Alle Beiträge von Rosa-Maria Kiefer-Paulus

Rückblick SPD Steinrausch – Tag des Baumes

Zu einem 26 TAG DES BAUMES lud der SPD-Ortsverein Saarlouis-Steinrausch am Sonntag, dem 13. März 2016, auf den Steinrausch ein. In diesem Jahr wurde wieder ein unter dem Motto "Von Senioren für die Jugend" angepflanzt. Beim Abschlußessen im Vereinslokal des TSV Ford-Steinrausch waren über Personen anwesend.

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Damals 1926 – Die französische Raubbaupolitik im Saarbergbau

In dem Bewusstsein, dass das Saargebiet im Abstimmungsjahr 1935 seinen Willen bekunden wird, zu Deutschland zurückzukehren, und demnach auch die Kohlengruben ihrem rechtmäßigem Besitzer wieder zufallen, ist Frankreich im Saarbergbau zu der Politik des Raubbaues übergegangen. Ohne Rücksicht auf die  entgegenstehenden Sicherheitsbestimmungen und ohne sachgemäßen Ausbau der Kohlenflöze wird in einem  Tempo abgebaut, dessen Hast im umgekehrten Verhältnis zu dem Eifer steht mit dem man einst die Kohlengruben in Nordfrankreich aufzubauen wusste. Ist zwar der Raubbau in den Kohlengruben ein erfreuliches Zeichen dafür, dass die Franzosen ihre Herrschaft im Saargebiet als vergänglich ansehen, so wäre es der Saarbevölkerung doch lieber, wenn die fremden Herren aus ihrer Erkenntnis andere Konsequenzen zögen. So machen sich die Folgen der unerhörten, unmoralischen, gesetzwidrigen Abbaumethode nicht nur unter Tage bemerkbar, wo der einst blühende Zustand der Gruben durch Verwahrlosung und Gleichgültigkeit kaum noch zu erkennen ist, sondern auch über Tage wo für eine Reihe von Ortschaften Einsturzgefahren in einem früher nie gekannten Maße bestehen. In Friedrichsthal, Dudweiler, im Köllertal treten Häusersenkungen auf, die ihre Ursache hauptsächlich in dem schlechten, mit billigem Versatz-Material vorgenommenen Ausfüllen der Flöze haben. Am meisten zu leiden aber hat der Ort Schnappach, wo die Bodensenkungen einen derartigen Umfang angenommen haben, dass fast kein Haus unbeschädigt geblieben ist. Die große Ausdehnung der Schäden und Zerstörungen ist auf den Umstand zurückzuführen, dass die Bergverwaltung zu der preußisch-bayerischen Bergverwaltung einen bisher  absichtlich nicht abgebauten sogenannten Sicherheitspfeiler nun um der Beute Willen zum Abbau in Abbau in Angriff genommen und nur schlecht ausgefüllt hat. Auf unseren Bildern  haben wir einige Zerstörungen festgehalten, die nur einen Teil des angerichteten Schadens darstellen. So musste das Gasthaus zu den 12 Aposteln völlig geräumt und durch Barrieren abgesperrt werden, gleichfalls Schule und Kirche, da hohe Einsturzgefahr besteht. Einzelne Häusergruppen sind schon niedergelegt worden, andere werden über kurz oder lang folgen. Im ganzen sind 45 Häuser in Mitleidenschaft gezogen, die teils abgebrochen werden mussten, teils dem Einsturz nahe sind, sodass sie nicht mehr bewohnt werden können. Es ist nicht zu verwundern, dass sich die Bevölkerung eine große Erregung bemächtigte, zumal die neuen Bergherren  versuchten, sich ihrer vollen Schadensersatzpflicht zu entziehen. Die Raubbaupolitik hat zu einer Anfrage im bayerischen Landtag  geführt, worauf das Handelsministerium ausdrücklich die Verpflichtungen der französischen Bergverwaltung auf Grund des gültigen Berggesetzes feststellte. In der Erklärung hieß es unter anderem: „Aber auch die dem Völkerbund unterstellte Regierungskommission des Saargebietes hat durch ihre Bergbaubehörde nicht die Aufgabe erfüllt, die ihr Art. 253 des Berggesetzesauferlegt, nämlich Personen und Eigentum gegen gemeinschädliche Einwirkungen  des Bergbaues zu schützen und den Schutz der Oberfläche im Interesse der persönlichen Sicherheit und des öffentlichen Verkehrs wahrzunehmen.“

Auf das Ersuchen der bayerischen Regierung hat das Auswärtige  Amt beim Völkerbund wegen des Vorgehens der Bergwerksdirektion Beschwerde führen lassen. Der zuständige Beamte des Völkerbundsekretariats sagte zu (April 1925), die Angelegenheit mit den französischen Vertretern auf der kommenden Tagung des Völkerbundrates sowie mit den Mitgliedern der Regierungskommission eingehend zu erörtern – Von einer tatsächlichen Regelung hat man bis jetzt allerdings noch nichts gehört!

Quelle: Saarkalender für das Jahr 1926                                                       

Herausgeber: A Züblke Saarbrücken

 

Vereinshaus Fraulautern – Europa-Matinee

"Das Saarland und die Frankreichstrategie"

Nach Begrüßung der Gäste durch Oberbürgermeister Roland Henz sprach Helma Kuhn-Theis, Bevollmächtigte für Europaangelegenheiten des Saarlandes.

Annegret Kramp Karrenbauer, Ministerpräsidentin des Saarlandes hielt den Vortrag "Die Frankreichstrategie des Saarlandes – Leitlinien saarländischer Politik".

Danach sprach Kanzleramtsminister Peter Altmaier über Frankreich und Deutschkand – Vom Charme und Nutzen einer Partnerschaft"

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Rückblick – Solex – Motors & Classics – Messe und Ausstellung Lookschuppen Dillingen

Solex war ein französischer Hersteller von Vergasern und des Mofas Vélosolex. Das Unternehmen wurde 1905 von den beiden Studenten der École Centrale Paris Maurice Goudard und Marcel Mennesson gegründet. Zunächst war die Firma des Unternehmens „Société Goudard et Mennesson“, der Name wurde dann durch das einprägsamere Kunstwort „Solex“ ersetzt. Erstes Produkt war ein mit Zentrifugalkraft wirkender Wasserkühler für Automobile, insbesondere für Omnibusse.

Quelle: Wikipedia

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Heike Breitenmoser, Kulturamtsleiterin der Kreisstadt Saarlouis

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Wir trauern um Heike Breitenmoser, Kulturamtsleiterin der Kreisstadt Saarlouis. Sie verstarb leider viel zu früh. Dies ist nicht nur ein großer menschlicher Verlust. Auch die gesamte Kulturszene Saarlouis wird ihr herausragendes Engagement und ihre exzellente Arbeit schmerzlich vermissen. Mit ihr hat uns eine Frau verlassen, die Kultur lebte und die sich stets von ganzem Herzen für alle Kulturschaffenden und -interessierte einsetzte.

Der Trauergottesdienst findet am Freitag, 18.03.2014 um 14:00 Uhr in der evangelischen Kirche Saarlouis, Kaiser-Friedrich-Ring 46, die anschließende Beerdigung auf dem Friedhof Neue Welt Saarlouis statt.

Rückblick – ERÖFFNUNG DES SAARLOUISER OSTERMARKTES

Am Freitag, dem 11. März 2016, wurde  in  Saarlouis  der traditionelle Ostermarkt  eröffnet.
 Der Faßanstich wurde von Oberbürgermeister Roland Henz vorgenommen.

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Rückblick – SAARLANDMEISTERSCHAFTEN DER AH IM HALLENFUSSBALL

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Anlässlich  seines  50-jährigen Bestehens  der AH-Abteilung  des 1. SC Roden  richtete man am Samstag, dem 20. Februar 2016, in der Stadtgartenhalle die Saarlandmeister-
schaften  im  Hallenfußball  aus. Den  1. Platz  erzielte der FC Schwalbach, gefolgt von dem  SC Halberg Brebach. Den  3. Platz erreichte der 1. SC Roden  durch ein Elfmeter-
schießen. Dank  der zahlreichen Helferinnen  und  Helfer konnte  dieser Tag zu einem guten Abschluss gebracht werden.
 
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Rückblick – Beinhaus von Douaumont

Das Beinhaus von Douaumont (franz. Ossuaire de Douaumont) ist eine französische nationale Grabstätte[1] für die Gebeine der Gefallenen, die nach der Schlacht um Verdun nicht identifiziert werden konnten. Das Beinhaus befindet sich auf dem Gebiet der ehemaligen Ortschaft Fleury-devant-Douaumont. In ihm werden die Gebeine von über 130.000 nicht identifizierten französischen und deutschen Soldaten aufbewahrt.

Quelle: Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Beinhaus_von_Douaumont

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Rückblick – Motors & Classics – Messe und Ausstellung Dillingen

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Citroen 11 CV Familiane

Traction Avant (deutsch „Vorderradantrieb“) ist die geläufige Bezeichnung für die ersten vorderradangetriebenen Citroën-Serienmodelle 7A, 7B, 7C, 11B (beide mit Reihenvierzylindermotoren) und 15/6 (mit Reihensechszylindermotor), die zwischen 1934 und 1957 gebaut wurden.

Quelle: Wikipedia

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Rückblick – Geschichte zum Anfassen – Rodena besichtigte Fort Casso

Als Hüter der Höhe von Rohrbach-Les-Bitche hat das Infanteriewerk Rohrbach den feindlichen Angriffen im Laufe des militärischen Feldzuges 1939-1940 erfolgreich Widerstand geleistet. Im Bunker erlebten wir den Alltag des 166. Festungsregiments. 25 m unter der Erde befinden sich Küche, Kraftwerk, Kaserrne usw. Zum Abschluß der Führung besichtigten wir den versenkbaren Panzerdrehturm.

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Quelle alter Bilder: Fort Casso

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Rückblick – 40 Jahre Munitionsdepot Eft-Hellendorf

Am Tag der offenen Tür besuchte der Rodener Heimatkundeverein Rodena das Munitionsdepot Eft-Hellendorf . Seit 1975 besteht dort ein Munitionslager der Bundeswehr. Am 27.06.2015 konnte das Depot für einen Tag besichtigt werden.

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