NEUJAHRSEMPFANG DER SPD STEINRAUSCH

Zu einem Neujahrsempfang  lud  der Vorstand  des SPD-Ortsvereins Steinrausch 
unter  dem  Vorsitz  von  Jürgen Paschek  seine  Mitglieder  in  das  Mehrgenera-
tionenhaus auf dem Steinrausch ein. Einige der Höhepunkte waren die Grußrede
der Generalsekretärin Petra Berg, MdL und die Ehrung langjähriger Parteimitglie-
der des Ortsvereines. Mehr Bilder auch auf unserer Facebook-Seite unter diesem
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Brauchtum an der Saar – Geburt und Taufe

Es war früher üblich, dass die Gebährende einen Skapulier trug und man während der schweren Stunde ein Lichtlein brennen ließ. Die Hebame. Die auch als Gesundbeterin sehr geachtet war, besprach früher die Frau. In der ersten Trierer Agende (1574) handelt ein Bericht von den Pflichten der Hebamme. Der Pfarrer soll die Hebamme ermahnen und bewegen, die abergläubischen Gebräuche bei der Geburtshilfe zu unterlassen. Die Hebamme mußte aber einen Eid schwören und unter anderm geloben: „-Item, dass ich keinerlei Zauberei oder Aberglauben brauchen will – dazu mir Gott helfe!“. Nach der Geburt statten die Nachbarinnen der Wöchnerin einen Besuch ab; sie bringen Geschenke mit, meistens ein Pfündchen Kaffee oder Zucker.

Wenige Tage nach der Geburt wird das Kind getauft, gewöhnlich am Sonntagnachmittag nach der Andacht. Pate und Patin gehören meistens der Verwandtschaft („Frindschaft“) an. Sie beschenken die Wöchnerin mit Zucker und Geld. Auch das Kind wird bedacht; früher steckten die Patenleute ein schweres Geldstück in die Wickel. Die Frau, die zum ersten Mal als Patin auftritt, wird durch Einreiben mit einem Strohwisch „eingeweiht“. In ländlichen Gegenden geht der Taufzug, dem der Pate, die Patin und die Hebamme mit dem Täufling angehören, zu Fuß zur Kirche. Die Bewohner der Filialorte benutzen die Kutsche oder den offenen Bauernwagen. In den großen Arbeitervororten an der mittleren und oberen Saar befördert die gemietete Kutsche die Taufleute zur Kirche. Nach dem Taufakt übereichen die Patenleute dem Pastor und dem Küster je eine mit Zuckersteinen gefüllte Tüte, die als Beigabe ein Geldstück enthält. Beim Verlassen der Kirche wird der Taufzug von den Kindern des Ortes mit Rufen und Schreien empfangen. „Got, Got, Zockerlären!“ betteln die Kinder, und der Pate verteilt Zuckersteine (Babilottjer, Feierschdän, Gut tzjer, Zockerkären) unter das kleine Volk oder er streut aus der fahrenden Kutsche heraus seine Gabe unter die nachlaufenden Kinder. In einigen Dörfern des Gaues stehen die Kinder in einer Reihe vor dem Hause des Täuflings und warten sehnsüchtig auf die Heimkehrenden. „Bisgot“ (Bunsgot) nennt man die Patin; die als Ehefrau des Paten die Patenschaft angenommen hat. Ein knauseriger Pate heißt „Schdrohpatt“ besonders dann, wenn er bei der „Mo'ßig “ mit der Spende geizt. Die Mo'ßig (Kreis Saarburg) ist eine besondere Feier für die Frauen, die sich in den Tagen vor der Geburt des Täuflings um die Hauswirtschaft bekümmerten.(Diese nachbarschaftliche Hilfe ist in der ganzen Saargegend üblich). Pate und Patin pflegen den Wein für die Mo'ßig zu bezahlen; eine großzügige Weinspende hat stets eine ausgelassene Stimmung im Gefolge. Alte Bauernspiele beenden die Feier. Das derbe Tanzspiel „ Der Schweizermann“, das in allen moselfränkischen Bauerndörfern noch bekannt ist,, wurde früher bei jeder Mo'ßig aufgeführt. Der Hochwälder Taufzug begibt sich, wenn er von einem Filialort hergekommen ist, nac der Taufe in die Dorfschenke, um die „Kenddaffemmes“ zu feiern. Gegen die Kindtauffchmäuse gingen alle Kirchenverordnungen und viele landesherrliche Befehle vor. Heute wird bei der Feier meistens Kaffee und Kuchen angeboten. In einzelnen Dörfern trinken bei dieser Gelegenheit die Frauen gern den verzuckerten Branntwein.

Quelle: Deutsches Brauchtum an der Saar – Dr. Nikolaus Fox

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NEUJAHRSEMPFANG DER CDU STEINRAUSCH

Zu einem Neujahrsempfang  der CDU Steinrausch  lud  Herbert Fontaine
in  das  Mehr Generationen Haus  auf  dem Steinrausch ein. Höhepunkte
des Abends waren die Hauptreden der Bürgermeisterin Marion Jost und
des Berliner Superministers  Peter Altmaier. Mehr Bilder von dieser Ver-
anstaltung auch auf unserer Facebook-Seite unter diesem LINK:
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Rückblick – Neujahrsempfang der SPD Saarlouis im Vereinshaus Fraulautern

Der SPD Bürgerpreis wurde an die Saarlouiser Tafel verliehen.
Hermann Josef Nieren von der Tafel nahm den Preis entgegen.

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Galakappensitzung Karnevalsverein „de Picarda Fräsch“

Am Freitag, den 29. Januar 2016, veranstaltet der Karnevalsverein „de Picarda Fräsch“ seine diesjährige Galakappensitzung. Die 2. Kappensitzung findet am Samstag, den 30. Januar 2016, statt. Los geht’s an beiden Tagen um 20:11 Uhr in der Mehrzweckhalle in Picard. Geboten wird ein stimmungsvolles Programm mit attraktiven Garde- und Schautänzen, humorvollen Sketchen, mitreißenden Büttenreden und wirbelnden Tanzmariechen. Der Kartenvorverkauf findet am Freitag, den 15.01.2016, von 17:00 – 19:00 Uhr und am Samstag, den 16.01.2016, von 12.00 bis 14.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Picard statt. Weitere Karten können anschließend bei MTG Deutschland, St. Avolder Straße 66, in 66740 Saarlouis nach telefonischer Vereinbarung (Telefon: 06831-4004790, Handy: 0152-53488393) erworben werden. Die Eintrittskarten werden zu einem Preis von 10,00 € angeboten. Die angebotenen Sitzplätze sind nummeriert. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Bergwerk Saar – Anlage Duhamel

In den 1970er Jahren standen die Schächte Duhamel (Teufe: 868 Meter), Ney (651 Meter), Elm (281 Meter) und Dilsburg (632 Meter) in Betrieb. Die Hauptfördersohle befand sich in 608 Meter Teufe; mehr als die Hälfte der abgebauten Flöze wies eine Mächtigkeit über drei Meter auf. Bis 1976 wurden alle Streben auf Schildausbau umgestellt. Bedingt durch den Abbau in einem großen Gebiet bei nur wenigen Flözen waren in den 1970er Jahren über 100 Kilometer offene Strecken vorhanden. Zwischen 1975 und 1978 entstand mit dem Barbarastollen ein 3.500 Meter langer Schrägschacht, der einen Höhenunterschied von 610 Metern überwindet. Der Barbarastollen dient der Förderung aus dem Nordfeld; hierzu wurde er mit einer Bandanlage ausgerüstet, die 1.400 Tonnen pro Stunde transportieren kann. Ebenfalls in den 1970er Jahren wurde der Nordschacht abgeteuft

Das Bergwerk Saar war ein Steinkohlenbergwerk mit Hauptstandort (Seilfahrt und Kohleförderung sowie -aufbereitung) in Ensdorf sowie einem weiteren Standort (Seilfahrt) in Lebach-Falscheid im Landkreis Saarlouis. Es war das letzte aktive Bergwerk der RAG Deutsche Steinkohle AG im Saarland. Es entstand zum 1. Januar 2004 durch die Zusammenführung der beiden Bergwerke Warndt/Luisenthal und Ensdorf zu einer organisatorischen Einheit mit weiterhin zwei Förderstandorten. Am 17. Juni 2005 wurde am Standort Warndt/Luisenthal die Steinkohlenförderung eingestellt.

Nach einer Erderschütterung im Februar 2008 kam es zu einer heftigen öffentlichen Diskussion über die Zukunft des Saarbergbaus, auch vor dem Hintergrund des generellen Abbauendes für deutsche Steinkohle. Durch Bergwerksbetreiber und Politik wurde ein Ende der Förderung im Bergwerk Saar beschlossen[1] und Ende Juni 2012 vollzogen

Mit knapp 4000 Beschäftigten erwirtschaftete das Bergwerk Saar im Jahre 2006 einen Umsatz von rund 517 Millionen Euro. Im Jahre 2007 betrug die verwertbare Förderung rund 3,5 Millionen Tonnen Flammkohle. Die Tagesförderung lag bei durchschnittlich rund 14.400 Tonnen.

In die Schlagzeilen geriet das Bergwerk in den letzten Jahren durch bergbaubedingte Erderschütterungen. Nach einer schweren Erderschütterung der Stärke 4,0 auf der Richterskala am 23. Februar 2008 wurde von der saarländischen Landesregierung für das Bergwerk Saar ein Abbaustopp verfügt. Rund 3.600 Bergmänner wurden seitens der RAG Aktiengesellschaft zunächst von der Arbeit freigestellt.

Als Reaktion beschloss der Aufsichtsrat der RAG Deutsche Steinkohle am 14. März 2008 das Ende der Förderung im Bergwerk Saar bis 2012. Bis dorthin sollte der Betrieb in reduzierter Form fortgeführt werden. Der Abbau im Feld Primsmulde-Süd, der vermutlich der Auslöser für die Erschütterung vom 23. Februar 2008 war, sowie im Flöz Schwalbach sollte nicht mehr aufgenommen werden. Stattdessen sollte nur noch in den Flözen Grangeleisen und Wahlschied Steinkohle gefördert werden. Dadurch reduzierte sich die Fördermenge auf ein Drittel der bisherigen. 3.000 Arbeitsplätze konnten so für die nächsten Jahre erhalten bleiben. Im Bebenjahr 2008 wurden nur noch rund 1 Million Tonnen Steinkohle gefördert, was einem Umsatz von mehr als 300 Millionen Euro entspricht.[4]

Ende Juni 2012 endete die Steinkohleförderung im Bergwerk Saar und damit nach mehreren Jahrhunderten die Steinkohleförderung im Saarland. Ein Teil der Beschäftigten wird den untertägigen Rückbau der Anlagen sowie die Sicherung der Schächte übernehmen. Weitere Beschäftigte, die zu jung für den Vorruhestand sind, werden an verbleibende RAG-Standorte versetzt.

Quelle: Wikipedia

 

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Rückblick – WALLPARTIE 2015

Am Sonntag, dem 19. Juli 2015, fand am Wallgraben in Saarlouis die vorerst letzte Wallpartie statt. Unter der Moderation von Hans Werner Strauß traten die Mannschaften aus den Stadtteilen gegeneinander an. Wegen der letzten Wallpartie wurde auf eine Siegerehrung wie in den letzten Jahren verzichtet.

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Saarlouis sucht seine Hallenkönige

04.01.2016

Von: Alexander Guß

Am zweiten und dritten Januarwochenende spielen die Saarlouiser Fußballvereine ihre diesjährigen Stadtmeister im Hallenfußball aus. Den Auftakt machen die Nachwuchsfußballer am 09. und 10. Januar in der Stadtgartenhalle.


Zunächst eröffnen die G-Jugendlichen am Samstag, 09. Januar um 11.00 Uhr das Turniergeschehen. Im Anschluss messen sich ab 14.00 Uhr 6 F-Jugendmannschaften miteinander. Am Sonntagvormittag, 10. Januar, treten ab 10.00 Uhr die D-Jugendlichen an, ehe die Jugendstadtmeisterschaften mit dem Turnier der E-Jugendlichen enden. Turnierbeginn ist hier 14.00 Uhr. Vor den jeweiligen Turnieren findet wieder eine offizielle Vorstellung aller teilnehmenden Mannschaften und Spieler statt. Die Stadtmeisterschaften der Aktiven werden am Sonntag, 17. Januar ausgetragen.

Gespielt wird in der Saarlouiser Stadtgartenhalle. Das erste Vorrundenspiel zwischen dem SV Lisdorf und der SSV Saarlouis wird um 14.00 Uhr angepfiffen. Das Finale beginnt um 18.10 Uhr.

Der Stadtverband für Sport und der ausrichtende SV 09 Fraulautern laden alle Bürgerinnen und Bürger recht herzlich zu diesem traditionellen Sportereignis ein.

Sämtliche Spielpläne sind auf der Internetseite des Stadtverbandes für Sport Saarlouis unter:  www.sfs-saarlouis.de abrufbar.

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Rückblick – Handwerkskunst zwischen Tradition und Moderne

Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. besuchte im Rahmen des Herbstferienprogrammes die Bäckerei Welling Saarwellingen

Die Firma Welling gehört im Saarland zu einem der größten Anbieter von Back- und Konditoreiwaren mit eigenen Verkaufsfilialen. Im Rahmen des Saarlouiser Herbstferientreffs erhielten Groß und Klein Einblick in das Herzstück des Familienunternehmens, erfuhren mehr über die traditionelle Handwerksarbeit und kreierten an diesem Vormittag sogar ihre eigenen Backwaren.

Wer liebt es nicht in ein knackiges, frisches Brot oder Brötchen zu beißen, zwischendurch ein Kaffeestückchen zu genießen, oder auch einmal einem herzhaftem Stück Kuchen zu erliegen? Seit 1962 sorgt im Landkreis Saarlouis unter anderem die Bäckerei und Konditorei Welling dafür, dass wir täglich frische Waren in über

14 Fachgeschäften kaufen können. Innerhalb der Herbstferien gewährte das Familienunternehmen Groß und Klein einen exklusiven Einblick in die ihre große Backstube, welche sich im Gewerbegebiet von Saarwellingen befindet. Seit 1995 werden hier auf über 1600 Quadratmeter täglich unter anderem frische Brote und Brötchen, Hefeteigspezialitäten, süße Backwaren, Kuchen und Torten angefertigt. Obwohl es sich um eine Großbäckerei mit insgesamt über 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handelt, suchte man vollautomatische Produktionsanlagen vergebens. Laut Bäckermeister und stellvertretenem Betriebsmeister Thomas Conde, sei man im Hause Welling genau darauf besonders stolz. Das Backen sehe man dort als traditionelle Handwerkskunst an – in der Backstube sowie auch in der Konditorei.

Kindgerecht erklärte Thomas Conde den Gästen den Ablauf in einer Großbäckerei, von der Anlieferung der Grundzutaten, über die jeweiligen Mischungen, hin zum abwiegen, kneten, füllen, glasieren, backen in den großen Öfen – bis zum Abzählen, verpacken und versenden der Ware. Unter fachlicher Anleitung kreierten die großen und kleinen Besucher an diesem Vormittag ihre ganz eigenen Backwaren, welche sie nach dem abschließenden Backvorgang mit nach Hause nehmen durften. Auch das Thema Nachhaltigkeit wird bei dem Traditionsunternehmen groß geschrieben. Unter dem Motto "Verschwenden Beenden" können seit einigen Jahren in zwei sogenannten Vortagsläden hochwertige Backwaren vom Vortag zu verminderten Preisen gekauft werden. Diese befinden sich in Dillingen und Saarwellingen.

Diese Aktion fand im Rahmen des Herbstferientreff der Kreisstadt Saarlouis, Abteilung Familie und Soziales, und dem Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. statt.

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Rückblick – Tag des offenen Denkmals – Becker Turm St. Ingbert

Die Brauerei Gebrüder Becker (auch Brauerei Becker) war von 1877 bis 1998 eine Bierbrauerei in St. Ingbert und zählt mit zu den ältesten Brauereien des Saarlandes, die die Jahre 1906 bis 1918 überlebt haben. Diese Zeitspanne war aus Sicht der Brauereien geprägt durch die Einführung der Zolltarife für Rohstoffbeschaffung und Bierabsatz, die Einführung temporärer Abgaben resp. Steuern, Konjunkturschwankungen im dafür sehr anfälligen Saargebiet (Kohle- und Stahlrevier) und natürlich den Ersten Weltkrieg mit all seinen Auswirkungen.[1]

Quelle: Wikipedia

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Rückblick – Tag des offenen Denkmals – Kokereigasmaschinenzentrale Heinitz


Rodena besuchte die Kokereigasmaschinenzentrale Heinitz. Im Jugendstil wurde die Halle in Heinitz wo die Kokereigasmaschinenzentrale steht, errichtet. Hier wurde das bei der Verkokung der Steinkohle angefallene Gas in elektrischen Strom umgewandelt. Gemäß dem in 1906 geschlossenen Vertrag wurde vom ersten Großkraftwerk des Saarbergbaus Strom an die Gemeinde Neunkirchen geliefert.

Kokereigas wird durch Pyrolyse („trockene Destillation“) von Steinkohle in Kokereien gewonnen. Das gereinigte Kokereigas mit Stadtgasqualität hat einen Heizwert von 15,5 bis 18,9 MJ/m³ (4,5 kWh/m³), der etwa halb so hoch ist wie der Heizwert von Erdgas.Bei der Verkokung fällt eine Vielzahl von gasförmigen Stoffen an. Das gereinigte Kokereigas hat folgende Bestandteile, die je nach Kokerei und Einsatzkohle schwanken: 55 % Wasserstoff, 25 % Methan, 10 % Stickstoff und 5 % Kohlenmonoxid. In dem Rohgas sind noch folgende Bestandteile enthalten: Kohlendioxid, Ammoniak, Schwefelwasserstoff, höhere Kohlenwasserstoffe und Aromaten, die weitgehend entfernt werden.

Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Kokereigas

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Altes deutsches Brauchtum an der Saar

Von Dr. Nikolaus Fox

Schallware

Wenn verwitwete Leute heiraten, dann veranstaltet die Nachbarschaft ein „Schallware“ (Sharivari)) Mit blecheren Töpfen, Kannen, Deckeln, kratzenden Sensen, mit surrenden Wagenrädern, mit Trommeln und Trompeten wird ein ohrenbetäubender Lärm gemacht. Dabei singen die großen Dorfmusikanten:
„Schalware, Schallware! Ein alter Mann, ein junges Weib! (Ein junger Mann, ein altes Weib!)“ Im Primstal wird geschrieen: „Schallware, Schallware, der Pitt, der heirat et Mari“ „Sechs Wochen und drei Do gett Schallware geschlo“, rufen die Leut von Tettingen (Kreis Saarburg). Durch eine ‚Bier oder Schnapsspende bereitet der Bräutigam dem ‚Schallware ein Ende. Auf jeden Fall wird das Schallware so oft wiederholt, bis die Spende angeboten wird.

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(Quelle: Unsere Saar 1935, Verlag der Deutschen Arbeitsfront Berlin)

Hochzeit

 

AKTION RODENER GLÜCKSSTERNE

Im Rahmen der Rodener Glückssterne wurden am Sonntag Nachmittag
im Karl-Thiel-Haus  die diesjährigen Gewinner  ausgelost. 1. Preis war in
diesem Jahr  wieder  ein VW UP  im Werte von 18.000 Euro, der an eine
Frau Eisenbarth im Sommerweg in Saarlouis-Roden ging. Umrahmt war
der Nachmittag von einem Musikbeitrag. Im Vergleich zum letzten Jahr
waren  mehr  Gäste  im  Saal. Mehr  Bilder  auch  auf unserer Facebook-
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