Schlagwort-Archiv: Rodena Heimakundeverein Rodena e.V.

Rückblick – Konzert MGV Harmonie 1909 Fraulautern e.V.

Unter dem Motto "DAS GABS NUR EINMAL" fand im Fraulauterner Vereinshaus fand das Konzert MGV Harmonie 1909 Fraulautern e.V. statt. Der Männerchor, der Gemischte Chor der Harmonie unter Leitung von Wolfgang Münchow sowie der Gastchor Sängerbund 1872 Fraulautern e.V.  unter Leitung von Isabelle Goldmann brachten weltbekannte Melodien aus Film, Funk, Fernsehen und Musical zu Gehör. Es war ein tolles Konzhert!

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Rückblick – Tag des offenen Denkmals – Kokereigasmaschinenzentrale Heinitz

Rodena besuchte die Kokereigasmaschinenzentrale Heinitz. Im Jugendstil wurde die Halle in Heinitz wo die Kokereigasmaschinenzentrale steht, errichtet. Hier wurde das bei der Verkokung der Steinkohle angefallene Gas in elektrischen Strom umgewandelt. Gemäß dem in 1906 geschlossenen Vertrag wurde vom ersten Großkraftwerk des Saarbergbaus Strom an die Gemeinde Neunkirchen geliefert.

Kokereigas wird durch Pyrolyse („trockene Destillation“) von Steinkohle in Kokereien gewonnen. Das gereinigte Kokereigas mit Stadtgasqualität hat einen Heizwert von 15,5 bis 18,9 MJ/m³ (4,5 kWh/m³), der etwa halb so hoch ist wie der Heizwert von Erdgas.Bei der Verkokung fällt eine Vielzahl von gasförmigen Stoffen an. Das gereinigte Kokereigas hat folgende Bestandteile, die je nach Kokerei und Einsatzkohle schwanken: 55 % Wasserstoff, 25 % Methan, 10 % Stickstoff und 5 % Kohlenmonoxid. In dem Rohgas sind noch folgende Bestandteile enthalten: Kohlendioxid, Ammoniak, Schwefelwasserstoff, höhere Kohlenwasserstoffe und Aromaten, die weitgehend entfernt werden.

Quelle: Wikipedia http://https://de.wikipedia.org/wiki/Kokereigas

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Hoffnung

In Darle schlats soewe siwwe,
Der Newel steit de Berg enuff,
Mit is es grad, als hätt von driwwe E leises Stimmche mich geruf.

Die Sonn is hinnerm Berg verschwunne,
Un Winter is es längscht schon wor,
Un all die Blätter leie unne,
Un all die Bliemcher sin verfror.

Uns kann der Winter noch so schinne,
De macht uns nur de Ricke steif.
Geduld ihr Leit! Schon blinkt dohinne
E scheener Friehlings-Silwerstreif

Viktor Kolon, Saarbrücken
Quelle: Saarkalender 1925

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St. Aposteln Köln -Neumarkt

St. Aposteln ist eine von zwölf großen romanischen Basiliken der Stadt Köln. Die dreischiffige Kirche liegt in der Innenstadt am Neumarkt zwischen Hahnenstraße und Mittelstraße.

Sie zeichnet sich durch eine aufwändig gestaltete Dreikonchenanlage aus, in die zwei flankierende Osttürme integriert sind. Ihnen gegenüber steht der Westturm, der mit seinen etwa 67 Metern der dritthöchste Turm der romanischen Kölner Kirchen ist. Anders als bei Groß St. Martin wird der kleeblattförmige Chorbau nur von einem kurzen achteckigen Vierungsturm überragt, der von einer Laterne gekrönt wird. Das Querschiff des Langhauses ist über ein kurzes, tonnengewölbtes Joch mit dem Westturm verbunden.

Quelle: Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/St._Aposteln

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Rückblick – Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes Saarlouis

Im Karl Thiel Haus Roden fand am 14. Januar der Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes Saarlouis statt. Nach Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden der CDU Roden Michael Altmeyer sprachen Bürgermeisterin Marion Jost, Roland Theis Generalsekretär der CDU und parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-LandtagsfraktionGeneralsekretär und Raphael Schäfer stellv. Fraktionsvorsitzender ein Grußwort. Die Verleihung des Josef Gessner Preises an Alfred Fredi Schleich Fraulautern erfolgte durch Georg Jungmann EVS Geschäftsführer.

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Brauchtum an der Saar – Geburt und Taufe

Es war früher üblich, dass die Gebährende einen Skapulier trug und man während der schweren Stunde ein Lichtlein brennen ließ. Die Hebame. Die auch als Gesundbeterin sehr geachtet war, besprach früher die Frau. In der ersten Trierer Agende (1574) handelt ein Bericht von den Pflichten der Hebamme. Der Pfarrer soll die Hebamme ermahnen und bewegen, die abergläubischen Gebräuche bei der Geburtshilfe zu unterlassen. Die Hebamme mußte aber einen Eid schwören und unter anderm geloben: „-Item, dass ich keinerlei Zauberei oder Aberglauben brauchen will – dazu mir Gott helfe!“. Nach der Geburt statten die Nachbarinnen der Wöchnerin einen Besuch ab; sie bringen Geschenke mit, meistens ein Pfündchen Kaffee oder Zucker.

Wenige Tage nach der Geburt wird das Kind getauft, gewöhnlich am Sonntagnachmittag nach der Andacht. Pate und Patin gehören meistens der Verwandtschaft („Frindschaft“) an. Sie beschenken die Wöchnerin mit Zucker und Geld. Auch das Kind wird bedacht; früher steckten die Patenleute ein schweres Geldstück in die Wickel. Die Frau, die zum ersten Mal als Patin auftritt, wird durch Einreiben mit einem Strohwisch „eingeweiht“. In ländlichen Gegenden geht der Taufzug, dem der Pate, die Patin und die Hebamme mit dem Täufling angehören, zu Fuß zur Kirche. Die Bewohner der Filialorte benutzen die Kutsche oder den offenen Bauernwagen. In den großen Arbeitervororten an der mittleren und oberen Saar befördert die gemietete Kutsche die Taufleute zur Kirche. Nach dem Taufakt übereichen die Patenleute dem Pastor und dem Küster je eine mit Zuckersteinen gefüllte Tüte, die als Beigabe ein Geldstück enthält. Beim Verlassen der Kirche wird der Taufzug von den Kindern des Ortes mit Rufen und Schreien empfangen. „Got, Got, Zockerlären!“ betteln die Kinder, und der Pate verteilt Zuckersteine (Babilottjer, Feierschdän, Gut tzjer, Zockerkären) unter das kleine Volk oder er streut aus der fahrenden Kutsche heraus seine Gabe unter die nachlaufenden Kinder. In einigen Dörfern des Gaues stehen die Kinder in einer Reihe vor dem Hause des Täuflings und warten sehnsüchtig auf die Heimkehrenden. „Bisgot“ (Bunsgot) nennt man die Patin; die als Ehefrau des Paten die Patenschaft angenommen hat. Ein knauseriger Pate heißt „Schdrohpatt“ besonders dann, wenn er bei der „Mo'ßig “ mit der Spende geizt. Die Mo'ßig (Kreis Saarburg) ist eine besondere Feier für die Frauen, die sich in den Tagen vor der Geburt des Täuflings um die Hauswirtschaft bekümmerten.(Diese nachbarschaftliche Hilfe ist in der ganzen Saargegend üblich). Pate und Patin pflegen den Wein für die Mo'ßig zu bezahlen; eine großzügige Weinspende hat stets eine ausgelassene Stimmung im Gefolge. Alte Bauernspiele beenden die Feier. Das derbe Tanzspiel „ Der Schweizermann“, das in allen moselfränkischen Bauerndörfern noch bekannt ist,, wurde früher bei jeder Mo'ßig aufgeführt. Der Hochwälder Taufzug begibt sich, wenn er von einem Filialort hergekommen ist, nac der Taufe in die Dorfschenke, um die „Kenddaffemmes“ zu feiern. Gegen die Kindtauffchmäuse gingen alle Kirchenverordnungen und viele landesherrliche Befehle vor. Heute wird bei der Feier meistens Kaffee und Kuchen angeboten. In einzelnen Dörfern trinken bei dieser Gelegenheit die Frauen gern den verzuckerten Branntwein.

Quelle: Deutsches Brauchtum an der Saar – Dr. Nikolaus Fox

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Galakappensitzung Karnevalsverein „de Picarda Fräsch“

Am Freitag, den 29. Januar 2016, veranstaltet der Karnevalsverein „de Picarda Fräsch“ seine diesjährige Galakappensitzung. Die 2. Kappensitzung findet am Samstag, den 30. Januar 2016, statt. Los geht’s an beiden Tagen um 20:11 Uhr in der Mehrzweckhalle in Picard. Geboten wird ein stimmungsvolles Programm mit attraktiven Garde- und Schautänzen, humorvollen Sketchen, mitreißenden Büttenreden und wirbelnden Tanzmariechen. Der Kartenvorverkauf findet am Freitag, den 15.01.2016, von 17:00 – 19:00 Uhr und am Samstag, den 16.01.2016, von 12.00 bis 14.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Picard statt. Weitere Karten können anschließend bei MTG Deutschland, St. Avolder Straße 66, in 66740 Saarlouis nach telefonischer Vereinbarung (Telefon: 06831-4004790, Handy: 0152-53488393) erworben werden. Die Eintrittskarten werden zu einem Preis von 10,00 € angeboten. Die angebotenen Sitzplätze sind nummeriert. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Bergwerk Saar – Anlage Duhamel

In den 1970er Jahren standen die Schächte Duhamel (Teufe: 868 Meter), Ney (651 Meter), Elm (281 Meter) und Dilsburg (632 Meter) in Betrieb. Die Hauptfördersohle befand sich in 608 Meter Teufe; mehr als die Hälfte der abgebauten Flöze wies eine Mächtigkeit über drei Meter auf. Bis 1976 wurden alle Streben auf Schildausbau umgestellt. Bedingt durch den Abbau in einem großen Gebiet bei nur wenigen Flözen waren in den 1970er Jahren über 100 Kilometer offene Strecken vorhanden. Zwischen 1975 und 1978 entstand mit dem Barbarastollen ein 3.500 Meter langer Schrägschacht, der einen Höhenunterschied von 610 Metern überwindet. Der Barbarastollen dient der Förderung aus dem Nordfeld; hierzu wurde er mit einer Bandanlage ausgerüstet, die 1.400 Tonnen pro Stunde transportieren kann. Ebenfalls in den 1970er Jahren wurde der Nordschacht abgeteuft

Das Bergwerk Saar war ein Steinkohlenbergwerk mit Hauptstandort (Seilfahrt und Kohleförderung sowie -aufbereitung) in Ensdorf sowie einem weiteren Standort (Seilfahrt) in Lebach-Falscheid im Landkreis Saarlouis. Es war das letzte aktive Bergwerk der RAG Deutsche Steinkohle AG im Saarland. Es entstand zum 1. Januar 2004 durch die Zusammenführung der beiden Bergwerke Warndt/Luisenthal und Ensdorf zu einer organisatorischen Einheit mit weiterhin zwei Förderstandorten. Am 17. Juni 2005 wurde am Standort Warndt/Luisenthal die Steinkohlenförderung eingestellt.

Nach einer Erderschütterung im Februar 2008 kam es zu einer heftigen öffentlichen Diskussion über die Zukunft des Saarbergbaus, auch vor dem Hintergrund des generellen Abbauendes für deutsche Steinkohle. Durch Bergwerksbetreiber und Politik wurde ein Ende der Förderung im Bergwerk Saar beschlossen[1] und Ende Juni 2012 vollzogen

Mit knapp 4000 Beschäftigten erwirtschaftete das Bergwerk Saar im Jahre 2006 einen Umsatz von rund 517 Millionen Euro. Im Jahre 2007 betrug die verwertbare Förderung rund 3,5 Millionen Tonnen Flammkohle. Die Tagesförderung lag bei durchschnittlich rund 14.400 Tonnen.

In die Schlagzeilen geriet das Bergwerk in den letzten Jahren durch bergbaubedingte Erderschütterungen. Nach einer schweren Erderschütterung der Stärke 4,0 auf der Richterskala am 23. Februar 2008 wurde von der saarländischen Landesregierung für das Bergwerk Saar ein Abbaustopp verfügt. Rund 3.600 Bergmänner wurden seitens der RAG Aktiengesellschaft zunächst von der Arbeit freigestellt.

Als Reaktion beschloss der Aufsichtsrat der RAG Deutsche Steinkohle am 14. März 2008 das Ende der Förderung im Bergwerk Saar bis 2012. Bis dorthin sollte der Betrieb in reduzierter Form fortgeführt werden. Der Abbau im Feld Primsmulde-Süd, der vermutlich der Auslöser für die Erschütterung vom 23. Februar 2008 war, sowie im Flöz Schwalbach sollte nicht mehr aufgenommen werden. Stattdessen sollte nur noch in den Flözen Grangeleisen und Wahlschied Steinkohle gefördert werden. Dadurch reduzierte sich die Fördermenge auf ein Drittel der bisherigen. 3.000 Arbeitsplätze konnten so für die nächsten Jahre erhalten bleiben. Im Bebenjahr 2008 wurden nur noch rund 1 Million Tonnen Steinkohle gefördert, was einem Umsatz von mehr als 300 Millionen Euro entspricht.[4]

Ende Juni 2012 endete die Steinkohleförderung im Bergwerk Saar und damit nach mehreren Jahrhunderten die Steinkohleförderung im Saarland. Ein Teil der Beschäftigten wird den untertägigen Rückbau der Anlagen sowie die Sicherung der Schächte übernehmen. Weitere Beschäftigte, die zu jung für den Vorruhestand sind, werden an verbleibende RAG-Standorte versetzt.

Quelle: Wikipedia

 

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Rückblick – Tag des offenen Denkmals – Kokereigasmaschinenzentrale Heinitz


Rodena besuchte die Kokereigasmaschinenzentrale Heinitz. Im Jugendstil wurde die Halle in Heinitz wo die Kokereigasmaschinenzentrale steht, errichtet. Hier wurde das bei der Verkokung der Steinkohle angefallene Gas in elektrischen Strom umgewandelt. Gemäß dem in 1906 geschlossenen Vertrag wurde vom ersten Großkraftwerk des Saarbergbaus Strom an die Gemeinde Neunkirchen geliefert.

Kokereigas wird durch Pyrolyse („trockene Destillation“) von Steinkohle in Kokereien gewonnen. Das gereinigte Kokereigas mit Stadtgasqualität hat einen Heizwert von 15,5 bis 18,9 MJ/m³ (4,5 kWh/m³), der etwa halb so hoch ist wie der Heizwert von Erdgas.Bei der Verkokung fällt eine Vielzahl von gasförmigen Stoffen an. Das gereinigte Kokereigas hat folgende Bestandteile, die je nach Kokerei und Einsatzkohle schwanken: 55 % Wasserstoff, 25 % Methan, 10 % Stickstoff und 5 % Kohlenmonoxid. In dem Rohgas sind noch folgende Bestandteile enthalten: Kohlendioxid, Ammoniak, Schwefelwasserstoff, höhere Kohlenwasserstoffe und Aromaten, die weitgehend entfernt werden.

Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Kokereigas

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Altes deutsches Brauchtum an der Saar

Von Dr. Nikolaus Fox

Schallware

Wenn verwitwete Leute heiraten, dann veranstaltet die Nachbarschaft ein „Schallware“ (Sharivari)) Mit blecheren Töpfen, Kannen, Deckeln, kratzenden Sensen, mit surrenden Wagenrädern, mit Trommeln und Trompeten wird ein ohrenbetäubender Lärm gemacht. Dabei singen die großen Dorfmusikanten:
„Schalware, Schallware! Ein alter Mann, ein junges Weib! (Ein junger Mann, ein altes Weib!)“ Im Primstal wird geschrieen: „Schallware, Schallware, der Pitt, der heirat et Mari“ „Sechs Wochen und drei Do gett Schallware geschlo“, rufen die Leut von Tettingen (Kreis Saarburg). Durch eine ‚Bier oder Schnapsspende bereitet der Bräutigam dem ‚Schallware ein Ende. Auf jeden Fall wird das Schallware so oft wiederholt, bis die Spende angeboten wird.

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(Quelle: Unsere Saar 1935, Verlag der Deutschen Arbeitsfront Berlin)

Hochzeit

 

Rückblick – Besuch der Bitburger Brauerei

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Die Brauerei wurde 1817 durch den damals 33-jährigen Brauer und Gutsbesitzer Johann Peter Wallenborn, dessen Vater bereits als Brauer tätig war, „vor dem Schaakentore“ in Bitburg in der Eifel gegründet. Er braute obergäriges Bier. Nach Wallenborns Tod 1839 übernahm seine Frau Anna Katharina die Geschäftsführung. 1842 heiratete die Tochter des Paares, Elisabeth, den Kyllburger Brauer Ludwig Bertrand Simon, der auch den Betrieb als handwerklich ausgerichtete Brauerei mit eigenem Ausschank weiterführte. Sieben Jahre später wurde Sohn Theobald (1847–1924) geboren, dessen Name noch heute in der Betriebsbezeichnung geführt wird. Theobald Simon wurde 1876 Alleininhaber des Betriebes. Unter seiner Leitung wurde der Betrieb grundlegend erweitert und modernisiert, unter anderem durch Bau neuer Gär- und Lagerkeller, eines neuen Sudhauses, Einsatz von Kältemaschinen oder etwa der 1909 erfolgten Niederbringung eines eigenen Tiefbrunnens. Die Brauerei erweiterte dabei ihr Absatzgebiet über die Region hinaus und begann auch mit dem Export.

Quelle: Wikipedia

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Rückblick – Volkstrauertag 2015 Gedenkstein Ehrenfriedhof


Auf dem Rodener Ehrenfriedhof fand der bisher im Rodener Volkspark stehende Gedenkstein für die Mitglieder der in den Weltkriegen gefallenen Sänger (MGV Cäcila 1878, Männerchor 1864 Roden) einen neuen Standort. Erstmals wurde am Volkstrauertag 2015 der Gefallenen am neuen Aufstellungsort gedacht. Dank der Unterstützung der Fa. Grabsteine Jürgen Ahlhelm, der Kreisstadt Saarlouis und Hans Werner Strauss (Neuer Betriebshof Saarlouis) wurde der Gedenkstein auf dem Rodener Ehrenfridhof aufgestellt.

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Rückblick – Historiesches Serenadenkonzert in Saarlouis

200 Jahre Königlich Preußisches Infanterieregiment Graf Werder Serenadenkonzert des Heeresmusikkorps 300 Koblenz in den Festungsanlagen im Stadtgarten Nach 100 Jahren wurde Marsch von Adolf Reckzeh dem Kapellmeister des Hausregimentes wieder in Saarlouis aufgeführt.

https://www.youtube.com/watch?v=V64nwb93eKY

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