Rückblick – Chorfahrt des Männerchores 1864 Roden nach Luxemburg

Nach Luxemburg führte den Männerchor 1864 Roden seine Vereinsfahrt. Das Großherzogtum Luxemburg (französisch Grand-Duché de Luxembourg, luxemburgisch Groussherzogtum Lëtzebuerg) ist ein Staat und eine parlamentarische Demokratie in Form einer konstitutionellen Monarchie[1] im Westen Mitteleuropas. Es ist das letzte von einst zwölf europäischen Großherzogtümern (bzw. Großfürstentümern, wie sie in den meisten osteuropäischen Sprachen genannt werden). Mit einer Fläche von 2586 Quadratkilometern ist Luxemburg einer der kleinsten Flächenstaaten der Erde und (nach Malta) das zweitkleinste Land der Europäischen Union. Es grenzt im Süden über 73 Kilometer an die Französische Republik, im Westen über 148 Kilometer an das Königreich Belgien und im Osten über 135 Kilometer an die Bundesrepublik Deutschland. Die wirtschaftliche Bedeutung des Landes übertrifft mit Rang 70 aller Staaten weltweit beim nominellen Bruttonationaleinkommen diejenige weitaus größerer und bevölkerungsreicherer Staaten auch in der Europäischen Union. Mit Belgien und den Niederlanden bildet Luxemburg die Beneluxstaaten.

Quelle: Wikipedia

Isabelle Goldmann, Chorleiterin des Männergesagvereines nahm die Führungen vor.

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Rückblick – Handwerkskunst zwischen Tradition und Moderne

Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. besuchte im Rahmen des Herbstferienprogrammes die Bäckerei Welling Saarwellingen

 

Die Firma Welling gehört im Saarland zu einem der größten Anbieter von Back- und Konditoreiwaren mit eigenen Verkaufsfilialen. Im Rahmen des Saarlouiser Herbstferientreffs erhielten Groß und Klein Einblick in das Herzstück des Familienunternehmens, erfuhren mehr über die traditionelle Handwerksarbeit und kreierten an diesem Vormittag sogar ihre eigenen Backwaren.

Wer liebt es nicht in ein knackiges, frisches Brot oder Brötchen zu beißen, zwischendurch ein Kaffeestückchen zu genießen, oder auch einmal einem herzhaftem Stück Kuchen zu erliegen? Seit 1962 sorgt im Landkreis Saarlouis unter anderem die Bäckerei und Konditorei Welling dafür, dass wir täglich frische Waren in über

 

14 Fachgeschäften kaufen können. Innerhalb der Herbstferien gewährte das Familienunternehmen Groß und Klein einen exklusiven Einblick in die ihre große Backstube, welche sich im Gewerbegebiet von Saarwellingen befindet. Seit 1995 werden hier auf über 1600 Quadratmeter täglich unter anderem frische Brote und Brötchen, Hefeteigspezialitäten, süße Backwaren, Kuchen und Torten angefertigt. Obwohl es sich um eine Großbäckerei mit insgesamt über 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handelt, suchte man vollautomatische Produktionsanlagen vergebens. Laut Bäckermeister und stellvertretenem Betriebsmeister Thomas Conde, sei man im Hause Welling genau darauf besonders stolz. Das Backen sehe man dort als traditionelle Handwerkskunst an – in der Backstube sowie auch in der Konditorei.

Kindgerecht erklärte Thomas Conde den Gästen den Ablauf in einer Großbäckerei, von der Anlieferung der Grundzutaten, über die jeweiligen Mischungen, hin zum abwiegen, kneten, füllen, glasieren, backen in den großen Öfen – bis zum Abzählen, verpacken und versenden der Ware. Unter fachlicher Anleitung kreierten die großen und kleinen Besucher an diesem Vormittag ihre ganz eigenen Backwaren, welche sie nach dem abschließenden Backvorgang mit nach Hause nehmen durften. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird bei dem Traditionsunternehmen groß geschrieben. Unter dem Motto "Verschwenden Beenden" können seit einigen Jahren in zwei sogenannten Vortagsläden hochwertige Backwaren vom Vortag zu verminderten Preisen gekauft werden. Diese befinden sich in Dillingen und Saarwellingen.

Diese Aktion fand im Rahmen des Herbstferientreff der Kreisstadt Saarlouis, Abteilung Familie und Soziales, und dem Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. statt.

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Rückblick – Verdun

Die Schlacht von Verdun begann am 21. Februar 1916 mit dem Angriff auf die Festung Verdun. Sie gehört zu den verlustreichsten Schlachten des 1. Weltkrieges. Französische und Deutsche Soldaten standen sich in einem Stellungskrieg gegenüber. Über 800 000 Menschen verloren ihr Leben. Am 25. Februar wurde Fort Douaumont eingenommen. Die Schlacht um Verdun endete am 19. Dezember.

Noch Heute befinden sich Waffen, Blindgänger und Knochen in der Erde.

Alte Fotoquelle: Fort Vaux

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DIE APOKALYPTISCHEN VORSTELLUNGEN DER JEHOVAS ZEUGEN

AUTOR: Josef Theobald

In der zahlreichen Literatur der Jehovas Zeugen ist zu lesen, dass
im symbolischen Jahre 1914 nach dem Ende der Zeiten der Heiden
Jesus Christus zum König auf dem himmlischen Berg Zion inthroni-
siert worden sei und nach dem Frühjahr 1918 mit denen regieren
würde, die als 144.000 treue Nachfolger vereint auferweckt worden
seien, nachdem sie ihren irdischen Verlauf durch einen Opfertod
beendet hätten. Diese seien nunmehr geistige Wesen und nicht
Menschen aus Fleisch und Blut. [1]

Hier gibt es eine deutliche Parallele zum gelehrten „Heiligtum“ bei
den Siebenten-Tags-Adventisten, nach der Jesus Christus im Jahre
1844 in das Allerheiligste des himmlischen Heiligtums eingegangen
sei, um das Schlusswerk der Versöhnung, die Vorbereitung auf sein
Kommen, zu vollziehen. Damit verbunden war das Untersuchungs-
gericht. [2]

Derartige Dinge kann man immer behaupten, indem man Parallelen
zum Tempeldienst herstellt. Ob diese Praktiken allerdings auf die
Endzeit zu übertragen sind, bleibt fraglich. Denn wer will hier bei
der fehlenden Quellenlage das Gegenteil beweisen. Doch sollte
man wissen, dass die frühen Christen grundsätzlich ein reales
Kommen Jesu Christi erwarteten (1. Korinther 15,23-26). Das
vergeistigte Kommen stellt hierbei doch stets eine Flucht in das
Irreale dar. Trotzdem gibt es immer wieder eine Anzahl Gläubiger,
die an so etwas glaubt.

So schrieb Joseph Franklin Rutherford (1869-1942) im Wacht-Turm
vom 15. Januar 1923 auf der Seite 27: „Somit sehen wir, dass Gott
beabsichtigt, in dieser Zeit großer Not, ein Volk auf der Erde zu ha-
ben, das klar gekennzeichnet ist als getrennt und abgesondert von
allen anderen, als seine Zeugen hervortretend und furchtlos die Bot-
schaft hinausrufend: 'Das Reich der Himmel ist nahe gekommen.'“
Dabei fühlt man sich seit 1931 im Vokabular der Zeugen als eine
„große Volksmenge“ (Lutherübersetzung: „große Schar“), die den
abnehmenden Überrest der 144.000, der sich noch auf Erden be-
findet, unterstützt. Diese setzen sich folgerichtig aus Gott hingege-
benen gottesfürchtigen Menschen, den sogenannten Königreichs-
verkündigern, zusammen, die aus allen Nationen kommen. [3]

Um den entsprechenden Hintergrund zu verstehen, muss man das
12. Kapitel der Offenbarung kennen. Die adventistischen Gruppen
legen dieses Kapitel so aus, dass sie als „die wahre Kirche“ vom
Drachen (von Satan) verfolgt würden, indem dieser mit der Nach-
kommenschaft der einst gebärenden Frau Krieg führe. Nur in der
Wüste hätte sich diese Kirche entwickeln können. Lediglich diese
halte die Gebote Gottes und bewahre das Zeugnis Christi.

Nach katholischer Auffassung vermochte der Satan dem nunmehr
geborenen Sprössling des Weibes, d. h. dem Volk Gottes, nichts
anzuhaben, sondern er ist wohlgeborgen beim Vater. Auch das
Weib ist in Gottes Hut. Ihre übrigen Sprösslinge, „die die Gebote
Gottes halten“, werden nun freilich die doppelte Wut des Drachen
zu verspüren haben; allein der Ausgang der Ereignisse im und
am Himmel verbürgt auch ihnen einen ähnlichen Schlusserfolg.
[4]

Nach evangelischer Lehre ist auch für Satan unüberwindlich die
Gemeinde Jesu; denn seine Waffen verwunden sie nicht. Die Ur-
sache, weshalb die Verfolgung sie trifft, ist genau dieselbe wie die,
weshalb sie in Gottes Gnade steht, der Gehorsam gegen das gött-
liche Gebot, der sie unfähig zum Sündigen macht, und der Glaube
an Jesus, der sein Wort nicht vergessen und verwerfen kann. [5]

Dies sollte vorerst mal alles sein. Dabei habe ich versucht, deutlich
zu veranschaulichen, welche Irrwege es in der religiösen Praxis bei
den prophetischen oder apokalyptischen Anschauungen geben kann.

ANMERKUNGEN
[1] Babylon die Große ist gefallen! (Gottes Königreich herrscht!),
     Wachtturm-, Bibel- und Traktat-Gesellschaft, Wiesbaden 1965,
     Seiten 453 – 455.   
[2] Für die Gemeinde geschrieben (Ausgewählte Botschaften von
     Ellen G. White), Band 1, Advent-Verlag, Hamburg 1991, Seite
     132.
[3] wie [1]. jedoch die Seiten 460/61.
[4] Bonner Neues Testament, im Verlag von Peter Hanstein, Bonn
     1921, Band 3, Teil 3, Seite 248.
[5] Adolf Schlatter, Die Briefe und die Offenbarung des Johannes,
     Calwer Verlag, Stuttgart 1950, Seite 244.
 

Einführung einer Jahres- und Kombikarte für das Aqualouis und das Sonnenbad

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26.02.2016

Von: Thomas Klein


Die Wirtschaftsbetriebe Saarlouis GmbH teilt mit, dass mit Wirkung zum 01.03.2016 zwei neue Tarife eingeführt werden. Zum einen steht ab diesem Termin eine Jahreskarte für Erwachsene für das Aqualouis zur Verfügung. Die Karte kostet 350,00 € und berechtigt für ein komplettes Kalenderjahr, jeweils bis zum Jahresende, zur Nutzung des Aqualouis mit Ausnahme der Sauna im Rahmen der allgemeinen Betriebs- und Öffnungszeiten.

Des Weiteren wird nun eine Kombikarte für Erwachsene für die Bäder angeboten. Diese Karte kostet 450,00 € und berechtigt für ein komplettes Kalenderjahr, jeweils bis zum Jahresende, zur Nutzung des Aqualouis mit Ausnahme der Sauna sowie des Sonnenbades im Rahmen der allgemeinen Betriebs- und Öffnungszeiten.

Bei Erwerb des entsprechenden Tarifes wird eine Karte in Papierform ausgestellt. Hierzu wird ein Lichtbild benötigt. Die entsprechende Karte ist nicht übertragbar.

Motorradfabrik Hans Hecker Nürnberg

Hans Hecker begann ab 1922 in seiner Manufaktur in der Imhoffstraße 24, später in der Lenaustraße 7 in Nürnberg mit dem Bau der sogenannten Einbaumotorräder, die unter dem Namen Emora an verschiedene Motorradhersteller vertrieben wurden. Es waren fertige Motorradfahrwerke, in die nur noch die Motor-Getriebe-Einheit eingebaut werden musste. Im Jahr 1923 begann Hecker komplette eigene Motorräder zu bauen. Erste Modelle waren die H1 und die H2 mit Motoren von S & G.

S & G produzierte ab 1925 eigene Motorräder, sodass Hecker gezwungen war, J.A.P.Einbaumotoren mit 198 cm³ bis 548 cm³ zu verwenden. In den Jahren 1927 und 1928 erschienen neue Heckermodelle, jetzt mit Trapezgabel anstelle der Druidgabel und verbesserten Rahmen. So konnten großvolumige Motoren verwendet werden, wie die wechselgesteuerten V-Zweizylinder von Motosacoche (MAG) mit 746 cm³. Dieses Motorrad wurde nur bis zur Weltwirtschaftskrise gebaut und durch eine billigere Version mit 600-cm³-Motor von J. A. P. ersetzt. Ab 1931 wurden Zweitakter von Sachs mit 73 cm³ und 98 cm³ eingebaut.

Nach dem Zweiten Weltkrieg produzierte Hecker Maschinen mit Hubräumen von 98 cm³ bis 247 cm³ unter Verwendung von ILO, Sachs und Villiers Zweitaktern.

Hecker war hauptsächlich in den 1920er-Jahren im Rennsport mit dem Werksfahrer Hans Hieronymus aktiv, der auch für die in Nürnberg beheimateten Zündapp-Werke und die Erlanger Ermag fuhr. Er erreichte bei der Fränkischen Zuverlässigkeitsfahrt 1924 den ersten Platz und im Jahr darauf sowohl beim Karlsruher Wildparkrennen als auch beim Würgauer Bergrennen den zweiten Platz. Bei der Reichsfahrt 1923 errang Bussinger den Sieg in der Klasse bis 350 cm³ für Industriefahrer. Zwischen 1924 und 1925 erzielten die Hecker-Werksfahrer über 60 erste Plätze auf den mit S-&-G-Motoren angetriebenen Hecker-Maschinen. 1929 siegte der Brite Syd Crabtree auf einer Hecker-J.A.P. beim Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring.

Hecker beendete die Produktion im Jahr 1956.

Quelle: Wikipedia

Literatur

  • Erwin Tragatsch: Alle Motorräder 1894 bis heute. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1982, ISBN 3-87943-410-7.
  • Tilman Werner: Von Ardie bis Zündapp. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1989, ISBN 3-613-01287-1.
  • Matthias Murko: Motorrad Legenden. W. Tümmels, Nürnberg 1994, ISBN 3-921590-27-2.
  • Thomas Reinwald: Motorräder aus Nürnberg. ZWEIRAD-Verlag, Erlangen 1994, ISBN 3-929136-03-1.
  • Thomas Reinwald: Nürnberger Motorradindustrie. PODSZUN, Brilon 2002, ISBN 3-86133-299-X.

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Ostermarkt und Krammarkt in Saarlouis

26.02.2016

Von: Lena Mayer

Beim Saarlouiser Ostermarkt mit Krammarkt, herrscht von Freitag, 11. März, bis Dienstag, 15.März, wieder buntes Kirmestreiben in der Stadt.


Neben den bekannten Fahrgeschäften wie „Magic“, Autoskooter und Kinderfahrgeschäften erwarten die Besucher auch in diesem Jahr das außergewöhnliche Fahrgeschäft „Chaos“, das für die Besucher „Adrenalin pur“ verspricht sowie das Riesenrad „White Star“, das mit fast 40 Metern Höhe einen wunderbaren Blick über die Stadt ermöglicht.

Die offizielle Eröffnung mit Fassanstich durch die SKC „de Boules“ und Oberbürgermeister Roland Henz findet am Freitag, 11. März, um 18.15 Uhr am Bierstand statt. Hierzu werden die Schausteller die Gäste zu einigen Freifahrten einladen.

Beim Krammarkt rund um den Festplatz bieten rund 100 Marktkaufleute am Montag und Dienstag Waren verschiedenster Art an. Zudem wird montags Kinderschminken angeboten.

Ein Höhepunkt der Veranstaltung bildet der Kinder- und Familientag am 15. März. Von der SKC „de Boules“ wird ab 14 Uhr für die Kinder eine mit vielen tollen Preisen dotierte „Kirmesolympiade“ veranstaltet. An diesem Tag gelten ermäßigte Fahrpreise.

Auch für das leibliche Wohl ist an allen Veranstaltungstagen bestens gesorgt: Zahlreiche Imbissbetriebe locken hier mit den verschiedensten Gaumenfreuden. Außerdem wird die Möglichkeit geboten, sich in gemütlicher Festplatzatmosphäre an einem Getränkestand mit Biergarten nieder zu lassen.

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LiGeKa – stimmungfuerssaarland‬

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Das hier geht raus an alle saarländischen Karnevalsvereine, die als Aktive oder als Fans auf BDK-Turnieren unterwegs sind!

Wir möchten die Initiative "Stimmung fürs Saarland" ins Leben rufen. Zweck der Initiative soll sein, dass die saarländischen Karnevalsvereine, die im karnevalistischen Tanzsport aktiv sind und in ganz Deutschland an bundesoffenen Turnieren teilnehmen, sich dort als Fans gegenseitig unterstützen und das Saarland gemeinsam vertreten.

Die Süddeutschen Meisterschaften am 27. und 28 Februar 2016 in Würzburg haben eindrucksvoll gezeigt, dass wir Saarländer zusammenhalten, wenn es darauf ankommt.

Egal welcher Verein auf der Bühne steht.
Egal welche Vereinsfarben wir tragen.
Egal welche Schlachtrufe wir singen.
Egal ob wir "dahemm" bei unserer Regionalmeisterschaft Konkurrenten sind.

Außerhalb des Saarlandes sind wir gemeinsam Fans für eine Sache: unseren Sport!

Das Saarland kämpft Saison für Saison damit, dass nur sehr wenige Starter es zum Halbfinale oder gar zum Finale schaffen. Umso wichtiger ist es, diese Vereine dann gemeinsam zu unterstüzen. Deshalb geht unser Aufruf an alle saarländischen Fans des karnevalistischen Tanzsports!

Macht Stimmung für das Saarland! Bejubelt am kommenden Wochenende beim Finale ALLE saarländischen Starter! Macht Krach was das Zeug hält! Zeigt was wir als Bundesland in unserem Sport zu bieten haben: auf der Bühne, im Saal, an den Tischen und auf den Rängen!
Teile eure Beiträge, Fotos und Videos dazu, wie ihr als saarländische Fans unsere Starter unterstützt, mit dem Hashtag #stimmungfuerssaarland.

Wenn ihr unsere Idee unterstützt, dann teilt auch diesen Beitrag hier kräftig, natürlich auch mit dem Hashtag.

DANKE!

Rückblick – Schlacht um Verdun

Die Schlacht von Verdun begann am 21. Februar 1916 mit dem Angriff auf die Festung Verdun. Sie gehört zu den verlustreichsten Schlachten des 1. Weltkrieges. Französische und Deutsche Soldaten standen sich in einem Stellungskrieg gegenüber. Über 800 000 Menschen verloren ihr Leben. Am 25. Februar wurde Fort Douaumont eingenommen. Die Schlacht um Verdun endete am 19. Dezember.

Noch Heute befinden sich Waffen, Blindgänger und Knochen in der Erde.

Alte Fotoquelle: Fort Vaux

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https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Verdun

 

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DAS BIBELVERSTÄNDNIS CHRISTLICHER FREIKIRCHEN

AUTOR: Josef Thobald

Viele christliche Freikirchen oder Denominationen, früher unter der
Bezeichnung „Sekten“ bekannt, sind hauptsächlich dem christlichen
Fundamentalismus zuzuordnen. Dabei sei hier vor allem an jene
Gruppierungen gedacht, die den Sabbat als einzigen Ruhetag an-
erkennen. Hierbei unterscheiden wir die Adventisten des Siebenten
Tages und die einzelnen Gruppen, die aus der Weltweiten Kirche
Gottes unter Herbert W. Armstrong hervorgegangen sind. Dazu
zählen die Vereinte Kirche Gottes, die Living Church of God und
die Philadelphia Church of God. Die ersten beiden Kirchen sind
in Deutschland durch entsprechende Regionalbüros vertreten.
Als ein abgespaltener Zweig der adventistischen Bewegung
seien noch die in Deutschland agierenden Jehovas Zeugen
genannt.

Charakteristisch für alle ist die Kritik an der wissenschaftlichen
Disziplin im Bereich der Schriftenforschung. Man sieht hier den
Versuch, vom wahren Weg abzukommen. Man hält den im
Mittelalter praktizierten Glauben dann für legitim, wenn er
durch die Bibel abgedeckt ist. Man akzeptiert die Übernatür-
lichkeit der Person Jesu und möchte an diesem Mythos nicht
gerüttelt haben. Allein der Textus receptus wird anerkannt.
Auf den ersten Blick ist nichts gegen diese Meinung einzu-
wenden. Aber man sollte nicht außer Acht lassen, dass der
Hauptakteur in den vier Evangelien jüdischen Glaubens war.
Das wird nicht selten vergessen. So müsste die Forschung
eigentlich hier ansetzen. Stattdessen hat man bis in die
Sechziger Jesus als Gegner der jüdischen Religion be-
trachtet, obwohl seine Lehren oft sehr nahe an die rabbi-
nische Gelehrsamkeit seiner Zeit heranreichten. Das von
allen Christen gebetete „Vater unser“ hat einen jüdischen
Ursprung. Er kleidete und verhielt sich wie ein Jude aus
Galiläa, die oft den Anspruch erhoben, von allen Juden
die Vorbildlichsten zu sein. Von den Umständen seines
Auftritts wissen wir mehr, über sein Herkommen aller-
dings sehr wenig. Der Grund liegt darin, dass in den
ersten Jahrhunderten nie ein Interesse bestand, Jesus
in die Nähe des Judentums zu bringen. Dies hätte eine
Integration in den römischen Staat nachhaltig erschwert.

Alles in allem muss gesagt werden, dass die auffallend
in der Öffentlichkeit agierenden christlichen Freikirchen
trotz aller Bemühungen durch den Aufbau eigener Lehr-
einrichtungen eine kritische Auseinandersetzung mit den
propagierten Glaubensvorstellungen nicht zulassen. Doch
gilt der allgemeine Ausspruch: Glauben heißt nicht wissen.
Vereinzelt gibt es bei der Gemeinschaft der Siebenten-Tags-
Adventisten interne Querelen, da die Leitung nachhaltig ver-
sucht, ihre Lehren den Anforderungen der Ökumene anzu-
passen. So gibt es in der Praxis opponierende Gruppen, die
sich konsequent der Ökumene entziehen möchten und auch
eigene Versammlungsräume unterhalten.  

Kleiderbörse des Fördervereins der Faasend Rebellen Steinrausch e.V.

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Am 24.04.2016 veranstaltet der Förderverein der Faasend Rebellen Steinrausch von 13.00 -16.00 Uhr seine Kinderkleider und Spielzeugbörse in der Kulturhalle Roden. Wir würden uns sehr über Ihren Besuch bzw. über Ihre Anmeldung freuen. Anmeldungen können ab 21.03.2016 unter 0160-8477710 erfolgen. Für Speis und Trank ist wie immer bestens gesorgt. Das Team vom Förderverein freut sich auf Ihr Kommen.

Europa-Matinée im Vereinshaus Saarlouis-Fraulautern

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Helma Kuhn-Theis, EU-Bevollmächtigte der saarländischen Landesregierung.

25.02.2016

Landesregierung und Stadt Saarlouis laden am Sonntag, 13. März 2016 zu einer Europa-Matinée in das Vereinshaus in Fraulautern, Saarbrücker Straße 5 ein.

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und die EU-Bevollmächtigte der saarländischen Landesregierung Helma Kuhn-Theis werden die Frankreichstrategie des Saarlandes vorstellen.

Deren Ziel ist es, aus unserer Grenzregion einen Referenzraum für Mehrsprachigkeit zu entwickeln, in dem es um einen Gleichklang zwischen der deutschen, französischen und englischen Sprache gehen soll. Insbesondere wird bei der Europa-Matinée Peter Altmaier, Bundestagsabgeordneter und Chef des Kanzleramtes, anwesend sein, der die Frankreichstrategie aus einem anderen Blickwinkel bewerten wird.

Die Matinée beginnt um 10.30 Uhr, der Eintritt ist frei. Wegen begrenzter Kapazitäten ist eine Anmeldung bis 10. März gewünscht per Mail an k.mayer(at)finanzen.saarland.de oder Tel. (0681) 501-1355.