50 Jahre Saarlouiser Woche – ERÖFFNUNG DER EMMES
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Saarlouiser Woche 2017 – FESTKONZERT IM THEATER AM RING
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Auf den Spuren Vaubans – Neuf-Brisach
Neuf Brisach wurde Anfang des 18. Jahrhunderts vom Festungsbauer Sébastien Le Prestre de Vauban mit seinem Geniedirektor Jacques Tarade erbaut. Sie wurde als Planstadt in Form eines Achtecks mit zentralem Exerzierplatz, der heute als Marktplatz genutzt wird, und einem schachbrettförmig angelegten Straßennetz als Idealform einer Festungsstadt angelegt.
In der Stadt gab es Unterkünfte für die Soldaten und Offiziere, Versorgungseinrichtungen, eine Kirche, Häuser für nicht-militärische Einwohner der verschiedenen Stände sowie eine beeindruckende Anlage aus Mauern, Gräben und Toren um die Stadt. Da die Stadt in der Ebene angelegt wurde, war es möglich, die Idealform des Festungsbaus umzusetzen. Damit war die Stadtanlage repräsentativ für die Militärarchitektur des Barock, als unter Ludwig XIV. viele befestigte Städte an den französischen Grenzen angelegt wurden (siehe auch Saarlouis).
Quelle: Wikipedia
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Vortrag Mehrgenerationenhaus – Miteinander der Generationen
Rückblick – MS Wissenschaft in Saarlouis
UndineMit dem Thema Meere und Ozean lädt Sie zu einer Forschungsexpedition in die faszinierende Welt unter Wasser ein. An Bord erfahren die Besucher vieles über die Vergangenheit und Zukunft der Ozeane, ihre Bedeutung für den Menschen und die Erforschung..
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Rodener Tage 2017 – AUFTRITT DER GARDEN
ERÖFFNUNG DER RODENER TAGE 2017
Am Freitag, dem 26. Mai 2017, wurden auf dem Marktplatz in Roden die diesjährigen Rodener Tage unter der Moderation von Hans Werner Strauß eröffnet.Die Schirmherrschaft übernahm die Ministerpräsidentin des Saarlandes Annegret Kramp-Karrenbauer, die sich auch zum Faßanstich bereit fand.
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Rodener Tage 2017
Damals – Kartoffelwaage
Modern Art of Magic
20 Jahre Demenz Verein – 15 Jahre Demenz – Zentrum „Villa Barbara“ – 5 Jahre Landesfachstelle Demenz
Dagmar Heib Vorsitzende des Demenz -Vereines Saarlouis begrüßte die Teilnehmer des Festaktes. Danach sprachen Monika Bachmann Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Stefan Resch Beigeordneter des Landkreises Saarlouis und Oberbürgermeister Roland Henz Grußworte.
Der Festvortrag wurde von Regina Görner Ministerin a. D. gehalten.
Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Kerstin Schulten, Gitarre und dem Heart-Chor Saar.
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DIE WALPURGISNACHT
AUTOR: Josef Theobald
In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai wird mancherorts „Walpurgis“,
die Hexennacht, gefeiert. Die Kelten nannten ihr Frühlingsfest „Beltane“
oder „Beltaine“. Es war ein Fest der aufs Neue erwachenden Vegetation.
Der Sonnengott sei jetzt, so die Vorstellung, aus dem Knabenalter ent-
wachsen und zum geschlechtsreifen Jüngling geworden. Das Land sei
reif, um befruchtet zu werden. Zwischen dem Druiden und seiner Frau
fand eine rituelle Hochzeit statt. Es sollen in dieser Nacht wilde eksta-
tische Feste, mit Rauschmitteln (Tollkirsche, Fliegenpilz, Alkohol usw.)
verstärkt, begangen worden sein.
Nach einer Quelle aus dem Jahre 1752 sollen Sachsen, nachdem sie
von Karl dem Großen besiegt worden waren, in dieser Nacht verbote-
nerweise weiterhin den alten heidnischen Riten gefolgt sein.
Nach alter Auffassung tanzten auf dem Brocken oder Blocksberg im
Harz zu Walpurgis die Hexen. Der Name des Berges kommt von den
großen Steinbrocken (Blöcken) oberhalb der Baumgrenze.
Gegen die Gefahr durch böse Geister wurde „Walburga“ angerufen.
Vielleicht hat sie dies ihrer Namensähnlichkeit mit der Bezeichnung
„Walpurgis“ zu verdanken. Die in England um das Jahr 710 gebore-
ne „Walburga“ (gest. 779) folgte ihren Brüdern auf den Kontinent und
stiftete in Heidenheim (Bayern, bei Gunzenhausen) ein Doppelkloster.
Sie galt bald als eine wichtige Heilige im Volk, die das wertvolle Vieh
vor den Umtrieben der Hexen schützen konnte. [1]
Der Begriff „Hexe“ stammt aus der Südwestschweiz und meinte (ent-
sprechend italienisch „stregha“) um 1400 einen bösen Menschen, der
mit Hilfe geheimnisvoller Kräfte Schaden zufügt. Infolge der Hexenver-
folgungen im 15. und 16. Jahrhundert verbreitete sich der Begriff über
weite Teile des deutschen Sprachraums. In der lateinischen Rechts-
terminologie hießen Hexen auch in Deutschland „malefici“.
Über das Hexenproblem gab es unterschiedliche Vorstellungen.
Für mittelalterliche Theologen, wie Bischof Burchard von Worms
(965-1025) waren jenseits der Superstitionskritik „Hexen“ die Per-
sonen, die sich selbst, durch teuflische Illusionen verblendet, die-
jenigen Kräfte zuschreiben, die sie in Wirklichkeit nicht besaßen.
Nach dieser Definition mussten die Hexen nicht verfolgt, sondern
geistlich unterrichtet werden. Spätmittelalterliche Theologen, wie
der gelehrte Dominikaner Heinrich Kramer (Institoris / 1430-1505),
der Verfasser des „Hexenhammers“ (Malleus maleficarum, Speyer
1487) sahen in den Hexen Teilnehmer an einer großen, gegen die
Christenheit gerichtete Verschwörung, einer Ketzerbewegung, die
immensen Schaden anrichtete und daher physisch vernichtet wer-
den musste. Frühneuzeitliche Verfolgungsgegner wie der Arzt Jo-
hann Weyer (155-1588), sahen dagegen bei den Hexen eher me-
lancholische Frauen, denen man mit Nachsicht und Liebe begeg-
nen sollte, um sie von ihrer Krankheit zu heilen. [2]
Die Hexe war nach den Maßstäben eines großen, überwiegenden
Teils der Zeitgenossen der großen Verfolgungen, mit ihren Höhe-
punkten um 1590, um 1630 und 1660, eine Verbrecherin (auch ein
Verbrecher, da Männer ebenfalls häufig, aber seltener als Frauen,
der Hexerei bezichtigt wurden), eines „Superverbrechens“ schuldig.
Gewöhnlich wurden den Delinquenten von der Absage an Gott und
der Beleidigung seiner Ehre bis hin zum Beischlaf mit dem Teufel,
Beteiligung am Hexensabbat und Schadenszauber so ein ganzes
Bündel von Delikten zu Last gelegt. Aus der Perspektive der Ge-
sellschaft ihrer Epoche war Hexerei also nichts anderes als ein
Verbrechen, wenngleich ein besonders schweres und daher mit
grausamen Strafen belegt. Die große Mehrheit der Menschen
glaubte zweifellos an die Existenz von Hexen oder gar an eine
„Hexensekte“; man war tatsächlich der Meinung, mit dem Teufel
verbündete, sich übersinnlicher Kräfte bedienende Feinde Gottes
und der Menschen zu verfolgen. [3]
Der Trierer Weihbischof Peter Binsfeld verband in seinem Traktat
„De confessionibus maleficorum et sagarum“ (deutsch: „Von den
Bekenntnissen der Hexen und Zauberinnen“ / Trier 1589) schola-
stische, also eine dem Mönchtum entlehnte Theologie mit den Bei-
spielen aus jüngsten Verfolgungen in seinem Amtsbereich. Darin
folgte ihm auch der Lothringer Generalstaatsanwalt Nicola Rémy
in seiner „Daemonolatria“ (Lyon 1595).
Im frühen 17. Jahrhundert wuchs auf jesuitischer Seite der Wider-
stand gegen die Hexenverfolgung. Genannt seien hier die Patres
Adam Tanner (Theologia Moralis, Ingolstadt 1627) und Friedrich
Spee (Cautio Criminalis, deutsch: Behutsamkeit, die Verbrechen
betrifft / Rinteln 1630), die anzutreffende Verfolgungen vor allem
mit juristischen Gründen angriffen, dies allerdings mit einiger Effi-
zienz. [4]
ANMERKUNGEN
[1] Hans-Peter Ebert, FESTTAGE ZUM NACHLESEN (Hintergründe
zu Zeitrechnung und Brauchtum), erschienen 2001 im DRW-
Verlag Weinbrenner in Leinfelden-Echterdingen 2001, Sei-
ten 84/5.
[2] Neues Handbuch theologischer Grundbegriffe, herausgegeben
von Peter Eicher, Band 2, Kösel Verlag, München 2005, die
Seite 118.
[3] Bernd Roeck, Außenseiter, Randgruppen, Minderheiten (Fremde
in Deutschland der frühen Neuzeit), Kleine Vandenhoeck-Reihe,
Göttingen 1993, Seite 54.
[4] wie [2], jedoch die Seite 119.
AUFSTELLUNG DER MAIBÄUME
DER HEILIGE ROCK ZU TRIER – EINE WAHRE GESCHICHTE
AUTOR: Josef Theobald
VORWORT
Die Zeit nach der Französischen Revolution von 1789 war geprägt vor
allem von nationalen Bewegungen. Diese Epoche erstreckte sich noch
bis in das Jahr 1871, nachdem sich auch neue Nationalstaaten heraus-
bildeten.
Vor allem die Heilig-Rock-Wallfahrt vom August bis Oktober 1844 sorgte
in Deutschland auf katholischer Seite für gewaltige Umwälzungen. Zu je-
nem Anlass wallfahrteten mehr als 1 Million Katholiken nach Trier. Infolge
dieses Übermaßes an mittelalterlicher Dummgläubigkeit, wie es z. B. der
Rabbinergelehrte Heinrich Graetz (1817-1891) in seinem Geschichtswerk
ausdrückte, entstanden auch tiefgehende antikatholische Bewegungen.
So bildete sich im Januar 1845 eine deutschkatholische Kirche heraus.
Auch im Schoße des Protestantismus bildeten sich eigene Gemeinden,
wie die Lichtfreunde. [1]
BEITRAG
Auch bei Wallfahrten zu wundertätigen Bildern und den durch Mutter-
gotteserscheinungen geweihten Orten, so wie bei Aufstellung von Re-
liquien kamen noch immer zahlreiche Wunderheilungen vor. So bei der
Ausstellung des “ungenähten heiligen Rockes“ in Trier im Jahre 1844.
Das junge Fräulein Droste von Vischering, Großnichte des Kölner Erz-
bischofs, die an einer skrofulösen Kniegeschwulst (oft bei tuberkulösen
Kindern) litt, rief beim heiß ersehnten Anblick des vermeintlich heiligen
Rockes: „Ich kann wieder stehen!“ Nun drängten sich tausende von
Kranken und Gebrechlichen hinzu; aber bloß bei 18 von ihnen (fast
nur weiblichen Geschlechts) bewährte sich angeblich die Wunderkraft
des Rockes, und auch bei diesen, Fräulein Droste voran, erwies sich
die vermeintliche Wunderheilung als eine momentane, durch die see-
lisch weibliche Spannung und Aufregung bewirkte Illusion; was freilich
der Überzeugung von der Wunderkraft des Rockes keinen Abbruch tat,
ebenso wenig wie bei dem Glauben an die Echtheit desselben in seiner
Absurdität darstellende Schrift von J. Gildemeister und Herrn von Sybel,
Der heilige Rock zu Trier und die 20 andern heiligen ungenähten Röcke,
Düsseldorf 1844 und: Die Advokaten des Trierer Rockes, 3 Hefte. – Bei
der damaligen Wiedereinschließung des heiligen Rockes war es dem al-
tertumskundigen Trierischen Domherrn von Wilmowsky gestattet, 15 Mi-
nuten lang denselben einer archäologischen Prüfung und Durchzeich-
nung der eingewebten Muster zu unterziehen, wobei er die überraschen-
de Entdeckung machte, dass der vermeintlich ungenähte Rock nur eine
aus kostbarem byzantinischem Seidenstoff bestehende Umhüllung eines
1 ½ Fuß breiten, 1 Fuß hohen Stückes feinen grauen Wollenstoffes sei,
welches letztere er als ein Partikel der eigentlichen und echten Reliquie
anzusehen geneigt war. Aber erst 32 Jahre später fühlte er sich, um „der
letzten Pflicht gegen die Wahrheit“ zu genügen, gedrungen, seine Ent-
deckung zu veröffentlichen. Trotz des Sturmes der Entrüstung, der sich
schon im Jahre 1844 nicht bloß bei Protestanten, sondern auch bei zahl-
reichen denkenden Katholiken erhoben hatte, hielt der Bischof Korum es
am 20. August 1891 für zeitgemäß, den heiligen Rock wiederum für 6 Wo-
chen auszustellen, und fast 2 Millionen von Gläubigen wallfahrteten nach
Trier, um vor dieser Reliquie ihr Knie zu beugen; auch unterließ der Bi-
schof im Jahre 1894 nicht, angebliche „Wunder und Gnadenerweise“, die
sich bei der Aufstellung des heiligen Rockes zugetragen haben sollen, der
Mitwelt zu berichten. Er zählt 11 sichere „Wunder“ und 27 „Gnadenerweise“
auf, welche durch Berührung Kranker mit dem „heiligen Rocke“ eingetreten
sein sollen. – Erwägt man, dass bei der Ausstellung der Reliquie ca. 10.000
bis 20.000 Kranke sie berührt haben dürften, so sind die 38 „Heilungen“ ein
geringer Prozentsatz. Fast alle diese „Heilungen“ betreffen ferner irgendwie
Gelähmte, unter diesen neunzehn ledige ältere weibliche Personen, neun
Kinder und 14 Jahren, sieben Männer und nur drei Ehefrauen; ihre physi-
sche Veränderung ist sehr leicht auf natürlichem Wege erklärbar, nämlich
durch „Selbstsuggestion“. Der einzige schwer zu erklärende Fall ist die Hei-
lung eines Lupus-Kranken (Hauttuberkulose); indes kann Lupus, ebenso wie
Tuberkulose, gelegentlich zum Stillstand kommen und heilen, wie ärztlicher-
seits geurteilt wird; aber niemand kann wissen, wie lange eine solche „Hei-
lung“ anhält. (Verwendete Quellen: u. a. J. R. von Wilmowsky, Der heilige
Rock, eine archäologische Prüfung, Trier 1876 / Felix Korum, Wunder und
göttliche Gnadenerweise bei der Ausstellung des heiligen Rockes in Trier
im Jahre 1891. Aktenmäßig dargestellt, Trier 1894. / Als eine Kritik dieser
Schrift vgl. Fr. Jaskowski, Der Trierer Rock und seine Patienten vom Jahre
1891, Saarbrücken 1894) [2]
In der Hochzeit der Reliquienverehrung war man bestrebt, diese auch zu
erwerben. Hier handelte es sich um Heiligenleiber selbst bzw. Teile von
ihnen oder Gegenstände, die mit den Heiligen im Leben oder nach dem
Tode in Berührung gekommen sind. Ihre Erhebung (Elevatio), ihre Über-
tragung an eine neue Kultstätte (Translatio) und Vorzeigung an bestim-
mten Tagen gestalteten sich zu großen Volksfesten. Der Großteil der Re-
liquien kam aus Italien (Rom), Frankreich und vom Orient.
Leider hielt sich die Heiligen- und Reliquienverehrung bei der niedrigen
Kulturstufe der Zeit, doch auch noch im späteren Mittelalter, nicht im-
mer in den richtigen Grenzen. Man legte den Reliquien eine übertriebe-
ne Bedeutung bei, trieb Handel mit ihnen, brachte unechte, gefälschte
und seltsame Reliquien in Umlauf und scheute bei ihrem Erwerb selbst
vor unerlaubten Mitteln, wie Diebstahl oder Raub, nicht zurück. [3]
Im Jahre 1876 war die Tuberkulose innerhalb der Altersgruppe über 30
bis 40 Jahre die überragende Todesursache, die allein 39,4 Prozent aller
Todesfälle verursachte. Es folgten die Lungen- und Brustfellentzündungen
sowie die übrigen Lungenkrankheiten, die zusammen 10,3 Prozent der To-
desfälle ergaben. Demnach gingen in der betrachteten Altersklasse 1876
etwa 50 Prozent aller Todesfälle auf das Konto von Erkrankungen der A-
temwege. [4]
WARUM ERKRANKTEN SO VIELE MENSCHEN IM 19. JAHRHUNDERT
AN TUBERKULOSE?
Bei der Errichtung von Gebäuden wurde nicht auf gute Belüftung und
auf ausreichendes Sonnenlicht geachtet. Die für Menschen bestimmten
Wohnungen standen nicht auf erhöhtem Boden, der gute Wasserabzüge
hatte. Denn durch die trockene Lage gab es keine Gefahr von Krankheiten
durch Feuchtigkeit und schlechte Ausdünstung. [5]
ANMERKUNGEN
Gegenwart, Band 11, Nachdruck bei arani, Berlin 1996, Seiten 534/35.
Heinrich Kurtz, 14. Auflage besorgt von R. Bonwetsch und P. Tschackert,
damals Professoren der Theologie in Göttingen, August Neumanns Verlag
(Fr. Lucas), Leipzig 1906, § 191,2.
telalter, 12., verbesserte Auflage, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn
1948, § 100,3.
denhoeck-Reihe, Göttingen 1981, Seiten 39 + 40.
gabe: "In den Fußspuren des großen Arztes", 2. überarbeitete Auflage,
INTER-EURO PUBLISHING, u. a. München 1990, Seite 203.





















































