Alle Beiträge von Rosa-Maria Kiefer-Paulus

Galakappensitzung und Kinderkarneval des SKC „de Boules“ e.V.

In der Mehrzweckhalle Vogelsang geht es an Fastnachtsamstag, 25.02.2017, endlich wieder närrisch hoch her. Der Saarlouiser Kultur- und Carneval-Club (SKC) „de Boules“ e.V. veranstaltet ab 20.11 Uhr seine Galakappensitzung und präsentiert alles, was zu einem gelungenen Abend dazugehört: fetzige Tänze der SKC-Garden, Tanzmariechen und des Männerballetts, witzige Sketche und Büttenreden sowie stimmungsvollen Gesang.

Der Kartenvorverkauf für diese Veranstaltung findet am Sonntag, 05.02.17 um 10.11 Uhr im Gasthaus „Zum Stadtkrug“, Schlächterstraße statt. Auch Restkarten sind dort erhältlich.

Mit Pauken und Trompeten und ganz viel „Alleh hopp“ startet die Jugendabteilung des SKC „de Boules“ e.V. an Fastnachtsonntag, 26.02.2017, ihren Kinderkarneval, zu dem alle kleinen und großen Narren recht herzlich eingeladen sind. Los geht’s um 15.11 Uhr mit einem bunten Programm in der Mehrzweckhalle Vogelsang. Neben den Tänzen der Garden und zahlreichen Spielen und werden die schönsten Kinderkostüme prämiert. Karten können an der Tageskasse erworben werden.

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Rückblick – 155 Jahre Berg- und Hüttenarbeiterverein Fraulautern

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Der Berg- und Hüttenarbeiterverein St. Barbara Saarlouis-Fraulautern 1861 feiert am Samstag und Sonntag sein 155-jähriges Vereinsbestehen mit dem Barbaratag in Fraulautern. Am Samstagabend um 17.30 Uhr wurde ein Bergbau-Symbol feierlich im Ortskern Fraulautern aufgestellt und vom Ehrenpräses des Vereins, Pfarrer Rolf Dehm, eingesegnet. Im Anschluss wurde auf dem Vorplatz des Vereinshauses der „Bergmännische Zapfenstreich“ aufgeführt. Weiter ging es dann mit einem gemütlichen  Beisammensein im Vereinshaus Fraulautern.

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Rückblick – Wachwechsel Löffelgarde Karo Blau Gold

Die Wachablösung der Löffelgarde von Karo Blau Gold  aus Saarlouis-Roden fand im Donatuszentrum Roden statt. Mit dabei waren befreundete Karnevalsgesellschaften und  Gäste aus dem kommunalen Bereich.

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Festschrift – 50 Jahre Steinrausch

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Nun halten sie es in Händen, ihr Jubiläumswerk. 76 Seiten dick ist es geworden, das Kompendium über ihre Heimat, den Steinrausch. Sie, das sind Mitglieder der Ortsinteressengemeinschaft Steinrausch e. V. (OIG). Allen voran Vorsitzender Dieter Bund. Er trieb das Projekt, zum 50. Geburtsjahr, das der Saarlouiser Stadtteil in 2017 feiert, eine außergewöhnliche Festschrift zu kreieren, maßgeblich voran. Herausgekommen ist ein illustratives Werk mit einer inhaltsreichen Chronik und einer informativen Vorstellung aller wichtigen Einrichtungen des öffentlichen Lebens – gewissermaßen ein Spiegelbild des gesellschaftlichen Lebens in dem etwa 4.000 Einwohner zählenden Ortsteil.

Was vor wenigen Tagen aus der Druckerpresse kam, hat eine fast einjährige Vorgeschichte, wie sich Dieter Bund erinnert. Da waren einerseits die vielen Daten für die neu erstellte Chronik zusammenzutragen: "Der Teil ist ein Highlight unserer Broschüre geworden", sagt der Diplom-Sportlehrer: "Er reicht von den keltischen Wurzeln des Steinrauschs bis heute." Andererseits wurden die ortsansässigen Vereine, Parteien, Kindergärten und Schulen, um nur einige zu nennen, mobilisiert, Portraits über ihre Einrichtungen zu verfassen. Alle Fäden liefen bei Bund zusammen, der gemeinsam mit der für das Layout und die Fertigung verantwortliche Katrin Kröger-Rau von der Little.Genius-Mediengestaltung die Schlussredaktion managte.

Viel Arbeit wurde in die Erarbeitung der Chronik investiert. Der Aufwand hat sich gelohnt, sagt Bund, und verweist auf die eine oder andere Anekdote, an die sich selbst alteingesessene Steinrauscher – wenn überhaupt – nur dunkel erinnern können: "Oder wissen Sie noch, dass Willy Brandt ein Jahr bevor er Bundeskanzler wurde, bei der feierlichen Eröffnung der Konrad-Adenauer-Allee das „Rote Band“ durchschnitt, um die Straße für den Verkehr freizugeben?" Solche Details über die Entwicklung des Steinrauschs hat Dieter Bund, mit intensiver Unterstützung von Rosa-Maria Kiefer-Paulus vom Heimatkundeverein Rodena, Roden in monatelanger Recherche zusammengetragen. Sie sichteten dabei unter anderem Material aus Zeitungen und verschiedenen Festschriften – auch immer dabei auf der Suche nach passendem Bildmaterial.

Viel Wissenswertes steuerten die Vereine, Verbände und sozialen Einrichtungen des Steinrauschs bei. Die OIG Steinrausch legte Wert darauf, dass sich alle auf jeweils bis zu vier Seiten in dem Werk wiederfinden können. "Wir haben sogar die Vereine dabei, die es heute gar nicht mehr gibt. Aber auch sie trugen zur Entwicklung des kulturellen Lebens in unserem Stadtteil bei, weshalb sie unseres Erachtens in eine solche Broschüre gehören", erläutert der 64jährige Bund. So haben beispielsweise "Die Wampenschieber", ein rühriger Karnevalsverein aus den 70ern, genauso ihren Platz gefunden wie die inzwischen nicht mehr existierende Siedlergemeinschaft.

Ergänzt wird das Werk mit einer Seite über Rekorde. Diese stellt die am Anfang 2016 gemeldeten beachtlichen "Leistungen" Steinrauscher Bürger vor. Sollten doch Rekorde fehlen oder sogar übertroffen werden ist es weiterhin möglich diese zu melden. Sie sollen dann bei der Ausstellung "50 Jahre Steinrausch" am 19. November 2017 besonders herausgestellt werden.

Außerdem fanden sich zwei Gedichte über den Steinrausch, die nun auch wieder einem breiteren Publikum zugänglich gemacht wurden. Insgesamt, sagt Bund, habe die Arbeit "Spaß gemacht. Und es ist interessant, sich einmal zu vergegenwärtigen, was in den zurückliegenden 50 Jahren alles bewegt wurde. Da ist einiges zusammengekommen". Den Leserinnen und Lesern verspricht Bund: "Sie werden mit anderen Augen durch die Straßen gehen".

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Insgesamt hat die Ortsinteressengemeinschaft (OIG) Steinrausch 2.000 Exemplare der Chronik aufgelegt. Zu erwerben ist sie ab dem 21. Januar 2017 bei der Bäckerei Silvanus
(Fraulautern) in der Kreuzbergstraße und der Lebacher Straße, bei der Bäckerei Fischer in Roden (Heiligenstraße) und im Einkaufszentrum (EKZ) Steinrausch, bei Schreibwaren Sabine Jonas im EKZ, bei der Kreisparkasse Saarlouis (Steinrausch) und bei der Bäckerei Gergen in Roden (Heiligenstraße) zu einem geringen Selbstkostenpreis in Höhe von 2,00 €.
Außerdem findet am Samstag, 21. Januar 2017 ein offener Verkauf ab 8:00 Uhr im EKZ Steinrausch statt.

In der OIG Steinrausch sind 15 Institutionen des öffentlichen Lebens im Steinrausch organisiert, darunter der Kindergarten, die Kinderkrippe, Kirchen, Feuerwehr, Parteien und Vereine.

Die OIG Steinrausch plant am 19. November 2017 eine Geburtstagsfeier. Im "Miteinander der Generationen" soll es eine Ausstellung "50 Jahre Steinrausch" geben. In Erwägung gezogen wird, für diesen Anlass auch Filmmaterial zusammenzustellen.

Bildquelle: Museum Saarlouis

 

Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes und der CDU Steinrausch

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Im Miteinander der Generationen fand der diesjährige Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes und der CDU Steinrausch statt.

Der Josef Gessner Preis wurde an Walter Löffler Beaumarais verliehen.

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Saarlouis – Veranstaltungen 1. Halbjahr 2017

29.01. bis 09.04.2017 Ausstellung „Ruthe, Sauer, Flix- Das ist doch keine Kunst“

28.04. bis 02.07.2017 Saar-Art-Landeskunstausstellung 2017

26.05. bis 04.06.2017 50. Saarlouiser Woche

26.05. bis 27.05.2017 Rodener Tage

30.05.2017 Familienaktionstag

01.06. bis 03.06.2017 Saarlouiser Emmes

23.06.2017 14. Lisdorfer-Open-Air-Konzert

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Damals – Roden Poesiealbum

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Geschrieben vor 98 Jahren und 4 Tagen

Genieße Deiner Jugend schöne Stunden,
Sie wissen nichts von Wiederkehr,
Einmal entflohen, einmal entschwunden,
Zurück kehrt keine Jugend mehr.


Deine Schwester
Maria Saarlouis, den 5. Januar 1919

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Rückblick – Christliche Bergmette 2016 in der Apollonia Kapelle Fraulautern

Nach der geistlichen Begrüßung durch Pfarrer Dehm sprach Herr Mathieu ein Einfahrtsgebet. Klaus Hiery, Vorsitzender des Berg- und Hüttenarbeitervereins St. Barbara Saarlouis-Fraulautern 1861 e. V. begrüßte die Gäste. Nach einem  Bergmannsgebet hielt Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer die Bergpredigt. Die Bergmette endete mit dem Steigerlied und dem Auszug der Knappen.

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Damals Neufang Brauerei Saarbrücken

Die Brauerei wurde 1815 gegründet. Das Gasthaus Goldener Anker wurde 1827 von der Brauerei erworben. 1851 waren die Lagerstätten in der heutigen Dudweiler Landstr.
1907 wurde die Brauerei in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Jaenisch Brauerei Kaiserslautern wurde 1910 übernommen. Der Name wurde geändert in Neufang-Jaenisch-Brauerei.

Die Brauerei war 1930 Werbepartner für die Fliegerin Elli Beinhorn. Im zweiten Weltkrieg 1944/45 wurde die Brauerei schwer beschädigt.

1965 verkaufte sie das Malzbier Maltavit Bundesweit.

2001 wurde der Braubetrieb eingestellt und die Gastronomie Kundschaft an die Bitburger Brauerei abgegeben.

Quelle: Wikipedia
http://schalander.saarland/Neufang-Saarbruecken/

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Fotoquelle: http://schalander.saarland/Neufang-Saarbruecken/

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Rodener Volkspark

Ende der zwanziger Jahre, gegenüber der Dieffler Str. die man damals das Kommunistenviertel nannte, entstand vor einem Hang eine Parkanlage die von einem hohen Zaum eingezäunt war. Die Anlage konnte nur durch ein großesTor, das sich in der Josefstr. befand, Betreten werden. Der Park hatte feste Öffnungszeiten die vom Parkwächter Herrn Theobald überwacht wurden. Dessen Spitzname war

. Am Parkstor stand ein wunderschönes 2-stöckiges Haus in dem Schehlheetchin wohnte. Er war sehr streng achtete auf Sauberkeit und Lärm war verboten. Den Rasen dufte keiner betreten.

Bei schönem Wetter an Sonn- und Feiertagen strömten die Rodener Bürger in Massen in den Park und flanierten dort. Man zeigte sein neues Kleid, Hut oder Anzug und schon nach kurzer Zeit waren alle Parkbänke besetzt. Am Hang befanden sich Streben mit Treppen die wunderschön angelegt waren. In der Mitte des felsigen Hanges befand sich ein Plateau wo Tische und Bänke standen. Blasorchester, Mandolinenverein und Gesangvereine gaben dort Konzerte und sorgten so für Unterhaltung der Besucher. Aber auch Skat- oder andere Kartenspieler fanden sich dort ein. Ganz oben vom Hang standen 4 Bänke. Von dort konnten die Besucher den Gau, Limberg, Dillinger Hütte und den Felsen des Litermonts sehen. Ca. 1936 gab es eine Ausschreibung über den Bau eines Aussichtsturmes mit Fahrstuhl. Drei verschiedene Modelle standen zur Auswahl. Der Bau wurde jedoch nicht Realisiert.

T. Speicher

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Damals vor 60 Jahren – Vertrag von Luxemburg

Am 01.01.1957 trat das Saarland, ein selbstständiger Staat mit eigener Regierung und Verfassung, wirtschaftlich mit Frankreich verbunden der Bundesrepublik Deutschland bei und wurde das 10 Bundesland.

Vertrag von Luxemburg (auch Saarvertrag; eigentlich: Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik zur Regelung der Saarfrage) bezeichnet einen völkerrechtlichen Vertrag, mit dem die schrittweise politische und wirtschaftliche Rückkehr des Saarprotektorates zu Deutschland vereinbart wurde. Er wurde am 27. Oktober 1956 von den Außenministern der beiden Staaten, Heinrich von Brentano und Christian Pineau, in Luxemburg unterzeichnet.

Der Vertrag wurde in der Folge der Volksabstimmung vom 23. Oktober 1955 ausgehandelt, bei der sich die Saarländer mit deutlicher Mehrheit gegen das Saarstatut, welches das Saarland zu einem europäischen Territorium machen sollte, entschieden hatten.

Er ermöglichte die politische Eingliederung des Saarlandes in die Bundesrepublik Deutschland zum 1. Januar 1957. Wirtschaftlich wurde eine Übergangszeit vereinbart, die spätestens Ende 1959 auslaufen sollte. Bis dahin stellten das Saarland und Frankreich weiterhin eine Zoll- und Währungsunion dar – mit dem Franc als gesetzlichem Zahlungsmittel.

Der Vertrag enthielt Vereinbarungen zum Kohleabbau im Warndt-Gebiet wie auch über langfristige Kohlelieferungen nach Frankreich. Zugleich unterzeichneten die beiden Außenminister sowie Joseph Bech, Premierminister und Außenminister des Großherzogtums Luxemburg, einen weiteren Vertrag, in dem sie die Kanalisierung der Mosel zwischen Koblenz und Thionville als Großschifffahrtsstraße vereinbarten – dieser war ein Wunsch Frankreichs, da ein solcher Ausbau eine bessere Verkehrsanbindung Lothringens und dessen Montanindustrie bedeutete.

Allerdings blieb das Saarland zunächst französisches Zollanschlussgebiet. Der französische Franc blieb alleiniges Zahlungsmittel und die Grenzen des politisch nicht mehr selbstständigen Saarlandes zu Deutschland hin blieben vom französischen Zoll überwachte Zollgrenzen. Legendär für diese Interimszeit ist bis heute die „15-Franken-Heuß“ in Erinnerung, die millionenfach ausgegebene Briefmarke für einen Standardbrief; ab 1. Januar 1957 Deutsche Bundespost mit dem Konterfei des damaligen Bundespräsidenten, die aber 15 französische Franc kostete (ca. 10 Pfennig).

Die wirtschaftliche Übergangszeit endete am 5. Juli 1959, von den Saarländern heute noch – gemäß der damaligen Terminologie – als „Tag X“ bezeichnet. Um Mitternacht gingen an den Grenzen des Saarlandes mit der Bundesrepublik Deutschland die Schlagbäume hoch und die zu Frankreich herunter; die Zoll- und Währungsunion mit Frankreich war beendet. Ab dem 6. Juli galt nun freier Warenverkehr mit der Bundesrepublik Deutschland und die D-Mark war alleiniges Zahlungsmittel. Deshalb gilt der „Tag X“ in der saarländischen Volksmeinung bis heute als der Tag der „eigentlichen“ Rückkehr des Saarlandes zu Deutschland.

Quelle: Wikipedia

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Saarlouis – Neujahrs-Gala 2017 im Theater am Ring

Mit Werken aus Oper, Operette, Musical und Filmmusik erfreute das Kreis Symphonie Orchester Saarlouis unter Leitung von Christian Schüller die Konzertbesucher. Durch das Programm führte Hans Werner Strauss, Vorsitzender des Stadtverbandes der kulturellen Vereine.

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Standplatzbewerbung zur Saarlouiser Emmes 2017

16.09.2016 / 10:00 Uhr

Bewerbungen bis spätestens 9. Januar 2017 einreichen


Die Vorbereitungen zur Saarlouiser Woche mit der „Emmes 2017“ sind angelaufen. Das Stadtfest findet im Jahre 2017 in der Zeit vom 1. Juni bis 3. Juni statt. Bewerbungen für einen Standplatz auf dem Großen Markt während der „Saarlouiser Emmes“ müssen bis zum 9. Januar 2017 beim Hauptamt und Wirtschaftsförderung, der Kreisstadt Saarlouis, eingegangen sein. Später eingehende Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden. Vordrucke für die Anmeldung erhalten Sie im Bürgerbüro, Großer Markt 1, in der Tourist-Information, Großer Markt 8 oder im Internet unter www.saarlouis.de. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen unter der Telefon-Nr. 06831/443-388 und der E-Mail Adresse: emmes(at)saarlouis.de zur Verfügung.

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