Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes und der CDU Steinrausch

img_8416 img_8414 img_8427 img_8407-kopie img_8421 img_8428-kopie img_8418 img_8429-kopie img_8420-kopie img_8408 img_8413

Im Miteinander der Generationen fand der diesjährige Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes und der CDU Steinrausch statt.

Der Josef Gessner Preis wurde an Walter Löffler Beaumarais verliehen.

Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!

Weitere Infos später auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/

 

 

Saarlouis – Veranstaltungen 1. Halbjahr 2017

29.01. bis 09.04.2017 Ausstellung „Ruthe, Sauer, Flix- Das ist doch keine Kunst“

28.04. bis 02.07.2017 Saar-Art-Landeskunstausstellung 2017

26.05. bis 04.06.2017 50. Saarlouiser Woche

26.05. bis 27.05.2017 Rodener Tage

30.05.2017 Familienaktionstag

01.06. bis 03.06.2017 Saarlouiser Emmes

23.06.2017 14. Lisdorfer-Open-Air-Konzert

Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!

img_5852

Damals – Roden Poesiealbum

15895182_1394987453853276_5330667739069435795_n

Geschrieben vor 98 Jahren und 4 Tagen

Genieße Deiner Jugend schöne Stunden,
Sie wissen nichts von Wiederkehr,
Einmal entflohen, einmal entschwunden,
Zurück kehrt keine Jugend mehr.


Deine Schwester
Maria Saarlouis, den 5. Januar 1919

Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!

Weitere Fotos später auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/

ZIEHUNG RODENER GLÜCKSSTERNE

Am Sonntag, dem 8. Januar 2017, wurden im Karl-Thiel-Haus die Gewinner der Aktion
RODENER GLÜCKSTERNE gezogen. Die ersten vier Preise zog die Ministerpräsidentin
Annegret  Kramp-Karrenbauer. Der  Hauptpreis, einen  VW Up!, ging  an  Herrn Martin
Görg in der Mühlenstraße. Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns reuen!

Weitere Infos später auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/

 

dsci0037 dsci0039 dsci0042 dsci0045 dsci0047 dsci0050

NEUJAHRSEMPFANG DER SAARLOUISER INNENSTADTVEREINE

Am Samstag lud der Vorstand der Saarlouiser Innenstadtvereine in das Clubheim des
SSV  Saarlouis  1910 e. V.  in  den  Fliesen  ein. Der  Höhepunkt  war die Verleihung der
Marschall-Ney-Uhr an den ehemaligen Vorsitzenden des SSV Saarlouis Roger Rehr.
dsci0021 dsci0027 dsci0028 dsci0029

 

WACHABLÖSUNG BEI KARO BLAU GOLD

Zu einer Wachablösung  war  der  Karnevalsverein Karo Blau Gold  aus Saarlouis-Roden hinter
dem Donatuszentrum erschienen. Anwesend waren die mit dem Verein befreundeten Karne-
valsgesellschaften  und  Gäste  aus  dem  kommunalen Bereich. Mehr Bilder auch auf unserer
Facebook-Seite unter dem folgenden LINK: https://www.facebook.com/RodenaHeimat?ref=hl
dsci0002 dsci0005 dsci0006 dsci0008 dsci0013 dsci0016

Rückblick – Christliche Bergmette 2016 in der Apollonia Kapelle Fraulautern

Nach der geistlichen Begrüßung durch Pfarrer Dehm sprach Herr Mathieu ein Einfahrtsgebet. Klaus Hiery, Vorsitzender des Berg- und Hüttenarbeitervereins St. Barbara Saarlouis-Fraulautern 1861 e. V. begrüßte die Gäste. Nach einem  Bergmannsgebet hielt Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer die Bergpredigt. Die Bergmette endete mit dem Steigerlied und dem Auszug der Knappen.

Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!

Weitere Infos später auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/

 

 

 

HINTERGRUND DER CHINESISCHEN POLITIK DER OFFENEN TÜR

AUTOR: Josef Theobald

Angesichts der Tatsache, dass in der letzten Zeit zunehmend chinesische
Firmen Anteile an deutschen Unternehmen erwarben, ist ebenfalls von der
deutschen Wirtschaft die Forderung nach einem besseren Marktzugang in
China aufgestellt worden. Weiterhin wurde eine fehlende Gleichbehandlung
von deutschen Unternehmen mit der chinesischen Konkurrenz beanstandet.

Als in der Volksrepublik China der inländische Markt für ausländische Firmen
geöffnet wurde, sahen hier viele Unternehmen große Chancen in einem Land
mit einer großen Bevölkerung und einem enorm großen Potential.

Dabei übersahen sie allerdings das sozialistische Wirtschaftssystem, das nur
durch Marktmechanismen konkurrenzfähig gemacht wurde. Im Jahre 1979 ist
in der Beijing Rundschau ein Artikel erschienen, der den ideologischen Hinter-
grund der chinesischen Öffnungspolitik behandelt. [1]

Der Autor gibt hier in einen Rückblick in die frühen Jahre der Sowjetunion, als
nach dem Bürgerkrieg die Notwendigkeit bestand, die sowjetische Wirtschaft
zu beleben. Es war die Zeit der Neuen Ökonomischen Politik (NÖP), in der
gewisse Formen des Staatskapitalismus zugelassen waren. Die Kommando-
höhen blieben weiter in den Händen der kommunistischen Partei. Außerdem
habe der proletarische Staat den Grund und Boden und alle wichtigsten Teile
der Industrie in seinen Händen.

Schon damals waren lediglich kleinere und mittlere Industriebetriebe in Pacht
zu übernehmen. Eine andere Form waren gemischte Gesellschaften, also die
Gesellschaften, die vom privaten ausländischen Kapital und von einem staat-
lichen Anteil getragen wurden (Gemeinschaftsunternehmen, Joint Venture).
Hier sah man eindeutig einen Nutzen durch das Erlernen der erfolgreichen
Gestaltung des Handels. Schließlich gab es immer die bestehende Option,
im Bedarfsfall eine solche Gesellschaft wieder zu liquidieren, so dass kein
Risiko für den sozialistischen Staat entstand. [2]

Gerade in China hatte man vor der kommunistischen Machtergreifung doch
schlechte Erfahrungen mit den Kompradoren gemacht. Eine entsprechende
Phobie ist noch heute präsent. Vor allem in den kolonialen Ländern stellten
die Kompradoren die einheimischen Vertreter einer Oberschicht, die nicht
selten eng mit den ausländischen Kolonial- oder Besatzungsmächten zu-
sammenarbeiteten. [3]

Der englische Parallelbegriff „comprador“ bezeichnet einen selbständigen
Handelsvertreter oder auch den Geschäftsführer einer Handelsvertretung,
der vorwiegend im Auftrag einer ausländischen Gesellschaft, also in einer
Handelscompany, tätig war und auch in der Praxis von dieser Gesellschaft
kontrolliert wurde. Der Ursprung des Wortes „comprador“ entstammt eigent-
lich der portugiesischen Sprache und bezeichnet somit den Vertreter einer
ausländischen Macht. Auch ist dieses Wort dem spätlateinischen Substantiv
„comparator“ entlehnt und geht auf das lateinische Verb „comparare“ zurück
(The Concise Oxford Dictionary of Current English, Oxford New York 1998,
die Seite 273). In K. E. Georges Lateinisch-Deutschem Handwörterbuch ist
unter dem Substantiv „comparator“ ein „Aufkäufer, Ankäufer und Käufer“ zu
verstehen. Daher hat das dazugehörige lateinische Verb „comparare“ hier
den Sinn von „beschaffen, anschaffen, und (durch Kauf) ankaufen“.

War der staatliche Sektor in der Volksrepublik China Mitte der Achtziger Jahre
infolge der Auflösung der Volkskommunen und ab 1997 mit der Schließung un-
rentabler staatlicher Betriebe geschrumpft, ist jedoch seit einigen Jahren dieser
Sektor wieder mit 50 % der gesamten Anlageinvestitionen relativ stabil. [4]

Vor allem westliche Investoren aus den USA und Europa müssen langfristig da-
mit rechnen, dass auf einmal Übernahmeangebote auf Seiten der chinesischen
Konkurrenz gemacht werden. Sollte es hier aber keine Einigung geben, wären
im Einzelfall auch staatlich verordnete Liquidationen denkbar. Für jene Firmen,
die entweder von Japanern oder von Auslandschinesen geführt werden, wären
Ausnahmen durchaus möglich.

Der ost- und südostasiatische Wirtschaftsraum wird für China in den nächsten
Jahren an Bedeutung gewinnen, so dass der zwischenstaatliche Handel hier
erheblich wachsen wird.

ANMERKUNGEN
[1] Artikel: „Lenin und das Stützen auf positive ausländische Erfahrungen“,
     Beijing Rundschau, 30 vom 31. Juli !979, die Seiten 12 + 13.
[2] W. I. Lenin, Ausgewählte Werke in drei Bänden, Band III, 7. Auflage,
     Dietz Verlag, Berlin-Ost 1970, Seite 822.        
[3] DUDEN, Das große Fremdwörterbuch, Dudenverlag, Mannheim 2003,
     die Seite 734.
[4] Stephen S. Roach, Das neue Asien (Die Zukunft der globalisierten Welt),
     Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2011, die Seiten 261 + 241.
 

Damals Neufang Brauerei Saarbrücken

Die Brauerei wurde 1815 gegründet. Das Gasthaus Goldener Anker wurde 1827 von der Brauerei erworben. 1851 waren die Lagerstätten in der heutigen Dudweiler Landstr.
1907 wurde die Brauerei in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Jaenisch Brauerei Kaiserslautern wurde 1910 übernommen. Der Name wurde geändert in Neufang-Jaenisch-Brauerei.

Die Brauerei war 1930 Werbepartner für die Fliegerin Elli Beinhorn. Im zweiten Weltkrieg 1944/45 wurde die Brauerei schwer beschädigt.

1965 verkaufte sie das Malzbier Maltavit Bundesweit.

2001 wurde der Braubetrieb eingestellt und die Gastronomie Kundschaft an die Bitburger Brauerei abgegeben.

Quelle: Wikipedia
http://schalander.saarland/Neufang-Saarbruecken/

Über "ein Gefälllt" unserer Seiten würden wir uns freuen.

Fotoquelle: http://schalander.saarland/Neufang-Saarbruecken/

img_5709 img_5718-kopie img_5750

 

scale_800_600%3bdonotenlarge

 

Rodener Volkspark

Ende der zwanziger Jahre, gegenüber der Dieffler Str. die man damals das Kommunistenviertel nannte, entstand vor einem Hang eine Parkanlage die von einem hohen Zaum eingezäunt war. Die Anlage konnte nur durch ein großesTor, das sich in der Josefstr. befand, Betreten werden. Der Park hatte feste Öffnungszeiten die vom Parkwächter Herrn Theobald überwacht wurden. Dessen Spitzname war

. Am Parkstor stand ein wunderschönes 2-stöckiges Haus in dem Schehlheetchin wohnte. Er war sehr streng achtete auf Sauberkeit und Lärm war verboten. Den Rasen dufte keiner betreten.

Bei schönem Wetter an Sonn- und Feiertagen strömten die Rodener Bürger in Massen in den Park und flanierten dort. Man zeigte sein neues Kleid, Hut oder Anzug und schon nach kurzer Zeit waren alle Parkbänke besetzt. Am Hang befanden sich Streben mit Treppen die wunderschön angelegt waren. In der Mitte des felsigen Hanges befand sich ein Plateau wo Tische und Bänke standen. Blasorchester, Mandolinenverein und Gesangvereine gaben dort Konzerte und sorgten so für Unterhaltung der Besucher. Aber auch Skat- oder andere Kartenspieler fanden sich dort ein. Ganz oben vom Hang standen 4 Bänke. Von dort konnten die Besucher den Gau, Limberg, Dillinger Hütte und den Felsen des Litermonts sehen. Ca. 1936 gab es eine Ausschreibung über den Bau eines Aussichtsturmes mit Fahrstuhl. Drei verschiedene Modelle standen zur Auswahl. Der Bau wurde jedoch nicht Realisiert.

T. Speicher

Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!

Weitere Fotos später auf unserer Facebokkseite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/

15665430_1391629030855785_6595793742593006502_n

Damals vor 60 Jahren – Vertrag von Luxemburg

Am 01.01.1957 trat das Saarland, ein selbstständiger Staat mit eigener Regierung und Verfassung, wirtschaftlich mit Frankreich verbunden der Bundesrepublik Deutschland bei und wurde das 10 Bundesland.

Vertrag von Luxemburg (auch Saarvertrag; eigentlich: Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik zur Regelung der Saarfrage) bezeichnet einen völkerrechtlichen Vertrag, mit dem die schrittweise politische und wirtschaftliche Rückkehr des Saarprotektorates zu Deutschland vereinbart wurde. Er wurde am 27. Oktober 1956 von den Außenministern der beiden Staaten, Heinrich von Brentano und Christian Pineau, in Luxemburg unterzeichnet.

Der Vertrag wurde in der Folge der Volksabstimmung vom 23. Oktober 1955 ausgehandelt, bei der sich die Saarländer mit deutlicher Mehrheit gegen das Saarstatut, welches das Saarland zu einem europäischen Territorium machen sollte, entschieden hatten.

Er ermöglichte die politische Eingliederung des Saarlandes in die Bundesrepublik Deutschland zum 1. Januar 1957. Wirtschaftlich wurde eine Übergangszeit vereinbart, die spätestens Ende 1959 auslaufen sollte. Bis dahin stellten das Saarland und Frankreich weiterhin eine Zoll- und Währungsunion dar – mit dem Franc als gesetzlichem Zahlungsmittel.

Der Vertrag enthielt Vereinbarungen zum Kohleabbau im Warndt-Gebiet wie auch über langfristige Kohlelieferungen nach Frankreich. Zugleich unterzeichneten die beiden Außenminister sowie Joseph Bech, Premierminister und Außenminister des Großherzogtums Luxemburg, einen weiteren Vertrag, in dem sie die Kanalisierung der Mosel zwischen Koblenz und Thionville als Großschifffahrtsstraße vereinbarten – dieser war ein Wunsch Frankreichs, da ein solcher Ausbau eine bessere Verkehrsanbindung Lothringens und dessen Montanindustrie bedeutete.

Allerdings blieb das Saarland zunächst französisches Zollanschlussgebiet. Der französische Franc blieb alleiniges Zahlungsmittel und die Grenzen des politisch nicht mehr selbstständigen Saarlandes zu Deutschland hin blieben vom französischen Zoll überwachte Zollgrenzen. Legendär für diese Interimszeit ist bis heute die „15-Franken-Heuß“ in Erinnerung, die millionenfach ausgegebene Briefmarke für einen Standardbrief; ab 1. Januar 1957 Deutsche Bundespost mit dem Konterfei des damaligen Bundespräsidenten, die aber 15 französische Franc kostete (ca. 10 Pfennig).

Die wirtschaftliche Übergangszeit endete am 5. Juli 1959, von den Saarländern heute noch – gemäß der damaligen Terminologie – als „Tag X“ bezeichnet. Um Mitternacht gingen an den Grenzen des Saarlandes mit der Bundesrepublik Deutschland die Schlagbäume hoch und die zu Frankreich herunter; die Zoll- und Währungsunion mit Frankreich war beendet. Ab dem 6. Juli galt nun freier Warenverkehr mit der Bundesrepublik Deutschland und die D-Mark war alleiniges Zahlungsmittel. Deshalb gilt der „Tag X“ in der saarländischen Volksmeinung bis heute als der Tag der „eigentlichen“ Rückkehr des Saarlandes zu Deutschland.

Quelle: Wikipedia

Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen,

p1150086-kopie

Saarlouis – Neujahrs-Gala 2017 im Theater am Ring

Mit Werken aus Oper, Operette, Musical und Filmmusik erfreute das Kreis Symphonie Orchester Saarlouis unter Leitung von Christian Schüller die Konzertbesucher. Durch das Programm führte Hans Werner Strauss, Vorsitzender des Stadtverbandes der kulturellen Vereine.

Über "ein Gefällt" unserer Seiten würden wir uns freuen!

Weitere Fotos auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/RodenaHeimat/

img_8384 img_8378 img_8370 img_8377 img_8385-kopie 15844489_1391239164228105_7026027670711473738_o img_8379 img_8371 img_8383 img_8380 15844622_1391243744227647_8503373745861007474_o img_8383