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RODEN VOR SEINER URKUNDLICHEN ERWÄHNUNG

AUTOR: Josef Theobald

VORWORT

Jedem Schulkind in Roden ist bekannt, dass die erste urkundliche Erwähnung
des Ortes „Rodena“ auf eine Schenkung der Gräfin Berta an die Abtei Mettlach
im Jahre 995 zurückgeht. Den Genealogen im Internet ist es zu verdanken zu
wissen, wer denn diese Berta war. Es ist die Berta von Trier, die von 950 – 996
lebte. Sie heiratete 963 den Grafen Folmar de Metz, der zwischen 940 und 995
lebte. Zu seiner Grafschaft hörte auch das Herrschaftsgebiet über Saarburg und
Blieskastel. Die Ehe mit Berta blieb nicht kinderlos. Neben ihrer Tochter Richilde
von Metz (960-995) gab es noch einen Sohn mit Namen Folmar de Metz II, der
von 960 – 1029 lebte. Demnach scheidet die Kinderlosigkeit als Grund für eine
erfolgte Schenkung grundsätzlich aus.

BEITRAG

Unter König Pippin (714-768) begann eine erste Form der Säkularisierung. Vor
allem in Gallien war der Kirchenbesitz sehr bedeutend. Die Könige wetteiferten
unter sich, wer der Kirche die meisten Schenkungen an Land, Geld, Kleinodien,
Kirchengerät etc. machen würde. Mit Pippin kam die Wende. Der weitaus größte
Teil des Kirchengutes wurde dem Krongut einverleibt, damit den Bischöfen und den
Klöstern nur das zur ihrem Unterhalt Nötige übrig blieb. [1]

Schon in den Siebziger Jahren ist darüber spekuliert worden, dass der Ort Roden
mit den Orten Knausholz, Schwarzenholz und Hülzweiler womöglich einen früheren
Fiskalbesitz darstellte, das auf ein altes fränkisches Königsgut zurückgeht. Wegen
der Martinspatrozinien werden auch die Pfarreien Schwalbach und Saarwellingen
hinzugerechnet. [2]
 

Wenn man sich mit der Mettlacher Chronik befasst, fällt auf, dass noch im 9. Jahr-
hundert in Mettlach königliche Rechte durch die Karolinger ausgeübt wurden, vor
allem unter Kaiser Lothar I. (795-855), der zu Beginn seiner Herrschaft den späte-
ren Grafen Guido von Spoleto (855-894) in den Besitz des Klosters setzte. Nach
dem Ende des karolingischen Herrscherhauses war die Abtei Mettlach dann ein
Eigenkloster des Bistums. [3]  

Bei den auf den Königsgütern Angesessenen herrschte ein einheitliches Klassen-
bewusstsein vor. Dies erklärt vielleicht die elitäre Gesinnung bestimmter Schichten
im alten Dorfgepräge Rodens.  

Diese säkularisierten Güter wurden fast durchweg als Benefizien wieder verliehen.
Hier tritt der Graf Folmar de Metz in Erscheinung, der einen Teil des Königsgutes
als Benefizium übernahm. Da wir von Roden und Fraulautern wissen, dass sie um
diese Zeit zu Wallfahrten nach Mettlach verpflichtet waren, ist anzunehmen, dass
hier die Abtei Mettlach der ursprüngliche Besitzer war. In die Zeit von Karlmann
und Pippin fällt auch die erste Anlegung von Grundbüchern, die die Übertragung
des kirchlichen Besitzes in das Krongut dokumentierte. Dadurch war es möglich,
den angeeigneten kirchlichen Grundbesitz an weltliche Getreue zu übertragen. [4]
 
So muss es damals für die Abtei Mettlach eine regelrechte Bereicherung gewesen
sein, wenn sie in späteren Jahren doch wenigstens einen kleineren Teil ihres alten
Besitzes in Form einer Schenkung wieder zurückerhielt.

NACHTRAG

Im Jahre 1591 musste die Abtei Mettlach allerdings ihren Rodener Besitz wegen
finanzieller Schwierigkeiten verkaufen. Über einen Umweg gelangte Roden dann
zur Dillinger Herrschaft, die schließlich bis zum Ausbruch der Französischen Re-
volution andauern sollte. Daher während der beginnenden Industrialisierung An-
fang des 19. Jahrhunderts die Orientierung vieler Rodener Bauern zur Dillinger
Hütte. Diese ließ später für die Arbeiterschaft eigene Siedlungen in Roden an-
legen. So verlor Roden demnach allmählich sein ursprünglich bäuerliches Aus-
sehen und veränderte sich fortan zum Ort mit einer überwiegenden Arbeiterbe-
völkerung.

Fraulautern ging dagegen durch die besondere Abteigeschichte einen anderen
Weg. Der ehemalige Klosterbesitz wurde im Laufe der Zeit zur Grundlage einer
eigenen Industriegeschichte mit Hilfe einer neu entstehenden mittelständischen
Unternehmergeneration.
 
In letzter Zeit ist wieder der Streit darüber ausgebrochen, ob es in Roden über-
haupt ein Schloss gegeben habe. Hier muss gesagt werden, dass Roden über
einen Salhof mit ihren weitläufigen Gebäuden verfügte, den man landläufig auch
mit dem Begriff „Schloss“ kennzeichnete. Die Salhöfe hatten ein vielgegliedertes
Wirtschaftspersonal mit einer sehr großen Hoffläche nebst Pertinenzen (Zugehö-
rigkeiten) als Stätten eines unverkennbaren Großbetriebes, die sich mit dem Be-
triebe einer verfronten Hufe (mansus indominicatus) gar nicht vergleichen lassen.
[5] Die Hufe war eine Maßeinheit für die Größe einer Bauernstelle. Zu einer Hufe
gehörten Haus, Hof, Acker, Wiese und das Nutzungsrecht in einer Allmende (der
gemeinschaftlich und unentgeltlich nutzbare Grund und Boden, also die Weiden,
der Wald und das Ödland aller Dorfbewohner).          
 
ANMERKUNGEN
[1] Marx – Engels, Über Deutschland und die deutsche Arbeiterbewegung,
     Band I: Von der Frühzeit bis zum 18. Jahrhundert, Dietz Verlag, Berlin
     – Ost 1973, die Seiten 91 + 95.
[2] GESCHICHTLICHE LANDESKUNDE DES SAARLANDES, Band 2: Von der
     fränkischen Landnahme bis zum Ausbruch der französischen Revolution,
     Selbstverlag des Historischen Vereins für die Saargegend, Saarbrücken
     1977, die Seite 79.
[3] WIKIPEDIA, Stichwort: Abtei Mettlach.
[4] Karl Theodor von Inama-Sternegg, Deutsche Wirtschaftsgeschichte
     bis zum Schluss der Karolingerperiode, Nachdruck bei Georg Olms
     Verlag, Hildesheim 1965, die Seiten 311, 390/91 + 459.
[5] wie [4], jedoch die Seite 525.
 
BEITRAGSBILD: Duden, Basiswissen Schule, 7. Klasse bis Abitur, 3.
                             Auflage, Duden Schulbuchverlag, Mannheim 2011,
                             Seite 193.
 

BUCHLESUNG IM MEHRGENERATIONENHAUS

Zu einer Buchlesung  lud der RODENA  Heimatkundeverein Saarlouis-Roden e. V. in das
Mehrgenerationenhaus auf dem Steinrausch ein. Gelesen  wurde das neue Buch dieses
Heimatkundesvereines  mit dem  Titel "Erlebtes und Erlauschtes". Im Team der Vorleser
waren die 1. Vorsitzende  des Heimatkundevereines  Rosa-Maria Kiefer-Paulus, die  Bür-
germeisterin und OB-Kandidatin der CDU Marion Jost und der Stadtverordnete der SPD
Jürgen Paschek. Der Autor  des Buches  ist  der  pensionierte Kommunalbeamte Walter
Schmolenzky, der leider selbst nicht zugegen war.
 
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FASCHINGSGALA BEI MITEINANDER DER GENERATIONEN

Am Freitag Abend um 20.11 Uhr fand im Mehrgenerationenhaus auf dem Steinrausch
eine Faschingsgala  unter  der  Moderation von Jürgen Paschek als Aladin statt. Beim
Programm waren beteiligt die GKG Fraulautern, die Faasend Rebellen und der kfd in
der Pfarreiengemeinschaft  rechts  der Saar. Mehr Bilder  auch auf unserer Facebook-
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DIE FASTNACHT

AUTOR: Josef Theobald

Die Fastnacht ist ursprünglich der Abend vor Beginn der Fastenzeit.
Seit dem 15. Jahrhundert umfasst dies ebenfalls die ganze Woche
davor. So unterschiedlich das Fastnachtsbrauchtum (Verkleidungen,
Umzüge, Sitzungen, Repräsentationen wie Prinz Karneval), so auch
regional verschieden die Bezeichnungen für die „närrischen Tage“ in
ursprünglich katholischen Gegenden. Das Wort „Fastnacht“ (regional
auch: Fassenacht, Fasnacht, Fastelovend oder Fosenet) wird vor al-
lem in Mainz und Umgebung verwendet, in den schwäbisch-alemanni-
schen Gebieten ist vom „Fasnet“ die Rede. Vom Ausdruck „Fasching“
spricht man insbesondere im bayrisch-österreichischen Raum. Im Köl-
ner Raum wird dagegen „Karneval“ (oder „Fasteleer“) gefeiert. Die Aus-
legung, das Wort stamme vom Italienischen „carne vale“ und bedeute
„Fleisch, lebe wohl“, ist umstritten. Höhepunkte der Fastnachts- oder
Karnevalswoche sind der Donnerstag vor Aschermittwoch (Weiberfast-
nacht), Rosenmontag und der Veilchendienstag, an dem der Karneval
oft „feierlich“ zu Grabe getragen wird. Die Fastnacht gilt ja weltweit als
ein katholisches Phänomen, weil sie ein Schwellenfest zur Fastenzeit
nach katholischem Brauch ist. [1]

Eine historische Äquivalenz finden wir in der Römerzeit bei dem Fest
der „Saturnalia“, also ein Fest des altitalienischen Gottes „Saturnus“.
Die „Saturnalia“ erinnerten in ihrem Charakter an die Saturnia regna,
also an das goldene Zeitalter unter Saturnus, als es noch keine Klas-
sen und keinen Privatbesitz gab: der Unterschied zwischen Herren
und Sklaven war aufgehoben. Sklaven genossen ihre Freiheit, spei-
sten mit ihren Herren oder wurden von ihnen bedient. Die „Saturna-
lia“ trugen in ihrer Ausgelassenheit und Fröhlichkeit den Charakter
des Karnevals, man schenkte sich Kerzen und Tonfiguren; das be-
liebte Fest wurde bis zum Ausgang der Antike gefeiert. [2]

In Italien, vor allem in Neapel, Rom und Venedig, war der Karneval
besonders im 18. Jahrhundert populär. Er fand dann wieder über
Frankreich Einzug in Deutschland. In Vorbereitung auf die Fasten-
zeit wurde eine letzte Zeit des Sich-Auslebens erlaubt, in der sinn-
liche Genüsse und gewisse Ausschweifungen zugelassen waren.
Der erste Karnevalsumzug fand in Köln wieder im Jahre 1823 statt.
Die Stadt Köln wurde 1815 als Metropole der Rheinprovinz Teil des
Königreichs Preußen und hatte damit seinen Status als Freie Reichs-
stadt verloren. Nun wollten die Bürger wenigstens einmal im Jahr da-
ran erinnern, wie wohlhabend sie gewesen waren. So entstand der
Prinz Karneval, die Narrenkappen und die gesungenen Jubellieder
sollten Einigkeit aufzeigen.

Die Mainzer Fastnacht wurde stärker von französischen Einflüssen
geprägt, was man noch heute an den Karnevalsuniformen erkennen
kann. Der bekannte Narrhallamarsch war ursprünglich ein Spottlied
auf einen französischen General. [3]
      
ANMERKUNGEN
[1] Manfred Becker-Huberti / Ulrich Lota, KATHOLISCH A-Z (Das
     Handlexikon), Verlag Herder, Freiburg (Breisgau) 2009, Seite
     81.
[2] LEXIKON DER ANTIKE, Verlag Anaconda, Köln 2010, Seite
     516.              
[3] Die wichtigsten Gedenk- und Feiertage (Religiöse und nationale
     Feiertage weltweit), Chronik Bertelsmann, Wissen Media Verlag,
     Gütersloh/München 2009, Seite 21.  

 

PRINZENEMPFANG BEI KARO BLAU GOLD

Zu einem Prinzenempfang  lud  der Rodener  Karnevalsverein  Karo Blau Gold in das
Restaurant der Kulturhalle ein. Zu den Höhepunkten zählten die Verleihung der Kar-
nevalsorden, eine Gesangsdarbietung und eine Tanzeinlage. Answesend waren viele
Freunde des Vereins  innerhalb und  außerhalb des Stadtgebietes. Mehr Bilder auch
auf unserer Facebook-Seite unter folgendem LINK:
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DIE KATHOLISCHE KIRCHE UND DER NATIONALSOZIALISMUS

AUTOR: Josef Theobald

Die römisch-katholische Kirche hatte sich unter Papst Pius IX. (1792-1878)
zu einer Institution verwandelt, die gegen alle auftretenden Erscheinungen
des Modernismus, Republikanismus, Liberalismus, Sozialismus und Natio-
nalismus auftrat. Im Jahre 1864 entstand der berüchtigte Syllabus errorum
(Verzeichnis von 80 modernen Irrtümern), der neben den theologischen Irr-
lehren, auch Demokratie, Sozialismus, Bibelgesellschaften, Pantheismus,
Pressefreiheit, Rationalismus und Liberalismus verurteilte. [1]

So wurde die katholische Kirche in seiner stark konservativen Ausrichtung
zu einer Bedrohung sowohl extrem „rechter“ als auch extrem „linker“ politi-
scher Parteien. Deshalb kam es von Anfang an zu Spannungen mit den
Nationalsozialisten in Deutschland und auch später mit den Kommunisten
in Polen.

Zunächst hatte der heilige Stuhl unter Papst Pius XI. (1857-1939) versucht,
durch den Abschluss des Reichskonkordats vom 20. Juli 1933 die Lage zu
entspannen. So gab es hier eine Zusicherung in Bezug auf die Bekenntnis-
schulen und den Erhalt der kirchlichen Verbände, soweit sie religiös karitativ
waren. Allerdings war der Rückhalt durch den politischen Katholizismus nun
verloren. [2]    

Es ist damals auch nach Johannes 18,36 die Meinung vertreten worden, dass
die Kirche nicht von dieser Welt sei. Es erübrige sich der Beweis, dass Jesus
Christus kein irdisches Reich besaß. Er erhob keinen Anspruch auf weltliche
Rechte, er wurde von der Welt nicht als König anerkannt, vielmehr wie ein Ü-
beltäter ausgeliefert. [3]

Bezüglich der Behandlung der Vorgänge im nationalsozialistischen Deutschland
verfolgte man allerdings keine einheitliche Linie. Dennoch gab es von einzelnen
Bischöfen einen unnachgiebigen Abwehrkampf gegen die mit der katholischen
Lehre unvereinbaren Rassendoktrin und den extremen Nationalsozialismus (die
Adventspredigten Michael Faulhabers 1933 mit der Verteidigung des Alten Testa-
ments, die zahlreichen Schriften gegen Alfred Rosenbergs „Mythus des XX. Jahr-
hunderts“).

Doch mit der Zeit geriet die katholische Kirche in die Defensive. So ist zunehmend
die Kirche aus der Öffentlichkeit zurückgedrängt worden, indem man einen massi-
ven Einfluss auf die Presse und die Verbände nahm, ein Programm zur Entkonfes-
sionalisierung startete und den Kampf um die Schule forcierte. Auch griff man zum
Mittel der Diffamierung. Hierbei nutzte man die publizistische Instrumentalisierung
der Sitten- und Devisenprozesse in den Jahren 1935 – 1937. Auch wurden in Ein-
zelfällen der Klerus und ebenso Laien bespitzelt und denunziert. Auch wurde den
Geistlichen ein Predigtverbot auferlegt, das beim Übertreten die Haft in einem Kon-
zentrationslager oder im Gefängnis nach sich zog. 
   

Vom päpstlichen Stuhl gab es lediglich als Reaktion auf die Vorgänge im Dritten
Reich die Enzyklika Mit brennender Sorge vom März 1937. Allerdings unterblieb
eine geplante Enzyklika zum Thema „Rassismus“.   

In Deutschland selbst bediente man sich der Mittel der Nichtanpassung durch
Sprachumprägungen, religiöse Großveranstaltungen, geheime Informations-
weitergabe und Ähnliches mehr. Allerdings verlagerte der wachsende Druck
auf die kirchlichen Großorganisationen die Aktivitäten in die Pfarrgemeinden.

Zur Reichspogromnacht (9. – 10. November 1938) schwieg dennoch die offi-
zielle katholische Kirche.

In den Jahren des Nationalsozialismus in Deutschland standen Gesichtspunkte,
wie Selbstbehauptung und Resistenz, im Vordergrund. Sie standen typisch für
das Verhalten der römisch-katholischen Kirche in dieser Zeit. Dies sicherte die
Seelsorge und die katholische Lehre. Daher überstand man als Großgruppe die
nationalsozialistische Zeit. Da man innerhalb seiner eigenen Grenzen blieb, ent-
stand im Nachhinein der Vorwurf des Institutionenegoismus. [4]    

ANMERKUNGEN
[1] Tim Dowley, 2000 Jahre Christentum (Geschichte, Glaube und Per-
     sönlichkeiten), Brunnen Verlag, Gießen 2009, Seite 150.
[2] Lexikon der Kirchengeschichte, Lexikon der Theologie und Kirche
     kompakt, Band 2: K-Z, Herder Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001,
     Seite 1140.
[3] Adrienne von Speyr, Geburt der Kirche (Betrachtungen über Kapitel
     18 – 21 des Johannes-Evangeliums), Johannes Verlag, Einsiedeln
     (Schweiz) 1949, die Seite 63.
[4] wie [2], jedoch die Seiten 1139 – 1142.
 

DIE JÜDISCHE GEMEINDE IN BEAUMARAIS

AUTOR: Josef Theobald

Die Juden in Beaumarais gehörten bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts
zur Synagogengemeinde Wallerfangen. Im Jahre 1793 lebten in beiden
Orten zwölf jüdische Familien. Dann 1824 sind 36 Juden in Beaumarais
ansässig; bis 1895 stieg ihre Zahl auf 50 Einwohner. Wohl um 1844 ge-
gründet, wird schließlich 1863 eine selbständige Synagogengemeinde
mit der Rechtsform eines privatrechtlichen Vereins erwähnt, der auch
die Juden in Felsberg angeschlossen waren. Innerhalb der Gemeinde
bestand ein Frauenverein (1889 genannt). Während später die Felsberger
Juden 1904 die Synagogengemeinde Beaumarais verließen und nun der
Gemeinde Saarlouis angeschlossen wurden, verloren die Juden in Waller-
fangen ihre eigenständige Organisation und schlossen sich deshalb der
Synagogengemeinde Beaumarais an (1913 und 1924 nachgewiesen).
Ende 1935 wurden lediglich 24 Juden in Beaumarais gezählt. 1936 ist
die Synagogengemeinde nur noch nominell nachweisbar, sie war jedoch
faktisch nicht mehr existent.

Die Juden aus Beaumarais wurden vorwiegend in Dillingen, nach 1905
auch in Saarlouis beigesetzt.

Die Synagoge in Beaumarais wurde nach einer wiederholten Erlaubnis
zwischen 1844 und 1850 in der damaligen Muhlenstraße errichtet. Ein
Grund für den Bau und auch gleichzeitiger Anlass für die Separation
von Wallerfangen war der Platzmangel im dortigen Bethaus. Im Jahre
1891 sollte die Synagoge durch einen Neubau ersetzt werden. Doch
wurde ein entsprechender Beihilfeantrag durch das Innenministerium
abschlägig beschieden. Wohl 1936 aufgegeben, wird das Bethaus be-
reits Ende 1936 als verwahrlost bezeichnet, war jedoch bewohnt. Die
Synagoge überstand sowohl die Pogromnacht als auch den Krieg ohne
größeren Schaden. Nach langjährigem Leerstand des Gebäudes wurde
1962 ein Lagerhaus eingerichtet. 1967 wurde die Synagoge bis auf die
Höhe der Fensterbänke abgebrochen, aufgestockt und zu einem Wohn-
haus umgebaut.

Das Gebäude der Synagoge, ein schlichter nach Südosten orientierter
Längssaalbau mit flach geneigtem Satteldach, besaß mit ca. 12,50 m
Länge, 8 m Breite und einer Traufhöhe zwischen 5 und 6 m lediglich
bescheidene Ausmaße. Der verputzte Bruchsteinbau mit über Dach
geführten Giebeln war straßenseitig durch drei Rundbogenfenster mit
Sandsteinlaibungen gegliedert (ca. 2,70 m hoch, 1,30 m breit). Die ge-
genüberliegende südwestliche Traufwand wies nur ein offenbar gleich-
förmiges Fenster auf, die südöstliche Giebelwand ein Rundfenster (der
Durchmesser ca. 1,20 m). Betreten wurde der Betsaal über einen klei-
nen, nordwestlich dem Eingangsgiebel vorgelagerten Hof. [1]

Wieso blieb die Synagoge in Beaumarais Ende 1936 verwahrlost?

Durch die 1. Rückgliederung des Saargebietes nach Aufhebung des
„Status quo“ und nach einem Römischen Abkommen aus dem Jahre
1934 war es der jüdischen Bevölkerung erlaubt worden, das Saargebiet
zu verlassen. Man rechnete damals offiziell mit 95 % der Juden, die ihre
bisherige Heimat verlassen würden. Denn viele Juden wussten durch die
noch freie Presse im Saargebiet, dass es für sie im nationalsozialistischen
Deutschland keine Zukunft gab. [2]

Wie setzte sich die jüdische Bevölkerung im Saargebiet zusammen?

Im Saargebiet lebten vorwiegend orthodoxe Juden, die in lediglich wenigen
Branchen tätig waren, nämlich im Textilgewerbe, im Metallhandel, im Vieh-
und Getreidehandel, im privaten Geldgeschäft und in freien Berufen, etwa
als Ärzte und Anwälte. [3]

Eine wichtige Rolle für die deutschen Juden nach dem I. Weltkrieg spielte
der patriotisch gesinnte Reichsbund jüdischer Frontsoldaten (RjF), der im
Jahre 1919 etabliert Mitte der Zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts rund
40.000 Mitglieder hatte. Hier vereinigten sich ehemalige Soldaten, die den
Beitrag jüdischer Männer zur Verteidigung des Vaterlandes jetzt besser ge-
würdigt wissen wollten und sich folglich gegen antisemitische Vorwürfe zur
Wehr setzten. [4] Doch stellten sie die letzte Gruppe, die der Vernichtungs-
maschinerie der Nationalsozialisten in Deutschland nicht entgingen.

Infolge der Weltwirtschaftskrise waren viele jüdische Kleinhändler und
Ladenbesitzer nach 1930 gezwungen, ihre Geschäfte zu schließen und
für ihre Familien soziale und finanzielle Unterstützung bei Behörden und
bei ihrer jüdischen Gemeinde zu suchen. In Berlin z. B. wurde 1931 fast
ein Viertel der Gemeindemitglieder sozial und finanziell unterstützt; ein
tendenzieller Verarmungsprozess hatte also eingesetzt. [5] Ein Grund
für diese Entwicklung ist vor allem in der zu geringen Eigenkapitaldecke
der jüdischen Kleinunternehmer zu suchen. Auch tätigten sie hohe Privat-
entnahmen für das modische Auftreten ihrer Familienmitglieder.  

ANMERKUNGEN
[1] Synagogen Rheinland-Pfalz / Saarland, Herausgeber: Landesamt
     für Denkmalpflege Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem
     staatlichen Konservatoramt des Saarlandes und dem Synagogue
     Memorial Jerusalem, Verlag Philipp von Zabern, Mainz 2005. die
     Seite 435.
[2] Eigene Recherchen im Internet.
[3] Gershom Scholem, Judaica 4, Suhrkamp Verlag, Frankfurt (Main)
     1984, Seite 234.         
[4] Die Geschichte der Juden in Deutschland, die Herausgeber: Arno
     Herzig und Cay Rademacher, im Ellert & Richter Verlag, Hamburg
     2007, Seite 176.
[5] wie [4], jedoch die Seite 174.
 

VORSTELLUNG DER SAARLOUISER HEFTE

Am Mittwoch, dem 25. Januar 2017, wurden  in  der 1. Etage  der Pieper-Buchhandlung
die Saarlouiser Hefte durch Volker Felten vorgestellt. Die erste Sondernummer befasst
sich mit  dem  Saalbau  in Saarlouis, der Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut wurde. Es
sind  weitere  reguläre  Ausgaben und Sondernummern  geplant. Mehr Bilder auch auf
der Facebook-Seite unter folgendem LINK:
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DAS TRAUMA DER USA

AUTOR: Josef Theobald

Viele bibelfeste Christen diverser Freikirchen in den Vereinigten Staaten
vertreten noch heute die Meinung, dass die USA und Großbritannien das
Erstgeburtsrecht des Stammvaters Jakob ererbt haben (1. Mose 25,33).
[1]

Besonders nach dem Ende des II. Weltkrieges gingen nun die USA als die
führende Weltmacht hervor. Ihre vorherrschende Position veranlasste die
USA jedoch nicht, die in den Trümmern liegenden Staaten zu unterdrücken,
sondern ihren geschlagenen Feinden Unterstützung beim Wiederaufbau zu
leisten. Damit bewiesen sie eine besondere Form von Großherzigkeit, die in
den Annalen der Weltgeschichte beispielhaft ist. Hier muss allerdings ergänzt
werden, dass es in den Jahren des „kalten Krieges“ außenpolitisch besonders
geboten war, weite Teile Westeuropas zu einem Bollwerk gegen den sich aus-
breitenden Kommunismus zu machen.

In den Jahren 1945 bis 1952 unterstützten die US-Amerikaner die Länder
Europas, einschließlich des ehemaligen Gegners Deutschland, mit einem
Betrag von umgerechnet 150 Milliarden Euro zur Linderung der Not und
für den Wiederaufbau. Somit sind also die beiden früheren Feindstaaten,
Deutschland bzw. Japan, in den letzten Jahrzehnten selbst zu bedeutenden
Wirtschaftsmächten geworden. Doch ernteten die USA in den letzten Jahren
dafür immer mehr weltweite Verachtung.

Gleichzeitig hatte das Britische Empire 1947 mit der Entlassung Indiens in
die Unabhängigkeit begonnen, sich mit einer rasanten Geschwindigkeit auf-
zulösen. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts musste Großbritannien
seine Vormachtstellung an die USA abtreten.

Allerdings wurden die Vereinigten Staaten, die aus dem II. Weltkrieg als die
wohl weltstärkste Militärmacht hervorgegangen ist, bald in Kriege verwickelt,
die ihnen keinen Ruhm brachten.

In Korea zahlten die US-Truppen einen hohen Blutzoll, in Vietnam erlebten
sie eine demütigende Niederlage. Auch in den späteren Kriegen und Kämpfen
in Kuwait und im Irak, in Bosnien und Serbien sowie in Afghanistan, in denen
die USA zwar ihre Ziele erreichten, übernahmen die US-Streitkräfte sowohl
undankbare als auch kostenintensive Verpflichtungen zur Friedenserhaltung,
deren Ausgang zum Teil völlig ungewiss ist.  

Die USA gingen seit dem Koreakrieg lediglich in militärischen Konflikten dann
als klarer Sieger hervor, wenn sie aufgrund ihrer militärischen Stärke gegenüber
ihrem Gegner absolut überlegen waren, wie bei den Einsätzen in Grenada und
in Panama.

Ein weiteres Zeichen des Niederganges Großbritanniens und der USA ist der
Verlust vieler überseeischer Militärbasen und strategischer Stützpunkte, die
sich unter ihrer Kontrolle befanden und die sie mit großem Aufwand unter-
hielten. In den letzten Jahren verloren sie solche bedeutende strategische
Gebiete, wie den Panamakanal, Hong Kong und die Stützpunkte Clarke
und Subic Bay auf den Philippinen.
      
Noch heute ist die Stärke der USA in militärischer, ökonomischer, industrieller
und technologischer Hinsicht die Weltmacht unbestritten. Doch gibt es in der
Realität eine Spirale des moralischen Verfalls (Drogen, Promiskuität). In der
Gesellschaft herrscht ein gottloser Materialismus vor. Demnach glauben viele
US-Amerikaner, dass die überragenden Segnungen von nationalem Wohlstand
und nationaler Macht auf Glücksumstände zurückzuführen sind, bzw. dass sie
das Ergebnis eigener Anstrengungen darstellen.

Außerdem gehören die USA zu den Ländern mit der höchsten Kriminalität.
Geistiger Müll wird einfach als Kultur verkauft. Millionen Menschen leben in
der Furcht, Opfer krimineller Gewalt zu werden. Viele Städte sind Kloaken
der Kriminalität, der Bandenkriege, der Armut und des Analphabetentums
geworden. [2]

In den letzten Jahrzehnten beobachten wir einen immer stärker werdenden
Antiamerikanismus. War dieser früher hauptsächlich bei den extrem „linken“
Gruppen vorhanden, hat sich dieser Trend im Laufe der Zeit auch in rechts-
populistischen Parteien, wie bei der AfD, etabliert. Ebenfalls die wachsende
Islamisierung in der arabischen Welt sorgte für einen zunehmenden Groll ge-
genüber den USA.

Nach dem Amtseintritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump wurde eine
neue Außen- und Sicherheitspolitik eingeläutet, die zum einen den Islamismus
in der Welt bekämpfen will und zum anderen auf Distanz zu den traditionellen
Partnern in Westeuropa geht.

Durch seine neue Doktrin „America first“ (Amerika zuerst) verschärft er aller-
dings die Situation und sorgte für eine große Verwirrung in den Hauptstädten
Europas. Beim globalen Welthandel sind nationale Alleingänge eher schädlich
und beeinträchtigen mittelfristig die nationale Wirtschaft der USA selbst. Denn
allein die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beeinflusst den bilateralen Handel.
Jedwede Form von Protektionismus hilft da nicht weiter. Nicht umsonst plädierte
Chinas Staatspräsident Xi Jinping in Davos (Schweiz) für den freien Welthandel.       
[3]

ANMERKUNGEN
[1] Herbert W. Armstrong, DIE USA UND GROSSBRITANNIEN IN DER
     PROPHEZEIUNG, Nachdruck 2007, die Seiten 135/36.
[2] AMERIKA UND GROSSBRITANNIEN (Was sagt die Bibel über ihre
     Zukunft?), Herausgeber: Vereinte Kirche Gottes, die Seiten 40 – 45.
[3] Die These vom „freien Handel“ geht auf den britischen Kaufmann Sir
     Matthew Decker (1679-1749) zurück, der in seiner Schrift „Decline of
     Foreign Trade“ von 1744 im Hinblick auf die Tätigkeiten der Handels-
     kompanien die Einführung des Freihandels bei einer Abschaffung der
     Monopole und bei einer Aufhebung aller Importverbote forderte.        

   


      

 

NEUJAHRSEMPFANG DER SPD STEINRAUSCH

Zu einem Neujahrsempfang  hatte am Sonntag, dem 22. Januar 2017, der
SPD-Ortsverein Steinrausch eingeladen. Überschattet war die Veranstal-
tung  von der Landtags- und OB-Wahl  im  März dieses Jahres. Zu einem
Höhepunkt zählte die Ehrung mehrjähriger Parteimitglieder. Mehr Bilder
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NEUJAHRSEMPFANG DER FDP

Auf Einladung  der Kreisverbände der FDP  aus Saarlouis und Merzig-Wadern kamen am
Samstag, dem 21. Januar 2017, zahlreiche Besucher  in  das Vereinshaus Fraulautern, um
dem Neujahrsempfang  unter der Beteiligung der OB-Kandiatin Kirsten Cortez und dem
stellvertretenden  FDP – Bundesvorsitzenden  Wolfgang  Kubicki  beizuwohnen. Kubicki
sprach  in seinem Referat  verschiedene Punkte  aus  der Bundespolitik  an  und machte
den Standpunkt der Bundes-FDP deutlich. Mehr Bilder auch auf unserer Facebook-Seite
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VEREIDIGUNG VON DONALD TRUMP

AUTOR: Josef Theobald
 
Gestern wurde der neue 45. Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump
in Washington vereidigt.
 
Trump ist der Sprecher all jener Gruppen in den USA, die nun die alte Größe
dieses Landes wiederherstellen wollen.
 
Die USA waren einst das reichste Land der Welt. Drei Viertel der Weltstahler-
zeugung kamen 1950 aus den USA und dem britischen Commonwealth – da-
von 60 % (105 Millionen US-Tonnen) aus den USA allein. Aus anglo-amerika-
nischen Hochöfen floss 1 1/3 mehr Roheisen als aus denen der übrigen Welt.
(Herbert W. Armstrong, Die USA und Großbritannien in der Prophezeiung,
Nachdruck 2007, Seite 163)
 
Doch in den letzten Jahrzehnten kam zunehmend der Niedergang. Dies ist
vor allem nach dem Ende des Vietnam-Krieges zu beobachten.
 
Der neue Präsident will nun wieder an die alte Zeit anknüpfen und folglich die
Vereinigten Staaten erneut zu einer großen Nation machen.
 
Der Hauptgrund für den Niedergang der USA ist die oft fehlende Wettbewerbs-
fähigkeit des Landes. Einerseits haben wir zu hohe Kosten. Andererseits gelten
die USA als Hochpreisland. Nicht umsonst konnten Billiglohnländer, wie z. B. die
Volksrepublik China, einen gewaltigen Außenhandesüberschuss erzielen.

NEUJAHRSEMPFANG DES SPD-STADTVERBANDES SAARLOUIS

Auch  in  diesem Wahljahr  lud der SPD-Stadtverband  in das Vereinshaus Fraulautern zu
ihrem  Neujahrsempfang ein. Überschattet  war  die Veranstaltung von drei Wahlgängen
im  Jahr  2017. So hielt die Hauptrede der OB-Kandidat der SPD Peter Demmer. Den Hö-
hepunkt bildete die Überreichung des diesjährigen Bürgerpreises an Charlotte Lay. Mehr
Bilder auch auf unserer Facebook-Seite unter diesem LINK:
Über ein "Gefällt mir" für unsere geposteten Fotos würden wir uns freuen.
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KLAUS BOUILLON IN RODEN

Zu einem  Saarlouiser Dialog  lud  die Saarlouiser CDU am Donnerstag, dem 12. 01. 2017, in das
Nebenzimmer  des Restaurants KULTURHALLE unter der Beteiligung von Innenminister Klaus
Bouillon  ein. Hier ging es  in erster Linie  um eine Sicherheitspartnerschaft  mit der Kreisstadt
Saarlouis. In seiner typisch populistischen Art  schilderte er die unkonventionelle Bewältigung
des Flüchtlingsproblems im Saarland. Weiterhin forderte er eine Videoüberwachung in bestim-
mten Gefahrenzonen. Die Frau Bürgermeisterin und OB-Kandidatin der CDU Marion Jost warb
für eine Verbesserung des Stadtreinigungsmanagements und stellte den Einsatz von Quartier-
meistern  an neuralgischen Punkten  in Aussicht. Die entsprechenden Aufnahmen vom Abend
auch auf unserer Facebook-Seite unter diesem LINK:
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ZIEHUNG RODENER GLÜCKSSTERNE

Am Sonntag, dem 8. Januar 2017, wurden im Karl-Thiel-Haus die Gewinner der Aktion
RODENER GLÜCKSTERNE gezogen. Die ersten vier Preise zog die Ministerpräsidentin
Annegret  Kramp-Karrenbauer. Der  Hauptpreis, einen  VW Up!, ging  an  Herrn Martin
Görg in der Mühlenstraße. Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns reuen!

Weitere Infos später auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/

 

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