Fraulautern – Pfarrer Dehm feiert Goldenes Priesterjubiläum

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50 Jahre im Priesteramt

Im Alter von 53 Jahren, kurz vor der Priesterweihe verstarb der Vater von Pfarrer Dehm. Rolf Dehm wählte daher 1966 den Primizspruch:

"Immer wenn wir im Leben auf einem Gipfel stehen, stehen wir unter dem Kreuz"

In der Pfarreiengemeinschaft rechts der Saar, der Pfarrkirche Hl.. Dreifaltigkeit Saarlouis-Fraulautern feiert Pfarrer Dehm am 28. August 2016 um 9.30 Uhr sein goldenes Priesterjubiläum. Am Sonntag, den 11. September 2016 feiert er in seiner Heimatgemeinde St. Wendel um 9.45 Uhr in der Basilika.

Rolf Dehm wurde am 17.06.1939 in St. Wendel geboren und dort im Dom getauft. Er empfing in St. Wendel die erste hl. Kommunion und das Sakrament der Firmung. Nach dem Besuch der ersten 4 Klassen der Grundschule wechselte er auf das Johannes-Gymnasium in Niederlahnstein am Rhein. Dort legte er 1960 sein Abitur ab. In Simpelveld (Niederlande) studierte er Theologie und Philosophie. Am 30. Juli 1966 wurde er in die Ordensgemeinschaft der Arnsteiner Patres zum Priester geweiht.

In der Pfarrkirche St. Anna und in der Basilika St. Wendel feierte Pastor Dehm seine Primiz. Am Johannes-Gymnasium in Niederlahnstein war er in den folgenden Jahren als Lehrer in den Fächern Religion, Französisch und als Erzieher tätig. Er leitete dort auch das zur Schule gehörende Internat der Oberstufe. Als das Internat geschlossen wurde wechselte er in die Diözese Trier, und sich hier als Seelsorger zu betätigen.

Der Bischof von Trier, Dr. Bernhard Stein setzte ihn am 01. September 1980 zunächst als vicarius cooperator in der Pfarrgemeinde St. Martin in Merzig-Bietzen – Menningen-Harlingen und dann am 08. Mai 1981 zum Pfarrverwalter dieser Pfarreien ein. Am 07. Juli 1983 erhielt er zusätzlich für ein halbes Jahr die Pfarrverwaltung von Haustadt und wurde zum Jugendpfarrer des Dekanates Merzig ernannt.

Die Inkardination in der Diözese Trier erfolgt am 10. Oktober 1983. Rolf Dehm wurde am 25. November 1984 von Bischof Dr. Hermann Spital zum Pfarrer der beiden Pfarrgemeinden Hr. Dreifaltigkeit und St. Josef, Fraulautern ernannt.

Mit Diakon Gerhard Zimmermann betreute er damals 7.800 Gemeindemitglieder. Pfarrer Dehm arbeitete in St. Josef mit dem Vikar:

Gerhard Spelz, Dirk Paulus, Andreas Gottschall, Jörg Meyrer, Hermann-Josef Flöck, Markus Nikolay, Diakon Walter Quintus i.R., Diakon Karl Wilhelm und mehreren Gemeindereferentinnen.

Bei Dechant Peter Frisch war er Definitor (stellvertr. Dechant) des Dekanates Saarlouis.

Als Pfarrer Martin Münster in den Ruhestand ging übernahm er bis zur Einführung von Pfarrer Hans-Kurt Trapp die Verwaltung der heutigen Pfarreiengemeinschaft rechts der Saar.

2011 ging Pfarrer Rolf Dehm mit 72 Jahren in den Ruhestand. Seit dieser Zeit hilft er bei Beerdigungen und Gottesdiensten auf dem Gau (Pfarreiengemeinschaft Wallerfangen) in der Pfarreiengemeinschaft Saarwellingen und zuletzt in der Pfarreiengemeinschaft links der Saar.

Fotoquelle: Pastor Rolf Dehm

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„1952 Meßdiener in St. Wendel - Pastor Dehm 1. von links“
„1940“
„1. hl. Kommunion St. Wendel“

 

Rathaus nachmittags geschlossen

22.08.2016

Am Kirmesmontag und Kirmesdienstag, 29. und 30. August, sind das Rathaus sowie die Verwaltungsgebäude Haus Koch und Friedensstraße ab 12 Uhr für den Publikumsverkehr geschlossen.


Ebenfalls von dieser Regelung betroffen sind im Theater am Ring das Kulturamt, die Volkshochschule der Stadt Saarlouis und die Stadtbibliothek.
Das Städtische Museum und das Museum Haus Ludwig haben montags Ruhetag und sind dienstags von 10 – 13 Uhr und 14 – 17 Uhr regulär geöffnet. 

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Rückblick AH-TURNIER AUF DEM RODENER SPORTPLATZ

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Zu einem AH-Turnier der AH-B und AH-A Mannschaften lud die AH-Abteilung des 1. SC Roden am  Samstag, dem 23. Juli, in  sein  Sportzentrum ein. Neben den Spielen kam es auch zu Ehrungen ehrenamtlicher Helfer  und langjähriger Sponsoren der AH-Abteilung. Schließlich spendete die AH-Abteilung ihren Gewinn aus ihrem letzten Turnier an den 1. SC.

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Stadtspaziergang mit Sonnenkönig Ludwig XIV.

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Zu einem historischen Stadtspaziergang hatte der Sonnenkönig Ludwig XIV. eingeladen. Die Führung begang im Gobelinsaal des Rathauses wo sich wertvolle Wandteppiche aus der königlichen Manufaktur in Aubusson befinden. Diese wurden 1687 für das in Saarlouis eingerichtete Präsidialgericht angeschafft. Der Sonnenkönig führte die Besucher zur Ludwigskirche, wo das Herz von Thomas de Choisy begraben liegt. Thomas de Choisy war bis zu seimen Tod 1710 Governeur von Saarlouis. Seinem Wunsch entsprechend blieb sein Herz in Saarlouis und wurde in St. Ludwig beigesetzt. Der Leichnam wurde nach  Mogneville in der Familiengruft überführt. Weiter ging es zu den Kasematten die als Erweiterung der Festungsanlagen in den Jahren 1824 bis 1829 von den Preußen gebaut wurden, zum Deutschen Tor und dem Saaaltarm. Die Führung endete bei dem vergessenen Soldaten Lacroix auf der Vaubaninsel.

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Damals – Die Rodener Ziegelei

Walter Schmolenzky

Bis in die 60-iger Jahre des 19. Jahrhunderts befand sich auf dem Gelände der alten Lohmühle am Ellbach, die Ziegelei Ehl-Stein.

In den Wiesen am Unterlauf des Ellbaches wurden um 1750 die Lohgruben für die Gerber ausgehoben. Dabei stieß man auf ergiebige fette Lehmschichten, das Material für die spätere Ziegelei. Es dauerte allerdings weitere hundert Jahre bis in der Fabrik um 1880 die ersten noch von Hand geformten Dach- und Mauerziegel gebrannt wurden. Neben dem großen Werksgebäude, in dem sich die für die Produktion erforderlichen Brennöfen und Pressen befanden, überragte der hohe Schornstein über viele Jahre das Fabrikgelände und wirkte im Dorfbild wie ein Wahrzeichen für Arbeit und Aufbau. Auf den Freiflächen und in den angrenzenden Wiesen standen aneinandergereiht die vielen Freilufttrockner, unter denen die aus einem Lehm- Tongemisch geformten Mauersteine und Dachziegel gelagert und zunächst vorgetrocknet wurden, um sie später brennen zu können. Die Lage war ideal, weil von den Höhen des Gaues und des Limberges ständig die Fallwinde über die Saarwiesen strich. Die zum Betrieb gehörende Maukanlage hatte man wegen des strengen Geruches ein wenig abseits angelegt (vermutlich ist hiervon der Ausdruck „Mauken“ für stinkende Füße abgeleitet).

Annähernd achtzig Jahre, bis zur Schließung im Jahre 1965, gab die Ziegelei einigen Menschen in Roden Arbeit und Brot. Roden wurde in früher Zeit häufig von Feuersbrünste heimgesucht. Bis gegen 1900 waren in und um Roden noch viele Häuser mit Stroh eindeckt. Feste, nicht brennbare, Bedachungen waren daher sehr gefragt und sicherten in den Anfängen dem Betrieb die Auftragslage. Ihre Blütezeit erreichte die Fabrik allerdings in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg. Bedingt durch die immensen Kriegszerstörungen herrschte eine große Nachfrage nach Bau-
material. In jenen Jahren arbeiteten in der Fabrik neben einer Stammbelegschaft gelegentlich auch Rodener Frauen und Männer unentgeltlich, d. h. ohne Lohn. Statt Geld gab es Ziegel und Mauersteine, mit denen sie ihre zerstörten Häuser wieder aufbauen konnten.

Heute ist von der ehemaligen Ziegelei nichts mehr zu sehen. Das Werksgebäude ist verschwunden, die Fabrik nur noch Geschichte. Wo früher Brennöfen glühten und der hohe Schornstein rauchte, wo Rodener Männer und Frauen schwere Arbeiten verrichteten, stehen jetzt Wohngebäude.

Geblieben ist von alledem nur die Erinnerung an ein Stück vom alten Roden.

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Bildquelle: Vera Loch

Vera Loch Ziegelei Diete

 

DER STADTWERKE-TIPP FÜR URLAUBS-RÜCKKEHRER!

Sollten Sie gerade aus Ihrem wohlverdienten Urlaub zurückgekehrt sein, empfehlen wir Ihnen: Spülen Sie vor dem Genuss von Trinkwasser zunächst alle Wasserleitungen unbedingt durch!

Öffnen Sie alle Wasserhähne in Haus oder Wohnung und lassen Sie das Wasser einige Minuten lang fließen, bis Sie sicher sein können, dass das abgestandene Wasser vollständig aus dem Netz entfernt worden ist!

Ebenso empfehlen wir den Austausch des Wassers in allen Warmwasser-Boilern

Wegen der aktuellen Trinkwasserchlorung sollten Sie beim Zubereiten von Säuglingsnahrung zur Zeit noch auf im Handel zu erwerbendes Wasser zurückgreifen.

Ihre Stadtwerke Saarlouis GmbH

 

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PFARRFEST BEI MARIA HIMMELFAHRT

Am  Montag, dem 15. August 2016, fand  in  Roden  das  traditionelle Pfarrfest
der Pfarrrei Maria Himmelfahrt statt. Der 2. Tag begann erneut mit dem Früh-
schoppenkonzert  mit  dem  anschließenden  Mittagessen  für  die  Besucher.
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DIE GESCHICHTE EINER KIRCHE

….und warum trägt sie den Spitznamen "Sankt Mokka"?

Das erste Kirchengebäude im Eifelort Schmidt wird im Jahre 1685 errichtet.
Rund zwei Jahrhunderte später folgt im Jahre 1870 ein wesentlich größerer
Sakralbau. Die Kriegsereignisse des Zweiten Weltkrieges führen im Winter
1944/45 zu einer fast vollständigen Zerstörung der erst 70 Jahre alten Pfarr-
kirche. Als die Dorfbewohner nach Kriegsende aus der Evakuierung zurück-
kehren, sehen sie ihre früheren Wohnstätten nahezu dem Erdboden gleich-
gemacht. So bleibt ihnen nicht anderes übrig, als in behelfsmäßigen Behau-
sungen Schutz zu suchen. Gottesdienste müssen in einer als Provisorium er-
richteten Holzbaracke gehalten werden.
 
In Zeiten großer Not erleichtert ausgerechnet ein Genussmittel der Schmidter
Bevölkerung den Wiederaufbau ihres Dorfes – der Kaffee. Aus dem grenznahen
Belgien schmuggelten die Bewohner des Monschauer Landes die begehrten
braunen Bohnen und verkauften sie mit sattem Gewinn weiter.
 
Zwei Jahre nach Kriegsende, im Jahre 1947, bekommt Schmidt einen neuen
Pfarrer. Er kennt die Schmuggelaktivitäten der Dorfbewohner und weiß, wie
gut sie daran verdienen. Aber er verurteilt nicht das lukrative Geschäft, son-
dern mahnt in seinen Predigten, man möge den notwendigen Wiederaufbau
des Kirchengebäudes im Auge behalten. Seine Appelle zeigen Wirkung. Schon
bald kommt im Klingelbeutel und bei Haussammlungen eine ansehnliche Geld-
summe zusammen; nicht nur aus Erlösen des Kaffeeschmuggels. Auch "Nicht-
schmuggler" lassen sich nicht lumpen. Mit unentgeltlichen Hand- und Spann-
diensten haben andere Teile der Dorfbevölkerung ebenfalls maßgeblichen An-
teil daran, das bereits fünf Jahre nach Kriegsende, man schreibt das Jahr 1950,
die bis auf die Grundmauern zerstörte Kirche wieder hergestellt ist. In Anspielung
auf ihre Geldgeber trägt sie seither im Volksmund den Spitznamen "Sankt Mokka".
Die Kriegsereignisse überdauert hat eine Pieta aus dem 15. Jahrhundert. Nach
grundlegender Restauration im Jahre 2010 offenbart sie heute wieder ihr ur-
sprüngliches Erscheinungsbild aus der mittelalterlichen Zeit.
 
In der Folgezeit der Fertigstellung der Kirche im Jahre 1950 steigt die Zahl der Mess-
besucher in Schmidt so rapide an, dass im Jahre 1969 das Raumvolumen der "Mokka–
Kirche" erweitert werden muss. Den Aufzählungen des damaligen Pfarrers zufolge
zählt man seinerzeit in den sonntäglichen Gottesdiensten bis zu 1500 Messbesucher.
 
In jüngster Zeit nehmen in der Pfarrgemeinde St. Hubertus Aspekte von Umwelt- und
Naturschutz sowie friedenspolitische Aktivitäten einen hervorgehobenen Stellenwert
ein. So wird im Jahre 2005 zur Gewinnung umweltfreundlichen Stroms auf dem Kirchen-
dach eine Photovoltaikanlage in Betrieb genommen; die bislang größte auf einem Sakral-
bau in der Eifel. Im gleichen Jahr wird die in die Jahre gekommende Ölheizung der Pfarr-
kirche durch eine klimaschonend arbeitende Holzpelletheizung ersetzt. Das CO2-neutra-
le Wärmeversorgungssystem ist das erste seiner Art in einem katholischen Gotteshaus in
Nordrhein-Westfalen.
 
Mit dem "Infopunkt Nationalpark Eifel" in der ehemaligen Taufkapelle besitzt "St. Mokka"
seit Ende 2008 die einzige in einem Sakralbau untergebrachte Informationsstelle für ein
Naturschutzgebiet. Seit 2013 gibt es den "Kreuzweg des Friedens"; einem spirituell aus-
gerichtetem Rundwanderweg. Von seinem Ausgangspunkt an der Pfarrkirche führt er
zu Erinnerungsstätten und Kriegsrelikten auf dem ehemaligen Gelände der "Battle for
Schmidt". Bei Kirchenführungen speziellen Inhalts erfährt der Besucher mehr über das
Handeln von Verantwortlichen der Kirchengemeinde, denen es mit unkonventionellen
Methoden ein ums andere Mal gelingt Krisenzeiten unbeschadet zu überstehen.        

(K.Schöller)

Nähere Informationen erhalten Sie unter:

REGIOORATIO Benedikt u. Konrad Schöller – Nideggener Str. 110 – 52385 Nideggen-Schmidt
Tel.02474-99180 – E-Mail: schoeller110@t-online.de

 

RADIO BENELUX – DIE ANFÄNGE DES PRIVATRADIOS IN DEUTSCHLAND

RADIO BENELUX wurde Anfang der Achtziger Jahre sowohl
wegen seines alternativen Musikformats als auch wegen der
alternativen Moderation seiner Sendungen im UKW-Bereich
bekannt. Diese Station war urprünglich eine Eigeninitiative
von Radiomachern aus NRW unter Beteiligung eines Wirts-
sohnes.

Am letzten Freitag kam im WDR Fernsehen eine Fernsehdo-  
kumentation mit dem Titel "Die Briten sind höflich, die Hollän-  
der geschäftstüchtig. Und die Belgier?"  

Obwohl wir im Westen NRWs exakt 99 Kilometer Grenze mit
dem Nachbarn teilen, reduzieren wir Belgien oft auf Brüssel
und Bier, auf Schokolade und Pralinen, auf Waffeln und Pom-…
mes. Bei den Recherchen zu diesem Film stießen die Macher
aber auch auf einen "neutralen Ort", auf Fotosessions in einer
verlassenen Kirche, einen Piratensender im Moor und die Ant-
wort auf die Frage, warum belgisches Bier „mehr Umdrehungen“
hat als deutsches. Und das Geheimnis, warum Fritten dort an-
ders schmecken als bei uns zwischen Rhein und Weser.

Hier ging es auch um die alten und neuen Rundfunkaktivitäten
von Baraque Michel in Ostbelgien aus. Radio Benelux, RealFM,
Paradise… Benelüx, Benelüx, Benelüx, Benelüüüüx… xD.

Im Interview Helmut Slawik und Onkel Patrick  Hier der LINK              
zur Mediathek des WDR:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/doku-am-freitag/video-wir-und-die-belgier—grenzgeschichten-mit-audiodeskription-100.html

Radioprojekte wie das RADIO BENELUX waren ein reines Stroh-      
feuer. Es fehlte oft die Nachhaltigkeit. Auch war das Ende von  
BNL nicht gerade glorreich. Die Station endete als Schmuddel-
sender. Doch sind oft derartige Prejekte notwendig, um eine  
Änderung der Radiolandschaft zu bewerkstelligen.

Im Jahre 1984 gab es einen Programmaustausch mit RADIO  
VICTORIA. Deshalb ist mir diese Radiostation auch bestens  
bekannt.

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SOMMERFEST DER SPD RODEN

Zu einem Sommerfest  lud  am Samstag die SPD Roden in den Biergarten
hinter dem Donatuszentrum in Saarlouis-Roden ein. Die Schirmherrschaft
übernahm  die  Parlamentarische  Geschäftsführerin  der SPD-Fraktion im
Saarländischen Landtag, Frau Petra Berg. Diese Veranstaltung stand unter
dem  Hintergrund  der  nächstjährigen  OB-Wahl, für die  Herr Peter Dem-
mer, derzeitiger Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, kandidiert.
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Rückblick – Römertage um die Villa Borg

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Gladiatorenkämpfe bilden die Höhepunkte der XIX. Römertage im Archäologiepark Römische Villa Borg. Händler, Handwerker, Militär, Gladiatoren und Barbaren schlugen auf dem Villengelände ihr Lager auf und präsentieren die antike Lebensart. Authentisch ausgerüsteten Gladiatoren der „Familia Gladiatoria Pannonica“ demonstrieren – wie in der Antike – „das Spiel mit dem Tod“ und kämpfen um den Sieg.

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