
ERÖFFNUNG DES THEATERS AM RING
Nach langjähriger Planung und Bauzeit wurde am letzten Sonntag das Theater
am Ring in Saarlouis wiedereröffnet. Es beheimatet neben den einzelnen Sälen
die Volkshochschule, das Kulturamt und die Stadtbibliothek. Mehr Bilder auch
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SOMMERFEST BEI DER SONNENRESIDENZ
Zum seinem Sommerfest lud die Sonnenresidenz der AWO in Saarlouis ein. Dank der
warmen Temperaturen konnte die Veranstaltung auch außen stattfinden. Mehr Bilder
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15 JAHRE ALIS BISTRO
Zu seinem 15-jährigen Jubiläum lud Alis Bistro (vormals: Gasthaus Zur Siedlung)
die Bewohner der Rodener Siedlung und sonstige Gäste in die Senzigstraße zu
einem Straßenfest ein. Mehr Bilder auf unserer Facebook-Seite unter diesem
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Schönes Wochenende
10.07.2016 Eröffnung Theater am Ring
Rodēna Heimatkundeverein Roden e.V. hat Roland Henz Foto geteilt.
Morgen, Eröffnung. Ein neues Wahrzeichen im Herzen der Stadt. Ein Haus für Alle, jenseits aller Grenzen und Nationalitäten.
SAARLOUISER, weltoffen und gastfreundlich ….
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Rodener Kirmes 2016 – Aufbau
Aufbau der Rodener Kirmes 2016
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Aufstellen des Kornkastens
Samstags vor der Donatuskirmes wurde das erste Korn geschnitten und ein Kornkasten aufgestellt. Der Überlieferung nach wurde der Schutzpatron von Roden, der heilige Donatus in einer Prozession über die Rodener Wiesen und Felder getragen als plötzlich ein Gewitter kam. Viele Rodener liefen so schnell sie konnten nach Hause. Pfarrer, Messdiener und die anderen Prozessionsteilnehmer fanden in den Kornkästen Schutz. Diese waren von einem armen Bauer, der viele Kinder hatte und nicht an der Prozession teilnahm, aufgestellt worden. Die Rodener beteten und flehten den heiligen Donatus um Hilfe. Die Kornkästen hielten dem Sturm Stand und wie ein Wunder hörte dieser auf.
Bis in die neunziger Jahre war die Kirmes das Fest in Roden. Sonntagnachmittag strömten die Bewohner Rodens in Scharen auf den Marktplatz um Kirmes zu Feiern und in der Lindenstr. staute sich alles. Die Kirmes erstreckte sich damals vom Marktplatz, durch die Thirionstr. bis zum Cafe Putze. Besonderst beliebt war der „Tunnel der Berg- und Talbahn“. Abgeschirmt von neugierigen Blicken war dies ein beliebter Treffpunkt für alles, was sonst Hausarrest bedeutet hätte. Gott sei Dank haben ich die Zeiten geändert – damals hörten wir immer: Das gehört sich nicht. Heute ist alles normal und niemand regt sich auf!
Rosa-Maria Kiefer-Paulus
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AUSSTELLUNG HISTORISCHER MILITÄRFAHRZEUGE
Zu einer Ausstellung historischer Militärfahrzeuge lud die Reservistengemeinschaft
für historische Militärfahrzeuge im Saarland auf das ehemalige Panzerübungsgelände
der Bundeswehr ein. Die Schirmherrschaft hatte die Bürgermeisterin Marion Jost.
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Wo Kinder sich zuhause und ernst genommen fühlen:
Der Schülertreff im Kinder-, Jugend- und Familienhaus hat noch Plätze frei
29.06.2016
Von: Corinna Bast
Die Kreisstadt Saarlouis bietet ein besonderes Angebot im Kinder-, Jugend- und Familienhaus in der Lisdorfer Straße: schulisches und soziales Lernen im Schülertreff. Er bietet als sozialpädagogisch betreute Hausaufgabenhilfe neben der schulischen Hilfe und dem sozialen Lernumfeld auch Angebote im freizeitpädagogischen Bereich aus den Bereichen Musik, Sport, Naturerleben, Spiel, Erlebnispädagogik und kreativem Gestalten. Das freundliche Team ist sehr erfahren im Umgang mit Kindern im Alter von 6 bis circa 14 Jahren und kommt hauptsächlich aus pädagogischen Berufen. Herausragend ist die Tatsache, dass die Kinder optimal in Kleingruppen mit jeweils zehn Kindern sehr persönlichkeits- und entwicklungsorientiert gefördert werden können. Die Einrichtung legt großen Wert auf Offenheit, Inklusion und eine Vielfalt aller Kulturen.
Aktuell sind wenige Plätze frei geworden, weil Schüler ihre Schullaufbahn beenden. Anmeldungen werden vor Ort entgegen genommen.
Die Hausaufgabenbetreuung mit Freizeitangeboten versteht sich nicht als Nachhilfeinstitut, sondern bietet eine ganzheitliche Förderung durch ein betreutes Lernen und sinnvolle Freizeitgestaltung in Gemeinschaft und Freundschaften an.
Kinder fühlen sich hier sehr wohl und willkommen, denn die Einrichtung ist hell, farbenfroh und sehr kreativ gestaltet und es gibt jede Menge Bewegungs- und Rückzugsmöglichkeiten. Neben den drei Gruppenräumen stehen den Kindern ein Freizeitraum mit Tischtennis, Kicker und Billard, ein betreutes Internetcafé, ein wohnlich gestaltetes Foyer, Kreativwerkstätten, Küche und ein großer Bewegungssaal zur Verfügung.
Kinder, die hier einen Platz bekommen, bleiben meist über etliche Jahre in der Betreuung, da sie sich hier sehr wohl fühlen und sich im schulischen Bereich und im sozialen Miteinander zunehmend positiv weiterentwickeln. Die Betreuung bietet kein Mittagessen an, kleine Speisen können von den Kindern mitgebracht werden. Oftmals wird auch mit den Kindern im Freizeitbereich gekocht oder gebacken.
Der Schülertreff ist während der Schulzeiten montags bis donnerstags von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, freitags werden von 15:00 bis 17:00 Uhr zusätzlich noch Mädchen- und Jungengruppen angeboten.
Zurzeit läuft wieder ein kleines Vorferienprogramm für alle angemeldeten Schüler. Die Besichtigung der Buddha-Ausstellung steht auf dem Programm ebenso wie der gemeinsame Besuch des Halberg-Open-Air. Als Schuljahresabschlussfahrt geht es in diesem Jahr nach Saarburg zu den Greifvögeln und zum Picknicken. Gemeinsamkeit, neue Erfahrungen und Spaß stehen immer im Vordergrund gemeinsamen Erlebens im Schülertreff.
Die Hausaufgabenbetreuung mit freizeitpädagogischen Angeboten ist ein Modellprojekt im Rahmen der zielgruppenorientierten Kinder- und Jugendarbeit des Kreisjugendamtes des Landkreis Saarlouis in Kooperation mit der Stadt und kann somit kostenfrei für insgesamt 30 Kinder angeboten werden.
Zu finden ist der Schülertreff unter Leitung der Kinderbeauftragten Corinna Bast im Kinder-, Jugend- und Familienhaus in der Lisdorfer Straße 16a.
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Damals – Gericht über Marschall Ney
Die nachfolgenden Kriegsereignisse führen zum Tage von Waterloo. Welche Wandlung ist mit Ney vor sich ergangen? Früher war er der, der zu früh losging. Jetzt ist er in einen Abgrund der Tatenlosigkeit, des Zögerns, des Abwartens, der Entschlusslosigkeit, der Unsicherheit gefallen. Seit dem Tage von Lons le Saunier, als ihn der ‚Wirbelsturm seiner Gefühle' Napoleon entgegentrieb, ist sein klarer Blick getrübt. „Ich wollte, alle englischen Kugeln führen mir in den Leib“, so ruft er bei Waterloo aus. Der gewünschte Tod aber ereilt ihn nicht.
Auf unentschlossener Flucht, Pässe auf verschiedene Namen mit Angabe verschiedener Reiseziele bei sich führend (es war auch ein nach Amerika visierter Pass dabei), weilt Ney auf dem Schlosse einer Verwandten seiner Frau, als ihn die Verhaftung erreicht. Angeblich soll ihm der ägyptische Säbel, ein einzigartiges Geschenk Napoleons, zum verräterischen Verhängnis geworden sein. Furchtlos stellt er sich denen, die ihn festnehmen.
Der überkluge Talleyrand, der in allen Wassern schwimmen kann, sagt: „An Ney werden wir Royalisten ein gutes Exempel statuieren.“ Sein Name steht auf der Liste der Schuldigen an erster Stelle. Er erhebt sich die Frage: Welches Gericht wird Ney aburteilen? Ein Kriegsgericht wäre den Freunden Neys günstiger erschienen. Stattdessen kommt er vor die Chambre des Pairs, also vor ein politisches Gericht. In diesen Tagen verwandelt sich Ney wieder in den ruhigen furchtlosen Mann der früheren Tage zurück. Er weiß das Urteil im Voraus, aber er sagt: „Ich in ja gewohnt, dem Tode ins Auge zu sehen. Aber es ist eine Gemeinheit, zu behaupten, ich hätte im Voraus die Absicht des Verrates an der Sache des Königs gehabt. Vergebens suchen seine Verteidiger den Artikel 12 der Pariser Abmachung für ihn geltend zu machen, die allen jenen Straffreiheit zubilligt, die nach Napoleons Rückkehr von den Bourbonen zu ihm überschwenkten. Vergebens will sein Verteidiger anführen, dass nach 1815 ja Saarlouis keine französische Stadt mehr ist; da der Marschall dort geboren ist, können sich Zweifel über seine Nationalität erheben. Da unterbricht ihn Ney selbst, indem er aufspringt und in den Saal ruft: "Ich will auch als Franzose sterben.“ Das Urteil lautet auf Todesstrafe und auf Aberkennung des Ehrentitels: Ritter der Ehrenlegion. Die Royalisten habe in einem Schauprozess das gewünschte Urteil erreicht.
Furchtlos hört Ney das Urteil, das ihm in der Zelle verkündet wird. „Lassen Sie doch alle Titel weg und sagen Sie lieber: "Heute Marschall von Frankreich und morgen ein Häuflein Staub. Das ist militärischer.“ Furchtlos und schlicht, mit unverbundenen Augen, stirbt er, als ihn bei den letzten Worten: „Meine Ehre….“ Die tödlichen Kugeln treffen. Das Urteil eines royalistischen Zuschauers wiegt gewiss schwer, der sagt: „Der da hat uns gezeigt, wie man gut stirbt“. Der Zar aber streicht einen seiner Generäle aus der Liste der Armee aus, weil er die Taktlosigkeit hatte, der Erschießung beizuwohnen. Zwei Tage darauf findet eine stille Beerdigung auf dem Friedhof Père Lachaise statt.
Der alte Vater Ney in Malgrange hat den Tod seines Sohnes nie erfahren. Das Alter hatte ihn in ein Kinderstadium zurückkehren lassen und er glaubte seinen Sohn mit Ehren überhäuft am königlichen Hofe, ohne Zeit zu einem Besuch in Lothringen zu finden. Eglé zieht nach Italien und widmet sich der Erziehung ihrer vier Söhne. Es gilt in den kommenden Jahren als schlechter Ton, den Namen Napoleon auch nur auszusprechen.
Quelle: Dora Dimel – Marschal Ney und seine Heimat
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Rückblick – Eröffnung Rodener Tage 2016 auf dem Rodener Marktplatz
Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer wurden die Rodener Tage 2016 eröffnet.
Sanstagabend ging es dann weiter mit Livemusik der Band "Die Konsorten"
Veranstalter war zum erstenmal die Interessengemeinschaft Rodener Tage um Hans Werner Strauß.
Eine sehr gelungene Veranstaltung!
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Rodena Ausarbeitung über verdiente Rodener Persönlichkeiten
In den der nächsten Zeit werden wir unsere Ausarbeitungen zum neuen Thema "verdiente Bürger die unendgeldlich für Roden Tätig waren", veröffentlichen.
Dies waren in der Vergangenheit unter anderem: unsere Schwester Hermiona vom Orden des kostbaren Blutes, Pastor Karl Thiel, Dr. Gerhard Moll
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DER DEUTSCHE BERGARBEITERSTREIK VOM MAI 1889
AUTOR: Josef Theobald
Die erste deutsche Streikbewegung fand am 4. Mai 1889 im Gelsenkirchener
Bergwerks- und Industriegebiet statt. Dieser Bergbaubezirk gehörte zu den
nördlichen westfälischen Kohlenfeldern, zu einem Bezirk, in dem jährlich 45
Millionen Tonnen Kohle gefördert wurden und der noch nicht halb entwickelt
war. Hier wurde die Kohle aus einer Tiefe von 500 Yard (ca. 460 m) gefördert.
Diese Bergarbeiter, bis zu diesem Zeitpunkt gute Untertanen, patriotisch, ge-
horsam und religiös, die die besten Soldaten für die Infanterie des 7. Armee-
korps stellten, sind jetzt durch die neue kapitalistische Unterdrückung vollkom-
men aufgerüttelt worden. Nachdem die Zechen, meistens im Besitz von Aktien-
gesellschaften, enorme Dividenden auszahlten, wurden dagegen die Reallöhne
der Arbeiter ständig weiter herabgedrückt. So wurde der nominelle wöchentliche
Lohn zwar aufrechterhalten, in einigen Fällen sogar scheinbar erhöht, indem man
die Arbeiter zwang, in erheblicher Überzeit zu arbeiten. Denn anstatt in einer Acht-
stundenschicht arbeiteten diese 12 – 16 Stunden. Dadurch ergaben sich faktisch
wöchentlich 9 – 12 Schichten.
Der Reallohnverlust ergab sich aus dem Betrug durch das meist unterbliebene
Anschreiben der tatsächlich pro Tag geförderten Kohlenmenge. Ganze Loren-
ladungen wurden nicht angeschrieben mit der Begründung, es handele sich
um schlechte Kohle oder die Lore sei nicht richtig gefüllt. Denn seit dem ver-
gangenen Winter hatten die Arbeiter mehrmals erklärt, dass sie nun streiken
würden, wenn keine Änderung eintrete. Aber ohne Erfolg. Schließlich streikten
sie, nachdem sie ihre Absicht bekannt gemacht hatten. Den Zechenbesitzern
wurde vorgeworfen zu lügen, wenn sie das Gegenteil behaupteten.
Durch die Intervention der liberalen Opposition, die im Parlament einen Sitz
nach dem anderen zugunsten der Sozialdemokratie verloren hatte, war ein
Kompromiss zustande gekommen und die Arbeit wurde dann wieder aufge-
nommen. Doch im selben Augenblick, als die Arbeiter wieder in den Gruben
waren, brachen die Zechenbesitzer erneut ihr Versprechen, indem einige der
Streikführer entlassen wurden, obwohl das getroffene Übereinkommen allen
ihre alten Arbeitsplätze sicherte. Außerdem weigerten sie sich, sich wegen
der Gestaltung der Arbeitszeit zu verständigen. Der Streik drohte somit er-
neut auszubrechen.
Zu den herausragenden Streikforderungen zählten die Erhöhung des Arbeits-
lohnes, der Achtstundentag und die Anerkennung der Arbeitsausschüsse.
Dieser begonnene Bergarbeiterstreik weitete sich aus. So wurde auch in den
sächsischen Kohlenfeldern mit 10.000 Kumpeln und in den zwei schlesischen
Kohlenfeldern mit 20.000 Kumpeln, die noch weiter östlich lagen, gestreikt. In
Deutschland streikten somit in den letzten drei Wochen mindestens 120.000
Kumpel.
Vom 12. – 16. Mai wurde auch im damaligen Saargebiet zunächst in einzelnen
Bergwerken gestreikt. Am 23. Mai waren es schon bereits 12.000 Streikende.
QUELLE
Marx – Engels, Über Deutschland und die deutsche Arbeiterbewegung,
Band 3: Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, Dietz Verlag, Berlin-Ost
1980, die Seiten 693/94 + 968/69.
Band 3: Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts, Dietz Verlag, Berlin-Ost
1980, die Seiten 693/94 + 968/69.
Damals – 29.06.1906 Einweihung der evangelischen Kirche Saarlouis – 100 Jahre später
Auf der ehemaligen Bastion V steht die 1906 eingeweihte evangelische Kirche Saarlouis. Die Kirche ist ein Bauwerk im Stil des Historismus (Anfang des 20. Jahrhundert) und steht unter Denkmalsschutz. Der Saarlouiser Architekt Carl-Friedrich Schlück erstellte die Pläne für das Gotteshaus und war auch größtenteils für die Innenausstattung zuständig. 1904 erfolgte die Grundsteinlegung und 1906 wurde das Bauwerk eingeweiht. 1954 wurden 4 neue Fenster, die von dem Architekten und Glasmaler György Lehoczky gestaltet wurden, unter der Süd- und Nordempore eingebaut. Die nach dem Krieg eingebauten Fenster wurden 2010 erneuert. Die beiden Eichen vor der Kirche wurden aus Eicheln der "Luthereiche" gezogen und sind 1910 in Saarlouis gepflanzt worden. Aus dem Sachsenwald kam die Eiche an der hinteren Kirchenseite und vom Sterbeort der Königin Luise stammt eine Linde.
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