Textquelle: http://www.feste-wagner.de

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Rückblick – Trotz schlechten Wetters Maibaumsetzen in Lisdorf

Nach Begrüßung der Gäste durch Albert Bernhard ging es weiter im Programm mit dem Orchestervereins Lisdorf und dem Spielmannszug der freiwilligen Feuerwehr Löschbezirk Ost. Nach den musikalischen Darbietungen hielt Herbert Germann eine kurze Festrede und danach wurde der Maibaum aufgestellt.

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Tag der offenen Tür zum 30-jährigen Bestehen des Löschbezirks West der Feuerwehr Saarlouis

Dieses Jahr feiert die Feuerwehr Saarlouis, Löschbezirk West, ihr 30-jähriges Bestehen und öffnet dazu am 25. und 26. Juni wieder ihre Türen. Los geht es am Samstagabend um 18 Uhr mit einem Fassanstich durch Bürgermeisterin Marion Jost.

Für gute Stimmung wird die Band „The Badsaichers“ auf der Open Air Bühne sorgen. Die Achtelfinalspiele werden am gesamten Wochenende Live auf einer großen Leinwand übertragen. Sonntags wird die Veranstaltung um 10 Uhr mit einem Feldgottestdienst eröffnet. Um 12 Uhr lädt die kulinarische Feuerwehrküche zum Mittagessen ein. Ab 13:00 Uhr heißt es dann „Feuerwehr zum Anfassen“: So wird es in diesem Jahr erstmals eine Firefighter Challenge geben, in der die Teilnehmer testen können, wie viel Feuerwehrmann oder auch -frau in ihnen selbst steckt. Bei einem Verkehrsunfall mit zwei PKWs und einem Zimmerbrand können die Zuschauer das Einsatzspektrum der Feuerwehr bestaunen. Ein weiterer Höhepunkt wird die Live Restaurierung der alten Feuerwehrpumpe. Ein Wagner wird ein Holzrad unter den Augen der Zuschauer fertig schmieden und an die alte Feuerwehrpumpe anbringen. Für Kinder wir dganztägig eine Springburg, Wasserzielspritzen, Besichtigung von Feuerwehrfahrzeugen, Gesichtsmalen und vieles mehr geboten. Darüber hinaus kann man  sich rund um die Feuerwehr und den vorbeugenden Brandschutz informieren.

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Damals – Gebet eines Bergmannskindes an St. Barbara

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Sankt, Barbara, in jeder Nacht
Fahr mit dem Vater in den Schacht
Steh’ Du ihm bei in aller Not
Bewahr in vor dem jähen Tod!

Quelle: Festschrift St. Barbara 1961
Vereinigung ehemaliger Schülder der Bergbauschule Saarbrücken

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Rodena Roden – Besuch Weltkulturerbe Völklinger Hütte

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Der Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. besuchte Freitagnachmittag mit Kindern und Begleitpersonen das Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Die Völklinger Hütte ist ein 1873 gegründetes ehemaliges Eisenwerk in der saarländischen Stadt Völklingen. Sie wurde 1986 stillgelegt und 1994 zum Weltkulturerbe ernannt.

Am Eingang trafen wir unseren Führer der uns durch das Areal führte und alles kindgerecht erklärte.

Über mehrere Etagen wurde Kindern und Erwachsenen die Geschichte der Völklinger Hütte sowie der Familie Röchling nahe gebracht.

Wir begangen mit der Sinterhalle und der Erzhalle mit dem Schrägaufzug und kamen dann zur Kokerei. Für den Besuch der Aussichtsplattform der Gichtbühne mußten alle einen Schutzhelm anlegen. An der Ausgabestelle wurde den Kindern verschiedene Erzsorten  gezeigt, die zum Beschicken des Hochofens benötigt wurden. Dann ging es die Treppen hinauf zu der Aussichtsplattform am Hochofen. Ganz begeistert waren die Kinder  von der Hängebahnanlage die für den  Rohstofftransport zuständig war. In 27 m Höhe wurde erklärt  wie damals auf der Gichtbühne mit den großen Hängebahnloren die Hochöfen gefüttert wurden. Danach gingen wir zu den Hochöfen und durch die Ausstellung im Ferrodrom. Die sehr interessante Führung fand ihren Abschluß am Windkanal.

Die Völklinger Hütte wurde 1986 stillgelegt und 1994 zum Weltkulturerbe ernannt.

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