Mehrere Straßensperrungen durch Baumaßnahmen im Stadtgebiet

12.05.2016

Von: Sascha Schmidt

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Durch verschiedene Baumaßnahmen kommt es im Stadtgebiet zum Teil zu Vollsperrungen von Straßen. Eine Übersicht.


Derzeit gesperrt ist die Pavillonstraße zwischen Friedensstraße und Kavalleriestraße. Hier wird das ehemalige Pfarrheim St. Ludwig zurückgebaut. Die Maßnahme soll bis Ende der Woche dauern.
Die Adolf-Hetzler-Straße und Teile der Karcherstraße sind von einer Baumaßnahme der Stadtwerke und dem Umbau der Galerie Kleiner Markt betroffen. Die Vollsperrung dauert voraussichtlich bis Anfang Juni.
Ebenfalls gesperrt ist die Neue Welt Straße. Die Kanalbaumaßname des Entsorgungsverbandes Saar dauert voraussichtlich bis Anfang 2018.
Durch eine Baumaßnahme der Stadtwerke kommt es ab kommender Woche (KW 20) zur Vollsperrung in der V. Gartenreihe. Diese Vollsperrung erfolgt sukzessive tagsüber und nicht an Wochenenden und dauert bis Ende 2016.
Keine Vollsperrung, aber starke Einschränkungen gibt es in der Lisdorfer Straße durch die Aufstellung eines Kranes. Die Maßnahme soll bis Ende Mai dauern.
Außerdem geplant: Wegen Verlegung einer Versorgungsleitung für das Industriegebiet Lisdorfer Berg durch die VSE wird ab Mitte Juni der Weg verlängerte Rosenthalstraße ab Lisdorfer Kreut bis B 269 neu gesperrt. In dieser Zeit ist die Grünschnittdeponie nur über die B 269 neu zu erreichen.


Die Dauer der Arbeiten ist auch abhängig von Faktoren, die im Voraus nicht bestimmt werden können. Wetter, die Beschaffenheit des Untergrundes und andere Einflüsse können den Verlauf der Maßnahmen beeinträchtigen, sodass die tatsächlichen Zeiten von der vorgesehenen Dauer abweichen können.


Hexenwahn in Roden

Die Opfer dieses Hexenwahns wurden nach dem „Geständnis ihrer Schuld „,dass entweder vor der Angst vor der Folter oder durch die Folter selbst erpresst worden war, normalerweise erdrosselt und dann auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Auch in Roden faden die Hexenverfolgungen statt. Vor allem vom Ende des 16. und dem Beginn des 17.Jahrhunderts sind einige Geschehnisse überliefert.

Das erste bekannte Opfer, das in Roden aufgrund des Hexenwahns ums Leben kam, war Elsa Kieffer, die im Jahre 1581 verbrannt wurde. Von ihrem Schicksal weiß man durch eine erhalten gebliebene Urkunde, in der die Konfiszierung ihrer Güter nach der Hinrichtung bestimmt wurde, was im Normalfall mit dem Eigentum der Verurteilten immer geschah. Ihre Hinrichtung fand wahrscheinlich auf dem Rodener Galgenberg statt, wo auch die anderen Rodener „Hexen“ verbrannt wurden. An den Galgenberg erinnert heute noch die Galgenbergstraße in der Rodener Siedlung.

In den Jahren zwischen 1591 und 1597 fanden in Roden jährlich vier bis fünf Hexenprozesse statt. Ebenfalls durch eine Urkunde "Güterkonfiszierung" ist ein Fall aus dem Jahre 1593 überliefert. Bei dieser Hinrichtung wurden der Rodener Jakob Stock und seine Ehefrau verbrannt. Auch in den Jahren 1618, 1619 und 1630 sollen in Roden noch Hexenverbrennungen stattgefunden haben. Während und vor allem nach dem 30 – jährigen Krieg nahm die Zahl der Hexenverfolgungen in der Saarregion deutlich ab, da weite Landstriche nahezu entvölkert waren. Gegen Ende des 17.Jahrhunderts hörten die Hexenverfolgungen, nach einem kurzen Wiederaufkommen, schließlich ganz auf.

Der Hexenglaube konnte sich jedoch auch in Roden bis weit in das 18. und teilweise sogar bis in das 19. Jahrhundert hinein halten. So blieb zum Beispiel die Geschichte über eine Frau aus Roden, die von Pfarrer Schmitt aus Dillingen überliefert wurde. Es handelt sich um folgende Begebenheit:

„Um das Jahr 1739 war viel Lärm in der Gegend um eine Frau zu Roden, die mit dem Bösen besessen sein sollte. Sie war eine fromme Witwe, die viele Jahre von Zeit zu Zeit Anfälle von Krämpfen hatte und für Fallsüchtig angesehen wurde. Diese Anfälle wurden aber zuletzt so stark und so schauderhaft, dass selbst der Pfarrer zu Roden, Dominus Schmitt der sonst ein ganz gelehrter Mann war, sie für besessen hielt. Die Frau wallfahrtete nach St .Hubert, um vom Bösen befreit zu werden. Herr Schmitt schrieb ihr ein Zeugnis, dass sehr viele Andeutungen in selbiger sich hervorheben, also das es scheine, als seye sie vom Bösen Geist besessen, oder stark bezaubert.“

Vgl. FOX Nikolaus; Saarländische Volkskunde

„In Roden hauste eine Hexe, die jeden Abend in Gestalt eines Eichenblattes auf dem Bett einer Nachbarin lag. So oft auch die Nachbarin das ~ Lafblatt ~ entfernte, es lag immer wieder auf der weißen Leinendecke. Eines Abends nahm die geängstigte Frau einen Hammer und nagelte das Blatt an den Bettpfosten. Am anderen Morgen hing die Hexe an der Bettstelle, ihr rechtes Ohr war festgenagelt.“

Vgl: Rupp Ferdinand: Volkskundliches aus dem alten Roden
Vgl: Marc Finkenberg, Geschichte der Kreisstadt Saarlouis, Band 6: Roden traditionsbewusstes Dorf und moderner Stadtteil.

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SPD Stein Kinderspielplatzfest – Terminänderung

Es tut uns sehr Leid euch mitzuteilen, das für Freitag neu angesetzte Kinderspielplatzfest, fällt wg. des unbeständigen Wetters wieder aus. Voraussichtlicher neuer Termin wird der 10. Juni sein. Wir werden Euch aber wieder informieren.

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Rückblick – Rodena besuchte Feste Wagner Metz

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Die Feste Wagner liegt im Süden von Metz auf einem Hügel zwischen dem Fluß Seille und dem Bach de Chèrisey. Im Süden und Westen führt die Bahnlinie Metz – Chateau Salins vorbei, im Osten die Straße Metz – Cheminot – Nancy. Mit dem Bau der unregelmäßig geformten Festung wurde 1907 begonnen. Am 17. Mai 1910, mit Ende der Rohbauphase, erhielt die Festung zu Ehren des 1904 tödlich verunglückten Inspekteurs des Festungswesen Generalleutnant Julius Wagner den Namen „Feste Wagner“.

Die Feste besteht aus sechs freistehenden Bereichen, die unterirdisch alle mittels Hohlgang verbunden sind. Die Kasernen konnten 1250 Mann aufnehmen. Das Infanteriewerk Verny besitzt die Form eines gleichmäßigen Trapez und liegt nördlich des Dorfes Verny. Es besteht aus einer doppelstöckigen Kaserne, einem Bereitschaftsraum, einem Kehlblockhaus, mehreren Beobachtern und Schnecken. Zusammen mit dem I-Werk Verny liegt auf einer Linie auch die Schirmlafettenbatterie Nr. 7, die aus einem M-Raum, einer Brustwehr samt Untertreteräumen und zwei 15cm-Haubitzen besteht. Über ein Schmalspurgleis wurden die Haubitzen im Kriegsfall in die Batterie gebracht, ebenso wie die Versorgung mit Munition direkt über die Bahn abgewickelt werden konnte.

Der Stützpunkt Lamencè besteht aus einer großen Kaserne, die mit einer flankierenden Kasematte für zwei 7,7cm Kanonen versehen ist. Von hier kann das Seille-Tal in westlicher Richtung unter Feuer gehalten werden. Panzerbeobachter, Bereitschaftsraum und Kehlblockhaus vervollständigen das Ensemble.

Die Haubitzpanzerbatterie ist mit vier 15cm Haubitzen ausgestattet. Hier befindet sich auch die Elektrizitätszentrale, die mit Hilfe von Einkolbendieselmotoren die Elektrizitätsversorgung der gesamten Festung übernimmt.

Die Kanonenpanzerbatterie ist mit vier 10cm-Kanonen ausgerüstet.

Das Infanteriewerk Avigny besitzt einen trapezförmigen Umriß und setzt sich aus Kaserne, Bereitschaftsraum, zwei Grabenstreichen und einem Kehlblockhaus zusammen.

Das Infanteriewerk Seille besteht aus einer Kaserne, Bereitschaftsraum und einem Artillerie-Panzerbeobachtungsstand.

Textquelle: http://www.feste-wagner.de

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Damals – Roden als fränkischer Königshof.

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Die fränkische Verwaltungsorganisation ist durch die Gauverfassung gekennzeichnet. An der Spitze eines Gaues stand der Gaugraf. Roden gehörte nach der ältesten uns erhaltenen Urkunde17 von 995 zum Saargau18 und zwar zum Untergau oder der Grafschaft Wallerfangen (comitatus Ualdrauingensis).Der Herrenhof Roden war königliches Eigentum und hat jedenfalls bis zu Beginn des 10. Jahrhunderts als Königshof der Verwaltung eines Hofmeiers unterstanden, der mit Hilfe des nach Hofrecht beurteilten Gesindes das Königsgut in fiskalischem Interesse bewirtschaftete. Wie die Schenkungsurkunde von 995 berichtet, hat Graf Folmar den Herrenhof Roden mit den 15 dazu gehörigen Bauernstellen vom König teuer gekauft19.

Erst königlicher Hof, dann grundherrliches Dorf, politische Gemeinde, Landgemeinde, Stadtteil, das sind die Entwicklungsstufen des an geschichtlichen Wechselfällen reichen Ortes Roden.

Qelle: Dr. S. Delges – Roden im Wandel der Jahrhunderte

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Rückblick – Chorfahrt des Männerchores 1864 Roden nach Luxemburg

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Nach Luxemburg führte den Männerchor 1864 Roden seine Vereinsfahrt. Das Großherzogtum Luxemburg (französisch Grand-Duché de Luxembourg, luxemburgisch Groussherzogtum Lëtzebuerg) ist ein Staat und eine parlamentarische Demokratie in Form einer konstitutionellen Monarchie[1] im Westen Mitteleuropas. Es ist das letzte von einst zwölf europäischen Großherzogtümern (bzw. Großfürstentümern, wie sie in den meisten osteuropäischen Sprachen genannt werden). Mit einer Fläche von 2586 Quadratkilometern ist Luxemburg einer der kleinsten Flächenstaaten der Erde und (nach Malta) das zweitkleinste Land der Europäischen Union. Es grenzt im Süden über 73 Kilometer an die Französische Republik, im Westen über 148 Kilometer an das Königreich Belgien und im Osten über 135 Kilometer an die Bundesrepublik Deutschland. Die wirtschaftliche Bedeutung des Landes übertrifft mit Rang 70 aller Staaten weltweit beim nominellen Bruttonationaleinkommen diejenige weitaus größerer und bevölkerungsreicherer Staaten auch in der Europäischen Union. Mit Belgien und den Niederlanden bildet Luxemburg die Beneluxstaaten.

Isabelle Goldmann, Chorleiterin des Männergesagvereines nahm die Führungen vor.

Quelle: Wikipedia

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TOUR DE SAARLOUIS 2016

Am Pfingstmontag, dem 16. Mai 2016, veranstaltete der SPD-Stadtverband
Saarlouis zum wiederholten Male die TOUR DE SAARLOUIS. Trotz des ver-
regneten  Wetters  fanden sich  an  den  Kontrollstellen die teilnehmenden
Radfahrer ein. RODENA  war  in Roden, im Steinrausch  und in Fraulautern
dabei. Mehr Bilder auch auf unserer Facebook-Seite unter diesem LINK:
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DER TIERSCHUTZ AUS JÜDISCHER SICHT

AUTOR: Josef Theobald

Nach der Bibel (1. Mose 9,3) wurde den Menschen der Genuss des
Fleisches von Tieren erst nach der Sintflut gestattet. Die späteren jü-
dischen Lehrer begründen dies damit, dass das Menschengeschlecht
schwächer und kurzlebiger geworden sei und eines vorher unbekannten
Stärkungsmittels, nämlich des Fleischgenusses, bedurfte. Wenn es dem
Menschen erlaubt ist, das Tier zu töten, so muss damit ein sittlicher Zweck
vorhanden sein. Weil das menschliche Leben dem tierischen gegenüber
das höhere ist, hat der Mensch, um sich zu nähren oder vor Schaden zu
bewahren, ein Recht, ein Tier zu töten. Denn wenn auch die Thora die
Schlachtung des Tieres zum Zwecke der menschlichen Nahrung gestattet,
so verbietet sie doch aufs strengste jede unnütze Tierquälerei und macht
es den Menschen zur Pflicht, dem leidenden Tier Hilfe zu gewähren.

Demgemäß bestimmt der Talmud, dass aus Rücksicht auf das Tier, dem
Schmerzen erspart werden sollen, manche Gebote, z. B. die rabbinischen
Sabbatgebote, zurücktreten müssen. So soll man, trotz der damit verbun-
denen Verletzungen von Sabbatvorschriften, dem in die Grube gefallenen
Tiere Hilfe leisten.

Ein höherer Grad des Tierschutzes ist die Tierfürsorge. Schon eine biblische
Bestimmung verbietet, dem Ochsen, der da drischt, das Maul zu verbinden
(5. Mose 25,4), und im Talmud wird sogar gelehrt, dass man sich nicht zu
Tische setzen solle, ehe man dem Tiere sein Futter gegeben.

Das Leben des Tieres ist somit dem Menschen in die Hand gegeben, sein
Recht ist aber kein unbedingtes; er darf beim Töten des Tieres nicht un-
menschlich verfahren. Mit einem Worte mag hier auf die vom Judentum
geforderte Art der Tierschlachtung hingewiesen werden, die auf eine
Weise erfolgen muss, dass bei dem Tiere sofort Bewusst- und damit
Empfindungslosigkeit eintritt. [1]

Der Hintergrund dieser jüdischen Auslegung liegt in der Heiligkeit des
Blutes (3. Mose 17, 11). Denn man geht von dem Standpunkt aus, dass
das Lebenselement (nefesch, in älteren Übersetzungen mit „Seele“ wie-
dergegeben) im Blut liegt, oder höchst wahrscheinlich das Blut ist.

Deshalb verlangt das orthodoxe Gesetz, dass das Fleisch, bevor es ge-
kocht wird, eine halbe Stunde in Wasser eingeweicht, danach gesalzen,
eine Stunde lang stehen gelassen und dann erneut gewaschen werden
muss, damit den Muskeln alles Blut entzogen wird (Vers 15). [2]  

ANMERKUNGEN
[1] DIE LEHREN DES JUDENTUMS NACH DEN QUELLEN, Band I,
     Nachdruck bei KNESEBECK, München 1999, Seiten 417/18.   
[2] DIE TORA in jüdischer Auslegung, Band III (Wajikra, Levitikus), 2.
     Auflage der Sonderausgabe, Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh
     2011, Seite 168.  

 

Rückblick – Geschichte zum Anfassen – Rodena besichtigte Fort Douaumont

Das Fort Douaumont (französisch: Fort de Douaumont) war das größte und stärkste Werk des äußeren Fortgürtels der französischen Festung Verdun in Lothringen und im Ersten Weltkrieg in der Schlacht um Verdun schwer umkämpft. Das Fort war Teil der äußeren Verteidigungslinie der Festung aus dem 19. Jahrhundert, die aus elf Forts und 23 Zwischenwerken (französisch „ouvrages intermédiaires d'infanterie“)[2] bestand. Seine herausragende Rolle bei der Abwehrschlacht von Verdun hatte einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Bau der Maginot-Linie, mit der man in Frankreich in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg einen Angreifer aus dem Osten aufzuhalten gedachte.

Quelle: Wikipedia

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Erinnerungen an die Donatusschule Roden

Die Donatusschule Roden – sie gibt es schon lange nicht mehr. Um sie nicht in Vergessenheit geraten zu lassen benötigen wir Bilder und Dokumente über die Mädchenschule in Roden. Eine Schulchronik ist leider nicht mehr vorhanden. Wir sind auf der Suche nach Erinnerungen in Bildern, Texten an die Donatusschule. Informationen über alltägliche Gegebenheiten helfen uns allen die Geschichte dieser Schule zu erhalten.

Persönliche Erinnerungen, Fotos, Dokumente können an die E-Mailadresse:

rodena-heimatkundeverein-roden@email.de

gesendet werden. Selbstverständlich erhalten Sie diese Unterlagen nach dem Einscannen zurück.

Nähere Infos unter: 06831 8 24 32 oder 0162/4608659

Rodena Heimatkundeverein Roden e.V.

Donatusschule 1


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Terminänderung – Kinder-Spielplatzfest auf dem Steinrausch

Am Freitag, den 20.05. 2016 findet ab 15.00 Uhr zum 17. Mal das „Kinder-Spielplatzfest“ am Mittelweg auf dem Steinrausch statt. Das Fest wird organisiert von der SPD Saarlouis-Steinrausch. Alle Kinder sind mit ihren Familien und Freunden herzlich eingeladen am Spiele-Parcours teilzunehmen. Außerdem wird gebastelt und wer möchte, kann sich toll schminken lassen.

Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt!

Der Erlös der Veranstaltung wird, wie in den Jahren zuvor, der Kindertagesstätte Steinrausch gespendet.

Eva Kirchdörfer
SPD Ortsverein Saarlouis-Steinrausch