Hermann Lanz Aulendorf

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Die Firma HELA Hermann Lanz Aulendorf war ein Hersteller von Landmaschinen aus Aulendorf in Oberschwaben.

Hermann Lanz Senior gründete 1888 die Firma Lanz Aulendorf, eine mechanische Werkstätte für Reparaturen an landwirtschaftlichen Geräten. Sein Sohn Hermann Lanz Junior, am 17. Februar 1890 geboren, begann 1905 im Betrieb seines Vaters eine Lehre zum Schlosser. Seine Meisterprüfung legte er 1913 ab. 1914 übernahm er den Betrieb, der unter der Bezeichnung Hermann Lanz jun. weitergeführt wurde.

Ab 1915 begann die Herstellung von selbst entwickelten landwirtschaftlichen Geräten. Hergestellt wurden v.a. Geräte zur Feldbearbeitung wie Eggen, Pflüge und Walzen. Zur Weiterverarbeitung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse wurden aber auch Most- und Kartoffelpressen, Getreide- und Futterschneider sowie andere Gerätschaften für Haushalt und Landwirtschaft produziert. 1929 wurde der erste Motormäher vorgestellt, 1936 der erste normale Schlepper. 1939 wurde die Produktion von Landmaschinen aufgegeben, und Lanz konzentrierte sich fortan voll auf die Produktion von Traktoren.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde das Werk in Aulendorf von der französischen Besatzungsmacht demontiert. Erst 1949/1950 konnte wieder eine Serienproduktion aufgenommen werden. Ab 1955 wurden eigene Dieselmotoren hergestellt. 1958 wurden mit den Modellen S18 und S24 die ersten Schmalspurtraktoren ins Produktprogramm aufgenommen.

1979 verkaufte die Familie Lanz die Firma an die IBH-Holding. Die Fertigung von Traktoren wurde eingestellt und die Produktion konzentrierte sich auf den Kompaktlader ZETCAT. Nach dem Konkurs der IBH im Jahr 1983, der Übernahme durch die französische Pel-Job Gruppe und danach durch die Eder-Firmengruppe wurde bis 1991 die Fertigung an die Zeppelin Baumaschinen GmbH übertragen. Die Gebäude in Aulendorf wurden 1995 abgerissen.

Quelle: Wikipedia

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Literatur:

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Ein Treff – Alles drin

21.06.2016

Von: Sven Mohr

Die Kreisstadt Saarlouis, Abteilung Familie und Soziales, bietet in Zusammenarbeit mit verschiedenen freien Trägern, sozialen Einrichtungen, Bildungsträgern und Vereinen auch in diesem Jahr ihren traditionellen Sommerferientreff an. Vom 15. Juli bis zum 6. September können Jung und Alt aus einem bunten Mix unterschiedlicher Angebote und Aktionen wählen.

Das Programm des Sommerferientreffs der Kreisstadt Saarlouis ist auch in diesem Jahr wieder umfangreich. Vom 15. Juli bis zum 6. September können Jung und Alt aus einem bunten Mix unterschiedlicher Angebote und Aktionen wählen.

Die Sommerferien sind in greifbare Nähe gerückt und für alle Daheimgebliebenen gibt es auch in diesem Jahr wieder viel zu erleben. Freie Träger, soziale Einrichtungen, Bildungsträger und Vereine aus der Region sorgen in dieser Zeit dafür, dass es nicht langweilig wird. Bei Rundgängen und Entdeckungstouren erfahren Groß und Klein mehr über die abwechslungsreiche Geschichte von Saarlouis, seine Tradition und erkunden gemeinsam die Schönheiten verschiedener Fassaden und Hinterhöfe. Gemeinsam mit Fluxus, der Held um den sich in der Comic-Reihe "Saarlouis – im Fluss der Zeit" alles dreht, können die kleinen Stadtkundler beispielsweise auf abenteuerliche Reisen gehen.


Knusprig, knackig, gesund und lecker geht es bei den Kochkursen für die gesamte Familie zu. An diesen Terminen wird gemeinsam gekocht, gebacken, serviert und gegessen. Sportlich geht es mit Radtouren, Fußballtreffs, Bogenschießen, Kanufahren, einem Mitmachzirkus und vielem mehr zu. In den Sommerferien steht dass "Soziale Aktive Miteinander" im Vordergrund, bei dem man einfach Zeit mit der ganzen Familie, neuen und alten Bekannten verbringt und sich bei den vielen unterschiedlichen Angeboten, Aktionen und Veranstaltungen gemeinsam amüsiert.


Mitte August faszinieren uns die üblichen Sternschnuppenströme. Warum diese nicht einfach im besonderen Burgflair auf der Siersburg genießen? Wer lieber hoch hinaus möchte kann dies in diesem Jahr auf dem Flughafen Düren tun. Wieder mit dabei sind erfahrene Piloten mit ihrem einmotorigen Sportflugzeug. Angeboten werden Rundflüge über Saarlouis und die Umgebung, die für unvergessliche Impressionen sorgen werden. Anlässlich der Ausstellung „Nichts gegen Männer… Karikaturen und Zeichnungen von Marie Marcks“ finden Führungen, Kreativangebote und ein Kinderfest im Museum Haus Ludwig statt.

Nähere Informationen zum Sommerferientreff erteilt die Abteilung Familien und Soziales unter der Rufnummer 06831/443-440. Das Programmheft des Sommerferientreffs kann im Internet unter http://lokalesbuendnis.saarlouis.de/ online heruntergeladen werden und wird demnächst in Saarlouis verteilt.

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Rückblick – 40 Jahre Munitionsdepot Eft-Hellendorf

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Am Tag der offenen Tür besuchte der Rodener Heimatkundeverein Rodena das Munitionsdepot Eft-Hellendorf . Seit 1975 besteht dort ein Munitionslager der Bundeswehr. Am 27.06.2015 konnte das Depot für einen Tag besichtigt werden.

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Damals – Scala Roden das Kino unserer Jugend!

Könnt ihr Euch noch daran erinnern? Sperrsitz – Loge – oh wie war das schön! Wie haben wir gelacht und was geschah dort eigentlich?

In unserem Kino gab es drei verschiedene Preiskategorien. Der billigste Platz war das Parkett (Holzplätze). Dies waren die ca. 20 Reihen ebenerdige Plätze vor der Leinwand. Die Sichtverhältnisse bei ausverkauftem Haus waren dort nicht ideal. Hinter der letzten Reihe waren ungefähr 3 m in der Breite ohne Bestuhlung und danach kam der Sperrsitz. Die Sperrsitzplätze waren gepolstert, hatten Gefälle nach oben und dadurch waren die Sichtverhältnisse wesentlich besser was sich auch im Eintrittspreis niederschlug. Die Logenplätze hatten einen eigenen Eingang und eine bessere Bestuhlung. Sie waren die teuersten Plätze und vom unteren Kinosaal nicht einsehbar.

Die Eintrittskarten wurden bei der alten Frau Ripplinger, die ihren Verkaufsschalter Rechts, direkt im Eingangsbereich des Kinos hatte, gekauft. Danach ging es eine Treppe hinauf wo ihr Sohn Martin Ripplinger die Eintrittskarten entwertete. Rechts war der Aufgang zur Loge und geradeaus hinter der Eingangstür kam man zum Parkett das sich links befand und rechts ging es zum Sperrsitz. In den Pausen wurde Miko Eis verkauft.

Es wurde oft während der Vorführung versucht, von den Parkettplätzen zu den Sperrsitz- oder Logenplätzen zu gelangen. Zu den Sperrsitzplätzen zu gelangen das war noch möglich – zu den Logenplätzen fast unmöglich. Martin Ripplinger stand fast immer auf dem obersten Podest und beobachtete das Geschehen.

Es war eine schöne Zeit – denken wir doch nur an die Winnetou Filme wo manche Träne floss, Edgar Wallace oder Fantômasfilme.

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Scala

GESANGVEREIN LIEDERKRANZ LÄDT EIN

Zu seinem traditionellen Sängerfest lud der Gesangverein Liederkranz
1894 Nalbach e. V.  in  die  Litermonthalle  ein. Zahlreiche befreundete
Chöre und Vereine aus nah und fern haben sich angesagt, um alle, die
Freude  an  Gesang, Musik  und  geselligem Beisammensein haben, zu
unterhalten. Mehr Bilder  auch  auf  unserer Facebook-Seite unter die-
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Rückblick – Familienaktionstag 2016 ein voller Erfolg!

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Tabaluga, Arktos und der Magier begeistern auf der Hauptbühne!

Kann es einen besseren Start in die Saarlouiser Woche geben als den Familienaktionstag? Alle Besucher auf dem Großen Markt zeigten sich, wie in den vergangenen Jahren, begeistert vom Programm, das auch diesmal wieder den ganzen Tag über alle Generationen ansprechen konnte.

Besonders für Kinder hatten die Stadtwerke Saarlouis, die traditionell für das Geschehen auf der Hauptbühne sorgen, ein starkes Bühnenprogramm zusammengestellt. Nach der „Maus“, dem Blauen Elefanten, Looney Tunes oder Shaun, dem Schaf, die in den vergangenen Jahren die Bühne (und die Herzen der meist jungen Zuschauer) stürmten, gab es diesmal die deutschlandweite Premiere des neuen Tabaluga-Kurzmusicals. Und sowohl Musik als auch Handlung animierten mit quicklebendigen und überzeugenden Darstellern nicht nur die Jüngsten zum Mitmachen, Mitlachen und Mitsingen. Alle drei Shows, die über den Tag verteilt waren, fanden begeisterte Zuschauer, die nicht mit Applaus geizten.

Neben den spannenden Vorführungen der vielen Hilfsdienste, u.a. DLRG, THW, Feuerwehr, Polizei, Rotes Kreuz und vieler Saarlouiser Vereine und Institutionen, deren Angebote sich an diesem Tag auf dem gesamten Großen Markt vor allem an Kinder und Jugendliche richteten, war auch überall für Spiel und Spaß gesorgt. Bernd das Brot, ursprünglich als Hauptact für die Bühne eingeplant und von den Kids heiß ersehnt, war als „Walking Act“ auf dem Großen Markt unterwegs und gefragtes Fotomotiv. Und fotografieren lassen konnte man sich auch mit der Biene Maja, mit Heidi und . Sogar Paule, das offizielle DFB-Maskottchen zur EM 2016, stellte sich bereitwillig den ganzen Tag über als Fotomodell zur Verfügung. Fußball-Minigolf, Schminken, Basteln und viele andere Spielmöglichkeiten ergänzten ein Programm, das wirklich allen Altersstufen Abwechslung und Spaß bescherte.

Fazit des diesjährigen Familienaktionstages: Das Engagement vieler Vereine, Institutionen und Förderer hat auch 2016 für einen gelungenen Auftakt zur Saarlouiser Woche beigetragen. Die Freude der Beteiligten galt auch dem Fernbleiben des Tiefs „Elvira“, das – ohne den Tag mit Regen oder Unwettern verderben zu können – gegen die Stadt des Sonnenkönigs natürlich nicht den Hauch einer Chance hatte!

Textquelle: http://www.braininc.eu

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RADIO TAIWAN INTERNATIONAL – DIE DEUTSCHEN ANFÄNGE

AUTOR: Josef Theobald

VORWORT

Die ersten regierungseigenen Sendestationen Chinas wurden 1927 in
Peking (Beijing) und Tientsin (Tianjin) errichtet. Im Jahre 1928 wurde
die Central Broadcasting Station (kurz: CBS) vom Zentralen Exekutiv
Komitee der Kuomintang (Guomindang) ins Leben gerufen. Zunächst
nutzte man für den Sendestart einen 500-W-Sender von der Western
Electric. Diese Technologie wurde ersetzt im zweiten Jahr durch einen
75-kW-Sender von Telefunken. Als 1937 die Nationalregierung nach
Nanking (Nanjing) umzog, wurde die Zentralstation zerlegt und die
Technik und die Ausrüstung in das Innere des Landes verlegt.

Für Sendungen nach Amerika, Europa und ins übrige Ausland wurde
als Kurzwellendienst die Chinese International Broadcasting Station
(kurz: CIBS) ins Leben gerufen, die unter den Bezeichnungen XGOX
oder XGOY auftrat. Nachrichten, Kommentare, Beiträge und andere
Programmpunkte wurden von dieser Kurzwellenstation in Chinesisch
und in Fremdsprachen gesendet. Zu den verwendeten Fremdsprachen
der Chinese International Broadcasting Station gehörten Englisch (Haupt-
sprache), Japanisch, Russisch, Burmesisch, Malaysisch, Niederländisch,
Thailändisch, die Sprachen Indochinas, Indisch, Koreanisch, Französisch
und Spanisch. [1]
        
BEITRAG

Am 9. Oktober 1986  tönte es zum ersten Mal offiziell aus den Laut-
sprechern unzähliger Radios in aller Welt: „Hier ist die Stimme des
Freien Chinas aus Taipei, Taiwan, Republik China.“ [2]

Am 10. Oktober feiert man alljährlich auf der chinesischen Insel Taiwan
den Doppelzehnten in Erinnerung an die Ausrufung der provisorischen
Republik am 1. Januar 1912 durch Sun Yat-sen und an den Wuchang-
Aufstand vom 10. Oktober 1911. [3]  

Nach dem Abkommen von Kairo im Jahre 1943 wird die Insel Taiwan
im Oktober 1945 von der Guomindang- (Kuomintang-) Regierung als
Provinz Taiwan wieder China angegliedert. Im Dezember 1949 setzt
die nationalchinesische Regierung unter Tschiang Kai-schek auf der
Flucht vor den kommunistischen Truppen auf die Insel Taiwan über.
Mit ihr kamen 1,5 Millionen Parteianhänger auf die Insel. [4]

Ende des Jahres 1925 spaltete sich die Guomindang in einen rechten
und in einen linken Flügel. Tschiang Kai-schek war der Repräsentant
des rechten Flügels, der im November 1925 in den Westbergen der
Stadt Beijing eine Konferenz abhielt, die eine bis heute andauernde
Spaltung der Guomindang manifestierte. [5] Tschiang war schon zu
dieser Zeit ein erklärter Antikommunist gewesen und war während
der japanischen Aggression widerwillig zu einer Koalitionsregierung
mit den Kommunisten zu bewegen.

Taiwan zählt heute zu den kleinen Tigerstaaten des Fernen Ostens,
die seit den Siebziger Jahren enormen Aufschwung verzeichneten.
Taiwan verfügt über eine breite Palette an industrieller Produktion,
von Schiffen über Autos zu Fahrrädern, von Maschinen über Phar-
mazeutika zu Halbleitern und Notebooks. Letztere werden für alle
internationalen Produzenten als so genannte Rohprodukte erzeugt.
[6] Traditionell gibt es gute Wirtschaftskontakte zur Bundesrepublik
Deutschland als einer seiner größten Handelspartner.   

Aus diesem Grunde gab es ein begründetes Interesse an deutsch-
sprachigen Sendungen aus Taiwan. Zunächst nannte man sich ja
STIMME DES FREIEN CHINA, ein Name, der in den Dreißiger
Jahren schon verwendet wurde. Damals zur Zeit der japanischen
Aggression gegen China ging es um handfeste Propaganda. Ab
Januar 1998 trat man als RADIO TAIPEI INTERNATIONAL auf.
Seit 2003 ist man als RADIO TAIWAN INTERNATIONAL bei den
Hörern ein Begriff.

In den ersten Jahren der deutschsprachigen Sendungen war man
noch ein Regierungssender. Heute ist man schließlich Teil einer
öffentlich-rechtlichen Anstalt.

Schon früh lehnte sich das deutschsprachige Programm an das
englischsprachige Pendant an, sowohl vom Inhalt als auch von
der Form her. So war die Sendestruktur, mit Ausnahme bei den
Sondersendungen, stets die Gleiche. So waren in den ersten 20
Minuten Nachrichten zu hören, getrennt nach In- und Auslands-
meldungen, dann der Kommentar und etwas Musik. Die darauf-
folgenden 20 Minuten waren wiederum der chinesischen Musik
gewidmet. Hierbei unterschied man die Popmusik von der tradi-
tionellen klassischen Musik. Des weitern kamen das chinesische
Volksgut bzw. Campus- bzw. Studentenlieder zur Sprache. Mit-
geliefert wurden jeweilige Informationen über das gespielte Mu-
sikstück (Biografie des Sängers, Inhalt des Stückes sowie nette
Gegebenheiten am Rande).

Den Schluss der Sendung bildeten Informationen über die Kultur
und Wirtschaft Chinas. Auch Tipps für künftige Touristen durften
nicht fehlen. [2]

Die Deutsche Redaktion ist relativ klein. Die Mehrzahl besteht
aus freien Mitarbeitern. Heutige Leiterin ist Chiu Bihui, von der
Insel Taiwan stammend, die schon als Kind eine von deutschen
Missionaren geführte Schule besuchte. Neben ihr ist Uta Rind-
fleisch-Wu, eine der heute noch tätigen Redakteurinnen, Teil
des Teams (Kochstudio). Erster Radiosprecher war noch Mit-
glied der niederländischen Redaktion, nämlich Ido Welenga.

Heute strahlt RADIO TAIWAN INTERNATIONAL sein Programm
in 13 Sprachen und Dialekten aus. Dabei erreicht die Station eine
Gesamtzahl von 2.200 Stunden in der Woche.

Für die Sendungen nach Europa verwendete man zunächst die
Sendeanlagen von FAMILY RADIO (WYFR) in Okeechobee in
Florida (USA). Ab 1999 greift man auf Sender in Großbritannien
zurück. Heute zusätzlich auf Kurzwellensender in Frankreich.   

Noch dieser Hinweis: Auf Taiwan wird noch heute YALE statt
PINYIN als phonetische Umschrift verwendet. [7] Damit setzt
man sich bis heute vom kommunistischen Festland ab.

ANMERKUNGEN
[1] Chinesisches Ministerium für Presse und Information (Herausgeber),
     CHINA-HANDBOOK (1937-1943), The Macmillan Company, New
     York 1943, die Seite 278.
[2] KURIER der ADDX e. V., Porträt „DEUTSCHE TÖNE AUS TAIWAN“
     (Voice of Free China) von Heinz Krämer, Nr. 21/86, Seiten 7 + 8.
[3] FREIES CHINA Nr. 3, Januar – Februar 1989, Seite 3.
[4] Ostasien-PLOETZ, Verlag Ploetz, Freiburg/Würzburg 1986, Seite 85.
[5] Chinesische Geschichte, Verlag für fremdsprachige Literatur, Beijing
     2003, Seite 194.
[6] Isabella Ackerl, Die Staaten der Erde, Matrix Verlag, Wiesbaden 2007,
    Seite 223.
[7] FREIES CHINA, Nr. 4, März – April 1989, Seite 11.

Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. – der etwas andere Verein

Der Saarbrücker Zeitung war am 17.05.2016 die Saarzeitung beigefügt. Dort unter der saarländische "Superverein" gesucht. Der Verein mit den meisten Abstimmungsklicks ab 13. Juni bis 30. Juni 2016 auf www.saarzeitung.de erhält ein Vereinsfest für mit bis zu 250 Teilnehmern (inkl. Essen und Getränke). Rodena Heimatkundeverein Roden e.v. wurde mit Foto und kurzem Text (leider nur 140 Buchstaben möglich), eingestellt.

Unsere Bitte an Euch alle möglichen Adressen zu aktivieren und zum Klick auf www.saarzeitung.de zu animieren.

http://www.saarzeitung.de

Bitte setzt Euch für uns ein – wir zählen auf Euch!

Rodena Heimatkundeverein Roden e.v.

Foto: Rodener Jahrtausendfeier 1952 mit Karl Bast

1952 Hansi+Greta, 2. von links Schmitt, Hansi, Karl Bast

Saarlouis französischen Festtage 1946

Anläßlich der französischen Festtage wurde am wurde am 18. Mai 1946 das Denkmal von Marshall Ney, auf der Vauban-Insel, Saarlouis eingeweiht. Die Plastik wurde von Jean Lambert-Rucki, einem der bekanntesten Bildhauer Frankreichs, geschaffen. Sie ist ca. 5 m hoch und steht auf dem alten Pulvermagazin der Vauban Insel.

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