St. Donatus – Ortspatron von Roden

Der Anlass und das genaue Datum, wann die Verehrung des heiligen Donatus in der Pfarrei Roden begann, ist nicht feststellbar.

Das Fest des hl. Donatus wird in der Gemeinde schon sehr lange gefeiert und ist das Hauptpatronatsfest von Kirche und Ort. Es kann davon ausgegangen werden, dass ein in der Vergangenheit liegendes, ungewöhnliches Ereignis der Grund für die Verehrung des Heiligen ist.

Bis zur französischen Revolution besaß die Pfarrkirche in Roden eine wertvolle in Gold und Silber gefasste Reliquie des Heiligen.

Im Mai 1652 wurden die Gebeine des hl. Donatus von Rom nach Münstereifel gebracht. In den dortigen alten Verzeichnissen, wo die Pfarrkirchen, die Reliquien erhalten hatten, aufgeführt sind, ist Roden nicht erwähnt.

Alte gedruckte Donatuszettel mit der Notiz „Angerührt an die Reliquie des Hl. Donatus in der Pfarrkirche zu Roden“ beweisen, dass die Kirche früher im Besitz einer Reliquie gewesen ist.

Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Reliquie von Kirchenräubern, die es wahrscheinlich auf ihre Gold- und Silbereinfassung abgesehen hatten, gestohlen.

Unter den 3 Glocken der Pfarrei befand sich die Donatusglocke. Sie sollte auf Befehl der französischen Regierung ausgeliefert werden. Der Saarlouiser Distrikpräfekt meldete nur 2 Glocken und rettete die die dem Hl. Donatus geweihte Glocke. Nach Beendigung der Revolution kam die Glocke wieder an ihren Platz.

Seit den 80-er Jahren des 19 Jahrhunderts hat Roden wieder eine Donatusreliquie. An der Donatuskirmes, dem Fest des Hl. Donatus, wird sie in einer feierlichen Prozession durch den Ort getragen.

In einer Notiz vom 26. Juni 1760, als die neue Pfarrkirche vom Bischof einweiht wurde, findet sich der erste schriftliche Nachweis über die Verehrung des Heiligen Donatus. 1789 fand eine Donatusprozession statt.

Die dem Heiligen Donatus geweihte Glocke verließ Roden 1904 auf einem Fuhrwerk.

1925 erhielt die Kirche neue Glocken, von denen eine mit einem Gewicht von 24 Zentnern dem Heiligen Donatus geweiht wurde. Diese Glocke wurde im 2. Weltkrieg eingeschmolzen.

Auch im heutigen Glockengeläut der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt befindet sich eine dem Hl. Donatus geweihte Glocke.

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Der erste Kornkasten

In Roden war es bis vor kurzem noch Brauch, am Vorabend des Donatustages zu Ehren des Ortspatrons das erste Korn zu schneiden und daraus einen Kornkasten zu errichten, Noch in den 30er Jahren unseres Jahrhunderts, waren die Kornkasten  am zweiten Julisonntag auf allen Rodener Feldern zu sehen. In der heutigen Zeit ist dieser alte Rodener Brauch fast in Vergessenheit geraten und man sieht nur noch ganz vereinzelt einen Kornkasten auf einem Rodener Feld stehen.

Warum dieser Brauch an den Wetterheiligen Donatus geknüpft ist, lässt sich heute nicht mehr Feststellen. Möglicherweise wurde ein althergebrachter Erntebrauch mit den in Roden neu eingeführten Heiligen, auf die Ernte vor Hagel schützen sollte,  in Verbindung gebracht. In Roden selbst existiert eine alte Sage, die den Brauch erklärt.

In  alter Zeit, als unser Stadtteil noch ein kleines Bauerndorf gewesen, begab es sich am zweiten Sonntag des Sommermonds. Wiederum wie in den Jahren vorher hatte das fromme Kirchenvolk von Roden die hl. Reliquie seines Ortspatrons in einem feierlichen Umgange durch die Fluren getragen und war nun bereit, mit Gebet und Gesang heimzukehren, um im Gotteshaus St. Donatus Dank zu sagen für den Schutz, auf seine Fürbitten hin, den Äckern und Feldern hat angedeien lassen. Da – und manch ängstliches Herz zitterte vor Schrecken –  geschah dass sich der Himmel in rasender Schnelle  mit dunklen Wetterwolken verhüllte, und ehe sich die Prozession umsehen hatte, rollte der Donner, immer schwerer und drohender zuckten grelle Blitze unheilbringend zur Erde, dann brach ein Sturm los, voll von grausamer Gewalt dass den Menschen den Atem verschlug. Die Schleusen des Himmels aber schienen geöffnet; denn ein Regen, wie er vor dem noch nie erlebt worden war, jagte seine Wasser, reißenden Bächen gleich, hernieder. Weit und breit jedoch war weder Baum, Strauch, noch Hütte gegen solche Unbill Schutz gewährt hätten. Doch nein, dort auf dem Acker standen wirklich und wahrhaftig ein paar Kornkasten!  Sie gehörten einem armen Bauern. Acht Kinder hatte er, und acht hungrige Mäuler wollten gesättigt werden. Da aber Mehl und Korn vorzeitig zur Neige gegangen waren, hatte der treubesorgte Familienvater, um neues Brot zu schaffen, bereits jetzt schon die Sichel auf’s Feld getragen. Und nun boten seine Kornkasten willkommenen Schutz, vor allem dem greisen Pfarrherrn, der die Reliquie des Heiligen trug.  Priester und Volk wandten sich aber zudem in flehendlichem Gebet an ihren Ortspatron heißer und inniger als jemals zuvor rang sich von ihren Lippen die Bitte:. Heiliger Donatus bitt Gott für uns!

Wenn der Himmel Zorn erglüht Feuerpfeile wirft die Macht wende ab die Todessperre, scheuch die schwarze Wetternacht, Hl. Donatus, Ora pronobis!, und siehe, schneller als gekommen, verlief sich das Unwetter seitdem aber so sagen die alten Leute ist es in Roden ungeschriebenes Gesetz, das am Donatustage die ersten Kornkasten stehen. Die Pfarrer in Roden nach der ersten urkundlichen Erwähnung des Donatuskultes (Nikolaus Bildhauer, Pfarrer in Roden 1756 – 1763) und Johann Altmaier (Pfarrer in Roden 1763-1794)

Vgl.: Mangold, Karl: Der 1. Kornkasten   

Quelle: Geschichte der Kreisstadt Saarlouis, Band 6
Roden – Traditionsbewusstes  Dorf und moderner Stadtteil.)

Autor: Marc Finkernberg

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10.07.2016 Eröffnung Theater am Ring

Rodēna Heimatkundeverein Roden e.V. hat Roland Henz Foto geteilt.

Morgen, Eröffnung. Ein neues Wahrzeichen im Herzen der Stadt. Ein Haus für Alle, jenseits aller Grenzen und Nationalitäten.
SAARLOUISER, weltoffen und gastfreundlich ….

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Aufstellen des Kornkastens

Samstags vor der Donatuskirmes wurde das erste Korn geschnitten und ein Kornkasten aufgestellt. Der Überlieferung nach wurde der Schutzpatron von Roden, der heilige Donatus in einer Prozession über die Rodener Wiesen und Felder getragen als plötzlich ein Gewitter kam. Viele Rodener liefen so schnell sie konnten nach Hause. Pfarrer, Messdiener und die anderen Prozessionsteilnehmer fanden in den Kornkästen Schutz. Diese waren von einem armen Bauer, der viele Kinder hatte und nicht an der Prozession teilnahm, aufgestellt worden. Die Rodener beteten und flehten den heiligen Donatus um Hilfe. Die Kornkästen hielten dem Sturm Stand und wie ein Wunder hörte dieser auf.

Bis in die neunziger Jahre war die Kirmes das Fest in Roden. Sonntagnachmittag strömten die Bewohner Rodens in Scharen auf den Marktplatz um Kirmes zu Feiern und in der Lindenstr. staute sich alles. Die Kirmes erstreckte sich damals vom Marktplatz, durch die Thirionstr. bis zum Cafe Putze. Besonderst beliebt war der „Tunnel der Berg- und Talbahn“. Abgeschirmt von neugierigen Blicken war dies ein beliebter Treffpunkt für alles, was sonst Hausarrest bedeutet hätte. Gott sei Dank haben ich die Zeiten geändert – damals hörten wir immer: Das gehört sich nicht. Heute ist alles normal und niemand regt sich auf!

Rosa-Maria Kiefer-Paulus

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AUSSTELLUNG HISTORISCHER MILITÄRFAHRZEUGE

Zu einer Ausstellung  historischer  Militärfahrzeuge  lud  die Reservistengemeinschaft
für historische Militärfahrzeuge im Saarland auf das ehemalige Panzerübungsgelände
der  Bundeswehr  ein. Die  Schirmherrschaft  hatte  die  Bürgermeisterin  Marion Jost.
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Wo Kinder sich zuhause und ernst genommen fühlen:

Der Schülertreff im Kinder-, Jugend- und Familienhaus hat noch Plätze frei

29.06.2016

Von: Corinna Bast


Die Kreisstadt Saarlouis bietet ein besonderes Angebot im Kinder-, Jugend- und Familienhaus in der Lisdorfer Straße: schulisches und soziales Lernen im Schülertreff. Er bietet als sozialpädagogisch betreute Hausaufgabenhilfe neben der schulischen Hilfe und dem sozialen Lernumfeld auch Angebote im freizeitpädagogischen Bereich aus den Bereichen Musik, Sport, Naturerleben, Spiel, Erlebnispädagogik und kreativem Gestalten. Das freundliche Team ist sehr erfahren im Umgang mit Kindern im Alter von 6 bis circa 14 Jahren und kommt hauptsächlich aus pädagogischen Berufen. Herausragend ist die Tatsache, dass die Kinder optimal in Kleingruppen mit jeweils zehn Kindern sehr persönlichkeits- und entwicklungsorientiert gefördert werden können. Die Einrichtung legt großen Wert auf Offenheit, Inklusion und eine Vielfalt aller Kulturen.


Aktuell sind wenige Plätze frei geworden, weil Schüler ihre Schullaufbahn beenden. Anmeldungen werden vor Ort entgegen genommen.


Die Hausaufgabenbetreuung mit Freizeitangeboten versteht sich nicht als Nachhilfeinstitut, sondern bietet eine ganzheitliche Förderung durch ein betreutes Lernen und sinnvolle Freizeitgestaltung in Gemeinschaft und Freundschaften an.
Kinder fühlen sich hier sehr wohl und willkommen, denn die Einrichtung ist hell, farbenfroh und sehr kreativ gestaltet und es gibt jede Menge Bewegungs- und Rückzugsmöglichkeiten. Neben den drei Gruppenräumen stehen den Kindern ein Freizeitraum mit Tischtennis, Kicker und Billard, ein betreutes Internetcafé, ein wohnlich gestaltetes Foyer, Kreativwerkstätten, Küche und ein großer Bewegungssaal zur Verfügung.
Kinder, die hier einen Platz bekommen, bleiben meist über etliche Jahre in der Betreuung, da sie sich hier sehr wohl fühlen und sich im schulischen Bereich und im sozialen Miteinander zunehmend positiv weiterentwickeln. Die Betreuung bietet kein Mittagessen an, kleine Speisen können von den Kindern mitgebracht werden. Oftmals wird auch mit den Kindern im Freizeitbereich gekocht oder gebacken.

Der Schülertreff ist während der Schulzeiten montags bis donnerstags von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, freitags werden von 15:00 bis 17:00 Uhr zusätzlich noch Mädchen- und Jungengruppen angeboten.
Zurzeit läuft wieder ein kleines Vorferienprogramm für alle angemeldeten Schüler. Die Besichtigung der Buddha-Ausstellung steht auf dem Programm ebenso wie der gemeinsame Besuch des Halberg-Open-Air. Als Schuljahresabschlussfahrt geht es in diesem Jahr nach Saarburg zu den Greifvögeln und zum Picknicken. Gemeinsamkeit, neue Erfahrungen und Spaß stehen immer im Vordergrund gemeinsamen Erlebens im Schülertreff.
Die Hausaufgabenbetreuung mit freizeitpädagogischen Angeboten ist ein Modellprojekt im Rahmen der zielgruppenorientierten Kinder- und Jugendarbeit des Kreisjugendamtes des Landkreis Saarlouis in Kooperation mit der Stadt und kann somit kostenfrei für insgesamt 30 Kinder angeboten werden.

Zu finden ist der Schülertreff unter Leitung der Kinderbeauftragten Corinna Bast im Kinder-, Jugend- und Familienhaus in der Lisdorfer Straße 16a.

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Damals – Gericht über Marschall Ney

Die nachfolgenden Kriegsereignisse führen zum Tage von Waterloo. Welche Wandlung ist mit Ney vor sich ergangen? Früher war er der, der zu früh losging. Jetzt ist er in einen Abgrund der Tatenlosigkeit, des Zögerns, des Abwartens, der Entschlusslosigkeit, der Unsicherheit gefallen. Seit dem Tage von Lons le Saunier, als ihn der ‚Wirbelsturm seiner Gefühle' Napoleon entgegentrieb, ist sein klarer Blick getrübt. „Ich wollte, alle englischen Kugeln führen mir in den Leib“, so ruft er bei Waterloo aus. Der gewünschte Tod aber ereilt ihn nicht.

Auf unentschlossener Flucht, Pässe auf verschiedene Namen mit Angabe verschiedener Reiseziele bei sich führend (es war auch ein nach Amerika visierter Pass dabei), weilt Ney auf dem Schlosse einer Verwandten seiner Frau, als ihn die Verhaftung erreicht. Angeblich soll ihm der ägyptische Säbel, ein einzigartiges Geschenk Napoleons, zum verräterischen Verhängnis geworden sein. Furchtlos stellt er sich denen, die ihn festnehmen.

Der überkluge Talleyrand, der in allen Wassern schwimmen kann, sagt: „An Ney werden wir Royalisten ein gutes Exempel statuieren.“ Sein Name steht auf der Liste der Schuldigen an erster Stelle. Er erhebt sich die Frage: Welches Gericht wird Ney aburteilen? Ein Kriegsgericht wäre den Freunden Neys günstiger erschienen. Stattdessen kommt er vor die Chambre des Pairs, also vor ein politisches Gericht. In diesen Tagen verwandelt sich Ney wieder in den ruhigen furchtlosen Mann der früheren Tage zurück. Er weiß das Urteil im Voraus, aber er sagt: „Ich in ja gewohnt, dem Tode ins Auge zu sehen. Aber es ist eine Gemeinheit, zu behaupten, ich hätte im Voraus die Absicht des Verrates an der Sache des Königs gehabt. Vergebens suchen seine Verteidiger den Artikel 12 der Pariser Abmachung für ihn geltend zu machen, die allen jenen Straffreiheit zubilligt, die nach Napoleons Rückkehr von den Bourbonen zu ihm überschwenkten. Vergebens will sein Verteidiger anführen, dass nach 1815 ja Saarlouis keine französische Stadt mehr ist; da der Marschall dort geboren ist, können sich Zweifel über seine Nationalität erheben. Da unterbricht ihn Ney selbst, indem er aufspringt und in den Saal ruft: "Ich will auch als Franzose sterben.“ Das Urteil lautet auf Todesstrafe und auf Aberkennung des Ehrentitels: Ritter der Ehrenlegion. Die Royalisten habe in einem Schauprozess das gewünschte Urteil erreicht.

Furchtlos hört Ney das Urteil, das ihm in der Zelle verkündet wird. „Lassen Sie doch alle Titel weg und sagen Sie lieber: "Heute Marschall von Frankreich und morgen ein Häuflein Staub. Das ist militärischer.“ Furchtlos und schlicht, mit unverbundenen Augen, stirbt er, als ihn bei den letzten Worten: „Meine Ehre….“ Die tödlichen Kugeln treffen. Das Urteil eines royalistischen Zuschauers wiegt gewiss schwer, der sagt: „Der da hat uns gezeigt, wie man gut stirbt“. Der Zar aber streicht einen seiner Generäle aus der Liste der Armee aus, weil er die Taktlosigkeit hatte, der Erschießung beizuwohnen. Zwei Tage darauf findet eine stille Beerdigung auf dem Friedhof Père Lachaise statt.

Der alte Vater Ney in Malgrange hat den Tod seines Sohnes nie erfahren. Das Alter hatte ihn in ein Kinderstadium zurückkehren lassen und er glaubte seinen Sohn mit Ehren überhäuft am königlichen Hofe, ohne Zeit zu einem Besuch in Lothringen zu finden. Eglé zieht nach Italien und widmet sich der Erziehung ihrer vier Söhne. Es gilt in den kommenden Jahren als schlechter Ton, den Namen Napoleon auch nur auszusprechen.

Quelle: Dora Dimel – Marschal Ney und seine Heimat

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Rodēna Heimatkundeverein Roden e.V.s Foto.

Rückblick – Eröffnung Rodener Tage 2016 auf dem Rodener Marktplatz

Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer wurden die Rodener Tage 2016 eröffnet.

Sanstagabend ging es dann weiter mit Livemusik der Band "Die Konsorten"

Veranstalter war zum erstenmal die Interessengemeinschaft Rodener Tage um Hans Werner Strauß.

Eine sehr gelungene Veranstaltung!

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