Damals – vor 48 Jahren mein erster Schultag

Mein erster Schultag 1968 war der 01. September. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern. Ich hatte einen braunen Ranzen mit einem Lesebuch, einer Griffeldose, einem und einer Schiefertafel mit Linien. Ich trug zur Einschulung einen hellblauen Pullover mit kurzen Armen, eine kurze braune Hose, hellblaue Kniestrümpfe und neue braune Halbschuhe. Außerdem hatte ich eine riesengroße gold-blaue Schultüte im Arm, die ich erst öffnen durfte, nachdem wir wieder zuhause waren. Damals gingen die Jungs in Roden in Roden in die Römerbergschule und die Mädchen in die Donatusschule, die heute als Einkaufs- und Ärztezentrum genutzt wird. Unser Jahrgang war so stark, dass jede erste Klasse 30 Schüler zählte. Unser Lehrer, Herr Delles, machte ein Spiel mit uns um sich unsere Namen einzuprägen und las uns anschließend eine Geschichte vor. Damals war es nicht so wie heute, dass Schulbusse die Kinder zur Schule brachten und sie dort auch wieder abholten. Wir mussten jeden Tag laufen.

Fortsetzung folgt!

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Wort und Bild zu den französischen Festtage am 18. und 19. Mai 1946

Zuerst unsere Geschichte. Das Saargebiet ist keltisch-gallischen Ursprungs. Seit dem 5. Jahrhundert gehört es als Bestandteil Austrasiens, der France de l’Est, als römischer Saargau Saravensis zum westlichen Reiche. Im 8. Jahrhundert wird der Saargau unter den französischen Grafen von Commercy zur französischen Provinz. 1381 entsteht das Geschlecht der Grafen von Nassau. Die Grenzen verwischen sich. Es gründet sich eine Art Autonomie im französischen Reichsverband. Die Saarbrücker Grafen werden als französische Gouverneure und Festungshalter gegen östliche Einflüsse offiziell anerkannt. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts nimmt die Saar an allen Feldzügen Frankreichs teil. Die Saargrafen sind französische Heerführer. Aus primitiven Siedlungen werden blühende Städte wie Saarlouis, Homburg, Landau. Das Gebiet wird als Province de la Sarre „zum unverletzlichen Bestandteil Frankreichs“ ausgerufen. Der Vertrag von Ryswick bringt zwar Abstriche auf der Landkarte, aber die selbst zum Heiligen Reich Deutsch Nation geschlagene Gebiete entwickeln sich überraschend schnell wieder zur französischen Lehnsherrschaft. Das Regiment de la Sarre nimmt später unter Lafayette am amerikanischen Unabhängigkeitskriege teil und zeichnet sich rühmlich aus. Bedeutende französische Generäle, Wisschschaftler und Wirtschaftspioniere sind Söhne saarländischer Erde.

Es kommt zur Großen Französischen Revolution. Die neue Freiheit wird an der Saar begeistert begrüßt. Zahlreiche Abordnungen und Ergebenheitsadressen gelangen nach Paris, welche „die unwandelbare Treue und Anhänglichkeit“ der Saar bekunden. Das Departement de la Sarre stellt der französischen Armee unter allen Regionen des Landes die meisten und hervorragendsten Offiziere, nicht weniger als 400 allein aus Saarlouis, darunter Marschall Ney, die Generale Grenier, Renauld, Francois Muller, de Favart, Noblet de Chermont, Toussaint, Jeannet, Salabert, de Lassalle, Thierry, Hauptz, Regnier, Betramin, Leistenschneider, Redeler, Raindre, Frantz und wie sie alle heißen, die Großen der republikanischen französischen Armee, neben unzähligen Keinen vom Regimentskommandeur abwärts.

Der Pariser Frieden vom 30. Mai 1814 besiegelt die Niederlage Frankreichs, doch wird darin das Departement de la Sarre ausdrücklich als rechtmäßiger Bestandteil Frankreichs anerkannt; seine Grenzen werden in aller Form garantiert. Zum ersten Male in der Geschichte rühren sich an der Saar die Preußen. Es entsteht die Dynastie Stumm, der von der Mosel kommt und die industrielle Feudalherrschaft aus der Taufe hebt, und mit ihr ein allgemeines Unbehagen. Wo ist der große Kaiser? Napoleon sitzt als Verbannter auf der Insel Elba. Und als in den Märztagen die Nachricht von der Flucht des Kaisers nach Saarbrücken kommt, wird das Ereignis mit Glockengeläute, Umzügen, Trikolorehissen und ähnlichen Freudenfeuern gefeiert. Die historische Abstimmung für oder gegen die Kaiserherrschaft ergibt an der Saar 98 977 Stimmen für und ganze 68 dagegen.

Es kommt zum Wiener Frieden vom 29. November 1815. Das Saargebiet wird zum ersten Male in der Geschichte in Bausch und Bogen zu Preußen-Deutschland geschlagen.

In stumpfer Trauer neigen unsere Väter das Haupt, in ohnmächtiger Erbitterung ballen sie die Fäuste und in Scharen wandern sie aus nach Frankreich. Der ehemalige Bürgermeister von Saarlouis, Gouvy, macht seinem Leben ein Ende, weil er die Annektion seiner Heimat nicht ertragen kann. Die Zurückgebliebenen protestieren, bäumen sich auf. Es isst alle vergeblich. Die Preußen entwickeln sich mehr und mehr zur destruktiven Großmacht und verankern diese an den Ufern der Saar. Ihre Bewohner seufzen unter der politischen und sozialen Reaktion, die jetzt anhebt und die noch weit härter ist als der gräfliche Feudalismus unter denen von Nassau-Saarbrücken ein Jahrhundert zuvor. Aber in Berlin wird man nicht fertig mit den „Franzosenköppen“ an der Saar wie die Alldahiesigen sogar in den preußischen Akten genannt werden.

Quelle: Feschrift Vereinigung !Souvenir de Maréchal Ney

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Foto: Blick auf die Saar mit ihren Lastkänen vor der Luisenbrücke in Saarbrücken

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Rodena Heimatkundeverein Roden e. V. erinnert sich! Damals – 14. September 1916 Saarlouis

Rodena Heimatkundeverein Roden e. V. erinnert sich!

14. Sptember 2016 – 100 Jahre nach dem Explosionsunglück in Saarlouis

Am Donnerstag, dem 14. September 1916 wurde die Stadt Saarlouis, ihre Bewohner und die vielen Menschen, die sich nur vorübergehend in Erfüllung ihrer Kriegsdienstpflicht dort befanden von einer schweren Explosion heimgesucht. In Stadt und Umgebung war der Schrecken sehr groß. Die ängstliche Stimmung war schon vorhanden durch die Fliegerbesuche in der Nacht vorher. Kurz nach 10.00 Uhr morgens kam es zu heftigen Detonationen. Viele dachten an Fliegerbomben, aber die Wirklichkeit war noch viel schlimmer. Der Krieg hatte hinter der Front eine große Anzahl von Menschenleben gefordert. Der Tod hatte nicht gewartet bis die vielen Männer Mut und Tapferkeit an der Schlachtfront beweisen konnten.

Über die Ursachen des Unglücks ist viel erzählt worden was nicht den Tatsachen entsprach. Tatsache ist jedoch, dass in der Ringbatterie auf Choisy Tausende (ca. 30.000) Beutegranaten lagerten.

Durch umfangreiche Recherschen ist es uns gelungen die Nachkommen eines Zeitzeugen, der damals in Saarlouis stationiert war, ausfindig zu machen.

Weitere Informationen in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift XIV sowie bei einem Vortrag unseres Vereines.

Waffenopfer

Nun klingt in tausend Herzen
Der gleiche Trauerklang,
Nun gehen tausend Füße
Den gleichen Wallfahrtsgang.

Nun spähen tausend Augen
Fern in die Nacht hinaus
Und alle Tausend suchen
Das gleiche Totenhaus.

Nun falten tausend Hände
Sich flehend zum Gebet:
Herr, denke deiner Kinder,
Ohn’ Dich ja nichts besteht.

O, Schützer aller Waisen
Sei unser Vater Du!
Den Toten aber schenke,
Herr, Deine ewige Ruh!

Karl Schneider

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Bildquelle: 1, 5,6 Städtisches Museum Saarlouis, 2, 3, 4 Rodena Archiv
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Rückblick – SOMMERFEST DER SPD RODEN

Zu einem Sommerfest  hatte die SPD Roden in den Biergarten hinter dem Donatuszentrum in Saarlouis-Roden eingeladen. Die Schirmherrschaft
übernahm  die  Parlamentarische  Geschäftsführerin  der SPD-Fraktion im Saarländischen Landtag Petra Berg.

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Vorsorgliche Chlorung des Trinkwassers in Saarlouis abgeschlossen

07.09.2016

Von: Stadtwerke Saarlouis

Stadtwerke Saarlouis beenden die Desinfektionsmaßnahmen.

Die vorübergehende Chlorung des Trinkwassers in Saarlouis ist nicht mehr erforderlich. Das Gesundheitsamt in Saarlouis hat die entsprechende Anordnung der Chlorung zum heutigen Mittwoch aufgehoben – alle Proben sind ohne Beanstandung und entsprechen der Trinkwasserverordnung.

Das bedeutet für die Verbraucher, das Saarlouiser Trinkwasser kann wieder uneingeschränkt verwendet werden.

Die Stadtwerke Saarlouis bedanken sich bei allen betroffenen Verbrauchern für das Verständnis.

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FEST AM SAARHAFEN

Am gestrigen Sonntag veranstaltete die Hafengesellschaft ein großes Hafenfest
am Saarhafen Saarlouis-Dillingen. Mit großem Andrang und mit der Beteiligung
aus der Landes- und Kommunalpolitik  wurde  ein großer Tag realisiert. Hier die
Bilder von  dieser  Veranstaltung. Mehr Bilder  auch auf unserer Facebook-Seite
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RADIO CALIFORNIA INTERNATIONAL – EINE HALBLEGALE STATION AUS DEM SÜDWESTEN

AUTOR: Josef Theobald

Aus dem Südwesten meldete sich erstmals über die italienische Relais-
station RADIO MILANO INTERNATIONAL (RMI) am 10. Mai 1986 RA-
DIO CALIFORNIA INTERNATIONAL (RCI). RMI sendete aus Norditalien
über Kurzwelle in Richtung Deutschland. Die Stadt Mailand (Milano) war
eine der Kulturzentren in Italien und beheimatete Plattenfirmen und die
dazugehörigen Musikstudios. Über den Insidern bekannten italienischen
Agenten Dario Monferini war es für einige deutsche Programmbetreiber
möglich gewesen, ihre produzierten Sendungen über RMI auszustrahlen.
Diese Station war relaitiv zuverlässig.

RCI sendete nun jeweils monatlich ein einstündiges Programm über RMI.
Mit seinem Programm hegte der California-Clan keine großen Ambitionen.
Willy, Thomy, Andy, Fritzi, Ina und Stationsmanager Charly Hotel spielten
erst mal gängige Musik durch alle Sparten.

Als später von der ursprünglichen Besatzung nur Charlie Hotel übrigblieb,
prägten außerdem kurze Sketche das akustische Erscheinungsbild dieser
Station. Selbstproduziert waren die Spots allerdings nicht, zuweilen sogar
den öffentlich-rechtlichen Anstalten entliehen.

Nachdem RMI verstummte, griff man ab 17. Januar 1987 auf RADIO DEL-
MARE zurück. Da aber diese Station von den Behörden ausgehoben wurde,
konnte man von diesem Relais nur bis zum 9. Mai senden.

Positiv zu bewerten war der Zusammenschluss mit anderen Stationen, wie
RADIO LIMIT INTERNATIONAL (RLI) und SÜD-WEST-RADIO (SWR), zur
GERMAN FREE RADIO CORPORATION (GFRC).

Zur allgemeinen Verblüffung schaffte sich Carlie Hotel einen eigenen 25-
kW-Sender an, über den ab 15. Januar 1989  auf 6.310 kHz Sendungen
von RCI ausgestrahlt wurden. Dieser diente ebenfalls als Relais für RLI
und RADIO POGO 104, später auch für RADIO CHAOS.

Doch ließ der ursprüngliche Enthusiasmus zu wünschen übrig. Bei einem
Treffen im sauerländischen Brilon in der Hütte des RADIO JAPAN CLUBS
wollte man die Gruppendynamik zum Positiven verbessern. Aber das dor-
tige Treffen endete in einem Eklat. Denn RCI und RADIO CHAOS zogen
sich aus der GFRC zurück. Stein des Anstoßes war eine Kampagne von
RAINBOW RADIO GERMANY gegen das PIN-Magazine: „Wir sehen kei-
ne Zukunft in dieser Gemeinschaft, in der man sich über Free-Radio-Zeit-
schriften lustig macht und keine Anregungen zeigt zusammenzuarbeiten“,
gaben Charlie Hotel und Willi zu Protokoll.

Aufgrund der technischen Aufrüstung der Post durch die Möglichkeit der
digitalen Peilung sah man sich gezwungen, nach dem 12. November 89
seine Sendungen einzustellen. Doch war man noch zeitweise über STAR
CLUB RADIO zu hören, das jetzt einen eigenen Sender besaß. Mit RLI,
RADIO CHAOS und VOICE OF GERMANY bildete man ein Konsortium.
Aber es kam das baldige Aus. Am 29. März 1991 übertrug STAR CLUB
RADIO auf 6.230 kHz die letzte California-Sendung. „Fünf Jahre für eine
Free-Radio-Station, das ist doch schon ‚ne ganze Menge‘“, lautete das
Resümee von Charlie Hotel.   

NACHTRAG

RCI war neben SWR eine halblegale Station. Beide kamen aus dem
Südwesten Deutschlands. Hier fehlten die Starallüren, wie sie andere
Stationen oft hatten. Nicht umsonst gab es unter den verschiedenen
Programmmachern eine fortwährende kritische Haltung zu anderen
Radioprojekten. Deshalb war ein Zusammenschluss eher eine Sel-
tenheit. Hier hat PETER HELL vom SWLCS einen großen Verdienst.
Die DX-Camps in Merchweiler (Saar) wurden schließlich eine Bühne
für alternative Radioprojekte. Leider ist P. HELL schon 2007 von uns
gegangen. Den SWLCS gibt es nicht mehr. Er wurde das Opfer von
Kämpfen um die Nachfolge. Denn es ging plötzlich nicht mehr um die
Sache des Kurzwellenhörerclubs, sondern um persönliche Ambitionen.

QUELLE
Björn Quäck, Vogelfreies Radio, LS-Publikationen, Osnabrück 1995,
Seiten 20 + 21.

Rückblick – Sommterkonzert im Thelengarten Roden

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Zu seinem 2. Sommerkonzert in diesem Jahr lud der Stadtverband der kulturellen Vereine Saarlouis in den Thelengarten in Roden ein. Neben dem Lisdorfer Orchesterverein waren der russische Frauenchor und die Kirchenchöre der Pfarreiengemeinschaft rechts der Saar zu hören. Für den Abschluss sorgte die Spielgemeinschaft Lyra aus Lisdorf-Picard.

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Tag des offenen Denkmals: Führungen am Ravelin V und Altem Friedhof

26.08.2016

Von: Cindy Balge

 

Der diesjährige Tag des Denkmals der Deutschen Stiftung Denkmalschutz findet am Sonntag, 11. September 2016, unter dem Motto „Gemeinsam Denkmale bewahren“ statt. Zu diesem Anlass gibt es in Saarlouis Führungen am Ravelin V und auf dem Alten Friedhof.

 


Es werden im ganzen Saarland Besichtigungen, Führungen, Wanderungen, Vorträge und Ausstellungen an den Denkmälern angeboten. Auch in Saarlouis wird es Führungen am Ravelin V und dem Alten Friedhof im Stadtteil Lisdorf geben.


Am Ravelin V, auf dem Areal des ehemaligen Schlachthofes, das Bestandteil des historischen Festungsensembles der Stadt Saarlouis ist,  wurden parkähnliche Freiflächen neu gestaltet. Das Ziel war, die Geschichte der eigenen Stadt für die Saarlouiser wieder erlebbar zu machen. Hierfür wurde sie in diesem Jahr mit dem Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung ausgezeichnet. Die Führungen hier finden um 11 Uhr und 17 Uhr mit Dipl.-Ing. Jürgen Baus statt. Eine Führung in französischer Sprache wird um 14 Uhr von Gilbert Jaeck angeboten.


Die Führung auf dem Alten Friedhof mit Hans Jörg Schu findet um 14:30 Uhr statt und dauert circa zwei Stunden. Die Grabmäler dokumentieren in einzigartiger Weise die wechselvolle Geschichte der Stadt und der Region. Hier wird an ausgewählten Grabmälern, die in den letzten Jahren aufwändig restauriert wurden, die historische und kunstgeschichtliche Bedeutung der Anlagen herausgestellt und der Ablauf der Unterhaltungs- und Restaurierungsmaßnahmen aufgezeigt.


Weitere Informationen gibt es beim Ministerium für Bildung und Kultur, Landesdenkmalamt, Tel. 0681/501-2443, E-Mail: poststelle(at)denkmal.saarland.de. Der Flyer ist im Rathaus erhältlich sowie online unter http://www.saarland.de/214034.htm
abrufbar.

 

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