Segnung der Flugzeuge durch Pastor Karl Thiel
Flugplatz Heute: Ford-Werke Saarlouis

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Der Hafen Saarlouis/Dillingen ist der wichtigste Saarhafen. Er bietet hervorragende Anbindung an die Verkehrsträger Wasser, Schiene und Straße. Über die Autobahnen A8 und A 620 in unmittelbarer Nähe sind alle Städte im Saarland und der gesamten Saar-Lor-Lux-Region schnell erreichbar. Gut ausgebaute Bundesstraßen führen in die nahe französische Grenzregion. Die Gleisanlage ist über den DB-Bahnhof Dillingen mit der Bahnstrecke Saarbrücken – Trier verbunden.
Die Wasserstraße Saar ermöglicht schnelle Schiffsverbindungen zu vielen europäischen Häfen. Gute Ver- und Entladeeinrichtungen und große Arbeitsflächen bieten die Vorraussetzung, die Güterströme schnell und sicher umzuschlagen.
Quelle: Hafenbetriebe Saar
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Durch den Vertrag von Verdun (843) vollzog sich die Spaltung des großen Karolingerreiches. Sie war die Geburtsstunde des ost- und westfränkischen Reiches, Deutschlands und Frankreichs, die ein Jahrtausend lang um den Besitz des Zwischenreiches Lotharingien miteinander gerungen haben. Durch den Vertrag von Mersen (870) kam ein Teil zum westfränkischen Reich, der andere und mit ihm der obere und untere
Saargau fiel an das ostfränkische Reich. Damit kam Roden zum Deutschen Reich. Nach vorübergehender Vereinigung mit Frankreich (911-923) war Lothringen bis 925 zwischen dem ost- und westfränkischen Reich geteilt. 925 wurde es endgültig mit Deutschland vereinigt. (1925 Jahrtausendfeier!)
Quelle: S. Delges
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Besichtigung des Weltkulturerbes in Völklingen. Von einem Besuchbegleiter werden Arbeitsgänge, Abläufe, Hochofenfunktionen usw. kindgerecht erklärt. Die Führung beinhaltet den Aufstieg auf die Aussichtsplattform am Hochofen und ist auch für Erwachsene geignet. Die Völklinger Hütte ist weltweit das einzige Eisenwerk aus der Blütezeit der Industralisierung das vollständig erhalten ist.1994 wurde die Völklinger Hütte zum Weltkulturerbe erklärt.
Kinder bis 14 Jahren nur in Begleitung eines bevollmächtigten Erwachsenen.
Veranstalter: Rodena Heimatkundeverein Roden e.V. mit unserem Kooperationspartner Mehrgenerationenhaus „Miteinander der Generationen“
Anmeldung und Information bis 04.Apri 2016 : Rosa-Maria Kiefer-Paulus, Anne Theil, Christian Gräber Telefon: 0162/4608659, 0172/6911072, 06831/988 541 (Miteinander der Generationen)
Teilnahmegebühr: bei 20 Teilnehmern inkl. Führung Erwachsene € 18,–
Kinder bis 18 Jahr 5,– (Führung)
Busverbindung: 9 Sitzer Bus oder Privat PKW
Fahrgemeinschaften
Treffpunkt: 13.30 Uhr Marktplatz Roden, Lindenstr. , maximale Besucheranzahl: 30 pro Führung
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17.03.2016
Von: Sven Mohr
Die Kreisstadt Saarlouis, Abteilung Familie und Soziales, führt in Zusammenarbeit mit verschiedenen freien Trägern, sozialen Einrichtungen, Bildungsträgern und Vereinen auch in diesem Jahr ihren traditionellen Osterferientreff durch. Vom 24. März bis zum 10. April können Jung und Alt aus einem bunten Mix unterschiedlicher Angebote und Aktionen wählen.
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AUTOR: Josef Theobald
Seit Mitte der Fünfziger Jahre war Baumwollstoff in der Volksrepublik
China rationiert. Davon ausgenommen waren verschiedene Arten von
Textilien aus Baumwolle, die als Frottiertücher, Socken usw. auf den
Markt kamen. Es wurden außerdem Wollstoffe, Seide, Hanfstoffe und
die meisten Arten von Textilien aus Kunstfasern unbeschränkt verkauft.
Vor allem in den Jahren des Kulturrevolution (1966-1976) herrschte
wegen der propagierten ultralinken Ideen beim Angebot an Kleidung
Uniformität. Auch hatten die in der Textilindustrie tätigen Designer
keinen Mut, neue Muster und neue Arten von Stoffen zu entwerfen.
Die Folge davon war, dass mehrere Jahrzehnte lang auf dem Markt
nur immer dieselben Stoffe in denselben Farben zu kaufen waren,
vorwiegend Khaki, Gabardine, Kord und andere Baumwollstoffe in
Blau, Grau und Armeegrün.
Anfang und Mitte der Siebziger Jahre waren in der Volksrepublik
Polyesterstoffe, unter dem Handelsnamen Diolen und Mischfaser-
stoffe wie Dacron mit Baumwolle begehrt, seit Ende der Siebziger
Jahre jedoch Textilien aus mittellangen Chemiefasern und Wirk-
waren aus langen Polyesterfasern sowie Textilien aus Mischfaser-
stoffen (Polyester und Baumwolle) insbesondere Khaki. Anfang
der Siebziger Jahre standen die Kunden in den Warenhäusern
noch Schlange, um hier Khaki aus Mischfaserstoff zu kaufen.
Entsprechend den neuen Bedürfnissen waren Anfang der Acht-
ziger Jahre die Textilfabriken in der Lage, neue Mischfaserstoffe
zu entwerfen und herzustellen.
So hatten die alten Textilindustrie-Basen in Shanghai, Tianjin, Qing-
dao, Wuhan und im Süden der Provinzen Jiangsu bzw. Liaoning ein
neues Niveau erreicht. Die Hafenstadt Shanghai, das Zentrum der
chinesischen Textilindustrie, zählte Anfang der Achtziger Jahre mehr
als 400.000 Textilarbeiter und -techniker. In den 30 Jahren davor hatte
sich die Textilproduktion hier mehr als verfünffacht. Seit einigen Jahren
werden viele Textilarten von dort in mehr als hundert Länder und Gebiete
exportiert.
Im Bereich der chinesischen Chemiefaserindustrie entstand in den Sieb-
ziger Jahren eine große Anzahl von großen und mittelgroßen Vinylon-
und Polyakrylnitrilfaserfabriken sowie eine Anzahl von mittelgroßen und
kleinen Polyesterfaserfabriken. Die Produktion von Chemiefasern stieg
von 50.000 t im Jahre 1965 auf 440.000 t im Jahre 1980.
Die Klapperjungen (Die Klapperbouwe), ein schöner Brauch der Osterzeit, ist uns in Roden erhalten wenn die „Klapperjungen“ an drei Tagen vor Ostern durch den Ort ziehen. An Gründonnerstag ruht der Glockenstrang, die Kirchenglocken schweigen und die Alten erzählen den kleinen Kindern, der Papst habe de die Glocken nach Rom zu sich befohlen und sie befänden sich auf der Reise nach Rom.
Während der Zeit zeigen die „Kläpperbouwe“ mit ihren rasselnden Klappern den Beginn des Gottesdienstes an. Sie ziehen mit ihren Kläppern durch die Dorfstraße und drehen im Takt mit den langen hölzernen Zähnen gegen die federnden Holzbrettchen und bringen ein lautes Geräusch hervor. Dabei wird gesungen : Mittag, Hahnenkrach, iwwermor eß Oschderdach!
In der Osternacht rufen sie dann „ steht auf, steht auf ihr lieben Leut , kommt mit zum heiligen Grab.
Ab den 60er Jahren vereinfachte man den Spruch nur auf „Betglock“, Hahnenkrach, iwwermoor iss heiliger Osterdaach –
Quelle: Geschichte der Kreisstadt Saarlouis, Band 6
Roden – Traditionsbewusstes Dorf und moderner Stadtteil.) Autor: Marc Finkenberg
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10.03.2016
Saarlouis. Das Französische Honorarkonsulat in Saarlouis ist am Dienstag, 22. März 2016 wegen einer Veranstaltung geschlossen.
Honorarkonsul Michel Bouchon bietet bereits am nächsten Tag einen Ersatztermin für die ausgefallene Sprechstunde an: Das Büro ist am Mittwoch, den 23. März von 14.30-16.30 Uhr für Publikumsverkehr geöffnet.
Das Honorarkonsulat befindet sich im Rathaus Saarlouis, Eingang Pavillonstraße, Tel.: 06831/2936.

Das erstmals 1706 von dem englischen Autor Ned Ward erwähnte Gericht für Seefahrer und Matrosen[1] entstand in der Zeit der Segelschifffahrt und bestand wohl ursprünglich vor allem aus Pökelfleisch. Da auf Segelschiffen für jeden Matrosen Pökelfleisch zur vorgeschriebenen Ration gehörte, die Seeleute aber durch vom Skorbut schmerzende Zähne oft keine feste Nahrung essen konnten, wurde die Portion kleingehackt und püriert. Da zudem die Qualität der Nahrungsmittel mit zunehmender Länge der Reise litt, konnte damit auch minderwertiges Material kaschiert werden. In der deutschen Literatur ist es erstmals 1878 in einem seemännischen Wörterbuch erwähnt. Hier sind bereits Kartoffeln als Breizusatz zum Salzfleisch enthalten. Später ist diese Art der Zubereitung durch den Landgang der Seeleute (mit schlechten Zähnen) an Land übernommen worden. Dort konnte man auch frisches Rindfleisch verwenden.[2]
Das Originalrezept ist nicht bekannt. Es ist daher umstritten, ob Fisch ein Bestandteil von Labskaus ist. Selbst die ursprüngliche geographische Herkunft ist unklar. Manche Quellen[1] besagen, es sei ein Gericht englischen Ursprungs, doch viele vermuten eine norddeutsche oder nordeuropäische Herkunft.
Für die klassische Zubereitung wird gepökeltes Rindfleisch in etwas Wasser gekocht und mit eingelegten Roten Beten, Salzgurken, Zwiebeln und Matjes (nach manchen Rezepten noch durchwachsenem Speck) durch den Fleischwolf gedreht. Anschließend wird die Masse in Schweineschmalz gedünstet und mit dem Gurkenwasser oder der Kochbrühe durchgekocht. Zum Schluss werden gekochte und gestampfte Kartoffeln untergerührt. Serviert wird Labskaus meist garniert mit Rollmops oder Bismarckhering, Spiegelei und Gewürzgurke.
Ouelle Wikipedia
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Das traditionelle Labskausessen der Marinekameradschaft Thetis Roden fand am Samstag, 19. März, 19.00 Uhr im Mehrgenerantionenhaus „Miteinander der Generationen“, Steinrausch statt. Nach Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden der Marinekameradschaft Hermann Josef Meffert ging es im Programm weiter mit einem Vortrag von Jürgen Paschek, Vorsitzender SPD Steinrausch und dem Shanty-Chor der Marinekameradschaft Ensdorf.
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