Archiv des Monats: Juni 2017
Rückblick – Kinder erleben Natur – Ausflug zum Marienhof Gerlfangen
Über 40 Teilnehmer (Kinder mit Eltern und Großeltern) besuchten den Bio-Bauernhof Marienhof" in Gerlfangen bei Rehlingen-Siersburg. Bei der zweistündigen Hofbesichtigung entführte Bauer Stefan Zenner die Gruppe in die Welt der Tiere des Marienhofes. Dabei erfuhren alle Teilnehmer viel über den Ablauf auf dem Hof und eine artgerechte Tierhaltung.
Der Marienhof liegt am Ortsausgang von Gerlfangen, umgeben von Wiesen und Ackerlandschaften. Am Anfang des Hofrundgangs erzählte Bauer Zenner, dass der Hof schon seit 1965 existiere. Seine Eltern fingen damals mit 15 Hektar Land und sieben Milchkühen an. 20 Jahre später übernahm er den Hof mit dann schon über 80 Hektar Land und 35 Kühen. Seit dieser Zeit hat sich der Bauernhof stark erweitert. Mittlerweile habe er fast 100 Milchkühe und ca. 300 Tiere in den Ställen. 1992 stellte er auf ökologischen Landbau um. Auf fast 200 Hektar pflanzt und erntet er Gemüse, Roggen, Weizen, Dinkel und vieles mehr an.
Bei den Besichtigungen der Ställe kamen die Besucher unter anderen den Milchkühen, Rindern und Schweinen sehr nah. In den zum Teil offenen Ställen sah man neben ausgewachsenen Rindern auch Milchkälber, welche erst ein paar Wochen alt waren. Bauer Zenner führte die Besucher noch zu einem Herzstück des Hofes – den Melkraum. Hier werden zwei Mal täglich die Kühe gemolken. Durchschnittlich gibt eine Milchkuh auf seinem Hof 7000 Liter im Jahr. Bei der Führung betonte Zenner, dass er als Biobauer sehr genau darauf achte was seine Tiere zu fressen bekämen. Auf Leistungssteigernde Zusatzmittel im Futter oder auf chemische Mittel auf dem Feld verzichtet er. Im Sommer, wenn die Wiesen grün und saftig sind geht sein Vieh auf die Felder. Wirtschaftlich gesehen könnte er die Produktion seiner Milchkühe steigern. Dies würde jedoch bedeuten, daß der Anteil des Kraftfutters gesteigert werden müsse.
Alle Tiere auf dem Hof haben entweder auf den Weideflächen oder auch innerhalb der unterschiedlichen Ställe weitläufig Platz. Schweine, Kühe und Rinder reagieren verschieden auf klimatische Bedingungen. Während die Schweine Wärme benötigen, kommen Kühe und Rinder mit der Kälte gut klar.
Am Ende des Rundgangs stand für alle großen und kleinen Besucher ein Abstecher im Biohofladen an. Unter dem Motto "Selbstgebackenes aus SELBST erzeugtem Getreide, Selbstverständlich Vollkorn" werden in dem kleinen Laden seit 2007 ausschließlich Produkte verkauft, welche auf dem Bauernhof hergestellt werden. Wer wollte konnte sich dort mit Hausmannskost eindecken. Neben verschiedenen Fleischsorten können dort unter anderem Gemüse, Obst, mehrere Käsesorten, Backwaren, Getreide, Eier oder frische Milch gekauft werden.
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Rückblick – Fraulautern Tag des Bergmanns
Der Landesverband der Bergmanns-, Hütten- und Knappenvereine des Saarlandes e. V. veranstaltete mit dem Berg- und Hüttenarbeiterverein St. Barbara Saarlouis-Fraulautern 1861 e.V. "Tag des Bergmanns". Um 10.30 Uhr war ein Ökumenischer Wortgottesdienst auf der
Hüttenarbeiterverein St. Barbara Saarlouis-Fraulautern 1861 e.V der vom Saarknappenchor musikalisch begleitet wurde. Nach dem Gottesdienst wurde am Gedenkstein ein Kranz niedergelegt. Vom Bergwerk Saar Anlage Duhamel ging dann die Bergparade nach Fraulautern zum Vereinshaus wo der Festakt unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Annegret Kramp- Karrenbauer stattfand.
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„Kämpfe um Saarlautern“
Im Anschluss an die Filmvorführung freuen wir uns auf eine angeregte Diskussion.

TAG DER OFFENEN TÜR BEI DER KVS
FILMABEND „KÄMPFE UM SAARLAUTERN“
BBC LONDON – HOFFNUNG FÜR MILLIONEN
AUTOR: Josef Theobald
Am 27. September 1938 wurden die Deutschsendungen der BBC erstmals
ausgestrahlt. Damals genoss die BBC London noch hohes Ansehen, was
die Berichterstattung im Rundfunk angeht. Damals ging es um eine Rede
von dem damaligen Premierminister Neville Chamberlain (1869-1940), die
nach einer Deutschlandreise zu übersetzen und zu senden war. Das war im
Jahre 1938 die Geburtsstunde des deutschsprachigen Programmes. In der
Zeit des II. Weltkrieges entwickelte sich die BBC London zu einer Stimme
der Hoffnung für Millionen Deutsche. Eine Hoffnung, dass die Freiheit und
die Menschenwürde doch auch in Deutschland im Hintergrund der national-
sozialistischen Herrschaft wiederkehren würden. Mit der Zeit kam aber der
Sendedienst der BBC in die Jahre. [1]
Begleitet wurden die deutschsprachigen Sendungen durch die hauseigene
Hörerforschung. So sind regelmäßig die Mitglieder des Hörerstammes im
Hinblick auf die Ausgestaltung des BBC-Programmes befragt worden. Die
Ergebnisse waren für künftige Programmplanungen sehr wertvoll und auch
für andere Auslandsdienste richtungsweisend.
Ende März 1999 kam allerdings nach 60 Jahren das Ende der Sendungen
in Deutsch. Die Gründe hierfür waren zum einen die veränderte politische
Lage in Europa. Der „kalte Krieg“ zwischen Ost und West ging dem Ende
zu. Der andere Grund waren die hohen Kosten für die Aufrechterhaltung
des Sendebetriebes. Die Lücke wollte man durch den verstärkten Internet-
auftritt wieder ausgleichen.
sondern auch wegen ihrer Forschungen im Akustik-Bereich. So ist schon
in den Siebziger Jahren mit der britischen Firma Harbeth Acoustics aus
dem Westen von Sussex ein Monitor-Lautsprecher entwickelt worden, der
damals für neue Maßstäbe in der akustischen Wiedergabe sorgte. Dieser
wurde in der Hauptsache im Bereich der Studiotechnik eingesetzt. Nach
der Preisliste vom Juni 1989 war ein Paar dieser Boxen ab einem Preis
von 895 Euro je nach Ausführung (Nuss, Schwarz, Rosenholz) zu haben.
Hamburg 90, Seite 16.
Rückblick – Familienaktionstag in Saarlouis
Wie jedes Jahr war der Familienaktionstag der Start in die Saarlouiser Woche. Das Programm mit dem alle Generationen angesprochen wurden, begeisterte die Besucher.
Die Angebote von DLRG, THW, Feuerwehr, Polizei, Rotes Kreuz und vieler Saarlouiser Vereine und Institutionen richteten sich vor allem an Kinder und Jugendliche.
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Asphaltsanierung in der Heiligenstraße in Roden

14.06.2017
Die Kreisstadt Saarlouis wird vom 19. bis zum 21. Juni in einem Teilabschnitt der Heiligenstraße im Stadtteil Roden eine Asphaltsanierung ausführen. Der Sanierungsabschnitt beginnt ab der Winterstraße und endet circa 50 Meter rückwertig der Treppenstraße. Während der Bauausführung wird die Treppenstraße und die Kolpingstraße im Einmündungsbereich der Heiligenstraße voll gesperrt. Der Verkehr in der Heiligenstraße wird durch eine Ampelanlage geregelt.
Selbstverständlich werden alle Baumaßnahmen so geplant und durchgeführt, dass es zu möglichst wenigen Beeinträchtigungen für die Anwohner und den Durchgangsverkehr kommt.
Rückblick – Klingender Ludwigspark
Vor Jahren fanden im Ludwigspark die Serenadenabende statt. Am Voranbend der Saarlouiser Emmes präsentierte der SPD-Ortsverband Saarlouis-Innenstadt mit der Stadt Saarlouis und dem Stadtverband der kulturellen Vereine den "Klingenden Ludwigspark" . Mitwirkende waren unter anderem Rathauschor Saarlouis, Männerchor Lisdorf und der Kirchenchor Beaumarais. Marianne Faust und Karin Peter trugen Geschichten in Mundart vor. Durch das Programm führte Hans-Werner Strauß. Schirmherrin der Veranstaltung war die Landtagsabgeordnete Petra Berg.
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Schönes Wochenende
Rückblick – Eröffnung der Rodener Tage 2017
Den Faßanstich nahmen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und Oberbürgermeister Roland Henz vor. Weiter ging es dann im Progamm mit Band "Langer Mütze"
17 Standbetreiber sorgten für ein breitgefächertes Essensangebot. Man sah, es tat sich etwas in Roden!
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Fußballturnier des 1. SC Roden 1910 e.V.
Rückblick – „50 Jahre Saarlouiser Woche“
Mundart und Theaterabend im Theater Ring
Der Verband heimatkundlich-historischen Vereine und die Kreisstadt Saarlouis veranstalteten im Theater am Ring zum Abschluß der Saarlouiser Woche einen Mundart und Theaterabend. In schönstem Platt wurden lustigen Anekdoten und auch Nachdenkliches rund um Saarlouis von Marianne Faust, Karin Peter, Luise Luft und Harald Ley vorgetragen. Danach führte die Theatergruppe der LiGeKA unter der Leitung von Christine Hawner „die Kurwel“ von Nikolaus Fox, dem Rodener Heimatdichter auf. Die Moderation des Abands hatte Herbert Germann übernommen.
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Auf den Spuren Vaubans – Neuf-Brisach

Neuf Brisach wurde Anfang des 18. Jahrhunderts vom Festungsbauer Sébastien Le Prestre de Vauban mit seinem Geniedirektor Jacques Tarade erbaut. Sie wurde als Planstadt in Form eines Achtecks mit zentralem Exerzierplatz, der heute als Marktplatz genutzt wird, und einem schachbrettförmig angelegten Straßennetz als Idealform einer Festungsstadt angelegt.
In der Stadt gab es Unterkünfte für die Soldaten und Offiziere, Versorgungseinrichtungen, eine Kirche, Häuser für nicht-militärische Einwohner der verschiedenen Stände sowie eine beeindruckende Anlage aus Mauern, Gräben und Toren um die Stadt. Da die Stadt in der Ebene angelegt wurde, war es möglich, die Idealform des Festungsbaus umzusetzen. Damit war die Stadtanlage repräsentativ für die Militärarchitektur des Barock, als unter Ludwig XIV. viele befestigte Städte an den französischen Grenzen angelegt wurden (siehe auch Saarlouis).
Quelle: Wikipedia
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