Alle Beiträge von Rosa-Maria Kiefer-Paulus

Oratorium „Der Messias“ in der Lisdorfer Pfarrkirche

05.04.2016

Von: Manfred Boßmann, Förderverein Klingende Kirche

Zu einem herausragenden kirchenmusikalischen Leckerbissen lädt der Förderverein „Klingende Kirche“ im Rahmen der Feierlichkeiten zum 200-jährigen Jubiläum des Landkreises Saarlouis am Sonntag, 24. April 2016, 17.00 Uhr in die Lisdorfer Pfarrkirche ein.

Händels Messias gehört zu den beliebtesten Werken der europäischen Musikgeschichte. Und wer kennt nicht das „große Halleluja“ aus dem „Messias“?

Die Musik ist breit ausladend, einfach, doch von majestätischer Wucht und voll herrlichster Melodien.
Dadurch gehört das Werk bis heute zu den populärsten Beispielen geistlicher Musik des christlichen Abendlandes.

1741 komponierte Georg Friedrich Händel in nur gut drei Wochen sein berühmtestes Werk. Darin wird der Weg unseres Erlösers Jesus Christus beschrieben: Von seiner Ankündigung, seiner Geburt, seinem Sterben und Auferstehen bis hin zu seiner Wiederkunft und unserer eigenen Auferstehung.
Die Aufführung umfasst in drei Teilen die christliche Heilsgeschichte, beginnend mit den alttestamentlichen Prophezeiungen von Propheten wie Jesaja, das Leben Jesu, der als Erfüllung der Prophezeiungen gesehen wird, seine Geburt, seinen Tod am Kreuz und sein erhofftes zweites Kommen. Obwohl das Leben im Neuen Testament geschildert wird, greift der Oratorientext überwiegend auf das Alte Testament zurück.
Ausführende sind das Orchester „Baroque Sarrois“ und das Vokalensemble „VocArt“.  Selbst verwöhnte Zuhörer dürfen sich auf ein besonderes Klangerlebnis freuen. Dazu tragen auch die erstklassigen und international bekannten Solistinnen und Solisten Anne Kathrin Fetik (Sopran), Anne Bierwirth (Alt)  Robert Buckland (Tenor) und Manfred  Bittner (Bass) bei.

Unter der Leitung von Adolph Seidel wird die Aufführung  sicherlich zu einem weiteren großartigen Musikereignis der Lisdorfer Klingenden Kirche werden.

Kartenvorverkauf: 20 Euro, ermäßigt für Schüler und Studenten 17 Euro (Abendkasse 22,00 Euro) bei allen Vorverkaufsstellen von TicketRegional, Kreissparkassen-Geschäftsstelle Saarlouis-Lisdorf, Förderverein "Klingende Kirche" (Karten-Telefon 06831/122220) und unter der Internetadresse: http://www.klingende-kirche.de .


Geschichte zum Anfassen – Rodena besichtigte Fort Casso

Als Hüter der Höhe von Rohrbach-Les-Bitche hat das Infanteriewerk Rohrbach den feindlichen Angriffen im Laufe des militärischen Feldzuges 1939-1940 erfolgreich Widerstand geleistet. Im Bunker erlebten wir den Alltag des 166. Festungsregiments. 25 m unter der Erde befinden sich Küche, Kraftwerk, Kaserrne usw. Zum Abschluß der Führung besichtigten wir den versenkbaren Panzerdrehturm.

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Sport- und Spielvereinigung mit Festwagen „Waffenschmiede“ im Festzug zu Saarlouis

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1925 Rheinische Jahrtausendfeier

In dem nach dem 1. Weltkrieg besetzten deutschen Rheinland zu dem auch das Saarland gehörte, fand 1925 die Rheinische Jahrtausendfeier statt. In vielen Städten und wurden dazu Festumzüge veranstaltet.

Foto: Max Ziegert Saarlouis

Quelle: Erinnerungsbuch der Jahrtausendfeier im Rheinlande 1925 Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!

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Rückblick – 40 Jahre Munitionsdepot Eft-Hellendorf

Am Tag der offenen Tür besuchte der Rodener Heimatkundeverein Rodena das Munitionsdepot Eft-Hellendorf . Seit 1975 besteht dort ein Munitionslager der Bundeswehr. Am 27.06.2015 konnte das Depot für einen Tag besichtigt werden.

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Vortrag „Marineartillerie“ am Montag, 18.04.2016, in Kehl-Auenheim

Liebe Festungsfreunde,

zum Schutz vor den Kampfhandlungen direkt am Rhein wurden die Bewohner der sogenannten "Roten Zone" Richtung Osten evakuiert. Die Bewohner des Dorfes Auenheim nördlich Kehl wurden damals direkt neben der schweren Stellungsbatterie 240 bei Oberkirch einquartiert und wurden dabei Beobachter der Schußtätigkeit dieser Batterie. Als sie im Juni 1940 zurückkehrten, war ihr Dorf zusammengeschossen. Fünf Jahre später wiederholte sich die Geschichte, als die schwere Stellungsbatterie 240 erneut in Aktion trat. Um die Geschichte und Hintergründe dieser Einsätze zu erläutern, halten die beiden Autoren des Buches "Die Marinegeschütze des Westwalls am Oberrhein" am Montag, 18.04.2016, in 77694 Kehl-Auenheim ab 19:00 Uhr im Alten Rathaus einen Vortrag, bei dem sie das Ergebnis ihrer bis heute zu diesem Thema andauernden Forschungsarbeiten in Form einer digitalen Präsentation vorstellen. Hierbei gehen sie speziell auf die Geschichte der schweren Stellungsbatterie 240 sowie ihrer Nachbarbatterien, den Stellungsbatterien 227 und 230, den sie unterstützenden Einsatz schwerer Eisenbahnartillerie sowie deren Ziele im Elsass ein. Veranstalter der Vortrags ist der Heimatbund Auenheim. Der Eintritt hierzu ist frei.

Wir würden uns freuen, Sie bei diesem Vortrag als Teilnehmer begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Friedrich Wein

Vorbeugender Brandschutz – Denkmalschutz – Fachexkursionen
Fachplanungsbüro für Brand- und Denkmalschutz
Friedrich Wein Dipl. Ing. (FH)
Architekt und Bauverständiger
Fachplaner und Sachverständiger für Vorbeugenden Brandschutz
Brandschutzbeauftragter und Fachkoordinator Evakuierung

Seeblickstr. 6
D-72160 Horb-Grünmettstetten

Tel.: 07486 / 96 44 34 und -35

 

 

Neue Öffnungszeiten der städtischen Grünschnitt-Kompostierungsanlage

05.04.2016

Die städtische Grünschnitt-Kompostierungsanlage hat ab 12. April geänderte Öffnungszeiten. Sie ist bis zum 12. November wie folgt geöffnet: Dienstag von zehn bis 15 Uhr, Freitag von zehn bis 17 Uhr und Samstag von acht bis 16 Uhr. Montags, mittwochs und donnerstags bleibt die Kompostieranlage geschlossen.


Auf der Kompostierungsanlage können Laub, Rasenschnitt und Astwerk bis 10 cm Durchmesser angeliefert werden. Während der Öffnungszeiten kann auch gesiebte Komposterde zum Preis von 1,00 €/50 ltr. oder. 16,50 €/m³ für Selbstlader bzw. 17,50 € bei Beladen durch den Radlader der Kompostierungsanlage erworben werden.
Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass es untersagt ist, Grünschnitt etc. außerhalb der Öffnungszeiten an der Kompostierungsanlage abzulegen. Zuwiderhandlun-gen sind Verstöße gegen das Abfallgesetz und werden aus-nahmslos zur Anzeige gebracht. Die Komposterde wird re-gelmäßig labortechnisch untersucht und eignet sich beson-ders zur Bodenverbesserung von Gemüse-, Blumen- u. Staudenbeeten. Auch zur dauerhaften Lockerung von schweren Böden u. zur Verbesserung des Wasser- und Nährstoffhaushaltes ist die Komposterde zu empfehlen.

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Rückblick – Konzert MGV Harmonie 1900 Fraulautern e.V.

Das gab's nur einmal…

Konzert im Vereinshaus Fraulautern.

1. Teil
Von Rosen, Tulpen und Kakteen
Männerchor der Harmonie
Sängerbund 1872 Fraulautern
Männerchor und gemischter Chor der Harmonie

2. Teil
Sängerbund 1872 Fraulautern
Schlager trifft Musical
Männerchor und gemischter Chor der Harmonie

Ausführende:
Männerchor und gemischter Chor der Harmonie
Leitung und Klavier: Wolfgang Münchow

Gastchor:
Sängerbund 1872 Fraulautern e.V
Leitung: Isabelle Goldmann

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Rückblick – Hautecourt-lès-Broville Département Meuse

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Hautecourt-lès-Broville Département Meuse

7.885 Tote

Der Friedhof wurde 1920  angelegt . Hierhin wurden anfangs deutsche Gefallene von kleineren Friedhöfe aus dem Umland beigesetzt . Später kamen auch Gefallene dazu, die während der Aufräumarbeiten des zentralen Schlachtfeldes gefunden wurden. Selbst heutzutage kommt es noch vor, dass Auf dem zentralen Schlachtfeld noch Überreste deutscher Soldaten gefunden werden, die hier ihre letzte Ruhe finden.

Auf dem Friedhof gibt es 2885 Einzelgräber und 106 nicht Identifizierte (Unbekannte).

Quelle Deutsche Kriegsgräberfürsorge

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Renaturierungsmaßnahmen am Ellbach ab Februar

24.02.2016

Von: Sascha Schmidt


Ab Februar werden am Ellbach in Saarlouis-Roden zwischen der Teilhard-de-Chardin-Allee und der Einmündung in die Saar Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt. Es ist vorgesehen, begradigte Gewässerabschnitte, dort wo es möglich ist, zu verbreitern, Ufer- und Sohlbefestigungen zu entfernen und die Uferböschungen abzuflachen. Es werden neue Hochwasserrückhalteflächen geschaffen und standortgerechte Gehölze angepflanzt. Die Gewässerrenaturierung, in Form einer naturnahen Umgestaltung des Ellbachs, dient als ökologische Ausgleichsmaßnahme für den vorgesehenen Bau der B 51, Ortsumgehung Roden und die dort nicht vermeidbaren Eingriffe in Natur und Landschaft. Auftraggeber ist der Landesbetrieb für Straßenbau des Saarlandes.


Der Zeitplan der Landschaftsagentur Plus, welche mit den Maßnahmen beauftragt wurde, sieht vor, dass ab Februar die Rodungsarbeiten und ab Ende März die Erdbau- und Sicherungsmaßnahmen stattfinden. Dabei kann es zu einer Einschränkung der Begehbarkeit oder auch zur zeitweiligen Sperrung des Fußwegs am Ellbach kommen.
Die Renaturierungsmaßnahme wurden mit der Stadt Saarlouis abgestimmt und vom Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz genehmigt. Bei Fragen stehen Dr. Andreas Ney (06831/443-613) von der Stadt Saarlouis und Herr Lutz Hettrich (0681/59188-3400) von der Landschaftsagentur Plus zur Verfügung.

 

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