FÖRDERVEREIN „DIE RODENER E. V.“ GEGRÜNDET

Der  Förderverein  "DIE RODENER  E. V."  wurde  am  Donnerstag
Abend  gegründet. 1.  Vorsitzender  ist  der  Initiator   der  letzten
Rodener  Tage  Hans Werner  Strauß. Im  März  nächsten  Jahres
wird dann  ein neues Konzept der Rodener Tage 2017 vorgestellt.
Man darf dem Vorstand  des neu gegründeten Vereins alles Gute
und viel Erfolg wünschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

DIE TRADITION DES STROHSTUHLFLECHTENS IN RODEN

AUTOR: Josef Theobald

Erstmals berichtete der Heimatforscher Erich Hewer aus
Roden über das Handwerk des Strohstuhlflechtens, das
dort überwiegend in der Winterstraße, Neu- und Altstraße
und ebenfalls in der Mühlenstraße ausgeübt wurde. Dies
war vorwiegend die Arbeit von Frauen. Freitags wurden
die fertigen Stühle dann abgeliefert. Dies war auch der
Zahltag, an dem ein Mann mit einem Karren erschien,
um die Stühle mit einer fertig geflochtenen Sitzfläche
abzuholen.

Die fleißigen Strohstuhlflechterinnen erhielten als Roh-
produkt gebeizte Stühle, Die Lackierung erfolgte erst
nach dem fertigen Flechten der Sitze. Vor 1925 wurde
das Flechten der Stuhlsitze in Heimarbeit für die Stuhl-
fabrik in Fraulautern betrieben. Doch mit den auf einmal
in Mode kommenden Buchenholzstühlen mit den hoch-
gepressten glatten oder mit Ornamenten versehenen
Sitzen starb diese alte Tradition aus. Die Kundschaft
favorisierte plötzlich stabile Sitzflächen, auf die man
weiche Kissen legen konnte. [1]

Wie war aber dieser Produktionszweig organisiert?

Neben der selbständigen Handwerksarbeit, die sich
in der Manufakturproduktion weiter fortsetzte, gab
es schon erste Ansätze einer Steigerung durch die
maschinelle Industrie. Als Vorbild für eine parallele
Sonderform galt hier das Verlagssystem. wie in den
anderen Regionen Deutschlands (die Handels- und
Gewerbezentren Sachsens, des Rheinlandes oder
der Augsburger Gegend). Die Verleger selbst kamen
entweder aus den Reihen ehemaliger Kaufleute oder
waren Teil wohlhabender Kaufmannsfamilien mit der
Tradition im Groß- und Fernhandel. Nebenbei mischten
auch ehemalige Handwerker und manchmal auch die
Mitglieder der Beamtenbürokratie mit. Diese waren im
Vertrieb relativ homogener Güter, wie Tuche, Bänder,
Uhren, Nadeln, Messer usw. tätig. Für dieses Produk-
tionssystem typisch war hier das Fehlen des bei einem
Großbetrieb vorhandenen großen Fixkapitals. Jenes be-
schriebene System verwandelte allerdings selbständige
Handwerker in häufig scharf ausgebeutete Teilarbeiter.
Denn durch fortschreitende Teilung der Arbeit erhöhte
sich auch die Produktivität. Die Werkzeuge und eben-
so das nötige Arbeitsmaterial stellten die Verleger. Die
dabei eingesetzten Werkzeuge wurden infolge ständiger
Produktionskontrollen in den Häusern der Heimarbeiter
einer kontinuierlichen Verbesserung unterworfen. [2]
Die Heimarbeit oder die Hausindustrie sind Überreste des
Übergangs der bäuerlichen Wirtschaft zur Manufaktur. Vor
allem der Zeitraum zwischen dem 17. und 19. Jahrhundert
brachte eine weite Verbreitung der ländlichen oder Proto-
Industrie. In dieser Epoche ist z. B. die Textilarbeit zu einer
zusätzlichen Einkommensquelle für bäuerliche Familien ge-
worden. Gewöhnlich lag die zentrale Werkstatt des Handels-
unternehmers in der Stadt oder nicht weit entfernt davon und
bildete dort die kommerzielle Basis des gesamten Heimarbeits-
systems, das weit über das Land verstreut war.

Oft gab es ein Interesse, eine ländliche Hausindustrie in den
Gebieten zu organisieren, wo die Landwirtschaft ärmlich war,
wie etwa in den Berggegenden (z. B. Eifel). Infolge der Erb-
teilungen besaß die ländliche Bevölkerung sehr wenig oder
gar kein Land und musste deshalb Möglichkeiten suchen,
ihr Einkommen aufzubessern oder sich dem Heimgewerbe
zuzuwenden. Ein anderer Faktor war die hohe Bevölkerungs-
dichte, somit die Zahl der Arbeitskräfte relativ groß war und
die Löhne entsprechend niedrig.

Der Niedergang der Arbeitsproduktivität und des landwirt-
schaftlichen Pro-Kopf-Einkommens war der Hauptgrund
für die Suche der bäuerlichen Familien nach alternativen
Tätigkeiten. Diese Formen ländlicher Hausindustrie waren
in einigen Gebieten weiter verbreitet als in anderen. Diese
Gebiete mit ländlichem Gewerbe waren in den folgenden
deutschen Regionen zu finden: im Rheinland, in Westfalen,
in Sachsen und in Schlesien sowie im Osten Polens und in
Russland. [3]     

Im Russland des 19. Jahrhunderts gab es eine Produktion
von Holzlöffeln in Heimarbeit. So gab es Dörfer, die auf das
Abdrechseln oder auf das Lackieren der Löffel spezialisiert
waren. Bei diesen Produktionsverhältnissen konnte man nur
das unbedingt Notwendige verdienen. Durch die gegebenen
Arbeitsbedingungen war eine Trennung von Wohn- und Ar-
beitsraum fast unmöglich. So kam es in den Wohnungen zu
sanitären Missständen mit der Folge, dass nicht selten Berufs-
krankheiten auftraten. Weiterhin waren Formen von Kinderar-
beit ab dem 5. Lebensjahr zu beobachten. In der Arbeitspraxis
bediente man sich den Mittelspersonen, die zum Teil in einer
hierarchischen Stufe das zu bearbeitende Material en gros ü-
bernahmen und dann im Kleinen vergaben. [4] Auch im ost-
europäischen Russland war die Hausarbeit Anhängsel der
Fabrik. In der täglichen Arbeitspraxis bedeutete dies eine
stärkere Konzentration der Produktion und des Kapitals
sowie eine entwickeltere Arbeitsteilung und stellte folglich
dem Entwicklungsgrad nach eine wesentlich höhere Form
des Kapitalismus dar. [5]

Strohstühle, waren (2) Stühle, deren Sitz aus einem Rahmen
und darüber geflochtenem Stroh bestand. [Pierer's Universal-
Lexikon (1857-1865), Stichwort: Strohstühle, Bd. 16, S. 933]
Berufe, wie das Tischlerhandwerk, profitierten vor allem in der
Gründerzeit, und zwar in den Jahren nach dem Deutsch-Fran-
zösischen Krieg (1870/71), von der gegebenen Situation, dass
vor Ort keine überlegene Industriekonkurrenz vorhanden war.
Hinzu kamen das Bevölkerungswachstum und der Bauboom
in den betreffenden Jahren. [6]

Wir wissen heute allerdings, dass nur wenige ländliche Unter-
nehmer die eigentliche Industrialisierung finanzierten (diese
kamen meistens aus der Stadt); die Arbeitskräfte vom Land
gingen nur selten zur Arbeit in die Fabriken, das Heiratsalter
war in der Proto-Industrie nicht anders als in der traditionellen
landwirtschaftlichen Welt, und es fehlte hier außerdem eine
enge Verbindung zwischen der Proto-Industrie und dem Be-
völkerungswachstum. Es war aber nicht ungewöhnlich, dass
die Familien in Gebieten mit traditioneller Landwirtschaft doch
schneller wuchsen als dort, wo es lediglich eine Proto-Industrie
gab. [7]   

In der Zeit der Massenarbeitslosigkeit nach dem I. Weltkrieg
verlagerte sich die Produktion von Strohstühlen nach Frank-
reich, Dort verwendete man zum Flechten das Peddigrohr,
eine Rohrart, die man aus Spanien importierte. Die Kosten
für die Beschaffung dieses Arbeitsmaterials wurden aber
vom Arbeitslohn der Strohstuhlflechter einbehalten. Da-
durch waren die Produktionsbedingungen in Frankreich
günstiger und das neu eingesetzte Peddigrohr entsprach
der damaligen Mode.   

ANMERKUNG  
[1] Geschichte der Kreisstadt Saarlouis, Band 6: Roden, Autor:
     Marc Finkenberg, Herausgeber: Kreisstadt Saarlouis (1997),
     Seiten 157 + 158.
[2] Jürgen Kocka, Unternehmer in der deutschen Industrialisierung,
     Kleine Vandenhoeck-Reihe, Göttingen 1975, Seiten 20 – 22.   
[3] Paolo Malanima, Europäische Wirtschaftsgeschichte (10.-19.
     Jahrhundert), Böhlau Verlag, Wien 2010, Seiten 248, 281/2.
[4] W. I. Lenin, Werke, Band 3: Die Entwicklung des Kapitalismus
     in Russland, Dietz Verlag, Berlin-Ost 1956, Seiten 395, 408 +
     452/3.       
[5] W. I. Lenin, Werke, Band 2, Dietz Verlag, Berlin-Ost 1961, die
     Seite 368.
[6] Österreichische Geschichte, ÖKONOMIE UND POLITK, Autor:
     Roman Sandgruber, erschienen im Verlag Carl Ueberrreuter,
     Wien 1995, Seite 256.
[7] wie [3], jedoch die Seite 283.  

WEIHNACHTSFEIER BEIM MÄNNERCHOR

Zu einer Weihnachtsfeier  lud  der Männerchor 1864 Roden in das Karl-Thiel-Haus
ein. Unter der Leitung  von  Chorleiterin  Isabelle Goldmann wartete der Chor mit
verschiedenen Gesangsstücken  passend  zur  Vorweihnachtszeit auf. Außerdem
gab es diverse Vorträge von Weihnachtsgeschichten. Den Höhepunkt bildete der
Besuch  des  hl. Nikolaus, der sowohl  verdiente  Chormitglieder  als auch die an-
wesenden  Kinder  beschenkte. Mehr  Bilder  auch  auf  unserer  Facebook-Seite
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DIE HERKUNFT DER LOSUNG „VERTRAUEN AUF DIE EIGENE KRAFT“

AUTOR: Josef Theobald

In einem früheren Beitrag wurde mit Recht festgestellt, dass die in der Volks-
republik China ab den Sechziger Jahren verwendete Losung „Vertrauen auf
die eigene Kraft“ als Antwort auf die Folgen des Zerwürfnisses zwischen der
Sowjetunion und China von Nordkorea übernommen wurde.

Zuvor hatte J. W. Stalin im Verlauf der Zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts
diese Losung öfters verwendet, indem er auf den Glauben oder das Vertrauen
auf die eigene Kraft verwies. Hier finden sich in seinen Werken einige Beispiele.

In seinem Politischen Rechenschaftsbericht an den XVI. Parteitag äußerte sich
Stalin dahin, dass in der UdSSR der Glauben an die eigenen Kräfte und die Per-
spektive einer weiteren Verbesserung der Lage in der Praxis einhergingen.

Die Erklärung findet sich in seiner Rede zum 12. Jahrestag der Oktoberrevolution
mit dem Titel „Das Jahr des großen Umschwungs“. Damals sah sich die Sowjet-
union einer Finanzblockade ausgesetzt, so dass das Akkumulationsproblem nur
aus eigener Kraft gelöst werden konnte. Um den Aufbau einer Schwerindustrie
aus eigenen Mitteln finanzieren zu können, bedurfte es des Tributes, d. h. die
fehlenden Mittel wurden durch die Bauernschaft aufgebracht, indem diese zum
einen überhöhte Preise für Industriewaren zahlte und zum anderen weniger Geld
für die verkauften landwirtschaftlichen Erzeugnisse bekam. Nur dadurch konnte
ein schnelles Wachstum der Industrie gewährleistet werden. Dafür erhielt die
Bauernschaft die jetzt am dringendst benötigten Traktoren, landwirtschaftlichen
Maschinen und Kunstdünger. [1]

Wie in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland setzte die Sowjetunion
auf eine autarke Wirtschaft. Man wollte von anderen Machtblöcken unabhängig
sein. In Deutschland setzte man dabei auf niedrige Löhne. Außerdem gewährte
man der deutschen Wirtschaft einen großen Spielraum, was die Entscheidungs-
freiheit in unternehmerischen Dingen anging.   
 
Profan gesprochen ist „Glauben“ zunächst auf ein ausdrücklich genanntes per-
sönliches oder sachliches Objekt bezogen, dessen besondere Eigenschaften
im Glaubenden ein Gefühl des Vertrauens hervorruft und damit ein Urteil be-
gründen kann. Das Vertrauen kann sich dann auf die Wahrhaftigkeit und Auf-
richtigkeit einer Person sowie zugleich auf die Wahrheit und Glaubwürdigkeit
ihrer Aussage richten. Aus dem Vertrauen wird dann auch ein Etwas- oder
Sich-Anvertrauen.

Die Unterscheidung zwischen der Aufrichtigkeit einer Person und der Glaub-
würdigkeit ihrer Aussage führt schließlich dazu, dass „Glauben“ zum Ausdruck
eines subjektiven Urteils wird, bei dem der Grad der Überzeugung unterschied-
lich sein kann. Eine Sache kann aus subjektiven Gründen mit dem Gefühl der
inneren Gewissheit für wahr gehalten werden, ohne dass die zum Wissen nö-
tige Erkenntnismöglichkeit vorliegt. „Glauben“ kann die feste Gewissheit be-
deuten, dass ein der Erfahrung nicht zugängliches Objekt tatsächlich existiert
oder – auf die Zukunft bezogen – dass ein bestimmtes Geschehen gewiss ein-
tritt. [2]   

Typisch für die frühen Jahre der Sowjetunion war der Glaube an das politische
System und das Vertrauen der Sowjetbürger in die kommunistische Partei mit
ihren politischen Zielen.

Die Idee von dem „Vertrauen auf die eigene Kraft“ fand Anfang der Sechziger
Jahre Eingang in die offizielle Politik Albaniens, Nordkoreas und Chinas. Erste
Spuren finden sich in den nationalen Befreiungskämpfen während des II. Welt-
krieges. Nach dem Krieg fand es seinen Ausdruck in der Entschlossenheit und
revolutionären Bereitschaft der osteuropäischen Länder, den Sozialismus unter
allen Bedingungen und Umständen durch die Mobilisierung aller menschlichen,
materiellen und finanziellen Quellen aufzubauen. [3]     

Dass die Losung „Vertrauen auf die eigene Kraft“ auf W. I. Lenin zurückgehen
soll, ist schlechthin nicht zu beweisen. In seinem literarischen Nachlass fehlt
hier jeder Hinweis. Denkbar wäre aber eher eine mündliche Überlieferung ein-
zelner Aussprüche, die keinen Eingang in die Werke Lenins gefunden haben.

ANMERKUNG
[1] J. W. Stalin, Werke, Band 12, Dietz-Verlag, Berlin-Ost 1954, die Seiten
     279, 108 + 44.   
[2] J. und W. Grimm, Deutsches Wörterbuch IV,I,4, Leipzig 1949, die Artikel
     „Glaube“ und „Glauben“.
[3] GESCHICHTE DER PARTEI DER ARBEIT ALBANIENS, Verlag „NAIM
     FRASHERI“, Tirana 1971, die Seiten 542 + 708.

 

Deutsch-arabische Führung zur Geschichte von Saarlouis und der Saarregion

24.11.2016

Von: Corinna Bast

Die Kreisstadt Saarlouis und das Projekt „Wir sind einS(aarlouis) – Flüchtlingshilfe konkret“ laden am 03. Dezember 2016 zu einem besonderen historischen Spaziergang durch die Stadt ein. Engagiert führt ein ehrenamtlicher Saarlouiser Bürger während eines ca. zweistündigen Rundgangs von etwa zwei Kilometern Länge durch die Innenstadt entlang der Festungsanlagen.

Die Führung wird in Deutsch, Arabisch und Englisch durchgeführt, so dass auch viele Neubürger schwer verständliche Begriffe nach Übersetzung verstehen können. Wesentliche Meilensteine der Entwicklung von Saarlouis werden angesprochen. Eingebettet ist diese Erkundung in die wechselvolle Geschichte unserer Heimat als ständiger "Zankapfel" deutsch-französischer Feindseligkeiten, die erst vor wenigen Jahrzehnten ihre Beendigung in einem dauerhaften Frieden und gelebter Freundschaft zwischen den beiden Völkern gefunden haben. Weiter geht es entlang ausgewählter Besichtigungspunkte mit der Vorstellung des heutigen modernen Saarlouis als lebenswerter Wohn-, Arbeits- und Freizeitstätte bis hin zu der von ihrem Bergbauerbe und der Stahlindustrie geprägten Umgebung der Kreisstadt, die sich zunehmend als zukunftsorientierte Industrie- und Dienstleistungsregion präsentiert.
Mitzubringen sind Interesse an der Stadt Saarlouis und an deren wechselvoller Geschichte sowie gutes Schuhwerk und witterungsangepasste Bekleidung. Die Führung wird bei jedem Wetter angeboten, und führt bei Regen in das städtische Museum.
Treffpunkt: Bastion VI (Anton-Merziger-Ring/ Nähe Restaurant "Delphi"), 03. Dezember 2016, 14:00 Uhr

Anmeldungen nimmt das Kinder-, Jugend- und Familienhaus in der Lisdorfer Str. 16a bis zum 30. November entgegen. Infos unter Tel. (06831) 443-600.

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Impressionen von der Saar

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Die Quellen der Saar sind am Donon in den Vogesen. Es gibt eine Rote und Weiße Saar die bei Hermellange zusammenfließen. Die Saar mündet bei Konz in die Mosel. Über den Saar-Kohle-Kanal ist sie mit dem RheinMarne Kanal verbunden. 1974 wurde die Saar für die Großschifffahrt ausgebaut.

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Damals – Tiere beim Militär

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Tiere im Militär bezeichnet die Verwendung von Tieren für den Kriegseinsatz. Tiere verschiedener Art spielen seit mindestens 2000 Jahren eine Rolle in der Logistik, im Gefecht, bei der Aufklärung, Spionage und Abwehr. Die Streitkräfte verschiedenster Nationen setzten bzw. setzen immer noch diverse Tierarten in militärischen Auseinandersetzungen ein.

Der römische Dichter Lukrez berichtete im 1. Jahrhundert v. Chr. von Ebern, die in viel früheren Zeiten Kriegselefanten angriffen.[2] Die US-Marine setzt seit dem Vietnamkrieg Meerestiere in ihrem Marine Mammal Programm ein – etwa Seelöwen und Delfine zum Aufspüren von Seeminen.

Es gab immer wieder Einzelfälle, wo Tiere sich im Militär besondere Verdienste erwarben. Typisches Beispiel ist ein syrischer Braunbär, der den polnischen Truppen im Kampf gegen die deutsche Wehrmacht in Süditalien als Munitionsträger diente. Wojtek hatte sogar militärischen Rang und „besaß“ ein Soldbuch.

Pferde brachten noch im Zweiten Weltkrieg Kriegsgerät und Nachschub an die Front, Hunde schüchterten die Gegner ein und überbrachten, wie Brieftauben, Nachrichten. Dies sind die drei wichtigsten, über Jahrhunderte etablierten Tierarten für den Krieg.

Die Kavallerie war neben der Infanterie seit der Antike eine der stärksten militärischen Truppengattungen. Bukephalos, das Streitross Alexanders des Großen, galt als das bekannteste Pferd der Antike. Pferde verkörperten Mobilität, Schnelligkeit und Durchschlagskraft. Sie veränderten militärische Strategien und Taktiken, ähnlich wie später die Panzer und Militärflugzeuge es taten. Um die für den Krieg wichtigen Tiere zu schützen, wurden Rüstungen für Pferde erfunden. Speziell ausgebildete Infanteristen griffen mit Speeren gezielt Pferde an. Bis zur Verbreitung der Handfeuerwaffen kämpften die Reiter meist neben dem Schwert mit Pfeil und Bogen. Es gab Schlachtrösser und Armeepferde. Die Kreuzzüge waren Kriege mit einem massiven Einsatz von organisierten Reiterverbänden – der Kavallerie.

Rinder kamen als Transporttiere zum Einsatz, waren aber wegen ihrer geringeren Wendigkeit im Kriegseinsatz von untergeordneter Bedeutung. In schwer zugänglichen Gebirgsregionen waren die Maultiere in beiden Weltkriegen militärisch wichtig. Eine große Rolle im indischen und nordafrikanischen Raum spielten dagegen Kriegselefanten.

In den Wüsten Nordafrikas und auf der arabischen Halbinsel kamen Kamele zu Einsatz. Für Pferde gab es mobile Veterinärkliniken; man entwickelte gegen den Einsatz von Giftgas Gasmasken für die Tiere.

Im Vorfeld des Ersten Weltkrieges stieg der Bedarf an Pferden im Rahmen der Aufrüstung so stark, dass in ganz Europa ein reger Handel mit Tausenden von Tieren stattfand. Pferde waren Teil der Aufrüstung. Die Zeitschrift Die Woche schrieb in der Ausgabe vom Juni 1913:

Um unsere beritten Truppen, den heutigen Zeitverhältnissen entsprechend, verstärken zu können, muß auch der Pferdebestand des deutschen Heeres vermehrt werden. Soll dies mit Erfolg geschehen, so müßten in Summa 27.000 Pferde beschafft werden, doch will die Heeresverwaltung zunächst nur 17.000 Pferde neu einstellen, von denen 8000 als Reitpferde, 9000 als Zugpferde zu verwenden sind. Durch die weitere Hebung der Landespferdzucht ist vieles zum Glück anders geworden, wenn auch zugegeben werden muß, daß bei dem enormen Pferdverbrauch im Fall eines Krieges der „Nachschub“ sich einigermaßen schwierig gestalten dürfte, weshalb Autoritäten auf diesem Gebiet schon vor Jahren die Bildung einer Kriegsreserve von Militärpferden in Vorschlag brachten.

1917 hatte Großbritannien über eine Million Pferde im Kriegseinsatz. An manchen Tagen kamen 1000 Pferde als Ersatz für verletzte oder getötete Tiere über den Kanal nach Frankreich. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs 1939 hatte in Europa nur noch Polen signifikante berittene Truppen.

In den Armeen der Antike und des frühen Mittelalters spielten große Hunde eine Rolle. Sie sollten den Gegner in Angst versetzen. Im Hochmittelalter setzte man Hunde als „Melder“, also für Botengänge ein. Beim zweiten Italienzug Heinrichs V. 1118 soll ein Hund Briefe der belagerten Truppen zu ihren päpstlichen Verbündeten gebracht haben. 1885 begann das preußische Militär mit dem Training von Hunden für Patrouillengänge. Im Ersten Weltkrieg bediente man sich der Polizeihunde und sprach – in der Regel erfolgreich – Hundezüchtervereine an. Zum Einsatz kamen auch Panzerabwehrhunde. In den Nachbarländern gab es kaum Hunde im Kriegseinsatz. Die Belgier nutzten Hunde als Zugtiere für kleinere Lasten.

Wegen der emotionalen Bindung der Hunde an ihren Trainer musste letzterer meist mit in die Schlacht ziehen. Die Tiere verloren wegen des ungewohnten Gefechtslärms häufig die Orientierung. Hunde wurden insbesondere beim Stellungskrieg immer wichtiger, weil sie menschlichen Meldern die Arbeit abnehmen konnten. In einigen Fällen ließ man Hunde Fernsprechleitungen verlegen. Der Erste Weltkrieg verschliss über eine Million Pferde und einige zigtausend Hunde. Meldehunde dienten auch dem Transport von Kriegstauben an einen Ort, von dem sie zurückflogen.

Quelle: Wikipedia

Lukrez: De rerum natura. Lukrez beschreibt die Tiere im Wesentlichen als ungeeignet für den Gefechtseinsatz. Zitat: „Auch versuchte man Stiere im Dienste des Kriegs zu verwenden / Und wildwütende Eber den Feinden entgegen zu schicken. / Ja man sandte dem Heere voraus gar grimmige Löwen, / Welche bewaffnete Wärter und grausame Bändiger führten, / Um sie lenken zu können und fest an der Kette zu halten. / Doch vergeblich! Erhitzt vom beiderseitigen Blutbad / Brachten sie wütend die Reihen von Freund und Feind in Verwirrung, / Hier und da die Mähnen des Haupts die schrecklichen schüttelnd. / Vor dem Gebrüll nun scheuten die Rosse, die Reiter vermochten / Nimmer die Tiere zu halten noch gegen die Feinde zu lenken.“ (aus dem Lateinischen übersetzt von Hermann Diels, 1924)

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Bürgerbüro vom 16.11. bis 23.11.2016 geschlossen

Im Bereich des Bürgerbüros erfolgt eine komplette Softwareumstellung mit umfangreichen Konvertierungsvorgängen der gesamten EDV-Anlage. Hierzu sind auch intensive Mitarbeiterschulungen notwendig.


In der Zeit vom 16.11.2016 bis einschließlich 23.11.2016 ist das Bürgerbüro deshalb ganztägig geschlossen. Hierfür wird um Verständnis gebeten, da diese Maßnahme unumgänglich ist, um mit zeitgemäßer neuester Technik innovativ und effektiv im Sinne des Bürgers arbeiten zu können.

Die rathausinterne Information im Foyer und die Telefonzentrale sind von den Umstellungsmaßnahmen nicht betroffen. Wahlberechtigte Personen, die in diesem Zeitraum eine Unterstützungsunterschrift für einen Wahlvorschlag der Wahl der Oberbürgermeisterin / des Oberbürgermeisters der Kreisstadt Saarlouis am 26.03.2017 leisten wollen, können sich während der allgemeinen Dienststunden des Bürgerbüros (montags u. dienstags von 08.00 Uhr bis 16.30 Uhr, mittwochs von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr, donnerstags von 08.00 Uhr bis 17.00 Uhr sowie freitags von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr) ebenfalls an die Information im Foyer wenden.

In absolut dringenden und unaufschiebbaren Angelegenheiten im Pass- und Ausweiswesen, wenden Sie sich bitte während den bekannten Öffnungszeiten an die Stadtinformation. Hier wird dann versucht, mit Hilfe einer anderen benachbarten Gemeinde eine Notlösung zu finden.

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Rodener Platt

Naatmohl -Erstkommunion

nääß – noch mal

Nauder –  Euter

Ään Auer –  ein Uhr

Nohl – Nähnadel

Noläfeches – Fangen/Spiel

Neimerder – Neidhammel, Miesmacher

Nööhbooz – jemand der lästig hinterher läuft

Owalafooz – Rädelsführer oder Wortführer

In unserem Heimatdorf wid seit Jahrhunderten Platt, eine moselfränkische Mundart, gesprochen. Typisch an unserem Dialekt ist, daß die Vorsilben teilweise nicht ganz aussprochen werden. Das n und das t verschlucken wir.

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Rückblick – Sommerkonzert auf dem Kleinen Markt

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Auf dem Kleinen Markt fand das Sommerkonzert des Stadtverbandes der kulturellen Vereine statt. Der Musikverein Harmonie, Fanfarenzug des Löschbezirks Ost, Sängerbund 1872 Fraulautern, Männerchor 1864 Roden und die Halleluja Singers Beaumarais gestalteten dieses Sommerkonzert.

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1906 erster Gottesdienst in der Evangelischen Kirche Saarlouis

Saarlouis wurde zwischen 1680 und 1686 von französischen Pioniertruppen aus dem Boden gestampft. Planung und Bauleitung lag in der Hand des Ingenieur-Offiziers Thomas de Choisy (1632-1710). Evangelische Christen waren in Saarlouis nicht geduldet. Nach der Niederlage Kaiser Napoléons wurde die Festung am 1. Dezember 1815 an Preußen übergeben. Ein Großteil der preußischen Truppen war evangelisch. So ist der Ursprung unserer Gemeinde eine Militärkirchengemeinde.

01.10.1817 Berufung des ersten Evangelischen Pfarrers nach Saarlouis: Dr. Ernst Friedrich Kober. Er war als Miltärgeistlicher auch für die wenigen Zivilisten zuständig. Gottesdienste fanden zunächst im Freien statt. Auf Anordnung des Königs wurde ab Juni 1821 der ehemalige Fechtsaal der Garnison (Salle des cadets) zur Garnisonskirche umgebaut.

03.08.1822 Erster Gottesdienst in der Garnisonskirche. 1829 waren im Kreis Saarlouis 142 evangelische Christen ansässig. Ihre Zahl nahm rasch zu und es bildeten sich selbständige Gemeinden in Saarburg, Merzig, Schwalbach, Lebach, Dillingen und Schaffhausen.

18.10.1894 Die Militärpfarrstelle wird aufgehoben und eine Zivilpfarrstelle eingerichtet. Erster Pfarrer ist August de Haas (1864-1931)bis 1919. Er wurde auch mit der Garnisonsseelsorge betraut.

14.12.1900 Die Evangelische Kirchengemeinde erwirbt das Baugrundstück auf der Bastion Luise zur Errichtung eines Pfarrhauses und einer Kirche von der Stadt Saarlouis zum Preis von 20 M pro Ar.

28.04.1902 Grundsteinlegung zum Bau des Pfarrhauses, heute Gemeindehaus.

Das neu errichtete Pfarrhaus, heute Gemeindehaus, auf der Spitze der Bastion Luise.

22.08.1904 Grundsteinlegung zum Bau der Kirche. Architekt ist Carl Friedrich Christian Schlück (1862-1935). Er ist Mitglied des Presbyteriums.

Die Evangelische Kirche im Bau.

06.12.1905 Einholen der Glocken. Gießbucheintrag der Fa. Schilling, Apolda: Opus Nr. 3268-70, Saarlouis, Rheinland, h, d, fis, Mainzer Maßstab, 4677 kg

29.06.1906 Erster Gottesdienst in der neuen Kirche

1911 Abriss der Behelfskirche im Fechtsaal. Die beiden Giebelkreuze haben in der Vorhalle der Kirche und im Foyer des Gemeindehauses Platz gefunden.

08.02.1920 Pfarrer Karl Roderich Richter (1885-1965) wird in die Pfarrstelle gewählt und am 18.04 1920 eingeführt. Er begleitet sein Amt bis zur Pensionierung am 03.12.1955. Er ist auf dem Alten Friedhof Saarlouis bestattet.

21.05.1956 Pfarrer Nikolaus Heinrich König (1925 – 2014) wird in die Pfarrstelle gewählt und am 02.09.1956 eingeführt. Er begleitet sein Amt bis Sommer 1988

Oktober 1956 Der erste Monatsbrief erscheint.

1962 Einrichtung eines Gemeindebüros.

12.12.1966 Baubeginn des Kindergartens und des Pfarrhauses in der Taubenstraße.

01.01.1968 Einrichtung der zweiten Pfarrstelle (Stadtteile Roden, Fraulautern, Steinrausch)

Sommer 1968 Eröffnung des Kindergartens in der Taubenstraße.

Dezember 1970 Pfarrer Jürgen Stengel (geb. 1939) wird als Pfarrer des zweiten Pfarrbezirks eingeführt. Er begleitet sein Amt bis zum Frühjahr 1994 und übernimmt dann die Krankenhausseelsorge in Saarlouis.

28.08.1973 Erwerb eines Grundstücks im Steinrausch zum Bau eines Gemeindezentrums. Im März 1974 ist Baubeginn. (Architekt Bernhard Focht). Im Mai 1976 wird das Gemeindezentrum eröffnet. Im Dezember 1979 bezieht Familie Stengel das neu gebaute Pfarrhaus beim Gemeindezentrum.

Entwurf zum Gemeindezentrum Steinrausch, Architekt Bernhard Focht

1976 Errichtung des Militärpfarrhauses in der Renauldstraße

1979 Die schon 1976 gegründete Kirchliche Sozialstation Saarlouis-Saarwellingen kann ihren Dienst aufnehmen.

1983-1985 Umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Fassade und am Dach der Kirche.

10.12.1988 Pfarrer Christian Wermbter (geb. 1960) wird in die erste Pfarrstelle Saarlouis eingeführt. Er begleitet sein Amt bis Oktober 2005.

Mai 1990 Einzug in das renovierte und umgebaute frühere Pfarrhaus, jetzt Gemeindehaus.

01.10.1994 Pfarrerin Sabina Busmann (geb. 1965) wird in die zweite Pfarrstelle eingeführt. Sie begleitet ihr Amt bis November 2012.

2001 Renovierung der Kirche. Einbau einer neuen Orgel. Die Führer-Orgel wurde 1966 für die Luther-Kirche in Leer (Ostfriesland) gebaut. Sie wurde mit neuem Gehäuse nach Überholung, Austausch von Registern und Erweiterungen durch die Orgelbaufirma Skrabl aus Rogaska Slatina in Slowenien in unserer Kirche errichtet. Am 2. Dezember 2001 wurde sie in einem Festkonzert von Professor Andreas Rothkopf der Öffentlichkeit vorgestellt.

17.05.2006 Pfarrer Jörg Beckers (geb.1964) wird in die erste Pfarrstelle gewählt und am 03.09.2006 feierlich in sein Amt eingeführt.

2007 Der Kindergarten in der Taubenstraße, jetzt Kindertagesstätte, wird bei laufendem Betrieb energetisch saniert, die Installationen werden erneuert. Das Pfarrhaus wird in die KiTa eingegliedert. Eine Krippengruppe wird eingerichtet.

15.01.2009 Das Presbyterium hat nach jahrelangen Überlegungen und Verhandlungen mit der Stadt Saarlouis auf Grund der demographischen Entwicklung und der zurückgehenden Finanzmittel beschlossen, das Gemeindezentrum als Gottesdienststätte zu entwidmen und mit der Stadt Saarlouis ein Projekt „Miteinander der Generationen“ im Gemeindezentrum zu gründen. Die Kooperationsvereinbarung gilt ab 15.01.2009

28.11.2010 Am ersten Adventssonntag werden in einem feierlichen Gottesdienst die neu eingebauten Kirchenfenster der Gemeinde vorgestellt. Die im Krieg zerstörten Originalfenster des Kirchenraums waren behelfsmäßig verglast und defekt. In jahrelanger Arbeit hat sich das Presbyterium mit der Neuverglasung befasst. Es lagen Entwürfe von Professor Zogmayer, Wien, Saskia Schultz, Stuttgart und Professor Joost Caen, Antwerpen, vor. Das Presbyterium hat sich für die Entwürfe von Frau Saskia Schultz entschieden. Die kunsthandwerkliche Fertigung aus bleiverglastem Echtantikglas wurde an die Mayer’sche Hofkunstanstalt München vergeben.

07.12.2014 Pfarrer Michael Hilka (geb.1977) wird in die zweite Pfarrstelle eingeführt.

Quelle: chronikbild1 chronikbild2 chronikbild3 chronikbild4 chronikbild5 chronikbild6http://www.evangelische-kirche-saarlouis.de/

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Rückblick – Generalversammlung des Stadtverbandes der kulturellen Vereine

Mittwochabend fand im Nebenzimmer der Kulturhalle Roden die Generalversammlung des Stadtverbandes der kulturellen Vereine statt. Nach Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Hans Werner Strauss, Feststellung der Stimmberechtigung, Genehmigung Niederschrift der Generalversammlung 2015 kam es zum Geschäftsbericht der Geschäftsführerin und dem Kassenbericht der Kassiererin. Oberbürgermeister Roland Henz wurde zum Versammlungsleiter gewählt. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet und ein neuer Vorstand gewählt. Diesem gehören bis auf einen neuen Beisitzer die gleichen Personen wie in der Vergangenheit an.

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