Schlagwort-Archiv: Rodena Heimatkundeverein Roden e.V.

Husarengeneral Marschall Ney

1788 aber „vertauscht er die Feder mit dem Schwert“, geht zu Fuß die zehn Wegstunden nach Metz und wird Husar in dem Metzer Regiment Colonel Général Hussards. Er ist nur einer in der langen Reihe von Söhnen der Stadt Saarlouis, die in jener Zeit Soldat wurden (General Grenier ist in demselben Jahre geboren), die durch die Ereignisse der Revolution und der nachfolgenden napoleonischen Kriege schnell „Karrière“ machten und durch ihre Kriegstaten zum Ruhme Frankreichs und zur Ehre ihrer Heimatstadt beitrugen. Hätte ihn doch ein Metzer Maler in der Prachtuniform des Regiments Colonel Général Hussard gemalt: Husarenüberwurfjäckchen von scharlachrotem Tuche mit weißem Lammfell gefüttert. Dolman von himmelblauer Farbe mit gelber Husarenbeschnürung, schwarzer Schako mit roter Verzierung, und aufrechtstehender weißer Feder, scharlachroter Tasche an der Seite, blaue Hose, blauer Mantel. Und dazu 19 Jahre alt, groß, baumstark, rothaarig, blauäugig. Soll man da kein schöner Husar sein?

Es folgten Jahre des Krieges, den die europäischen Staaten gegen das revolutionäre Frankreich führen, Jahre, in denen die Perückenarmeen Europas sich gegen das oft mangelhaft bekleidete und genährte französische Volksheer stellen, ein Revolutionsheer, das auf den Ruf hin: „das Vaterland ist in Gefahr“, sich in Eile gebildet hatte. Da Österreich als Hauptgegner auftrat, war Frankreich auch von Norden, dem damals österreichischen Belgien her, bedroht.

Ney gehört in diesem Kriege der Nordarmee von Sambre-et-Meuse an und wird nach der Schlacht von Valmy zum Leutnant befördert. Ist diese Beförderung nicht ein Symptom? Nicht nur die streng geordnete, gegliederte Schlachtenaufstellung der alten Zeit in ihrer Schwerfälligkeit hat einer neuen aufgelockerten Kampfesweise Platz gemacht. Auch der Aufstieg, der sonst nur den Söhnen der Vornehmen, möglich war, steht jetzt dem Volke offen.

Dem Husar Ney untersteht die Vorhut. Als solcher hat er zu erkunden, vorzustoßen, anzugreifen. Durch dreiste Einschüchterung bringt er in den folgenden Jahren die Städte Mastricht, Würzburg, Bamberg, Forchheim und Magdeburg zur Übergabe, fast ohne einen Schuss zu tun. Als Bauer verkleidet, verschafft er sich Eintritt in die belagerte Stadt Mannheim, stellt seine Erkundungen an und überrumpelt danach diese Stadt mit einigen Schüssen. Dass er schreibgewandt ist und französisch und deutsch gleich gut spricht, ist ihm in diesen Jahren von Vorteil.

Im Jahr III der französischen Revolution hat er schon den Namen IˈInfatigable, der Unermüdliche. Kleber ist auf ihn aufmerksam geworden. 1793, mit 24 Jahren, wird er zum Brigadegeneral vorgeschlagen. Kleber schreibt an das Direktorium: „Der Generaladjutant Ney hat während dieses Feldzuges und der vorhergehenden vielfache Beweise von Talent, Eifer und Unerschrockenheit gegeben. Gestern hat er sich selbst übertroffen, als er wiederum zwei Pferde unter ihm getötet wurden. Ich habe es als meine Pflicht betrachtet, diesen Offizier auf dem Schlachtfeld zum Brigadegeneral zu befördern. Das Patent war ihm schon vor 18 Monaten geschickt worden, aber aus Bescheidenheit nahm er es damals nicht an. Indem Sie diese meine Ernennung bestätigen, geben Sie, Bürger des Direktoriums, mir einen treffenden Beweis Ihrer Gerechtigkeit.“ –

In dieser Zeit verbringt Ney einen Erholungsurlaub in Saarlouis und wird gefeiert und geehrt. Bald danach wird er Divisionsgeneral auf Befehl des Direktoriums und bekommt den Oberbefehl über die 3. Armee. Im Frieden von Lunéville wird das linke Rheinufer französisch. Es ist ein Augenblick der Kriegsstille.

Ney hat ein Besitztum gekauft in Malgrange bei Nancy. Dorthin lässt er den Vater und die Schwester von Saarlouis kommen und übereignet ihnen das Haus. Auch den anderen Verwandten ist er behilflich. Den jungen Verwandten aus Beaumarais schafft er auf die Kriegsschule nach St, Cyr. Ney ist 33 Jahre alt und ein schweigsamer Mann, der die Untergebenen nicht lange zu Wort kommen läßt, schweigsam, wie es bei den Generälen der napoleonischen Armee aus wohlerwogenen gründen Brauch war.

Napoleon ist Konsul geworden und will den schweigsamen Draufgänger an sich ketten. Josephine erreicht es auf dem Wege einer Verbindung mit der Freundin ihrer Tochter Hortense, der 20 jährigen Eglé Auguié. So war es auch bei Napoleon üblich, den jungen Generälen, den Emporkömmlingsgenerälen, durch Hineinversetzen in einen Kreis gewisser Vornehmheit jene Umformung angedeihen zu lassen, die er selbst erstrebt und gefunden hatte in seiner Verbindung mit Joséphine Beauharnais. Der etwas ungeschickte Mann, der Rotkopf gefällt dem jungen Mädchen nicht allzu sehr, aber sie bewundert den Helden in ihm und am
6. Thermidor des Jahres X der französischen Republik wird im Schlosse zu Grignon die Hochzeit gefeiert. Madame la Maréchale erlebt nun selige Zeiten, wenn sie auf ihren Gesellschaften zu glänzen versteht. Er aber bleibt ein schlichter Soldat in Benehmen und Kleidung. Nur den altmodischen Haarzopf hat er der jungen Marschallin zuliebe abschneiden lassen.

Nach dem Siege von Friedland nennt ihn die Armee „le brave des braves“ oder die Soldaten noch viel einfacher „le Rougeat“, der Rotfuchs oder „Carotte“. Der Kaiser verleiht ihm den Titel: Herzog von Elchingen, nach dem Ort eines Sieges an der Donau. Der folgende Krieg in Spanien ist ihm wegen der Kampfesweise der Spanier, vor allem wegen der Unstimmigkeiten mit Masséna, ein Grund ständig zunehmenden Ärgers. „Ich bin Herzog von Elchingen, wenn Sie Herzog von Dalmatien sind“, so ruft er Masséna zu und ist froh, als er Spanien und dem „guerre de comédie“ den Rücken kehren kann.

Quelle: Dora Dimel/Beaumarais – Marschall Ney und seine Heimat

Bildquelle: Museum Saarlouis

Rückblick – Datenschutz Grundverordnung – Infos für Vereine, Webseiten Betreiber und Blogger

In Victors Residen Saarlouis, Saal New York fand eine Veranstaltung über die Datenschutz Grundverordnung statt. Nach Begrüßung der Gäste durch Helmut Grein sprach Rechtsanwalt Michael Weller (Spezialisierung im Recht der neuen Medien) über die Problematik der Datenschutz Grundverordnung. Über 60 Besucher nahmen an der Veranstaltung teil. Ihnen werden von dem Rodener Heimatkundeverein Rodena e.V. eine Teilnahmebestätigung sowie Informationsmaterial per Mail zugesandt.

Die nächste Informationsveranstaltung über die Verwendung von Fotos und sonstigen Materialien findet im 2. Halbjahr 2019 statt. Den genauen Termin werden wir noch bekannt geben.

Der Landesverband der heimatkundlichen Vereine des Saarlandes und Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. waren die Veranstalter des Informationsabends.

 

Barmherzige Schwestern vom hl. Karl Borromäus

                                        Schwester Xaveria Rudler in Saarlouis

Vom Tage der Profession an gestaltet sich das Leben der Ordensfrau demjenigen ihres gekreuzigten Bräutigams ähnlich. Für Schwester Xaveria ließ die Gelegenheit, das was sie gelobt hatte, nicht lange auf sich warten. Der Heiland verlangte Beweise der Liebe durch Gehorsam und Entsagung.

Schwester Xaveria bekam das Amt einer Lehrerinn an der, von den Schwestern vom hl. Karl geleiteten höheren Mädchenschule in Saarlouis. Zu der 1810 gegründeten ersten deutschen Niederlassung des Ordens gehörte auch ein Hospital und die ambulante Krankenpflege. Schon als Novize hatte Schwester Xaveria eine sehr starke Abneigung gegen den Lehrberuf. Sie beherrschte die deutsche Sprache nur mangelhaft und war mit dem deutschen Volkscharakter noch nicht vertraut. Sie fühlte sich ihrer Aufgabe nicht gewachsen und sehnte sich nach der Krankenpflege im nahen Hospital. Später erzählte sie in Saarlouis habe sie lange Zeit täglich den Kalvarienberg heraufsteigen müssen.

Zuweilen sträubte sich ihre Natur so heftig gegen das ihr auferlegte Amt, das sie vor Beginn der Schule in die Kapelle flüchtete. Dort warf sie sich vor dem Altar nieder und versuchte in flehentlichen Gebeten den Widerwillen zu besiegen. Ungeachtet desselben erneuert die junge Ordensfrau freudig ihr Gelübde und bat Gott täglich, sie nicht Eher von hier fort zu nehmen bis sie die diese Aufgabe liebgewonnen habe. Durch ihren natürlichen Frohsinn gewann sie trotz aller Schwierigkeiten die Herzen der Kinder.

In Saarlouis rühmte man noch nach Jahren die strenge und doch mütterliche Lehrerin, in deren Klasse eine musterhafte Zucht und Ordnung geherrscht und die sich ihrem Beruf mit unermüdlicher Aufopferung hingegeben hatte.

1844 hatte Bischof Arnoldi den heiligen Rock in Trier ausstellen lassen und den Ordensschwestern gestattet, sich den pilgernden Wallfahrern anzuschließen. In Trier traf Schwester Xaveria zu ersten Mal mit Schwester Angelika Eschweiler zusammen die von Echternach gekommen war. Schwester Xaveria und Schwester Angelika wurden später Geneneraloberin des Ordens.

So vergingen 13 Jahre und Schwester Xaveria unverwüstliche Gesundheit ließ außer der Schulzeit noch weitere Arbeiten im Hause und bei den Kranken auf sich nehmen. Zu ihren bevorzugten Diensten gehörte das Ofenwichsen – eine sehr unangenehme Arbeit. Ihr liebenswürdiges Wesen, ihr Mitleid mit den Armen und Kranken machte sie auch bei diesen beliebt. Später, als sie als Generaloberin nach Saarlouis kam, eilten ihr nicht nur ihre früheren Schülerinnen, sondern auch viele andere Einwohner der Stadt, besonders aus der Armen Bevölkerung herbei, um sie zu begrüßen.

Einst hatte die junge Ordensfrau den Herrn gebeten, sie auf ihrem Posten zu lassen, bis dieser kein Kreutz und Opfer mehr für sie bedeutete. Sie hatte sich nun eingelebt und die Aufgabe der Kindererziehung war ihr so leicht und lieb geworden, dass sie das Kloster in Saarlouis ihr Paradies nannte. Dieses Kloster musste sie nun verlassen. Schwester Xaveria wurde 1846 nach Nancy gesandt, weil ihre Oberen sie ausersehen hatten, ein Haus in Berlin zu gründen. Mit großem Bedauern wurde diese Versetzung von der klösterlichen Kommunität und der ganzen Bevölkerung in Saarlouis aufgenommen. Das schönste Lob der scheidenden Schwester aber findet sich in einem Brief, den der Pfarrer und Dechant von Saarlouis damals an Probst Brinkmann nach Berlin schrieb:

„Ich wünsche Ihnen Glück dazu, dass Sie Schwester Xaveria Rudler zur Vorsteherin erhalten. Geeigneter als diese hätte wohl schwerlich eine im ganzen Orden für diese wichtige Mission gefunden werden können. Zwölf Jahre hat Sie unter meinen Augen als barmherzige Schwester gewirkt und wie sie gewirkt, wird so bald nicht aus dem Andenken meiner Pfarrkinder schwinden. Trauer erfüllt die ganze Stadt bei ihrem Abgang hier. Ihre ausgezeichneten Eigenschaften wegen ist sie eine wahre Zierde ihres Ordens, und die Reinheit ihres Berufes lässt keinen Zweifel übrig. Sie ist eine Enkelin des früheren Generalgouvernemetkommissarius Rudler und eine Nichte des früheren Generalgouverneurs Gustus Gruner. Als ihr die Nachricht wurde, dass sie für Berlin bestimmt sei, hatte sie einen großen Kampf zu bestehen, da sie sich in ihrer Demut durchaus unfähig erachtete, einer solchen Anstalt vorstehen zu können. Jedoch hat der Gedanke, dass sie in Ihnen, hochwürdiger Herr Probst einen leitenden Vater finden werde, sie allmählich beruhigt und ihr Mut einflößt.

Quelle: Franz Hamm 1914

Damals – Städtisches Krankenhaus Saarlouis

Die Kaibelstraße in der Vaubanstraße wurde in den Jahren 1926 bis1928 durch Stadtbaurat Kleefisch, Stadtbaumeister Schmitt sowie Architekt Winz zu einem modernen Krankenhaus der Stadt Saarlouis umgebaut und es kamen die Borromäerinnen. 1939 nach andauernen Schikanen durch das NS-Regime verließ der Orden Saarlouis.

Bei den Luftangriffen 1942 wurde das Krankenhaus in der Vaubanstraße schwer beschädigt. Nach Kriegsende 1945 wurde es in mehreren Bauabchnitten neu aufgebaut. Seit 1984 übernahm die heutige „DRK Krankenhaus GmbH Saarland die Trägerschaft.

Bildquelle: Museum Saarlouis

Neues Buch: Aus dem Rodener Gedächtnis von Walter Schmolenzky

Der Heimatkundeverein Rodena e.V. stellt sein neues Buch vor: „Aus dem Rodener Gedächtnis. In alten Akten und Büchern geblättert“ von Walter Schmolenzky.

„Mit dem Buch möchte ich Leser ansprechen, die sich für Roden und seine Vergangenheit interessieren“, sagt Autor Schmolenzky, von dem bereits 2016 gemeinsam mit dem Rodena-Heimatkundeverein das Buch „Erlebtes und Erlauschtes – Rodener Geschichten und Erzählungen“ erschienen ist. Der pensionierte Kommunalbeamte stammt aus Roden und wohnt nun in Bad Honnef.

Inhalt des neuen Buches sind unter anderem die Zeit des Dreißigjährigen Krieges in Roden, der Verlauf des Zweiten Weltkrieges in Roden, die Rodener Ziegelei und der Kirchenbasar ’49, Wölfe im Saarland, der Rodener Scharfrichter und der sogenannte „Deiwelsstähn“.

„Mit dem Büchlein will ich keine trockenen Daten und Fakten aus der Rodener Historie einfach nur wiedergeben, sondern vielmehr ein paar Ereignisse aus dem Rodener Gedächtnis in lockerer Erzählform vermitteln“, sagt Schmolenzky.  Ergänzt werden die Erzählungen mit Karten, alten Dokumenten und Bildern sowie den eigenen Gedanken des Autors.

Das Buch ist vorab auf dem Weihnachtsmarkt am 15. und 16. Dezember in Roden vor der Kirche erhältlich. Danach kann das Buch bei der Drogerie Herresthal in Roden, bei Emanuel Media oder direkt beim Verein erworben werden. Der Preis beträgt 9,95€.

„Den Erlös aus dem Buchverkauf stellen wir, wie in unserem Verein üblich, für einen karitativen Zweck zur Verfügung“, sagt Rodena-Vorsitzende Rosa-Maria Kiefer-Paulus.

Bei Interesse an dem Buch schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an kontakt@rodena.org

www.rodena.org

Anker Werke

Damals – Anker Registrierkassen

Die Anker-Werke AG waren ein deutscher Hersteller von Nähmaschinen, Registrierkassen, Buchungsmaschinen, Kleinmotorrädern und Fahrrädern mit Sitz in der ostwestfälischen Stadt Bielefeld. 1876 als Bielefelder Nähmaschinenfabrik Carl Schmidt gegründet, wurde das Unternehmen bald in Anker Werke umbenannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann 1948 der Wiederaufbau, wobei die Werke sich auf die Büromaschinen- und Registrierkassenproduktion konzentrierten. Die Fahrrad- und Motorradproduktion wurde ausgelagert. 1976 meldeten die Anker-Werke AG Konkurs an und wurden von dem britischen Hersteller Thomas Tilling gekauft. Nach verschiedenen Übernahmen, zuletzt durch den Software-Riesen Oracle im Jahr 2014, ist die ursprüngliche Sparte von Anker seit 2015 wieder im Privatbesitz und ein eigenständiger Hersteller.

Quelle: Wikipedia

http://wikipedia.org/wiki/Anker-Werke

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Galakappensitzung, und Kinderkarneval des SKC „de Boules“ e.V.

In der Mehrzweckhalle Vogelsang geht es an Fastnachtsamstag, 10.02.2018, endlich wieder närrisch hoch her. Der Saarlouiser Kultur- und Carneval-Club (SKC) „de Boules“ e.V. veranstaltet ab 20.11 Uhr seine Galakappensitzung und präsentiert alles, was zu einem gelungenen Abend dazugehört: fetzige Tänze der SKC-Garden, Tanzmariechen und des Männerballetts, witzige Sketche und Büttenreden sowie stimmungsvollen Gesang. Der Kartenvorverkauf für diese Veranstaltung findet am Sonntag, 21.01.18 um 10.11 Uhr im Gasthaus „Zum Stadtkrug“, Schlächterstraße statt. Auch Restkarten sind dort erhältlich.

Mit Pauken und Trompeten und ganz viel „Alleh hopp“ startet die Jugendabteilung des SKC „de Boules“ e.V. an Fastnachtsonntag, 11.02.2018, ihren Kinderkarneval, zu dem alle kleinen und großen Narren recht herzlich eingeladen sind. Los geht’s um 15.11 Uhr mit einem bunten Programm in der Mehrzweckhalle Vogelsang. Neben den Tänzen der Garden und zahlreichen Spielen und werden die schönsten Kinderkostüme prämiert. Karten können an der Tageskasse erworben werden.

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Rückblick – 50 Jahre Saarlouiser Woche

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Auf dem großen Markt wurde die EMMES durch  Hans Werner Strauß eröffnet. Anwesend waren neben  OB Roland Henz auch  Gäste aus Saint-Nazaire und die Bürgermeisterin  aus Eisenhüttenstadt  Dagmar Püschel. Diese  brachte ihre Tanzgruppe Fire & Flame  aus ihrer Heimatstadt  mit, die  zur  Hintergrundmusik  von Yello ihr Programm präsentierte.

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Rückblick – Dillingen – Fest der Inklusion​

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Am Samstag, dem 10. Juni 2017, fand das 4. Sommerfest der Inklusion  in  Dillingen  statt. Dabei  verstand  man  unter Inklusion sowohl die Integration von Behinderten als auch die auf der Seite von Migranten.

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Sommerkonzert des Stadtverbandes der kulturellen Vereine

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Am Sonntag, 13. August um 17 Uhr findet auf der Vaubaninsel das Sommerkonzert des Stadtverbandes der kilturellen Vereine statt. Verschiedene Musikvereine, Chöre und eine Spielgemeinschaft des Stadtverbandes haben bereits ihre Teilnahme zugesagt und freuen sich, die Besucher mit einem abwechslungsreichen Programm unterhalten zu dürfen.

Rückblick – Dillingen – Fest der Inklusion​

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Am Samstag, dem 10. Juni 2017, fand das 4. Sommerfest der Inklusion  in  Dillingen  statt. Dabei  verstand  man  unter Inklusion sowohl die Integration von Behinderten als auch die auf der Seite von Migranten.

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Rückblick – Fraulautern Tag des Bergmanns

Der Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine des Saarlandes e. V. veranstaltete mit dem Berg- und Hüttenarbeiterverein St. Barbara Saarlouis-Fraulautern 1861 e.V. "Tag des Bergmanns". Um 10.30 Uhr war ein Ökumenischer Wortgottesdienst auf der

Hüttenarbeiterverein St. Barbara Saarlouis-Fraulautern 1861 e.V der vom Saarknappenchor musikalisch begleitet wurde. Nach dem Gottesdienst wurde am Gedenkstein ein Kranz niedergelegt. Vom Bergwerk Saar Anlage Duhamel ging dann die Bergparade nach Fraulautern zum Vereinshaus wo der Festakt unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Annegret Kramp- Karrenbauer stattfand.

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