Rückblick – 155 Jahre Berg- und Hüttenarbeiterverein Fraulautern

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Der Berg- und Hüttenarbeiterverein St. Barbara Saarlouis-Fraulautern 1861 feiert am Samstag und Sonntag sein 155-jähriges Vereinsbestehen mit dem Barbaratag in Fraulautern. Am Samstagabend um 17.30 Uhr wurde ein Bergbau-Symbol feierlich im Ortskern Fraulautern aufgestellt und vom Ehrenpräses des Vereins, Pfarrer Rolf Dehm, eingesegnet. Im Anschluss wurde auf dem Vorplatz des Vereinshauses der „Bergmännische Zapfenstreich“ aufgeführt. Weiter ging es dann mit einem gemütlichen  Beisammensein im Vereinshaus Fraulautern.

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Rückblick – Wachwechsel Löffelgarde Karo Blau Gold

Die Wachablösung der Löffelgarde von Karo Blau Gold  aus Saarlouis-Roden fand im Donatuszentrum Roden statt. Mit dabei waren befreundete Karnevalsgesellschaften und  Gäste aus dem kommunalen Bereich.

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Festschrift – 50 Jahre Steinrausch

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Nun halten sie es in Händen, ihr Jubiläumswerk. 76 Seiten dick ist es geworden, das Kompendium über ihre Heimat, den Steinrausch. Sie, das sind Mitglieder der Ortsinteressengemeinschaft Steinrausch e. V. (OIG). Allen voran Vorsitzender Dieter Bund. Er trieb das Projekt, zum 50. Geburtsjahr, das der Saarlouiser Stadtteil in 2017 feiert, eine außergewöhnliche Festschrift zu kreieren, maßgeblich voran. Herausgekommen ist ein illustratives Werk mit einer inhaltsreichen Chronik und einer informativen Vorstellung aller wichtigen Einrichtungen des öffentlichen Lebens – gewissermaßen ein Spiegelbild des gesellschaftlichen Lebens in dem etwa 4.000 Einwohner zählenden Ortsteil.

Was vor wenigen Tagen aus der Druckerpresse kam, hat eine fast einjährige Vorgeschichte, wie sich Dieter Bund erinnert. Da waren einerseits die vielen Daten für die neu erstellte Chronik zusammenzutragen: "Der Teil ist ein Highlight unserer Broschüre geworden", sagt der Diplom-Sportlehrer: "Er reicht von den keltischen Wurzeln des Steinrauschs bis heute." Andererseits wurden die ortsansässigen Vereine, Parteien, Kindergärten und Schulen, um nur einige zu nennen, mobilisiert, Portraits über ihre Einrichtungen zu verfassen. Alle Fäden liefen bei Bund zusammen, der gemeinsam mit der für das Layout und die Fertigung verantwortliche Katrin Kröger-Rau von der Little.Genius-Mediengestaltung die Schlussredaktion managte.

Viel Arbeit wurde in die Erarbeitung der Chronik investiert. Der Aufwand hat sich gelohnt, sagt Bund, und verweist auf die eine oder andere Anekdote, an die sich selbst alteingesessene Steinrauscher – wenn überhaupt – nur dunkel erinnern können: "Oder wissen Sie noch, dass Willy Brandt ein Jahr bevor er Bundeskanzler wurde, bei der feierlichen Eröffnung der Konrad-Adenauer-Allee das „Rote Band“ durchschnitt, um die Straße für den Verkehr freizugeben?" Solche Details über die Entwicklung des Steinrauschs hat Dieter Bund, mit intensiver Unterstützung von Rosa-Maria Kiefer-Paulus vom Heimatkundeverein Rodena, Roden in monatelanger Recherche zusammengetragen. Sie sichteten dabei unter anderem Material aus Zeitungen und verschiedenen Festschriften – auch immer dabei auf der Suche nach passendem Bildmaterial.

Viel Wissenswertes steuerten die Vereine, Verbände und sozialen Einrichtungen des Steinrauschs bei. Die OIG Steinrausch legte Wert darauf, dass sich alle auf jeweils bis zu vier Seiten in dem Werk wiederfinden können. "Wir haben sogar die Vereine dabei, die es heute gar nicht mehr gibt. Aber auch sie trugen zur Entwicklung des kulturellen Lebens in unserem Stadtteil bei, weshalb sie unseres Erachtens in eine solche Broschüre gehören", erläutert der 64jährige Bund. So haben beispielsweise "Die Wampenschieber", ein rühriger Karnevalsverein aus den 70ern, genauso ihren Platz gefunden wie die inzwischen nicht mehr existierende Siedlergemeinschaft.

Ergänzt wird das Werk mit einer Seite über Rekorde. Diese stellt die am Anfang 2016 gemeldeten beachtlichen "Leistungen" Steinrauscher Bürger vor. Sollten doch Rekorde fehlen oder sogar übertroffen werden ist es weiterhin möglich diese zu melden. Sie sollen dann bei der Ausstellung "50 Jahre Steinrausch" am 19. November 2017 besonders herausgestellt werden.

Außerdem fanden sich zwei Gedichte über den Steinrausch, die nun auch wieder einem breiteren Publikum zugänglich gemacht wurden. Insgesamt, sagt Bund, habe die Arbeit "Spaß gemacht. Und es ist interessant, sich einmal zu vergegenwärtigen, was in den zurückliegenden 50 Jahren alles bewegt wurde. Da ist einiges zusammengekommen". Den Leserinnen und Lesern verspricht Bund: "Sie werden mit anderen Augen durch die Straßen gehen".

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Insgesamt hat die Ortsinteressengemeinschaft (OIG) Steinrausch 2.000 Exemplare der Chronik aufgelegt. Zu erwerben ist sie ab dem 21. Januar 2017 bei der Bäckerei Silvanus
(Fraulautern) in der Kreuzbergstraße und der Lebacher Straße, bei der Bäckerei Fischer in Roden (Heiligenstraße) und im Einkaufszentrum (EKZ) Steinrausch, bei Schreibwaren Sabine Jonas im EKZ, bei der Kreisparkasse Saarlouis (Steinrausch) und bei der Bäckerei Gergen in Roden (Heiligenstraße) zu einem geringen Selbstkostenpreis in Höhe von 2,00 €.
Außerdem findet am Samstag, 21. Januar 2017 ein offener Verkauf ab 8:00 Uhr im EKZ Steinrausch statt.

In der OIG Steinrausch sind 15 Institutionen des öffentlichen Lebens im Steinrausch organisiert, darunter der Kindergarten, die Kinderkrippe, Kirchen, Feuerwehr, Parteien und Vereine.

Die OIG Steinrausch plant am 19. November 2017 eine Geburtstagsfeier. Im "Miteinander der Generationen" soll es eine Ausstellung "50 Jahre Steinrausch" geben. In Erwägung gezogen wird, für diesen Anlass auch Filmmaterial zusammenzustellen.

Bildquelle: Museum Saarlouis

 

Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes und der CDU Steinrausch

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Im Miteinander der Generationen fand der diesjährige Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes und der CDU Steinrausch statt.

Der Josef Gessner Preis wurde an Walter Löffler Beaumarais verliehen.

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Saarlouis – Veranstaltungen 1. Halbjahr 2017

29.01. bis 09.04.2017 Ausstellung „Ruthe, Sauer, Flix- Das ist doch keine Kunst“

28.04. bis 02.07.2017 Saar-Art-Landeskunstausstellung 2017

26.05. bis 04.06.2017 50. Saarlouiser Woche

26.05. bis 27.05.2017 Rodener Tage

30.05.2017 Familienaktionstag

01.06. bis 03.06.2017 Saarlouiser Emmes

23.06.2017 14. Lisdorfer-Open-Air-Konzert

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Damals – Roden Poesiealbum

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Geschrieben vor 98 Jahren und 4 Tagen

Genieße Deiner Jugend schöne Stunden,
Sie wissen nichts von Wiederkehr,
Einmal entflohen, einmal entschwunden,
Zurück kehrt keine Jugend mehr.


Deine Schwester
Maria Saarlouis, den 5. Januar 1919

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ZIEHUNG RODENER GLÜCKSSTERNE

Am Sonntag, dem 8. Januar 2017, wurden im Karl-Thiel-Haus die Gewinner der Aktion
RODENER GLÜCKSTERNE gezogen. Die ersten vier Preise zog die Ministerpräsidentin
Annegret  Kramp-Karrenbauer. Der  Hauptpreis, einen  VW Up!, ging  an  Herrn Martin
Görg in der Mühlenstraße. Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns reuen!

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NEUJAHRSEMPFANG DER SAARLOUISER INNENSTADTVEREINE

Am Samstag lud der Vorstand der Saarlouiser Innenstadtvereine in das Clubheim des
SSV  Saarlouis  1910 e. V.  in  den  Fliesen  ein. Der  Höhepunkt  war die Verleihung der
Marschall-Ney-Uhr an den ehemaligen Vorsitzenden des SSV Saarlouis Roger Rehr.
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WACHABLÖSUNG BEI KARO BLAU GOLD

Zu einer Wachablösung  war  der  Karnevalsverein Karo Blau Gold  aus Saarlouis-Roden hinter
dem Donatuszentrum erschienen. Anwesend waren die mit dem Verein befreundeten Karne-
valsgesellschaften  und  Gäste  aus  dem  kommunalen Bereich. Mehr Bilder auch auf unserer
Facebook-Seite unter dem folgenden LINK: https://www.facebook.com/RodenaHeimat?ref=hl
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Rückblick – Christliche Bergmette 2016 in der Apollonia Kapelle Fraulautern

Nach der geistlichen Begrüßung durch Pfarrer Dehm sprach Herr Mathieu ein Einfahrtsgebet. Klaus Hiery, Vorsitzender des Berg- und Hüttenarbeitervereins St. Barbara Saarlouis-Fraulautern 1861 e. V. begrüßte die Gäste. Nach einem  Bergmannsgebet hielt Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer die Bergpredigt. Die Bergmette endete mit dem Steigerlied und dem Auszug der Knappen.

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HINTERGRUND DER CHINESISCHEN POLITIK DER OFFENEN TÜR

AUTOR: Josef Theobald

Angesichts der Tatsache, dass in der letzten Zeit zunehmend chinesische
Firmen Anteile an deutschen Unternehmen erwarben, ist ebenfalls von der
deutschen Wirtschaft die Forderung nach einem besseren Marktzugang in
China aufgestellt worden. Weiterhin wurde eine fehlende Gleichbehandlung
von deutschen Unternehmen mit der chinesischen Konkurrenz beanstandet.

Als in der Volksrepublik China der inländische Markt für ausländische Firmen
geöffnet wurde, sahen hier viele Unternehmen große Chancen in einem Land
mit einer großen Bevölkerung und einem enorm großen Potential.

Dabei übersahen sie allerdings das sozialistische Wirtschaftssystem, das nur
durch Marktmechanismen konkurrenzfähig gemacht wurde. Im Jahre 1979 ist
in der Beijing Rundschau ein Artikel erschienen, der den ideologischen Hinter-
grund der chinesischen Öffnungspolitik behandelt. [1]

Der Autor gibt hier in einen Rückblick in die frühen Jahre der Sowjetunion, als
nach dem Bürgerkrieg die Notwendigkeit bestand, die sowjetische Wirtschaft
zu beleben. Es war die Zeit der Neuen Ökonomischen Politik (NÖP), in der
gewisse Formen des Staatskapitalismus zugelassen waren. Die Kommando-
höhen blieben weiter in den Händen der kommunistischen Partei. Außerdem
habe der proletarische Staat den Grund und Boden und alle wichtigsten Teile
der Industrie in seinen Händen.

Schon damals waren lediglich kleinere und mittlere Industriebetriebe in Pacht
zu übernehmen. Eine andere Form waren gemischte Gesellschaften, also die
Gesellschaften, die vom privaten ausländischen Kapital und von einem staat-
lichen Anteil getragen wurden (Gemeinschaftsunternehmen, Joint Venture).
Hier sah man eindeutig einen Nutzen durch das Erlernen der erfolgreichen
Gestaltung des Handels. Schließlich gab es immer die bestehende Option,
im Bedarfsfall eine solche Gesellschaft wieder zu liquidieren, so dass kein
Risiko für den sozialistischen Staat entstand. [2]

Gerade in China hatte man vor der kommunistischen Machtergreifung doch
schlechte Erfahrungen mit den Kompradoren gemacht. Eine entsprechende
Phobie ist noch heute präsent. Vor allem in den kolonialen Ländern stellten
die Kompradoren die einheimischen Vertreter einer Oberschicht, die nicht
selten eng mit den ausländischen Kolonial- oder Besatzungsmächten zu-
sammenarbeiteten. [3]

Der englische Parallelbegriff „comprador“ bezeichnet einen selbständigen
Handelsvertreter oder auch den Geschäftsführer einer Handelsvertretung,
der vorwiegend im Auftrag einer ausländischen Gesellschaft, also in einer
Handelscompany, tätig war und auch in der Praxis von dieser Gesellschaft
kontrolliert wurde. Der Ursprung des Wortes „comprador“ entstammt eigent-
lich der portugiesischen Sprache und bezeichnet somit den Vertreter einer
ausländischen Macht. Auch ist dieses Wort dem spätlateinischen Substantiv
„comparator“ entlehnt und geht auf das lateinische Verb „comparare“ zurück
(The Concise Oxford Dictionary of Current English, Oxford New York 1998,
die Seite 273). In K. E. Georges Lateinisch-Deutschem Handwörterbuch ist
unter dem Substantiv „comparator“ ein „Aufkäufer, Ankäufer und Käufer“ zu
verstehen. Daher hat das dazugehörige lateinische Verb „comparare“ hier
den Sinn von „beschaffen, anschaffen, und (durch Kauf) ankaufen“.

War der staatliche Sektor in der Volksrepublik China Mitte der Achtziger Jahre
infolge der Auflösung der Volkskommunen und ab 1997 mit der Schließung un-
rentabler staatlicher Betriebe geschrumpft, ist jedoch seit einigen Jahren dieser
Sektor wieder mit 50 % der gesamten Anlageinvestitionen relativ stabil. [4]

Vor allem westliche Investoren aus den USA und Europa müssen langfristig da-
mit rechnen, dass auf einmal Übernahmeangebote auf Seiten der chinesischen
Konkurrenz gemacht werden. Sollte es hier aber keine Einigung geben, wären
im Einzelfall auch staatlich verordnete Liquidationen denkbar. Für jene Firmen,
die entweder von Japanern oder von Auslandschinesen geführt werden, wären
Ausnahmen durchaus möglich.

Der ost- und südostasiatische Wirtschaftsraum wird für China in den nächsten
Jahren an Bedeutung gewinnen, so dass der zwischenstaatliche Handel hier
erheblich wachsen wird.

ANMERKUNGEN
[1] Artikel: „Lenin und das Stützen auf positive ausländische Erfahrungen“,
     Beijing Rundschau, 30 vom 31. Juli !979, die Seiten 12 + 13.
[2] W. I. Lenin, Ausgewählte Werke in drei Bänden, Band III, 7. Auflage,
     Dietz Verlag, Berlin-Ost 1970, Seite 822.        
[3] DUDEN, Das große Fremdwörterbuch, Dudenverlag, Mannheim 2003,
     die Seite 734.
[4] Stephen S. Roach, Das neue Asien (Die Zukunft der globalisierten Welt),
     Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2011, die Seiten 261 + 241.
 

Damals Neufang Brauerei Saarbrücken

Die Brauerei wurde 1815 gegründet. Das Gasthaus Goldener Anker wurde 1827 von der Brauerei erworben. 1851 waren die Lagerstätten in der heutigen Dudweiler Landstr.
1907 wurde die Brauerei in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Jaenisch Brauerei Kaiserslautern wurde 1910 übernommen. Der Name wurde geändert in Neufang-Jaenisch-Brauerei.

Die Brauerei war 1930 Werbepartner für die Fliegerin Elli Beinhorn. Im zweiten Weltkrieg 1944/45 wurde die Brauerei schwer beschädigt.

1965 verkaufte sie das Malzbier Maltavit Bundesweit.

2001 wurde der Braubetrieb eingestellt und die Gastronomie Kundschaft an die Bitburger Brauerei abgegeben.

Quelle: Wikipedia
http://schalander.saarland/Neufang-Saarbruecken/

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Fotoquelle: http://schalander.saarland/Neufang-Saarbruecken/

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Rodener Volkspark

Ende der zwanziger Jahre, gegenüber der Dieffler Str. die man damals das Kommunistenviertel nannte, entstand vor einem Hang eine Parkanlage die von einem hohen Zaum eingezäunt war. Die Anlage konnte nur durch ein großesTor, das sich in der Josefstr. befand, Betreten werden. Der Park hatte feste Öffnungszeiten die vom Parkwächter Herrn Theobald überwacht wurden. Dessen Spitzname war

. Am Parkstor stand ein wunderschönes 2-stöckiges Haus in dem Schehlheetchin wohnte. Er war sehr streng achtete auf Sauberkeit und Lärm war verboten. Den Rasen dufte keiner betreten.

Bei schönem Wetter an Sonn- und Feiertagen strömten die Rodener Bürger in Massen in den Park und flanierten dort. Man zeigte sein neues Kleid, Hut oder Anzug und schon nach kurzer Zeit waren alle Parkbänke besetzt. Am Hang befanden sich Streben mit Treppen die wunderschön angelegt waren. In der Mitte des felsigen Hanges befand sich ein Plateau wo Tische und Bänke standen. Blasorchester, Mandolinenverein und Gesangvereine gaben dort Konzerte und sorgten so für Unterhaltung der Besucher. Aber auch Skat- oder andere Kartenspieler fanden sich dort ein. Ganz oben vom Hang standen 4 Bänke. Von dort konnten die Besucher den Gau, Limberg, Dillinger Hütte und den Felsen des Litermonts sehen. Ca. 1936 gab es eine Ausschreibung über den Bau eines Aussichtsturmes mit Fahrstuhl. Drei verschiedene Modelle standen zur Auswahl. Der Bau wurde jedoch nicht Realisiert.

T. Speicher

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