Bergwerk Saar Anlage Nordschacht
Das Bergwerk Saar war ein Steinkohlenbergwerk mit Hauptstandort (Seilfahrt und Kohleförderung sowie -aufbereitung) in Ensdorf sowie einem weiteren Standort (Seilfahrt) in Lebach-Falscheid im Landkreis Saarlouis. Es war das letzte aktive Bergwerk der RAG Deutsche Steinkohle AG im Saarland. Es entstand zum 1. Januar 2004 durch die Zusammenführung der beiden Bergwerke Warndt/Luisenthal und Ensdorf zu einer organisatorischen Einheit mit weiterhin zwei Förderstandorten. Am 17. Juni 2005 wurde am Standort Warndt/Luisenthal die Steinkohlenförderung eingestellt.
Nach einer Erderschütterung im Februar 2008 kam es zu einer heftigen öffentlichen Diskussion über die Zukunft des Saarbergbaus, auch vor dem Hintergrund des generellen Abbauendes für deutsche Steinkohle. Durch Bergwerksbetreiber und Politik wurde ein Ende der Förderung im Bergwerk Saar beschlossen[1] und Ende Juni 2012 vollzogen.
Quelle: Wikipedia
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Neujahrsempfang der SPD Saarlouisim Vereinshaus Fraulautern
Der SPD Bürgerpreis wurde an die Saarlouiser Tafel verliehen.
Hermann Josef Nieren von der Tafel nahm den Preis entgegen.
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Rückblick – Besuch der Bitburger Brauerei

Die Brauerei wurde 1817 durch den damals 33-jährigen Brauer und Gutsbesitzer Johann Peter Wallenborn, dessen Vater bereits als Brauer tätig war, „vor dem Schaakentore“ in Bitburg in der Eifel gegründet. Er braute obergäriges Bier. Nach Wallenborns Tod 1839 übernahm seine Frau Anna Katharina die Geschäftsführung. 1842 heiratete die Tochter des Paares, Elisabeth, den Kyllburger Brauer Ludwig Bertrand Simon, der auch den Betrieb als handwerklich ausgerichtete Brauerei mit eigenem Ausschank weiterführte. Sieben Jahre später wurde Sohn Theobald (1847–1924) geboren, dessen Name noch heute in der Betriebsbezeichnung geführt wird. Theobald Simon wurde 1876 Alleininhaber des Betriebes. Unter seiner Leitung wurde der Betrieb grundlegend erweitert und modernisiert, unter anderem durch Bau neuer Gär- und Lagerkeller, eines neuen Sudhauses, Einsatz von Kältemaschinen oder etwa der 1909 erfolgten Niederbringung eines eigenen Tiefbrunnens. Die Brauerei erweiterte dabei ihr Absatzgebiet über die Region hinaus und begann auch mit dem Export.
Quelle: Wikipedia
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Blau Gelbe Nacht 1. SC Roden
Marand

Marand ein anderes Wort für Leichenschmaus. Bei uns in Roden werden nach der Beerdigung Verwandte, Freunde und Bekannter zur Marand, im sonstigen Saarland zur Leichenemmes geladen. In anderen Gegenden wird das Wort Marand durch die Bezeichnung Leichenschmaus, Beerdigungskaffee, Leichenmahl usw. ersetzt.
Es ist seit langer Zeit Tradition, zur Marand einzuladen. Vor vielen Jahren wurden die Verstorbenen noch zu Hause aufgebahrt. 3 Tage lagen Sie meist im offenen Sarg in der hergerichteten guten Stube wo dann die Verwandten, Freunde und Bekannten Abschied nahmen. Während dieser Aufbahrung ruhten alle Arbeiten. Nach der Beisetzung auf dem Friedhof gab es dann ein gemeinsames Mahl. Den Sargträgern und Helfern drückte man dadurch seinen Dank aus und den angereisten Trauergästen diente dies als Stärkung für die Heimreise.
In der heutigen Zeit gehen die Trauergäste nach der Beerdigung zur Marand, um gemeinsam zu essen und zu trinken. Die nächsten Angehörigen organisieren den Marand und laden nach dem Rosenkranz oder telefonisch zu diesem ein. Nach der Beerdigung findet er meist in einem Cafe, Restaurant, Pfarrheim oder Gastwirtschaft statt. In einzelnen Fällen wird auch schon einmal in das Trauerhaus oder zu sonstigen Angehörigen eingeladen. Durch die Anwesenheit beim Marand zeigt man den trauernden Angehörigen, das sie mit ihrer Trauer nicht allein gelassen werden. Auf dem Marand werden meist trockener Kuchen, Rahm-, Streuselkuchen und Schnittchen gereicht. Verwandte, die sich jahrelang nicht gesehen haben, treffen sich dort. Es wird nicht nur Abschied vom Verstorbenen genommen sondern auch ein Wiedersehen mit den Verwandten gefeiert. Es gibt dort immer viel zu erzählen. Geschichten über den Verstorbenen gehören ebenso dazu wie Ereignisse der Gegenwart. Die Feier endet meist am späten Nachmittag.
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Bilderbuchkino in der Stadtbibliothek Saarlouis
05.01.2016
Von: Eva-Maria Keller
Auch im neuen Jahr bietet die Stadtbibliothek Saarlouis für ihre jüngsten Leser ein Mal im Monat Bilderbuchkino mit Vorlesen und Malen an. Am 12. Januar um 15.30 Uhr ist es wieder soweit. Vorgestellt wird das Bilderbuch „Als das Nilpferd Sehnsucht hatte“.

Der kleine Junge Freddi will seinem Freund, dem großen Nilpferd, zur Verwirklichung seines Traums verhelfen. Das Nilpferd will unbedingt nach Afrika. Per Fahrrad, Dampfer und zu Fuß gelangen sie ans Ziel, wo sie von vielen neuen tierischen Freunden erwartet werden. Auf ihrer Reise erleben sie viele Abenteuer und Glücksmomente. Das größte Glück für Freddi ist, dass es ihm gelingt seinen Freund ins Land seiner Träume zu bringen – auch wenn es am Ende die Trennung bedeutet.
Eine liebevolle Freundschafts- und Abenteuergeschichte für Kinder ab 4 Jahren. Die Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen sind erwünscht unter Tel.-Nr. 06831/9458860 oder unter 06831/94588613. Neben dem Bilderbuchkino hält die Stadtbibliothek Saarlouis für ihre kleinen und großen Leser ein vielfältiges Angebot an Medien zum Stöbern und zur Ausleihe bereit. Ob spannend, lustig oder informativ, für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Die Stadtbibliothek Saarlouis befindet sich in der Kaserne VI, Kaiser-Wilhelm-Straße 1, am Rande der Altstadt. Die Öffnungszeiten sind folgende:
Mo, Di, Mi 10.30 – 13.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr
Do 10.30 – 13.00 Uhr und 15.00 bis 19.00 Uhr
Fr 10.30 – 12.30 Uhr
Handwerkskunst zwischen Tradition und Moderne
Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. besuchte im Rahmen des Herbstferienprogrammes die Bäckerei Welling Saarwellingen
Die Firma Welling gehört im Saarland zu einem der größten Anbieter von Back- und Konditoreiwaren mit eigenen Verkaufsfilialen. Im Rahmen des Saarlouiser Herbstferientreffs erhielten Groß und Klein Einblick in das Herzstück des Familienunternehmens, erfuhren mehr über die traditionelle Handwerksarbeit und kreierten an diesem Vormittag sogar ihre eigenen Backwaren.
Wer liebt es nicht in ein knackiges, frisches Brot oder Brötchen zu beißen, zwischendurch ein Kaffeestückchen zu genießen, oder auch einmal einem herzhaftem Stück Kuchen zu erliegen? Seit 1962 sorgt im Landkreis Saarlouis unter anderem die Bäckerei und Konditorei Welling dafür, dass wir täglich frische Waren in über
14 Fachgeschäften kaufen können. Innerhalb der Herbstferien gewährte das Familienunternehmen Groß und Klein einen exklusiven Einblick in die ihre große Backstube, welche sich im Gewerbegebiet von Saarwellingen befindet. Seit 1995 werden hier auf über 1600 Quadratmeter täglich unter anderem frische Brote und Brötchen, Hefeteigspezialitäten, süße Backwaren, Kuchen und Torten angefertigt. Obwohl es sich um eine Großbäckerei mit insgesamt über 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handelt, suchte man vollautomatische Produktionsanlagen vergebens. Laut Bäckermeister und stellvertretenem Betriebsmeister Thomas Conde, sei man im Hause Welling genau darauf besonders stolz. Das Backen sehe man dort als traditionelle Handwerkskunst an – in der Backstube sowie auch in der Konditorei.
Kindgerecht erklärte Thomas Conde den Gästen den Ablauf in einer Großbäckerei, von der Anlieferung der Grundzutaten, über die jeweiligen Mischungen, hin zum abwiegen, kneten, füllen, glasieren, backen in den großen Öfen – bis zum Abzählen, verpacken und versenden der Ware. Unter fachlicher Anleitung kreierten die großen und kleinen Besucher an diesem Vormittag ihre ganz eigenen Backwaren, welche sie nach dem abschließenden Backvorgang mit nach Hause nehmen durften. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird bei dem Traditionsunternehmen groß geschrieben. Unter dem Motto "Verschwenden Beenden" können seit einigen Jahren in zwei sogenannten Vortagsläden hochwertige Backwaren vom Vortag zu verminderten Preisen gekauft werden. Diese befinden sich in Dillingen und Saarwellingen.
Diese Aktion fand im Rahmen des Herbstferientreff der Kreisstadt Saarlouis, Abteilung Familie und Soziales, und dem Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. statt.
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Rückblick – Rodena Besuch der „Ouvrage du Michelsberg“
Das Gros Ouvrage du Michelsberg (Werksnummer A22) liegt zwischen den Ortschaften Dalstein und Ébersviller (Département Moselle) und ist eine der vier großen Festungen der Maginot-Linie des Festungsabschnitts Boulay. Es wurde durch das Gros Ouvrage Mont des Welsches und das Petit Ouvrage Hobling im Kampf unterstützt.
Quelle: Wikipedia
http://Ouvrage du Michelsberg – Ligne Maginot
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Neue Öffnungszeiten des Wertstoffzentrums Saarlouis
Rückblick – Saarlouiser Neujahrsgala 2016 in der Kulturhalle Roden
Das neue Jahr wurde musikalisch mit der Neujahrsgala begrüßt. Das „Kreis SymphonieOrchester“ zum letzten Mal unter der Leitung von Vilmantas Kaliunas präsentierte bekannte und abwechslungsreiche Melodien aus Oper, Operette, Musicals und Filmen. Für den solistischen Part war das Ehepaar Elisabeth Wiles und Algirdas Drevinskas zuständig.
Überraschung des Abends war der Einmarsch des Musikkorps der 30er (Leitung Dr. Björn Jakobs Stabshoboist) und der Dreissiger e.V. Traditionsverein Infanterieregiment Graf Werder (Vorsitzender Dr. Frank Morgenthal)
Der Vorsitzende der kulturellen Vereine Saarlouis Hans Werner Strauß moderierte die Veranstaltung.
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Bürgerinformationsveranstaltung am 07. Januar 2016 in der Kulturhalle in Roden
04.01.2016
Weiterbau B51 neu – Umgehung Saarlouis – Roden und Ersatzneubau BW 448 – A8AD Saarlouis
Vorbereitend zu der geplanten Offenlegung der Planfeststellungsunterlagen (vom 13.01.2016 – 14.02.2016) im Rathaus Saarlouis der o.g. Projekte findet eine Bürgerinformationsveranstaltung am 07.01.2016 um 18:00 Uhr, in der Kulturhalle Roden statt. Hierzu sind alle Bürger/innen rechtherzlich eingeladen.

Rückblick – Rodena Heimatkundeverein – Führung durch den Garten der Träume
Im Rahmen des Saarlouiser Sommerferientreff tauchten über 30 Gartenfreunde in ein grünes Reich der Extraklasse ein. Die sich auf über 2.500 qm erstreckende private Gartenanlage in Ensdorf faszinierte durch viele verschiedene Blumensorten, Themenbereiche und künstlerische Impressionen aus aller Welt. Ein Eldorado für Insekten und ein Traum für Liebhaber des heimischen Gartens.
Vor über 15 Jahren begann das Projekt "Gartenerweiterung" für das Rentnerehepaar Karin und Willy Engeldinger aus Ensdorf. Was mit einem Standardgarten bestehend aus einigen Pflanzen, Beeten, Bäumen und Rasen begann, entwickelte sich nach und nach zu einem Garten der Extraklasse. Auf über 2.500 qm wachsen inzwischen mehr als 60 verschiedene Blumensorten, über 40 verschiedene Dalienarten, Wiesen, Wildkräuter, Muskateller Trauben und vielem mehr. Das Rentnerehepaar besitzt aber nicht nur den grünen Daumen, sondern hat auch künstlerisches Geschick. In der gesamten Gartenanlage befinden sich einzigartige Skulpturen aus Granit, Stein, Glas, Holz und Metall – alles Marke Eigenbau. Die vielen unterschiedlichen Pflanzenarten sorgen mit ihren natürlichen Düften, im Zusammenspiel mit den selbsterstellten Klangmobiles, für ein besonderes Feeling. Dieses grüne Reich dient unter anderen Bienen, Fröschen, Vögel und Insekten aller Art als Rückzugsort – frei von jeglichen Pestiziden.
Gemeinsam schlenderten die Besucher an diesem Nachmittag mit dem Ehepaar Engeldinger durch die verschiedenen Themenbereiche des Gartens. Unter anderem gehören ein Toskana-, Zen-, Terrassen- und ein umfangreicher asiatischer Garten zur Anlage. Mit viel Liebe zum Detail und handwerklichem Geschick verarbeitete Willy Engeldinger vieles was er auf seinen Reisen entdeckte. So befinden sich unter anderem chinesische Figuren in selbst erstellten Fenstern, sowie ein originalgetreues Teehaus im asiatischen Bereich des Gartens. Bei einem gemeinsamen Umtrunk ließen sich die Besucher Tipps von dem Hobbygärtner geben und sammelten so Inspirationen für ihren eigenen Garten.
Diese Veranstaltung fand im Rahmen des Sommerferientreff der Kreisstadt Saarlouis, Abteilung Familie und Soziales, und dem RODENA Heimatkundeverein Roden e.V. statt.
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Marschall Ney und seine Heimat
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Rodenabesuch im Lalique-Museum in Wingen-sur-Moder
Im Lalique-Museum werden Schmuckstücke von René Lalique, Glas und Kristallglas ausgestellt. Bei der Herstellung der Schmuckstücke verwendete René Lalique unter anderem Horn, Elfenbein und Email. 1900 auf der Weltausstellung in Paris hatte er einen Messestand. Nach einer Zusammenkunft von René Lalique und François Coty begang René Lalique mit Glasarbeiten. (Parfümflakons) Später wurde die Produktion um Tafelkultur, Dekorationsgegenstände, Kronleuchter, Vasen erweitert. 1925 bei der Exposition des arts industriels et décoratifs in Paris stellte René Lalique Monumentalwerke wie den Brunnen „Die Quellen Frankreichs“ vor. Sein Sohn Marc leitete nach dessen Tod das Unternehmen. Nachfolger von Marc Lalique wurde dessen Tochter Marie-Claude. Seit 2008 ist Lalique im Besitz der schweizerischen Unternehmensgruppe Art et Fragrance, deren Eigentümer Silvio Denz ist.
Die Besucher des Museums können anhand einer Tasttafel den Herstellungsprozess der Vase Bacchantinnen verfolgen. Auf einer Bildschirmwand sehen die Besucher die Glasmacher in der Manufaktur arbeiten.
Im Museum sind mehr als 230 Parfümflakons, Leihgaben des Sammlers Silvio Denz, dem heutigen Eigentümer von Lalique, ausgestellt.
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