Am zweiten Adventssonntag erfüllte ein ganz besonderer Zauber die Rodener Siedlung. Im Rahmen des „Lebendigen Adventskalenders“ öffnete sich im Herzen der Wasserwerkstraße das zweite von vier strahlenden Geheimnissen – liebevoll gestaltet und gastfreundlich empfangen von Familie Schmidt.
Fernab des vorweihnachtlichen Trubels bot dieses Fenster einen stillen Ort der Einkehr und Besinnung. Es lud dazu ein, innezuhalten und die stille, tiefe Magie des Advents zu spüren. Im Zentrum des Arrangements stand die zarte Illustration eines gekeimten Samenkorns. Sie erzählte auf poetische Weise, wie aus
unscheinbarem Beginn etwas Großes und Wunderbares erwachsen kann.
Der Nachmittag wurde begleitet von weihnachtlichen Klängen, und trotz des schlechten Wetters verbreiteten der würzige Duft von Glühwein und feines Gebäck eine durch und durch herzliche, festliche Stimmung. Es war ein stimmungsvoller zweiter Advent, reich an Begegnungen und Gesprächen, der alle dem Weihnachtsfest ein kleines Stück näherbrachte.
Am ersten Adventssonntag verwandelte sich die Rodener Siedlung in einen Ort voller Zauber. Der „Lebendige Adventskalender“ enthüllte sein erstes, strahlendes Geheimnis im Herzen der Annastraße, bei Familie Burkel.
Fernab vom vorweihnachtlichen Trubel lud dieses besondere Fenster dazu ein, innezuhalten und die wahre Magie der besinnlichsten Zeit des Jahres zu erfahren. Zu sehen war die filigrane Illustration eines winzigen Samenkorns.
Diese schlichte Darstellung erinnerte alle Gäste an eine tiefe Wahrheit: Auch das Größte und Mächtigste hat seinen Ursprung im Kleinen – ob ein zarter Gedanke, ein verheißungsvoller Hoffnungsschimmer oder ein winziger Funke Licht.
Der Nachmittag war erfüllt von Klängen weihnachtlicher Musik. Trotz des unfreundlichen Wetters sorgten duftender Glühwein und köstliches Gebäck für eine warmherzige Atmosphäre. Es war ein wunderbarer Auftakt in den Advent, geprägt von schönen Momenten und anregenden Gesprächen, der uns alle dem Weihnachtsfest ein Stück näherbrachte.